Archiv der Kategorie: Bücher

In weisser Stille von Inge Löhnig

Im Rahmen der Buchbox habe ich mir das Buch „In weisser Stille“ von Inge Löhnig ausgesucht und da mir für die Autoren-Lesechallenge noch der Buchstabe L fehlt, habe ich kürzlich zu diesem Buch gegriffen.


Der ehemalige Kinderarzt Dr. Wolfram Heckeroth wird von seinem Sohn Albert in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden. Gefesselt und verdurstet. Seine drei Kinder könnten unterschiedlicher nicht sein: Albert, der Mustersohn, Bertram, der hochverschuldet ist und es dem Vater nie recht machen konnte und Caroline, die immer um die Gunst des Vaters kämpfen musste.

Kommissar Tino Dühnfort erfährt nach und nach mehr Details über den Toten. Im Zuge der Ermittlungen bröckelt aber auch die „heile Welt“ der Heckeroths.


Meine Meinung:

Ich habe den ersten Fall von Kommissar Dühnfort nicht gelesen, aber ich habe mich sofort in der Geschichte zurecht gefunden. Das Ermittlerteam ist sympatisch und der Leser lernt auch die private Seite der Beamten kennen.

Den richtigen Täter hatte ich schon verhältnismässig lange ganz oben auf meiner Verdächtigenliste, trotzdem war die Handlung sehr spannend und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Nun möchte ich mir auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher der Autorin kaufen.

Autoren-Lesechallenge 17/26

  • In weisser Stille
  • von Inge Löhnig
  • Ullstein Verlag
  • 8,95 EUR
  • 448 Seiten

Westend Blues und African Boogie von Helmut Barz

WestEnd Blues – Buchrückentext

Der Partner tot, sie selbst vom Dienst suspendiert, zur Babysitterin degradiert, des Mordes beschuldigt und von einem rachsüchtigen Drogenboss gejagt:

Genau der richtige Zeitpunkt für die Frankfurter Kommissarin Katharina Klein, sich in den völlig falschen Mann zu verlieben.

Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen.

Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden.

Unerwartete Hilfe erhält Katharina vom arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt – mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist.

Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen …

Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen.
‚Westend Blues‘ ist ihr erster Fall.


African Boogie – Buchrückentext

Kriminaldirektorin Katharina Klein muss weg. Weit weg. Untertauchen, weil ein Killer auf sie angesetzt ist. Einen klaren Kopf bekommen, weil sie sich in den völlig falschen Mann verliebt hat. Allein sein, weil ihre persönlichen Dämonen sie verfolgen.

Das Fünf-Sterne-Resort Golden Rock vor der afrikanischen Küste ist genau das Richtige. Palmen, Pool, sogar ein toller Kraftraum, wie gemacht für die halbkoreanische Kampfsportlerin. Aber so leicht entkommt Katharina nicht, schon nach zwei Tagen ist das Hotel voll. Voller Hessen. Als der erste Gast auf unschöne Weise ertrinkt, denkt sie sich noch nichts Böses. Doch dabei bleibt es nicht, und spätestens, als die einzige Verbindung zur Außenwelt in die Luft fliegt, verwandelt sich das Urlaubsparadies in eine Hölle, in der jeder jeden verdächtigt.

Mafia Island! Das mag ja wirklich aus dem Arabischen stammen und nichts mit der Cosa Nostra zu tun haben. Aber beim nächsten Mal wird Katharina sehr viel genauer aufpassen, wo sie hinfliegt – wenn es ein nächstes Mal gibt.


Fazit

Mir waren bei beiden Büchern schnell klar, wer der „Böse“ ist und ich habe mehr als einmal gedacht „jetzt wird es aber unrealistisch“, aber trotzdem konnte ich beide Bücher nicht aus der Hand legen:

WestEnd Blues hat mich eine halbe Nacht Schlaf gekostet, weil ich wirklich bis vier Uhr morgens gelesen habe, nach drei Stunden Schlaf arbeiten gegangen bin, früher Feierabend gemacht habe und dann direkt African Boogie „inhaliert“ habe.

Ich kann nicht einmal sagen, warum mich die Bücher nicht mehr losgelassen haben, es war vermutlich eher weniger die Spannung, als vielmehr der lockere und unterhaltsame Schreibstil von Helmut Barz, der mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht hat.

Die Bücher sind geprägt von Musik. Zunächst ist der männliche Protagonist ein begeisterter Hobbymusiker, zum anderen hat der Autor die Titel der Kapitel und auch die Titel der Bücher nach verschiedenen Kompositionen benannt.

Ich empfehle sehr, WestEnd Blues zuerst zu lesen, da einiges in African Boogie auf das Vorgänger-Buch aufbaut. Im Oktober erscheint der dritte Fall von Katharina Klein „Doplphin Dance“, der direkt an African Boogie anschließt… und ich bin schon sehr gespannt.

Was wurde aus der Buchbox on Tour

Mitte Mai hat die Buchbox bei mir zu Hause Station gemacht, nachdem Jutta (chaosweib) sie einige Wochen zuvor mit 15 Büchern bestückt auf die Reise geschickt hat.

Vor mir war die Box bei Conny von den Buecher-Fans und ich habe sie weiter gegeben an  Tina.

Nachdem ich in der Kur viel Zeit zum Lesen hatte, ist mein SuB geschrumpft und so bin ich auch endlich dazu gekommen, mir einige Bücher, die ich der Bücherbox entnommen hatte, vorzunehmen.

Nachdem ich heute entdeckt habe, dass die Box gerade bei Bibilotta Station gemacht hat, war ich neugierig, wer den sechs Bücher, die ich in die Box hinein gelegt habe, eine neue Heimat gegeben hat.


 

Die irische Meerjungfrau von Carolin Römer und Bretonische Verhältnisse hatten mir beide nicht so sehr zugesagt, doch beide Bücher haben die nächsten Tage nicht überlebt, sondern sind direkt bei der nächsten Station, bei Tina, wieder ausgestiegen.

Wunschgeflüster ist bei Nadine gelandet.

Zimtschnute hat sich „mein“ Weiberfrühstück von Renée Karthee geschnappt und

Süden und der Luftgitarrist steht nun bei Sabina in Berlin.

Sie und Er von Andrea De Carlo ist immer noch in der Buchbox drin. Ich habe schon gelesen, dass einige das Buch gerne genommen hätten, aber vom Umfang abgeschreckt wurden. Ich hoffe trotzdem nach wie vor, dass jemand sich „erbarmt“ ;)

Falls Ihr nun auf den Geschmack gekommen ist und der Buchbox ebenfalls einmal für ein oder zwei Nächte ein zuhause geben möchte, könnt Ihr Euch bei Jutta über die Regeln informieren und anmelden.

Alternativ dazu hat Glamourgirl vor einigen Tagen eine Bücher-Rundreise-Box auf den Weg geschickt.

Jeanette Holdinghausen – Autorenportrait und Kurzinterview

Was ich bereits wusste:

Jeanette Holdinghausen ist 1969 geboren, sie absolvierte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffreu und ist Mutter von zwei Kindern. Sie lebt im Siegerland und durch einen schweren Schicksalsschlag, den Tod ihrer Mutter im Jahre 2008, ist sie zum Schreiben gekommen. In ihren Texten verarbeitet sie nicht nur Erlebtes, oder drückt ihre Gefühle aus, sie lässt auch ihrer Fantasie freien Lauf. Eines ihrer Ziele ist es, durch das Schreiben die Menschen zu berühren.

Veröffentlichungen:

Nie tiefer als in Gottes Hand – 50 Erlebnisse, die Halt geben (Juni 2012) mit  der Geschichte „Im Blick zurück“

LeseBlüten – Muttertag 2012 (Mai 2012) mit der Kurzgeschichte „Wertvoll“

LeseBlüten – Ruf der Freiheit 2012 (April 2012) mit zwei Kurzgeschichten

Wenn das die Grimms wüssten (April 2012) mit dem Märchen „Der Maultaschendepp“

LeseBlüten – Weihnachtszauber 2011 (Dezember 2011) mit einer Kurzgeschichte und einem Rezept

LeseBlüten – Zwischen Zeilen 2011 (August 2011) mit der Kurzgeschichte „Versteh mich“

Im Kletterrausch der Gefühle, Roman (August 2010)

Für den Siegerland Kurier schreibt sie seit März 2011 in wöchentlichen Abständen unter der Rubrik „nachgedacht“.

Online

ist die Jeanette Holdighausen durch eine eigene Homepage und bei Facebook vertreten.

Soziales Engagement

Jeanette Holdighausen engagiert sich für das Projekt Engelbaum. Innerhalb eines Netzwerkes wird die Bedürftigkeit von Familien geprüft. Die Mitarbeiter nehmen Kontakt mit der Familie auf und fragt nach den Weihnachtswünschen der Kinder, die dann erfüllt werden.

Im Rahmen eines Autoren-Interviews habe ich eine Kinderfrage entdeckt, die ich einfach übernehme: Warst Du in der Schule gut in Deutsch?

Zumindest nicht so gut, dass ich jemals daran gedacht hätte, irgendwann etwas zu veröffentlichen, geschweige denn meine Deutschlehrerin. Anfang des Jahres habe ich Kontakt mit ihr aufgenommen und ihr davon erzählt. Sie war sichtlich überrascht und erfreut darüber.

Wie Du zum Schreiben gekommen bist, weiß ich bereits. Hast Du dann einfach darauf los geschrieben, oder hast Du Dich zunächst damit befasst, wie man Romane oder Kurzgeschichten schreibt, einen Kurs besucht, o.ä.

Ich habe das geschrieben, was ich gefühlt habe, aus dem Bauch heraus. Es war für mich ein Teil der Verarbeitung, diese Dramatik zu verstehen. Eine blühende und lebensbejahende Frau hatte nur noch kurze Lebenszeit. Sie zeigte selbst in diesen letzten Wochen eine unheimliche Stärke. Ich litt mit ihr und mit meinem Vater, der damals noch lebte.

In der darauf folgenden Zeit ermutigten mich viele Freunde und Bekannte darüber zu schreiben, doch irgendwie wollte ich dies nicht. Es war eine harte Zeit, die ich gerne hinter mir lassen wollte und den Sinn in allem suchte. Doch innerlich ließ das Schreiben mich nicht los.

Anfang 2010 hatte ich eine virtuelle Begegnung mit einer Autorin, die es dann doch schaffte, dass ich diesen Schritt wagte. Ich holte mir die nötigen Infos und ich schrieb mir die Seele frei. Nach und nach entwickelten sich die Ideen, Fantasie und Träume beim Schreiben, ohne einen Kurs besucht zu haben. Nicht nur ich bemerkte, es steckt etwas in mir, die vielen Menschen um mich herum ebenso. Dann begann ich einen Roman zu schreiben, allerdings über ein ganz anderes Thema, was mir inzwischen wichtig geworden war. In meinem Erstlingswerk geht es um eine Internetliebe. Das was ich ahnte und doch nicht so recht glauben wollte, schrieb ich nieder. Es folgten persönliche Begegnungen, die mir die Richtigkeit des Themas bestätigten. Es war kein einfacher Schritt. Jetzt musste ein Verlag gefunden werden. Doch das ging überraschenderweise sehr schnell. Es war ein kleiner Verlag, denn auch ich hatte in dieser Zeit bemerkt, wie schwer es ist, ein Buch zu veröffentlichen. Ein harter Weg, denn mit der Fertigstellung des Manuskriptes war es noch lange nicht getan.

Ende 2010 kam mein Erstlingswerk „Im Kletterrausch der Gefühle“ im Digitalverlag Großrosseln auf den Buchmarkt. Ein unbekannter Verlag, doch für junge Autoren eine Chance, ohne einen Cent auf den Tisch zu legen. Das muss ich an dieser Stelle erwähnen, viele Autoren bezahlen jede Menge Geld um ihr Werk zu veröffentlichen.

Wir haben uns auf der HomBuch im Mai in Homburg/Saar kennen gelernt, Du hast Sandra Vogel vom Piepmatz-Verlag begleitet und aus Deinen Kurzgeschichten gelesen. Mein Eindruck war, dass Du ein sehr offener Mensch bist und Dich über Kontakt zu Deinen Lesern freust. Was nimmst Du aus diesen Treffen, Lesungen oder Buchmessen für Dich und/oder das Schreiben mit?

Du hast mich vollkommen richtig erkannt.

Ich liebe Menschen, ich höre ihnen gerne zu, ich lerne durch diese Kontakte und nehme gerne Anteil an ihren Sorgen und Problemen, weil es mir sehr wichtig erscheint. Diese Menschenbegegnungen geben mir letztendlich die Impulse zum Schreiben. Liebe, Respekt, Verständnis und Vertrauen sind die Eigenschaften, welche eine hohe Priorität in meinem Leben haben.

An was arbeitest Du derzeit, oder was hast Du für die nächste Zeit geplant?

Eines ist absolut sicher, ich werde mich einigen Herausforderungen stellen, weiterhin Texte für die Rubrik „nachgedacht“ im Siegerlandkurier schreiben, so auch für die eine oder andere Anthologie „LeseBlüten“.

Unter anderem habe ich eine noch ein Geschenkbüchlein geplant, wo ich gerne kurze Gedanken zum Leben veröffentlichen möchte. Die Zeit wird zeigen was kommt und was wird. Des Weiteren möchte ich mich in den nächsten Monaten einem neuen Buchprojekt widmen. Dafür benötige ich viele Hintergrundinformationen, wo bei einige Recherchen schon abgeschlossen sind.

Aufwachen, aufmachen, es ist nie zu spät, so das Motto der Protagonistin (Hauptperson). Eintauchen in die Welt von magischen Düften. Der Zauber, die Faszination, von dem was sie sieht und erlebt, verändert ihr Leben.

Heute bekam ich eine erste mündliche Zusage eines Verlages für ein Buchprojekt, wo es um Gedanken fürs Leben geht. Ich bin total gespannt, wo die Reise hingeht und was mich erwartet.

Das bin ich auch :) Vielen Dank, liebe Jeanette, für das Interview.

Schärengarten-Krimis von Viveca Sten

Im Mai durfte ich dank vorablesen.de „Die Toten von Sandhamn“ von Viveca Sten lesen. Da dieser bereits der dritte Krimi der Thomas-Andersson-Fälle ist, habe ich nun in der Stadtbücherei auch „Tödlicher Mittsommer“ und „Tod im Schärengarten“ ausgeliehen und gelesen und ich war genau so begeistert, wie vom dritten Fall.

Absolut empfehlenswert – das findet übrigens auch Iris, die das Buch im Rahmen des Liegestuhl-Wichtelns von mir erhalten hat.

Gefährlicher Einsatz von Michelle Raven

TURT/LE Band 1 – Gefährlicher Einsatz von Michelle Raven


Zum Inhalt:

TURT/LE (Terrorism Undercover Reconnaissance Team / Ladies Elite) ist ein Projekt der US-Regierung zur Bekämpfung von Terrorismus und das LE steht für den weiblichen Teil der Einheit.

Kyla und Jade sind seit geraumer Zeit für TURT/LE undercover in Afghanistan im Einsatz, sie werden entdeckt und müssen flüchten. Dabei wird Kyla verletzt. Die beiden trennen sich darauf hin und während Jade in die Gefangenschaft eines Warlords gerät, wird Kyla von einem einzelnen Mann geschnappt, der sich Hamid nennt. Da die beiden keine Verbindung mehr zu ihrer Einheit aufnehmen können, bereiten sich die SEALS darauf vor, die beiden Frauen in Afghanistan zu suchen.

Rose Gomez, die vor sieben Jahren ihren Mann Ramon bei einem Navy SEAL-Einsatz verlor, wird zur gleichen Zeit in San Diego mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Sie begegnet Roderic „Rock“ Basilone, einem Mitglied der Einheit ihres verstorbenen Mannes, der alte Wunden in ihr aufreißt.

Kurze Zeit später benötigen die SEALS Rose´ Hilfe, da sie einige Monate in Afghanistan für eine Hilfsorganisation gearbeitet hat. Zögerlich willigt Rose ein und muss sich noch einmal mit dem Tod ihres Mannes auseinander setzen, den sie längst zu verarbeiten geglaubt hat.

Nachdem das erste SEALS-Team mit dem Hubschrauber abstürzt, muss Rocks Einheit nach Afghanistan fliegen. Nun gilt es nicht nur, die beiden Agentinnen zu finden, sondern auch die toten Mitglieder des ersten Teams zu bergen und gegebenenfalls nach Überlebenden zu suchen, ohne selbst unter Beschuss zu geraten.


  • Meine Meinung:

Michelle Raven lässt verschiedene Handlungen parallel laufen. So erlebt der Leser mit, wie Jade gefoltert, Kyla durch die Wüste geschleift und Rose mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, wie das erste SEAL-Team abstürzt, das zweite Team eingesetzt wird, die Truppe beim deutschen KSK unter kommt, festgestellt wird, dass es nicht ausreicht, den Warlord auszuschalten und anderes mehr. Während die Autorin auch mitten in der Geschichte immer neue Schauplätze einführt, beendet sie kurz darauf einen anderen Handlungsstrang, wodurch der Leser nie den Überblick verliert.

Durch die neuen Handlungsstränge reißt die Spannung nie ab, so dass ich die halbe Nacht durch gelesen und das Buch gleich nach dem Aufwachen wieder in die Hand genommen habe, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

Drei weibliche Protagonistinnen und eine ganze Schar von gut gebauten Männern, da erscheint der Hinweis darauf, dass es sich um ein Romantic Thrill handelt, schon fast überflüssig. Ich darf Euch verraten, dass die Gefühle von Rose, Jade und Kyla nicht zu kurz kommen. Allerdings gibt es nur für zwei von ihnen ein Happy End. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass das Buch als Band 1 gekennzeichnet ist, bin ich gespannt, was uns noch erwartet.

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