trnd – Fonic Surfstick

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Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 

Auch mein nächster Test für trnd ist schon in vollem Gange. Mein Fonic Surf Stick ist angekommen. Die Installation war sehr einfach. SIM Karte auf der Fonic-Seite frei schalten, SIM-Karte einlegen, Stick in den USB-Anschluss und das notwendige Programm installieren. Nach 30 Minuten war die Bestätigungs-SMS da, noch kurz den Kontostand gecheckt und es konnte los gehen.

Der Surf Stick wird in erster Linie für mobiles Surfen von unterwegs verwendet. Die Kosten pro Nutzungstag belaufen sich auf 2,50 Euro. An Tagen, an denen man nicht online geht, zahlt man auch nichts.

Für das Projekt habe ich Guthaben im Wert von 37,50 Euro erhalten, wodurch ich 15 Tage kostenlos mobil surfen kann.

Möglichkeiten sind mir schon genug eingefallen, ein paar habe ich auch schon getestet. In der Mittagspause im Büro, dort darf ich nämlich nicht privat surfen. Oder im Straßencafe, im Stadtpark, in der Turnhalle, während die Kinder beim Training sind. Momentan könnte ich mein Laptop überall hin schleppen, das ist ja viel einfacher, als unterwegs immer wieder ausprobieren, ob jemand sein WLAN nicht abgesichert hat und man mal kurz mitsurfen kann

Einen weiteren Aspekt hat mir meine Schwägerin geliefert. Durch einen Umzug hat sie kein DSL mehr, möchte aber auf die Annehmlichkeiten des Internets nicht verzichten. Deshalb hat sie sich einen Surfstick zugelegt und ist dadurch natürlich nun auch nicht mehr auf zu Hause beschränkt sondern hat ihr Netbook praktisch immer in der Handtasche dabei.

Okay, ich hab auch mit Leuten gesprochen, die mobiles surfen für Schnickschnack halten, aber ich denke, wenn man es mal probiert hat, will man gar nicht mehr ohne sein

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Kaiserslautern Pikes

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Gestern hab ich zum ersten Mal ein Footballspiel live gesehen. Die Stimmung war zwar nicht ganz so gut, wie beim Superbowl aber es war auf jeden Fall jede Menge los. Die Pikes haben in einem unspektakulären Spiel 10:6 gegen die Rhein-Neckar-Bandits aus Mannheim gewonnen. Wer auch mal dabei sein möchte, am 11. Juli spielen die Pikes am Schulzentrum Süd gegen Stuttgart Silver Arrows.

Wildpark Potzberg

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Heute war ich zum zweiten Mal im Wildpark Potzberg. Auch wenn ich hier schon mein Leben lang wohne, musste erst meine Frau hier her ziehen und mich darauf hinweisen, dass es diesen Park gibt. Traurig aber wahr. Wir waren dann im vergangenen Jahr mit den Kindern das erste Mal dort und waren begeistert von dem großen Areal und den vielen Tieren, die wir dort sehen konnten. Toll fand ich auch den Streichelzoo und was mich total begeistert hat, am Ende des Rundgangs der Spielplatz und Grillstellen.

Leider haben wir im vergangenen Jahr die Flugshow verpasst und sind heute extra früher gefahren, um sie sehen zu können. Harald Schauß, der Falkner, ist für mich ein richtiger Entertainer. Er erklärt nicht nur viel rund um die Greifvögel, er macht das mit viel Witz und Charme, so dass man richtig gut unterhalten wird und viel lernt.

Dass die Tiere einem so nah sind, damit hatte ich nicht gerechnet und war auch sehr fasziniert. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal auf dem Potzberg und können den Wildpark nur weiter empfehlen.

Indoor-Spielplätze in und um Kaiserslautern

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Im Februar waren wir im Yabadoo in Mehlingen, vergangene Woche war ich das erste Mal dabei, als meine Kinder in der Spiel- und Spass-Fabrik waren. Naja…

Mehlingen ist zwar kleiner, dafür gibt es meines Erachtens im Verhältsnis zur Besucherzahl mehr Sitzplätze.

Außerdem muss ich am Wochenende in Kaiserslautern pro Kind 8 Euro Eintritt bezahlen, plus die 3 Euro pro Erwachsenen. In Mehlingen machen sie keinen Unterschied, ob man unter der Woche kommt oder am Wochenende.

In Kaiserslautern wird zwar insgesamt mehr angeboten, wenn ich aber alles abziehe, was da noch kostenpflichtig ist, ist es auf den zweiten Blick gar nicht mehr so viel mehr.

In beiden Hallen gibt es einen Kleinkinderbereich, was mir gut gefallen hat. Was ich wirklich ganz schlecht finde ist der recht harte Boden in Kaiserslautern. Von meiner Frau weiss ich, dass der im Winter auch recht kalt war, während in Mehlingen ein Teppich ausgelegt wurde. Da wir im Februar in Mehlingen waren, habe ich auch die Heizstrahler bemerkt. Auch etwas, das meine Frau in Kaiserslautern bemängelt hat, da es insgesamt kälter gewesen sei im Winter. Und was ihr dort total gegen den Strich gegangen war, war ein „Raucherausgang“ direkt neben dem Kleinkinderbereich. Als sie im Januar dort war, sind wohl ständig Raucher rein und raus, wodurch es nochmal kälter wurde.

Schade eigentlich, denn wenn man schon neu baut, hätte man auf einiges achten können, was „kundenfreundlicher“ ist.

In Kaiserslautern bin ich einer einzigen Mitarbeiterin begegnet, die zumindest so auftrat, als ob sie die Chefin wäre und etwas überheblich wirkte, ansonsten kann ich über die Mitarbeiter beider Einrichtungen nichts Negatives sagen, es waren alle sehr freundlich.

Meine Kinder haben gebettelt, dass wir die Geburtstage dieses Jahr in der Spiel- und Spaß-Fabrik-Feiern. Wenn ich da aber schon lese, dass man nur Kuchen u.ä. und Softgetränke selber mitbringen darf – alles andere ist UNTERSAGT, hätte man zumindest freundlicher ausdrücken können.

In Mehlingen liefert sogar der Pizzaservice und im Prospekt steht sinngemäß, dass auch generell Selbstverpfleger gerne gesehen sind. Außerdem stehen kleinere abgetrennte Lauben für die Geburtstagsfeiern zur Verfügung.

So werden wir wohl die weitere Anfahrt auf uns nehmen und die Geburtstage im Yabadoo in Mehlingen feiern, da wir uns dort insgesamt wohler gefühlt haben. Auch wenn es dort keine Maus gibt, die den Kindern gratuliert und ihnen ein Geschenk übergibt.

Zoo Kaiserslautern

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Im Frühjahr haben wir uns eine Jahreskarte für die ganze Familie geholt. Für 45 Euro. Finde ich preislich in Ordnung. Der Zoo ist zwar klein, aber da er von der Stadt aus recht schnell zu erreichen ist, gehen wir gerne hin.

Am Pfingstwochenende haben wir das Familienfest besucht. Es wurde einiges geboten. Zoo-Rallye, Handabdrücke, Flugshow. Kutschfahrt, Riesenrutsche, Kinderschminken (gut, vieles davon war kostenpflichtig, das war dann natürlich nicht so toll…). Außerdem diverse Verpflegungsbuden. Es war sehr viel los. Die Parkplätze waren schon gut gefüllt, als wir gegen 14 Uhr kamen. Aber gross warten mussten wir nirgends. Außer beim Kinderschminken. Da hätten wir „ewig“ warten müssen, es war leider nur eine Dame da, die geschminkt hat, aber haufenweise Kinder, die sich verwandeln wollten. Glücklicherweise hat es sogar unseren Kids zu lange gedauert.

Leider regnete es gegen Abend, aber es gab ein paar überdachte Sitzpätze, so dass wir es sehr lange ausgehalten haben. Wir haben dann fast vier Stunden im Zoo verbracht und hatten dauernd etwas zu tun. Allerdings haben sich die Kids beschwert, dass sie zu wenig Tiere gesehen haben. Aber gut, die Tiere sind nächstes Mal auch noch da, die Rutsche nicht.

Erdbeerland

Wir waren heute mit den Kindern zum ersten Mal selber Erdbeeren pflücken. Als Kind hat mich mein Opa da auch jedes Jahr mitgenommen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 25 Jahren nochmals auf einem Feld gewesen zu sein. Nun haben wir selber Kinder und so sind wir losgezogen.

Das Erdbeerland ist gut ausgeschildert. Wir hatten zwar eine Schüssel dabei, haben uns dann aber vor Ort entschieden, ein (leeres) Körbchen für 1 Euro zu kaufen, gut 2,5 kg sollten hinein passen, sagte uns die Dame.

Die Kinder haben natürlich mehr gefuttert, als dass sie uns geholfen haben. Aber es war auch nicht ganz einfach. Samstag, dann noch Nachmittag und gutes Wetter. Da schienen nicht nur viele die gleiche Idee gehabt zu haben wie wir, nein, heute morgen waren bestimmt schon einige Leute da und haben die „besten“ Erdbeeren gepflückt.

Trotzdem, als wir zum Wiegen gegangen sind, hatten wir über 3 kg brauchbare bis gute Ware im Korb. Zwar gehen jetzt die Erdbeerpreise in den Geschäften runter, aber 2,40 Euro fürs Kilo kann keiner unterbieten. Klar war es mit Arbeit verbunden, aber die Kinder hatten ihren Spaß und waren beschäftigt, das ist ja auch viel wert.

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