Compeed Blasenpflaster Mixpack getestet für trnd

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Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 Ich darf für trnd die Compeed Blasenpflaster testen. Dafür habe ich folgendes erhalten:

  • 1 x Compeed Blasenpflaster Mixpack
  • 5 x Aushangzettel zum Finden von Mittestern
  • Projektfahrplan mit vielen Hintergrundinfos
  • Marktforschungsunterlagen zum Befragen von Freunden, Verwandten und Kollegen

Zum Weitergeben:

  • 20 x Produktprobe Compeed Blasenpflaser Größe Medium inkl. Infopostkarte

Die Blasenpflaster von Compeed sind so konstruiert, dass sie sofort den Schmerz lindern und gepolstert, so dass sie gegen Reibung schützen.

Im Mixpack sind drei verschiedene Grössen enthalten und werden bei Blasen an den Zehen, an der Ferse und an der Fußaußenseite angewendet.

Die Kinder und ich haben kürzlich neue Schuhe gekauft und als unsere Kleine die Schuhe zum ersten Mal getragen hat, gab es (leider) schon die erste Möglichkeit, die Blasenpflaster zu testen. Wir haben ein Blasenpflaster für die Ferse verwendet. Zur Schmerzlinderung kann ich nichts sagen, aber die Blase war sehr gut gepolstert und die Lütte hat beim weiteren Tragen keine Schmerzen.

Auch ich habe einige Tage später meine neuen Sandalen getragen und es war eine Katastrophe. Ich hatte danach tiefe Striemen und vier Zehen mit Blasen. Die Sandalen sind bereits wieder aussortiert. Für die Blasen habe ich Compeed verwendet. Die Blasen hatten mir keine Schmerzen bereitet, deswegen kann ich auch hier zur Schmerzlinderung nichts sagen. Aber die Polsterung war wirklich super, das merkt man schon beim Anfassen des Pflasters. Ich hab die Blasen dadurch nicht gespürt.

Das böse Erwachen kam, als ich die Plaster entfernen wollte. Sorry, wenn es nun dem einen oder anderen zu eklig erscheint, aber ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll ;)

Die eine Seite des Pflasters ist eine komplette Klebefläche, das heisst, auch der Teil des Pflasters, der auf der Blase aufliegt, klebt auf der Haut. Als ich das Pflaster entfernen wollte, habe ich festgestellt, dass die Hautschicht, die sich über die Blase gelegt hat, am Pflaster festklebt, dadurch musste ich sie mit abreissen und was blieb, waren blutige Stellen.

Dabei hatte ich zuvor die Beschreibung gelesen und habe gewartet, bis das Compeed Pflaster angefangen hat, sich von alleine zu lösen und habe beim Ablösen darauf geachtet, dass sich das Pflaster dehnt: Mal ehrlich, wenn es beim Ablösen so weh tut, achtet man von selbst darauf, dass man nicht reisst, sondern dehnt.

Für beste Ergebnisse: Wiederhole die Anwendung mit Compeed,
bis die Haut vollständig verheilt ist.

->> davor habe ich nun Angst, denn ich werde auf die verletzten Stellen kein Compeed mehr aufkleben. Ich habe normales Heftpflaster verwendet, was auf der betroffenen Stelle nicht aufliegt.

Ich möchte das Produkt nun auch nicht zum Testen weitergeben, schliesslich könnte ich das nicht mit gutem Gewissen tun. Hier möchte ich erstmal abwarten und sehen, ob ich weitere Selbsterfahrungen sammeln kann.

Machtlos von Alex Berg

„Machtlos“ war wieder einmal eine Zufallsentdeckung in unserer Stadtbücherei. Dort gibt es einen Drehständer, in den im wöchentlichen Wechsel Bücher unterschiedlichen Genres aus den letzten zwölf Monaten gepackt werden. Das Cover hat mich nicht unbedingt angesprochen, aber als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich es gleich mitgenommen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch ist von der ersten Minute an spannend. Gleich zu Beginn wird die Anwältin Valerie Weymann, die geschäftlich für einen Tag nach London fliegen wollte, am Flughafen Hamburg aufgehalten und an Beamte von BND und CIA übergeben. Es folgen Verhöre durch die Beamten, in denen Valerie mit angeblichen Attentätern der Al-Qaida in Verbindung gebracht wird, Menschen, denen sie glaubte, sehr nahe zu stehen.

Es folgt ein Attentat in Hamburg, das einem dieser Personen aus ihrem persönlichen Umfeld zugeordnet werden kann. Innerhalb kürzester Zeit wird Valerie nach Osteuropa verschleppt, in ein geheimes Gefängnis der CIA. Ihr Mann glaubt an ihre Unschuld und will kämpfen. Aber er stößt überall auf Mauern und kann erst kleine Erfolge verbuchen, als er sich an ein Menschenrechtsorganisation wendet, deren Mitarbeiterin seinen Erzählungen uneingeschränkt Glauben schenkt.

Als der Leser auch noch erfährt, dass Valeries Wille bricht und sie beginnt, Falschaussagen zu machen, nur um in Ruhe gelassen zu werden, gibt man sie als Leser manchmal auf.

Durch die Spannung, die eben gleich zu Anfang aufgebaut wird, war ich so fasziniert von der Geschichte, dass ich immer weiter und weiter lesen wollte. Es gibt in diesem Buch nichts, was unwichtig erscheint, was man überfliegen könnte. Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten.

Das Ausmaß dessen, was Valerie passiert, ist grösser, als man es sich  zu Beginn hätte vorstellen können. Teil I beginnt mit einem Zitat aus der Charta der Menschenrecht der Vereinten Nationen: „Jeder der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld … nicht nachgewiesen ist.“ Was Valerie in Rumänien erlebt, ist demnach unvorstellbar und furchtbar. Aber nach allem, was wir in den letzten Jahren über Murat Kurnaz und Guantanamo gehört haben, kann es genau so passieren. Und spätestens nach dem Lesen dieses Buches wird klar, dass es jedem von uns überall passieren könnte.

Ein genial recherchierter Politthriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Da ich am Ende des Buches den Eindruck hatte, dass Raum für eine Fortsetzung gelassen wird, habe ich ein wenig gestöbert und entdeckt, dass Machtlos der Auftakt einer Reihe um Valerie Weymann und den BND-Agenten Eric Mayer bilden soll. Das 2. Buch von Stefanie Baumm alias Alex Berg folgt im November 2011 und wird „Die Marionette“ heissen.

Vater, Mutter, Tod von Siegfried Langer

Am 13. Mai ist der Debütroman von Siegfried Langer „Vater, Mutter, Tod“ erschienen. Anfang dieser Woche habe ich das Buch von vorablesen.de erhalten. Heute war es soweit. Nach der Arbeit habe ich mich verzogen und angefangen, das Buch zu lesen. Und was ist passiert? Das Lesezeichen habe ich gar nicht gebraucht, denn nach 2,5 Stunden hatte ich das Buch bereits zu Ende gelesen. WOW!

Aber von vorne:

Die Geschichte erzählt von einer Frau als Opfer häuslicher Gewalt, deren Sohn durch einen Messerstich des Vaters getötet wird. Außerdem erfahren wir von einer Architektin, die zunächst etwas verwirrt erscheint. Zuerst irrt sie sich nur im Stockwerk. Später trifft sie sich mit ihrer Mutter, wobei der Leser kurze Zeit später erfährt, dass das gar nicht möglich ist, weil diese schon zwei Jahre zuvor verstorben ist. In der weiteren Handlung kommen Kommissar Manthey und Dr. Rakowski ins Spiel, sowie die rothaarigen Paula. Mehr möchte ich gar nicht schreiben, denn jedes Wort mehr könnte schon zuviel verraten.

Nach der Leseprobe war ich etwas verwirrt, dazu passend steht auf dem Klappentext u.a.: Kommissar Manthey sucht die Zusammenhänge. Die habe ich nach den paar Seiten Leseprobe auch gesucht. Aber ich verspreche Euch, die Zusammenhänge werden recht schnell klar und auch wenn im Buch zeitlich hin und her gesprungen wird, ist die Geschichte klar strukturiert und sehr flüssig zu lesen. Ich habe angefangen und habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten fliegen und ruck zuck hatte ich schon die Hälfte vom Buch hinter mir.

Vater, Mutter, Tod ist als Thriller gekennzeichnet. Thriller heisst bekanntlich Nervenkitzel, aber den habe ich weniger gefunden. Thriller steht auch für Spannung vom Anfang bis zum Ende und die Spannung ist hier wirklich gegeben. Der Titel lässt eher auf eine Kriminalgeschichte schließen, aber wer sich entschließt, dieses Buch zu lesen, bekommt viel mehr geboten, z.B. Antworten auf die Frage, wie Eltern den Tod eines Kindes verarbeiten.

100 Bücher, die man gelesen haben sollte

Bei Jule habe ich einen Hinweis auf ein Stöckchen gefunden, den Ursprung kenne ich leider nicht. Es geht aber um die 100 Bücher, die man gelesen haben sollte.

Ich habe markiert, was ich per Buch, Film oder Hörbuch kenne:

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Diris
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen, Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Wie sieht es bei Euch aus?

Gemüsegarten für Anfänger

Bei unserem letzten Besuch bei meinen Eltern hat mein Mann sich wieder Zöglingen mitgenommen. Im letzten Jahr hat meine Mutter ihm Schnittlach und Petersilie vermacht, die bis zu unserem Urlaub gehalten haben. Dank eines Mitglieds unserer Verwandtschaft, das nicht näher genannt werden möchte, war alles vertrocknet ;(

Dieses Jahr geht er in die vollen und zieht auf unserer Terrasse Zuccini, Tomaten und Cherry-Tomaten. Ausserdem denkt er darüber nach, sich auch noch einen Beerenstrauch für die Kinder zuzulegen.

Die Zuccinipflanze gedeiht bestens. Faszinierend, was sich da über Nacht tut. Eine Frucht haben wir noch nicht, aber die männlichen Blüten lassen hoffen. Unsere Kinder rennen jeden Morgen erstmal auf die Terrasse, um zu schauen, was sich getan hat und reden schon von „Monster-Zuccinis“ … ich halte Euch auf dem Laufenden!

Meine neue Brille von Lensway

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Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

Nachdem ich mir letztes Jahr im Juli das erste Mal eine Brille online bestellt habe, habe ich kürzlich auf der Facebookseite von Lensway eine tolle Fanaktion entdeckt. Lensway hat dabei 500 Brillen verschenkt und ich hatte Glück und durfte mir eine neue Brille aussuchen.

Entschieden habe ich mich für dieses Modell, mal was ganz anderes, als das, was ich in den letzten Jahren besessen habe:

(Foto entfernt)

Ich habe die Masse meiner alten Brille als Anhaltspunkt genommen und mich nach Brillen mit ähnlichen Massen umgesehen. Dann habe ich ein Foto von mir hochgeladen und Brillen „anprobiert“, die mir gut gefallen haben. Die genauen Angaben wegen der Gläser habe ich aus dem Brillenpass abgelesen, fertig :)

Die Brille ist diese Woche angekommen und auch bei LensWay hat alles prima geklappt. Ich bin sehr zufrieden.

Wer auch Lust auf eine neue Brille hat, sollte schnellstens bei LensWay vorbei schauen, denn derzeit gibt es eine neue Aktion, bei der 2.500 Brillen verschenkt werden.

Das Einzige, worauf ich noch hinweisen möchte ist, dass die Brille nicht komplett kostenlos war. Das wurde aber von Anfang an so übermittelt, denn ich habe mir ein etwas teureres Gestell ausgesucht und einen Aufpreis bezahlt. Ausserdem habe ich die Gläser ein wenig dünner schleifen lassen, was auch mit einem geringen Aufpreis verbunden war. Und das Porto musste ich auch selber tragen.

Gekostet hat mich das Ganze aber trotzdem nur rund EUR 30 und in Anbetracht der Tatsache, dass ich früher zwischen EUR 500 und EUR 800 für eine Brille bezahlt habe, habe ich die EUR 30 gerne bezahlt.