Archiv der Kategorie: Fantasy

Deine Seele in mir von Susanna Ernst

Bei vorablesen.de wurde kürzlich eine Geschichte vorgestellt, die nur als eBook erhältlich ist:

Meine Seele in Dir
von Susanna Ernst
Knaur eBook


Amy ist neun Jahre alt, als sie vergewaltigt und ermordet wird. Ihr Freund Matt wurde an einen Baum gefesselt und muss alles mit ansehen. Amy sieht die Angst in seinen Augen und ihre letzten Gedanken im Sterben sind „Hab keine Angst, Matty! Ich bleibe bei dir, ich verspreche es!“

Im nächsten Moment wird Amy als Tochter von Tom und Kristin wieder geboren. Ihr Name ist jetzt Julie. Amy will schreien und allen erzählen, was passiert ist. Aber das funktioniert natürlich nicht. Sie ist ein neunjähriges Mädchen im Körper eines Babys und will alles dafür tun, Matty nicht zu vergessen und ihn eines Tages nach Hause, zu „ihren Eltern“ zu begleiten. So igelt sie sich ein, lebt in ihrer eigenen Welt und ihr Körper, Julie, gilt als autistisch.

21 Jahre später ist Matt immer noch von seiner Freundschaft zu Amy und vor allem ihrem Tod geprägt. Er ist Masseur geworden und hat so Tom und Kristin kennen gelernt. Als er Tom einmal zu Hause behandeln muss, lernt er auch Julie kennen. Durch eine Erkrankung von Tom erhält Matt persönlichen Zugang zur ganzen Familie und macht sich viele Gedanken um Julie. Julie scheint Vertrauen zu ihm zu haben. Matt lernt Julie besser kennen und eines Tages entdeckt er ein Motiv, dass Julie immer und immer wieder malt. Ein Bild von sich und Amy. Matt entdeckt, dass Julie die wiedergeborene Amy ist und schafft es, Amy in die reale Welt zu holen.

  • Meine Gedanken zum Buch

Als ich angefangen habe, zu lesen, war ich fest davon überzeugt, dass Matt genau das schaffen wird und das die Geschichte damit endet. Aber dies alles passiert bereits auf den ersten 100 Seiten. Alles, was ich nun noch erzählen könnte, würde viel zu viel verraten. Nur soviel: Amy sieht ihre Eltern wieder und sie findet heraus, wer sie 21 Jahre zuvor vergewaltigt und getötet hat.

Alleine die Vorstellung, dass ein Mensch mit dem Tod direkt wiedergeboren wird, finde ich unheimlich. Noch unheimlicher empfinde ich die Vorstellung, dass man sich noch so bewusst an sein altes Leben erinnern könnte, wenn man wiedergeboren wird. Das Geheimnis wird im Buch gelüftet, denn nur wer loslassen kann, kann ein neues Leben beginnen. Aber Amy konnte nicht loslassen. Sie hatte Matty versprochen, bei ihm zu bleiben.

Die Geschichte geht mitten ins Herz. Mehr als einmal sind mir die Tränen übers Gesicht gelaufen. Susanna Ernst spricht die ganz tiefen Gefühle an. Genau wie Matt und Amy erlebt der Leser Höhen und Tiefen. Manche Passagen waren mir zu umfangreich und ausgeschmückt, aber die Geschichte selbst ist wunderbar zu lesen.

Eines möchte ich noch verraten: Mit DIESEM Ende hätte ich niemals gerechnet.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar über vorablesen.de zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.

 

Jenseits des Mondes – gelesen für vorablesen.de

„Jenseits des Mondes – Die Chronik der Nephilim“ von Heather Terrell ist die Fortsetzung von „Auf den Schwingen der Nacht“. Aus den Leserkommentaren hatte ich bereits erfahren, dass „Jenseits des Mondes“ auf ein anderes Buch aufbaut. Entsprechend war ich skeptisch, ob ich überhaupt in die Geschichte herein finden würde. Heather Terrell lässt aber auf den ersten Seiten immer mal wieder Rückblicke einfliessen, so dass auch ich mich problemlos zurechtgefunden habe und schon nach wenigen Seiten einen groben Überblick über das hatte, was in „Auf den Schwingen der Nacht“ passiert sein musste.

In „Auf den Schwingen der Nacht“ erfahren Ellie und ihr Freundin Michael, dass sie Nephilim sind, halb Mensch, halb Engel und dass es ihre Bestimmung ist, die Welt zu retten. In „Jenseits des Mondes“ sind sie nun zurück aus Boston und müssen versuchen, mit ihrem Wissen umzugehen. Sie denken, solange sie nicht offen aussprechen, wer sie sind, beginnt auch das Ende der Welt noch nicht. Doch das ist ein Irrtum. Die beiden erfahren, dass sie die Gefallenen Engel davon abhalten müssen, die sieben Siegel zu brechen und damit sieben Katastrophen über die Menschheit zu bringen. Der Engel Rafe steht ihnen dazu bei.

Das Buch hat mich nicht überzeugen können. Zunächst geht die Autorin auf die Geschehnisse der Vergangenheit ein, dann beschreibt sie ausschweifend, wie schwer es Ellie fällt, sich mit ihrem Wissen wieder in ein normales Leben einzuleben, schließlich erfährt sie, wie sie die Welt retten kann und dann, innerhalb weniger Seiten, ist der Kampf vorbei. Ellies Fähigkeiten zu Fliegen und Kämpfen verbessern sich aus dem Nichts von 0 auf 100, Gefallene Engel sterben im Sekundentakt… Man könnte den Eindruck haben, dass es eine Auflage gab, nach der das Buch nur 300 Seiten lang sein darf und deswegen musste die Autorin am Ende alles zusammenstreichen.

Dazu passt auch, dass Ellies letzter Kampf nicht zu Ende aufgezeigt, sondern durch Erzählungen von Michael weitergegeben wird. Da musste unbedingt noch einfliessen, dass die beiden sich an einen anderen Ort projekzieren können, nachdem sie das ja extra geübt hatten. Aber schlussendlich ist es doch der Höhepunkt der ganzen Geschichte und Heather Terrell hat es geschafft, diesen einfach abzubrechen.

Nach der letzten Seite dachte ich, dass sie sich vielleicht eine Tür offen lassen will, in der Form, dass Michael Ellie belogen hat und die letzte Schlacht noch gar nicht zu Ende geschlagen ist. Dann wäre das Ganze verständlicher, würde das Buch aber nicht besser machen. Auch die Geschichte um die „guten“ Engel kam mir viel zu kurz, hier hat man gar nicht mehr erfahren, was aus ihnen geworden ist.

Vielleicht hätte sie sich entweder auf die Geschichte um die Nephilim oder auf die Liebesgeschichte mit ihren Eifersüchteleien konzentrieren sollen, aber so waren für mich beide Handlungen nicht komplett.

Die einzige Passage, die mich wirklich gefesselt hat, war auf Seite 107, als Ruth sagte: „In den Artikeln wird vorausgesagt, dass sich eine gigantische Aschewolke über Europa und Nordafrika ausbreiten wird. Die wird den Flugverkehr lahmlegen, weil die Maschinen nicht fliegen können, wenn so viel Asche in der Luft ist…“ Ich hielt es für eine geniale Idee, die aktuellen Ereignisse einfließen zu lassen und es mit dem Ende der Welt in Verbindung zu bringen. Aber das war es dann leider auch schon.

Warum das Buch „Jenseits des Mondes“ heißt, habe ich nicht verstanden, da konnte ich keinen Zusammenhang zur Handlung herstellen. Das Cover ist auch nichtssagend, wobei es mir gefällt, da es in schwarz / weiss gehalten ist und nur einen pinkfarbenen Schriftzug hat.

Imago von Isabel Abedi

Beim Lesen von Christoph Marzis Malfuria-Trilogie bin ich über den Werbehinweis auf Imago von Isabel Abedi gestolpert:

  • Der Inhalt

Wanja ist zwölf Jahre alt und würde gerne mehr über ihren Vater erfahren. Aber sowohl ihre Mutter, als auch ihre Großmutter beschreiben den Vater in den schlimmsten Farben, sind aber nicht bereit, Wanja zu erzählen, was passiert ist.

Eines Tages ertönt um Mitternacht eine Stimme aus ihrem Radiowecker und lädt sie ein, am Vatertag das Museum zu besuchen und dort die Ausstellung „Vaterbilder“ kennen zu lernen.

Wanja ist nicht alleine. Mehrere Jugendliche, mit denen sie sich nach und nach anfreundet, finden sich alle paar Wochen auf Einladung im Museum ein. Aber nur sie haben Zutritt durch eine Tür zur Ausstellung „Vaterbilder“, niemand anders kann die Tür sehen oder gar den Raum dahinter betreten.

Die Regeln: Jedes Kind sucht das Bild, dass es am meisten anspricht. Es legt einen Finger auf den Rahmen und wartet ab, was passiert. Wanja findet nach mehreren Versuchen „ihr Bild“ und wird in das Bild hineingezogen. Sie lernt Zirkusmenschen kennen und erlebt verschiedene Abenteuer.

Doch bis ihre Mutter endlich bereit ist, ihr die Geschichte ihres Vaters zu erzählen, ist es ein langer Weg mit vielen Fragen. Warum müssen die Jugendlichen ihr Bild verlassen, bevor der Gong drei Mal geschlagen hat? Was passiert, wenn sie es nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit schaffen? Was hat es mit dem riesigen Vogel auf sich, der die Zirkusmenschen bedroht?

Wanja und ihre Freunde begeben sich meist einmal im Monat in die „andere“ Welt und lernen, sich mit den Problemen in ihrem realen Leben auseinander zu setzen.

  • Mein Fazit

Das Buch ist empfohlen für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren. Doch es ist keinesfalls ausschließlich ein Jugendroman. Isabel Abendi nimmt ihre Leser mit auf die Reise in eine geheimnisvolle und rätselhafte Welt und wechselt zwischen Fantasy und Realität hin und her. Die Beschreibungen von Wanjas „anderer Welt“, dem Land Imago sind sehr klar vorstellbar. Die Geschehnisse dort sind phantastisch, aber sehr tiefgründig. Die Wechsel zwischen Imago und der Realität sind klar strukturiert. Der Leser weiß immer, auf welcher Seite er gerade steht. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, einfach zu lesen, von Beginn an spannend in beiden Welten, zum Teil imaginär, aber mit Problemen, die vielen von uns bekannt vorkommen dürften.

Das Cover besteht lediglich aus einem leeren Bilderrahmen und könnte passender nicht sein.

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Die Malfuria Trilogie von Christoph Marzi

Christoph Marzi habe ich zu verdanken, dass ich heute ein großer Fantasy-Fan bin. Das stimmt so zwar nicht ganz, denn eigentlich ist es seiner Frau Tamara zu verdanken. Ich habe Tamara vor einigen Jahren kennengelernt und habe nach und nach erfahren, dass ihr Mann Fantasy-Bücher schreibt. Ich bin neugierig geworden und Tamara hat mir meinen ersten „Marzi“ geschenkt. Das war „Lycidas“. Seither verfolge ich mehr oder weniger regelmäßig die Website von Christoph Marzi um über seine neuesten Werke auf dem Laufenden zu sein.

Die Malfuria-Trilogie ist bereits längere Zeit komplett erschienen, aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, auch den 3. Band fertig zu lesen. Daher folgt nun eine späte Rezension.


Malfuria – Das Geheimnis der singenden Stadt

Die Hauptperson Catalina Soleado lebt in Barcelona, allerdings nicht in dem Barcelona, das wir kennen. Ihr Vater ist tot, ihre Mutter ist verschwunden, doch sie lebt trotzdem glücklich bei einem Kartenmacher. Eines Tages erscheint ein fliegendes Schiff und Schatten kommen über die Menschen in Barcelona. Sie bringen das Böse mit sich und Catalina stellt fest, dass sie auf der Suche nach ihr sind. Sie flieht zusammen mit ihrem Freund Jordi und dem Wind El Cuento, nach und nach erfährt immer mehr über sich, ihre Familie und ein ihr gegebenes Talent. Jordi kann die Verfolger schliesslich ablenken.


Malfuria – Die Hüterin der Nebelsteine

Catalina und Jordi werden getrennt. Catalina wird gerettet von Malfuria, dem wandelnden Sturm aus Rabenfedern, dem Herz der Hexenheit. Dort ist sie zunächst in Sicherheit. Catalina wird nun begleitet von der Zigeunerhexe Makris de los Santos. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Catalinas Großmutter Nuria Niebla. Catalina weiß, dass sie die Fähigkeit hat Landkarten und damit die Welt zu verändern, Dinge, die sie zeichnet, werden war. Doch sie weiss auch, dass wenn sie dies tut, immer jemand, den sie liebt, zu Schaden kommen wird.

Jordi hat seine Erinnerungen verloren und befindet sich immer noch in Barcelona. Dort lernt er Kopernikus kennen, von dem er sich nicht sicher ist, ob er ihm vertraut. Er erinnert sich an einen Leuchtturm, zu dem die beiden gehen. Dort findet Jordi einen kleinen Teil seines vergessenen Lebens und die beiden Flüchtigen erhalten Hilfe. Sie treffen auf  Windwanderer, eine Art Vagabunden der Lüfte, die sie ein Stück auf ihrer Reise begleiten.

Catalina und Jordi begegnen sich, doch Jordi hat seine Erinnerung noch nicht wieder gefunden und erkennt Catalina nicht. Diese sieht, wie er ein anderes Mädchen küsst und ist zutiefst enttäuscht, dass er sie nicht erkannt hat. Sie rennt davon, wird von einer Frau angesprochen, die ihren Gemütszustand weiter schürt und so fängt Catalina an zu zeichnen … und zerstört Malfuria. Das Herz der Hexenheit hört auf zu schlagen, die Mephistia hat sich zu erkennen gegeben.


Malfuria – Die Königin der Schattenstadt

Eine Stadt nach der anderen fällt den Schatten zum Opfer. Jordi begegnet Catalinas Großmutter. Aber auch sie kann ihm am Ende nicht helfen. Gemeinsam mit den Windwanderern hofft er, in der Wüste Schutz zu finden. Er entschließt sich, Catalina zu suchen und ist sie schon sicher, wo er sie finden kann. Kopernikus will ihn wieder begleiten.

Catalina befindet sich zwischenzeitlich in Lisboa und begegnet dem Schatten des Kartenmachers, der ihr erzählt, was mit den Menschen und ihren Schatten passiert. Eigentlich sollte Catalina in Lisboa ihre Großmutter treffen. Doch sie verpassen sich und so geht Catalina in die Stadt aus Nichts und Nirgendwo, einer Art Parallelwelt und hofft, dort die Lösung zu finden. Dort trifft sie auf alte Gefährten, die sie unterstützen möchten.

Catalina und Jordi treffen aufeinander. Jordi sollte der Köder sein, um Catalina dazu zu zwingen, die Landkarten und damit die Schattenwelt neu zu zeichnen. Während Catalina noch auf Jordis Hilfe hofft, ist dieser bereits den Schatten verfallen.

Ihre Großmutter und ihre Mutter wollen die mächtigen Gegener töten und sterben jeweils durch die Hand der anderen. Catalina ist ganz auf sich alleine gestellt und damit soll die Zusammenfassung enden.


Die Geschichte endet erst mit dem Dritten Band. Der Leser sollte sich also im Klaren darüber sein, dass der erste und der zweite Teil ein offenes Ende haben.

Jordi und Catalina erleben ihre Abenteuer mal zusammen und mal getrennt. Im dritten Band laufen alle Fäden zusammen, der Leser erfährt, woher die Schatten kommen und welches Ziel sie verfolgen.

Die verschiedenen Charaktere machen die Geschichte bunt. Sie verändern sich im Laufe der Bände, dies gilt vor allem für Kopernikus und Catalinas Mutter Sarita. Am Ende hätte ich mir gewünscht, zu erfahren, wie es mit den anderen wichtigen Charakteren, z.B. Karmino und Cortez weiter geht.

Das besondere für mich war, das der Autor hier über Vorkommnisse in real existierenden Städten schreibt, auch wenn diese phantastisch beschrieben sind. Um die Phantasie anzuregen, sind nicht viele Figuren notwendig. Einige Hexen, Malfuria selbst, aber vor allem viele Bücher, Karten und Buchstaben, die ein Eigenleben entwickelt haben.

Christoph Marzi entführt den Leser mit der Malfuria Trilogie in eine Welt voller Magie und Phantasie, Hoffnung und Verzweiflung, Glück und Pech. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gebannt, die Handlung ist nie langweilig, ständig passiert etwas Neues, neue Personen oder Dinge kommen hinzu, während andere sterben oder zerstört werden.

Der Autor hat einen sehr eigenen Schreibstil, man hat das Gefühl, er liebt Buchstaben und Worte und zaubert nicht nur mit ihnen, sondern auch durch sie eine wunderbare Geschichte.

Von mir gibt es fünf von fünf Eulen für diese Trilogie.

Der Kuss des Engels von Sarah Lukas

Der Kuss des Engels
von Sarah Lukas
gelesen für vorablesen.de
432 Seiten
EUR 19,95
erschienen im Piper Verlag


  • Klappentext

Sophie glaubt, sie habe eine glückliche Zukunft mit ihrem Verlobten Rafael vor sich – bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er stirbt. Die junge Frau steht vor dem Nichts. In Paris sucht sie das Vergessen, doch ein Leben ohne ihn hat für sie keinen Wert. Dann erblickt sie am Ufer der Seine eine Gestalt, die Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Sophie ist überzeugt, dass er zurückgekehrt ist, doch der Fremde erinnert sich nicht an sie. Und bevor Sophie begreift, worauf sie sich einlässt, schweben sie beide in großer Gefahr. Denn er ist ein gefallener Engel, dem eine ganz besondere Mission auf der Erde zuteil wird. Und er kann sie nur mit Sophies Hilfe erfüllen …

  • Meine Gedanken zum Buch

Die Leseprobe besteht aus dem Prolog und dem Anfang der Geschichte. Sie hatte mich sehr fasziniert. Das Buch war dann stellenweise ein wenig langamtig, einiges war zu detailliert, was nicht notwendig gewesen wäre, als Beispiel seien hier die Schauplätze oder verschiedene Nebenfiguren genannt.

Trotzdem ist die Story sehr spannend geschrieben, manches, was man aus anderen Fantasybüchern schon kennt, aber auch neue Ideen. Ein wenig verträumt, stellenweise sehr gefühlvoll. Sarah Lukas beschreibt sehr bildhaft, Fans von Fantasyromamen kommen hier voll auf ihre Kosten, wer mit Fantasy nichts anfangen kann, sollte die Finger davon lassen.