Archiv der Kategorie: Selfpublisher

Single Bells: Ein Nerd zum Verlieben von Rose Bloom

Das Wichtigste in Kürze


Von Rose Bloom bereits gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Jamie Burn ist in der Rocker-Kneipe ihrer Eltern groß geworden, nach außen hin gibt sie gerne die Toughe, spürht vor Sarkasmus und hat immer eine spitze Antwort parat. Emmett Wheeler allerdings könnte es schaffen, ihr Herz zum Schmelzen zu bringen und um ihm näher zu kommen, geht sie einen Deal mit dessen Bruder Seth ein.

Seth Wheeler ist ein Nerd, wie er im Buche steht. Sein Studium geht ihm über alles und Vergnügen ist für ihn ein Fremdwort. Das soll sich mit Jamie ändern, sie  soll ihm zeigen, wie man Spaß haben kann, dafür soll er ihr behilflich sein, mit seinem Bruder zusammen zu kommen. Als er jedoch die echte Jamie kennen lernt, ist er sich  nicht mehr sicher,  ob das so eine gute Idee ist.


Meine Gedanken zum Buch

Die Single-Bells-Reihe spielt zur Weihnachtszeit in New York. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Ich hatte bereits zwei Bücher von Rose Bloom gelesen und beide Male konnte sie mich mit ihrem Schreibstil begeistern, mit dem sie es schafft, die Emotionen ihrer Protagonisten zu spüren. Das ist ihr bei diesem Roman erneut gelungen. Die Autorin hat außerdem wunderbare Charaktere geschaffen. Dass Seth nicht der typische Womanizer ist, macht ihn und auch diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem.

“Ein Nerd zum Verlieben” ist mein Lieblingsband dieser Reihe und daher vergebe ich natürlich fünf von fünf Eulen.


Bewertung

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Eckdaten

Single Bells: Ein Nerd zum Verlieben
von Rose Bloom
erschienen am  17. Dezember 2019
196 Seiten
Independently published

Single Bells – Ein Boss zum Verlieben von Kimmy Reeve

Das Wichtigste in Kürze

„Ein Boss zum verlieben“ ist der erste Band der vierteiligen Single-Bells-Reihe, die zur Weihnachtszeit in New York spielt. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Dieser erste Teil der Reihe ist aus meiner Sicht nicht der Stärkste, aber ich wurde gut unterhalten.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Bailey Wilson absolviert ein Praktikum bei einem renommierten Architekten und kommt dadurch ihrem Berufsziel immer näher. Doch als sich die Zuständigkeiten  in der Firma ändern, dämpft es ihre Begeisterung erheblich, als sie ihrem arroganten Chef unterstellt wird.

Wesley Wright ist in erster Linie ein Workaholic, umgibt sich aber dennoch gerne mit schönen Frauen. Er steigt allerdings weder mit Kundinnen seiner Architekturfirma, noch mit Mitarbeiterinnen ins Bett. Als er seine neue Assistentin Bailey ihn auf eine Geschäftsreise begleitet, geraten seine Vorsätze ordentlich ins Wanken.


Meine Gedanken zum Buch

„Ein Boss zum verlieben“ ist der erste Band der vierteiligen Single-Bells-Reihe, die zur Weihnachtszeit in New York spielt. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Aus dem Klappentext ist bereits ersichtlich, dass ein gut aussehender Mann aus der Oberschicht sich zu seiner wesentlich jüngeren Assistentin hingezogen fühlt und umgekehrt. Sicherlich kennt man das Schema mittlerweile zur Genüge, aber ich bin der Meinung, wer sich das Buch nach dem Lesen des Klappentextes kauft, weiß, worauf er sich einlässt.

Ich für meinen Teil habe weder großen Überraschungen erwartet, noch, dass Kimmy Reeve das Rad neu erfindet  und entsprechend wurde ich auch  nicht enttäuscht. “Ein Boss zum verlieben” ist eine kurzweilige Geschichte, die man gut zwischendurch weg lesen kann.

Kritisieren möchte ich höchstens, dass beide Protagonisten etwas farblos geblieben sind und dass Wesley sich für mein Empfinden nicht seinem Niveau (Status im Berufsleben, Alter) entsprechend verhalten hat.

Dieser erste Teil der Reihe ist aus meiner Sicht nicht der Stärkste, aber ich wurde gut unterhalten und vergebe daher 3,5 von 5 Eulen.


Bewertung

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Eckdaten

Single Bells – Ein Boss zum Verlieben
von Kimmy Reeve
erschienen am 1. Dezember 2019
Independently publishe
240 Seiten

Chicago Crush – Schicksalshauch – von Liv Keen

Das Wichtigste in Kürze

Liv Keen schafft es gekonnt, die Emotionen der Protagonisten so zu vermitteln, dass ich nicht nur das Kribbeln gespürt habe, sondern auch mehr als einmal zum Taschentuch greifen musste.

“Chicago Crush – Schicksalshauch” war für mich ein kurzweiliges Lesevergnügen mit großartig herausgearbeiteten greifbaren Emotionen, sowohl negativer wie auch positiver Natur.


Von Liv Keen bereits gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Jay Holden ist Profi-Eishockeyspieler bei den Chicago Ice Tigers. Er hat seine Frau bei einem Unfall verloren und ist nun mit seiner Tochter alleine. Unterstützt wird er dabei nicht nur von den Eltern seiner verstorbenen Frau, sondern auch von seinem Team.

Eines Tages steht plötzlich Holly Matthews vor ihm, die seine Frau fast bis ins kleinste Detail ähnlich sieht.  Jay ist von Holly fasziniert und auch Holly fühlt sich von Jay angezogen, doch die beiden müssen sich fragen, ob Jay in Holly mehr sieht, als ein Abbild seiner verstorbenen Frau.


Meine Gedanken zum Buch

Liv Keen hat mit Jay und Holly zwei Protagonisten geschaffen, die – beide auf ihre Art – schwere Jahre hinter sich gebracht haben. Jay trauert noch immer um seinen Verlust, während Holly auf dem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft in Chicago gestrandet ist. Beider Leben hat Liv Keen mit sehr viel Tiefgang gefüllt.

Die Autorin schafft es gekonnt, die Emotionen der Protagonisten so zu vermitteln, dass ich nicht nur das Kribbeln gespürt habe, sondern auch mehr als einmal zum Taschentuch greifen musste. Wenn ich die Emotionen benennen müsste, die ich in diesem Buch entdeckt  habe, dann wäre das eine Aufzählung von eher negativ behafteten Worten wie Trauer, Verzweiflung und Dramatik und dennoch ist die Geschichte an anderen Stellen herrlich leicht, was vor allem der kleinen Mia zu verdanken ist.

“Chicago Crush – Schicksalshauch” war für mich ein kurzweiliges Lesevergnügen mit großartig herausgearbeiteten greifbaren Emotionen, sowohl negativer wie auch positiver Natur.


Bewertung

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Eckdaten

Chicago Crush – Schicksalshauch –
von Liv Keen
erschienen am 4. Dezember 2018
332 Seiten
Independently published


Weitere Meinungen zum Buch

Single Bells: Ein Professor zum Verlieben von Allie Kinsley

Das Wichtigste in Kürze

Die Single-Bells-Reihe spielt zur Weihnachtszeit in New York. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen.

“Ein Professor zum Verlieben” ist der Band der Single-Bells-Reihe, der mich emotional am meisten angesprochen hat, denn Allie Kinsley findet die  richtigen Worte um die Emotionen der beiden Protagonisten so zu vermitteln, dass man sie förmlich selbst spüren kann.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Lea studiert in New York dritten Jahr Physik, aber das nicht etwa, weil Physik ihre Welt ist, sondern weil sie die Erwartungen  ihrer Eltern erfüllen will.  Sie ist zwar physisch anwesend, aber weder interessieren sie die Vorlesungen, noch kann sie ohne Weiteres umsetzen, was dort gelehrt wird. Der einzige Lichtblick ist ihr Professor Clay Davis, genannt “Dr. Hot”.

Clay ist genervt von Lea, nicht nur, dass sie ohne erkennbares Interesse seine Vorlesungen besucht, meist ist sie auch noch völlig abwesend. Doch andererseits ist es gerade ihre Verträumtheit, die ihn magisch anzieht.


Meine Gedanken zum Buch

Die Single-Bells-Reihe spielt zur Weihnachtszeit in New York. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Mit dem Professor hat Allie Kinsley einen männlichen Protagonisten geschaffen, der die wesentlich jüngere Studentin an seiner Seite nicht versucht, zu dominieren, sondern sie mit ebenbürtig behandelt, die richtigen Worte findet und ihre Gefühle und Wünsche zu respektieren. Auch Lea ist eine tolle Protagonistin, sie ist nicht etwa das arme Mädchen, das nur den Eltern zuliebe ein Physik-Studium begonnen hat, sie ist sich lediglich im Klaren darüber, dass sie diese Erwartung ihrer Eltern erfüllen und dennoch einen eigenen Weg gehen möchte. Ich konnte sie beide direkt ins Herz schließen.

“Ein Professor zum Verlieben” ist der Band der Single-Bells-Reihe, der mich emotional am meisten angesprochen hat, denn Allie Kinsley findet die  richtigen Worte um die Emotionen der beiden Protagonisten so zu vermitteln, dass man sie förmlich selbst spüren kann.


Bewertung

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Eckdaten
Single Bells: Ein Professor zum Verlieben
von Allie Kinsley
erschienen am 25. Dezember 2019
216 Seiten
Independently published


Weitere Meinungen zum Buch

Ein Hauptdarsteller für Martin von Genovefa Adams

Das Wichtigste in Kürze

Trotz kleiner Schwächen ein Lesevergnügen für zwischendurch.


Von Genovefa Adams bereits gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Martins Jugend war geprägt von Homophobie und Mobbing, was er zum großen Teil seinem ehemaligen Mitschüler Bastian zu verdanken hatte. Nach seinem Abschluss hat er seinen Heimatort verlassen und in den vergangenen 10 Jahren lediglich hin und wieder seine Eltern besucht. In dieser Zeit ist er zum erfolgreichen Schauspieler herangewachsen und nun soll er für Dreharbeiten zurückkehren.

Bastian weiß genau, was er Martin in der Jugend angetan hat, doch er hatte damals einen – aus seiner Sicht – guten Grund. Aber er weiß auch, dass es Zeit wird, sich bei Martin zu entschuldigen, auch wenn er nicht zu hoffen wagt, dass dieser ihm verzeiht.

Nach dem Gespräch beginnt etwas zwischen Martin und Bastian zu sprießen, mit dem sie beide nicht gerechnet haben.


Meine Gedanken zum Buch

Im Klappentext fragt Genovefa Adams bereits: “spielt Bastian nur mit Martins aufkeimenden Gefühlen”, daher dürfte es wohl kein Spoiler sein, wenn ich verrate, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Als kritischer Leser mag man nun meinen, dass es unglaubwürdig ist, wenn ein Mann angeblich aus dem Nichts heraus auf Männer steht. Den an diesem Buch interessierten Lesern kann ich verraten, dass  das auch mein erster Gedanke war, die Autorin hat diesen Part aber glaubwürdig verpackt.

Das Buch lebt im Grunde von Irrungen und Wirrungen, weil Martin und Bastian vorsichtig um einander herumschleichen, statt klare Worte zu finden. Hinzu kommen Freude der beiden, die sich in alles einmischen und dann noch ein – zugegeben konstruiert wirkendes – Ereignis, dass die beiden einander näher bringt. Das war mir hin und wieder “too much”.

Dennoch ist das Buch mit seinen knapp 200 Seiten durchaus ein Lesevergnügen für zwischendurch. Verglichen mit anderen Büchern dieser Autorin, die mir insgesamt besser gefallen haben, bewerte ich dieses hier mit vier von fünf Eulen.

Bewertung

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Eckdaten

Ein Hauptdarsteller für Martin
von Genovefa Adams
erschienen am 13. Oktober 2019
200 Seiten,

Keine Cupcakes für Bad Boys: Zwei Kurzromane von Isabella Lovegood und Tamara Leonhard

Das Wichtigste in Kürze

Beide Kurzromane sind sehr gefühlsbetont, doch während die Geschichte von Isabella Lovegood eher romantisch gehalten ist, ist der Part von Tamara Leonhard tiefgründiger. Nun liegt es in der Natur der Sache, dass Kurzromane sich auf das Wesentliche beschränken. Dennoch haben beide Autorinnen die jeweilige Handlung zu Ende erzählt und auch die Charaktere sind keinesfalls nur oberflächlich gezeichnet.


Von Tamara Leonhard bereits gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

“Keine Cupcakes für Bad Boys” besteht aus zwei voneinander unabhängigen Kurzromanen von Isabella Lovegood und Tamara Leonhard.

  • (K)ein Bad Boy für Carolin von Isabella Lovegood

Als sein eigener Bruder ihm die Freundin ausspannt, reicht es Oliver. Wenn die Frauen einen Bad Boy wollen, dass sollen sie einen bekommen. Nur blöd, dass seine neue Nachbarin Carolin so gar nicht auf die Macho-Nummer steht.

  • Ein Cupcake zur Mittsommernacht von Tamara Leonhard

Als Tobi sein Medizin-Studium gefährdet, sehen seine Eltern nur noch einen Ausweg:  Sie melden ihn zu  einem Orientierungscamp in Norwegen an. Dass er anders ist, als die anderen Teilnehmer, die oftmals kein Ziel in ihrem Leben haben, bemerkt auch Cleo, die dem Betreuerstab des Camps angehört. Und genau aufgrund dieser Funktion kann sie es sich nicht leisten, Tobi an sich heranzulassen. Da kann das Herz noch so klopfen.


Meine Gedanken zum Buch

Während ich von Isabella Lovegood bisher noch nichts gelesen hatte, kannte ich Cleo und Tobi bereits als Nebencharaktere aus Tamara Leonhards Roman “Wings of love”. “Ein Cupcake zur Mittsommernacht” ist ein Prequel zum Roman, hier erfährt  der Leser, wie Cleo und Tobi  sich kennengelernt haben.
Beide Kurzromane sind sehr gefühlsbetont, doch während die Geschichte von Isabella Lovegood eher romantisch gehalten ist, ist der Part von Tamara Leonhard tiefgründiger. Oliver ist auf der Suche nach der Frau fürs Leben und ist bereit, sich dafür zu verbiegen und zum Bad Boy zu werden. Tobi hingegen hat sich in der Vergangenheit verbogen, um seinen Eltern gerecht zu werden und will jetzt er selbst sein, allerdings weiß er gerade nicht, wer er ist.
Nun liegt es in der Natur der Sache, dass Kurzromane sich auf das Wesentliche beschränken. Dennoch haben beide Autorinnen die jeweilige Handlung zu Ende erzählt und auch die Charaktere sind keinesfalls nur oberflächlich gezeichnet. Für mein Gefühl kam der Schluss des Parts von Tamara Leonhard allerdings sehr abrupt, andererseits könnte man argumentieren, dass die Geschichte von Cleo und Tobi in “Wings of love” weitererzählt wird, von daher hat das keine Auswirkung auf meine Bewertung.
Während ich den Teil von Isabella Lovegood als Appetizer angesehen habe, um auszutesten, ob mir ihr Schreibstil gefällt, habe ich bei Tamara Leonhard mehr über zwei Charaktere erfahren, die ich schon kannte. Im Grunde könnten die beiden Kurzromane nicht unterschiedlicher sein, doch jeder hat mich auf seine Art gut unterhalten.

Bewertung

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Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir von den Autorinnen als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Keine Cupcakes für Bad Boys
zwei Kurzromane
von Isabella Lovegood und Tamara Leonhard
erschienen am 8. Oktober 2019