Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt von Stephan Orth und Antje Blinda

Beim Sommerfeeling-Gewinnspiel von vorablesen.de habe ich ein Leseexemplar von Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt von Stephan Orth und Antje Blinda gewonnen.

Im April 2010 ist bereits das Buch Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt im bei Ullstein erschienen und schaffte es auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste von Spiegel Online. Dieses Buch hatte ich zwar nicht gelesen, habe aber viel Gutes darüber gehört.

Stephan Orthist Redakteur bei Spiegel Online für den Ressort Reise. Antje Blinda ist die Leiterin dieses Ressorts.

Der Klappentext von Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt :

Hotelzimmer aus der Hölle, verwechselte Zielorte, unglaubliche Abzockertricks: Die schönste Zeit des Jahres kann im Handumdrehen zum Fiasko geraten. Mit diesem Reiseführer der lustigsten Pannen sind Sie gegen die Tücken des Urlaubsalltags gewappnet – hier erfahren Sie, was Sie niemals im Katalog lesen werden, und können aus den amüsanten Erlebnissen von SPIEGEL-ONLINE-Lesern lernen. Denn wer nackt zum Begrüßungsdinner geht, sollte sicher sein, auch tatsächlich ein FKK-Resort gebucht zu haben.

Wie man dem Cover entnehmen kann, geht es in diesem Buch um Kurioses aus dem Urlaub.

Das Buch ist unterteilt in die Kapitel Touristen-Abzocke, Anekdoten von Touristik-Profis, aus dem Alltag von Flugbegleitern, Prominente Extremreisende, Bahnfahren weltweit, Skurrile Reise-News, Flüge, die man nie vergisst – Teil 1 und Teil 2, Penisrestaurant in Peking, Abenteuer Mitfahrzentrale, Hotelbewertungen im Internet, Navi-Pannen,  Interview über Reisepannen.

Zu Beginn jedes Kapitels sind mal mehr, mal weniger lustige Comics abgedruckt. Insgesamt gesehen sind ganz witzige Geschichten dabei und ich habe stellenweise viel gelacht. Es gab aber auch Stellen, die ich übersprungen habe, dazu gehören die „Tagebucheinträge“ der Autoren, die hätte ich nicht unbedingt gebraucht, vor allem, weil sie teilweise ohne Zusammenhang zum Rest der Kapitel stehen.

Am besten haben mir die Kapitel über Flüge, die man nie vergisst  gefallen.

Ein Beispiel:

Nach der Begrüßung sagte der Kapitän: „Zufälligerweise, ohne dass es einer von uns wusste, sind heute unter den Passagieren meine Ehefrau und meine Exfrau. Bitte sorgen Sie dafür, dass sie sich nicht auf halbem Weg im Gang begegnen – oder ich muss das Flugzeug verlassen.“

  • Mein Fazit

Fürs Schwimmbad oder den Liegestuhl ganz nett, stellenweise sehr witzig. Aber nicht unterhaltsam genug, so dass ich jedes andere Buch, dass ich derzeit hier liegen habe, diesem Buch vorgezogen hätte.

  • Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt
  • von Stephan Orth und Antje Blinda
  • Ullstein Buchverlage
  • 224 Seiten
  • EUR 8,99

Dieses Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag erhalten. Vielen Dank dafür. Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

Fenistil® Wundheilgel getestet für Konsumgoettinnen

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Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

Fenistil® Gel dürfte den meisten bereits bekannt sein. Fenistil® Gel ist fester Bestandteil meiner Reiseapotheke und hilft mir vor allem bei Sonnenbrand, denn egal, wie sehr ich aufpasse, mich eincreme und schütze, jedes Jahr passiert es mir, dass ich mit einer roten Nase, Schulter, Stirn usw. nach Hause komme. Mein Standardspruch: Andere Leute werden braun, ich werde rot.

Deshalb habe ich mich auch gleich angemeldet, als die Konsumgöttinnen nun Testerinnen für Fenistil® Wundheilgel gesucht haben. Bekannterweise habe ich zwei Kinder und auch wenn es Mädchen sind, haben sie ständig irgendwo Schürfwunden.

Wunden heilen nicht an der Luft am besten, wie es immer so schön heisst, sondern an der Luft trocknet die Wunde zumeist aus und Schorf bildet sich. Neue Zellen müssen unter ihm hindurch wandern und brauchen somit länger, um die Wunde zu schließen. Außerdem juckt und spannt er auch noch und reizt so dazu, die Wunde aufzukratzen.

Fenistil® Wundheilgel sorgt für ein ausbalanciertes Wundmilieu. Es reguliert die Wundfeuchtigkeit. Ähnlich wie bei Pflanzen:

Meine persönlichen Erfahrungen:

Bei kleinen Schürfwunden hat es prima geklappt, keine Schorfbildung, sofort verheilt.

Unsere Große hat sich die Hand aufgerissen, eine etwas tiefere Wunde, mit Fenistil Wundheilgel kein Thema.

Beim Wandern sind meine Socken verrutscht, so dass der Wanderschuh am Schienbein geschürft hat und eine Wunde wie eine Brandblase entstanden ist. Trotz Anwendung von Fensitil hat sich leichter Schorf gebildet, allerdings hatte ich so eine Wunde in dieser Art noch nie und habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten.

Das Gel ist super aufzutragen und kühlt die Haut. Es zieht schnell ein und hinterlässt keine Spuren auf der Kleidung.

Die Tube ist aus Plastik, ich würde es als „Squeeze“ bezeichnen, sprich, die Tube verformt sich nicht und muss nicht „ausgedrückt“ werden, sondern behält ihre Form bei. Nachteil: Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich den Dreh für die richtige Dosierung raus hatte und hatte am Anfang zu viel Geld auf der Hand.

Ich habe in der Vergangenheit Bepanthensalbe und Arnikasalbe verwendet, das Fenistil Wundheilgel ist auf jeden Fall eine Alternative, wobei es preislich aber das teuerste dieser drei Produkte ist.

Bild- und Textquellen: www.konsumgoettinnen.de

Urlaubstagebuch – Teil 1

Unser Urlaub führte uns dieses Jahr wieder nach Tirol. Ich habe noch keine schönere und bessere Region gefunden, die so familienfreundlich ist, wie am Wilden Kaiser. Die Kinder sind mittlerweile in einem Alter, da sie sehr lauffaul geworden sind und so können wir unsere mal mehr und mal weniger kurzen Wanderungen immer mit Zielen oder Zwischenzielen verbinden, die den Kids die Möglichkeit bieten, sich auszutoben.

Wir haben uns die Kitzbühler Alpen Card gekauft, mit der wir bis zu 29 Bahnen beliebig oft fahren können.

Den ersten Tag haben wir im Bereich Scheffau – Ellmau verbracht und sind vom Brandstadl zum Hartkaiser gewandert. Dazu haben wir unser Auto in Ellmau an der Hartkaiserbahn Talstation geparkt und sind mit dem Kaiserjet nach Scheffau gefahren. Der Kaiserjet ist ein Pendelbus, den man mit der regionalen Gästekarte kostenlos nutzen kann.

Von Scheffau aus sind wir zunächst mit der Brandstadlbahn nach oben gefahren. Dort erwartet Kinder die Kaiserwelt. Ein riesiger Spielplatz mit vielen Möglichkeiten, schaukeln, wippen, Trampolin, Hängematte, Kettcars und vieles mehr. Wenn nicht so viel los ist, können Erwachsene einen Liege- oder Sitzplatz ergattern, aber wir haben eh meist eine Picknickdecke im Gepäck.

Die Wanderung zum Hartkaiser ist kinderwagentauglich und daher für unsere Kids auch problemlos gehbar. Nach der Tanzbodenalm stösst man auf einen recht neuen Speichersee, der im Winter für die Schneekanonen benötigt wird. Das letzte Stück zum Hartkaiser geht es nochmal bergauf. Oben angekommen erwartet die Kinder Ellmis Zauberwelt und die Erwachsenen ein Panoramarestaurant.

Ellmis Zauberwelt ist eine Fabelwelt mir Feen, Kobolden und Waldgeister, sowie dem Zauberfrosch „Ellmi“. Bei Spielpark, Naturlehrpfaden, Aussichtsturm, Rübezahlweg, Botanischem Garten, Steingarten und vielem mehr können sich die Kinder stundenlang beschäftigen und die Eltern die Sonne geniessen.

Wichtiger Tipp: Immer Badesachen für die Kinder mitnehmen, kann man fast überall gebrauchen.

Am späten Nachmittag sind wir mit der Hartkaiserbahn nach Ellmau herunter gefahren, wo wir unser Auto ja am Vormittag geparkt hatten.

Imago von Isabel Abedi

Beim Lesen von Christoph Marzis Malfuria-Trilogie bin ich über den Werbehinweis auf Imago von Isabel Abedi gestolpert:

  • Der Inhalt

Wanja ist zwölf Jahre alt und würde gerne mehr über ihren Vater erfahren. Aber sowohl ihre Mutter, als auch ihre Großmutter beschreiben den Vater in den schlimmsten Farben, sind aber nicht bereit, Wanja zu erzählen, was passiert ist.

Eines Tages ertönt um Mitternacht eine Stimme aus ihrem Radiowecker und lädt sie ein, am Vatertag das Museum zu besuchen und dort die Ausstellung „Vaterbilder“ kennen zu lernen.

Wanja ist nicht alleine. Mehrere Jugendliche, mit denen sie sich nach und nach anfreundet, finden sich alle paar Wochen auf Einladung im Museum ein. Aber nur sie haben Zutritt durch eine Tür zur Ausstellung „Vaterbilder“, niemand anders kann die Tür sehen oder gar den Raum dahinter betreten.

Die Regeln: Jedes Kind sucht das Bild, dass es am meisten anspricht. Es legt einen Finger auf den Rahmen und wartet ab, was passiert. Wanja findet nach mehreren Versuchen „ihr Bild“ und wird in das Bild hineingezogen. Sie lernt Zirkusmenschen kennen und erlebt verschiedene Abenteuer.

Doch bis ihre Mutter endlich bereit ist, ihr die Geschichte ihres Vaters zu erzählen, ist es ein langer Weg mit vielen Fragen. Warum müssen die Jugendlichen ihr Bild verlassen, bevor der Gong drei Mal geschlagen hat? Was passiert, wenn sie es nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit schaffen? Was hat es mit dem riesigen Vogel auf sich, der die Zirkusmenschen bedroht?

Wanja und ihre Freunde begeben sich meist einmal im Monat in die „andere“ Welt und lernen, sich mit den Problemen in ihrem realen Leben auseinander zu setzen.

  • Mein Fazit

Das Buch ist empfohlen für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren. Doch es ist keinesfalls ausschließlich ein Jugendroman. Isabel Abendi nimmt ihre Leser mit auf die Reise in eine geheimnisvolle und rätselhafte Welt und wechselt zwischen Fantasy und Realität hin und her. Die Beschreibungen von Wanjas „anderer Welt“, dem Land Imago sind sehr klar vorstellbar. Die Geschehnisse dort sind phantastisch, aber sehr tiefgründig. Die Wechsel zwischen Imago und der Realität sind klar strukturiert. Der Leser weiß immer, auf welcher Seite er gerade steht. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, einfach zu lesen, von Beginn an spannend in beiden Welten, zum Teil imaginär, aber mit Problemen, die vielen von uns bekannt vorkommen dürften.

Das Cover besteht lediglich aus einem leeren Bilderrahmen und könnte passender nicht sein.

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Vom Findelkind zum Findekind

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Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

Wir Eltern kennen doch alle die Situation: unterwegs verliert man die großen und kleinen Entdecker schon mal aus den Augen! Gerade bei grösseren Veranstaltungen beginnt das Herz zu rasen, Panik steigt hoch. So geht es zumindest mir.

Im Europapark haben wir vor einigen Jahren Aufkleber von Nivea erhalten, die wir mit unserer Handynummer beschriften konnten. Auch im Holidaypark haben wir auf Nachfrage schon eine SOS-Armband erhalten, auf welchem wir Namen und Handynummer vermerken konnten. Bei anderen Gelegenheiten haben wir die Handynummer einfach mit Kugelschreiber auf den Armen der Kinder notiert.

Aber mal ehrlich … egal, ob das Kind mit einem Button, mit einem Armband oder einem beschriebenen Arm umher läuft, es sieht alles nicht gerade toll aus.

Bei meinen Recherchen zu Das Fest in Karlsruhe bin ich auf eine tolle Idee gestossen:

Die bunten und auffälligen Findelkind-Armbänder, welche es sowohl für Jungs als auch für Mädels gibt, geben Eltern und Kindern Sicherheit an die Hand.

Kinder haben lange viel Freude daran, weil man die farbenfrohen Bänder an- und ausziehen kann wie ein Schmuckstück, wann und wo auch immer sie zum Einsatz kommen! Einfach Kontaktdaten, wie Name und Telefonnummer  mit Kugelschreiber auf das Schriftfeld schreiben (Innenseite des Bandes) und das Findelkind wird Findekind!

Die Findelkind-Armbänder gibt es in 2 Größen, Größe 1: Länge 13,5 cm/ Breite 1,7cm und Größe 2: Länge 15 cm/Breite 1,7cm.

Jedes Findelkind-Armband wird von Hand gefertigt, ist hautverträglich, aus 100% Baumwolle und angenehm und weich zu tragen. Die Armbänder werden mit Hilfe eines Knopfes und einer Schlaufe verschlossen, was es für Kinder schwierig macht das Band zu öffnen.

Die Findelkind-Armbänder werden während des Festivals am Stand von Findelkind zum Vorzugspreis von 6 EUR verkauft und wenn alles klappt und wir am nächsten Wochenende nach Karlsruhe fahren, werden wir uns die Armbänder für unsere Mädels zulegen und natürlich über die Nutzung berichten.

Mit freundlicher Genehmigung von findelkind.info

DAS FEST in Karlsruhe

Vom 22.07.-24.07.2011 findet in Karlsruhe wieder Das Fest statt. Das Fest ist eine der grössten Open-Air-Veranstaltungen und findet seit mehr als 25 Jahren statt. Höhepunkt dürften in diesem Jahr Clueso und Wir sind Helden sein.

Tickets gibt es ab 5,50 EUR pro Tag im Vorverkauf.

In Karlsruhe sollen jung und alt auf ihre Kosten kommen. Deswegen gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Sport- und Familienbereich, der Zutritt hierzu ist kostenlos.