Milka für die Padmaschine – getestet für Kraft Foods

#Werbung

Das Produktpaket wurden mir zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

Heiß auf Milk – Kraft Foods hat 1000 Tester für Milka für die Padmaschine gesucht, ich habe mich beworben und wurde ausgewählt :) Eine Packung besteht aus sieben Pads und Sticks. In den Pads befindet sich Magermilchpulver, während die Sticks mit Milka Schokopulver gefüllt sind. Der Inhalt des Sticks wird in die Tasse gegeben, das Magermilch-Pad kommt in die Padmaschine. Das Magermilchpulver wird durch das heisse Wasser aufgelöst und fliesst als Milchschaum in die Tasse.

Der Inhalt meines Pakets:

3 Packungen Milka für die Padmaschine
2 Milka-Tassen
Milka-Sticker
Kekse
Fragebögen

Natürlich habe ich das Produkt gleich ausprobiert und Milka für die Padmaschine schmeckt wirklich lecker. Allerdings muss man aufpassen, dass man nicht zu wenig oder zu viel Wasser erwischt, denn sonst ist es entweder zu süss oder zu wässrig. Ausserdem muss man sich erstmal daran gewöhnen, dass die Magermilch „ausläuft“, wenn man nicht aufpasst, wird das eine kleine Sauerei, weil es nachtropft und zwar egal, wieviel Wasser man verwendet.

Wie gesagt, der Geschmack hat mich wirklich überzeugt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mir das Produkt wohl nicht kaufen werde, denn 4,99 Euro für sieben Tassen Milka sind mir definitiv zu viel.

Ich habe viele Pads weiter gegeben und bin auf die Resonanz meiner Mittester gespannt.

 

Freitags-Füller

Auch diese Woche stellt Barbara wieder Impulse für den Freitags-Füller zur Verfügung.

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten (schreibt die Antworten einfach in fett und meine Vorgaben in normal) und im Kommentar verlinken. Wir besuchen euch gerne :-) Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

1. Ich glaube fest daran, dass ich im Urlaub einiges geschafft bekomme, was bisher liegen geblieben ist.

2. Mit meiner Abnehmerei gehts immer mal wieder einen Schritt  vor und zurück.

3. Auf meinem Schreibtisch türmt sich die Arbeit, aber wenn die Kinder wieder gesund sind, ändert sich das hoffentlich wieder schell.

4. Bügelwäsche ist mir sowas von egal.

5. Der Papst ist am Wochenende in Freiburg und ich überlege schon die ganze Zeit, mich doch noch anzumelden, seit ich weiss, dass es noch Tickets gibt.

6.  Wir müssen endlich die Heizung anschmeissen, denn bald werden wir frieren an kühlen Herbstabenden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Feierabend, morgen habe ich einen Besuch beim Kinderaltstadtfest geplant und Sonntag möchte ich gerne zu meiner Schwägerin, weiss aber noch nicht, ob die Kids bis dahin wieder fit sind.

Der Stalker gelesen von Tania Carver

Tania Carver
Der Stalker
480 Seiten
List Verlag, Berlin


  • Zum Inhalt

Phil Brennan und sein Team um Mickey Philips untersucht den Mord an einer jungen Frau, die – teilweise geschunden – aufgefunden wurde. Zeitgleich untersucht die Kollegin Annie Hepburn eine Anzeige von Suzanne Perry, die morgens aufwacht und feststellt, dass nachts jemand in ihrer Wohnung war, sie zum Teil entblösst und dann fotografiert hat. Als kleinen Morgengruss hat er das Foto mit den Worten ICH WACHE ÜBER DICH in ihrem Schlafzimmer hinterlassen.

Nur kurze Zeit später wird Suzannes beste Freundin ermordet in Susannes Wohnung aufgefunden und Suzanne ist verschwunden. Die Ermittler stoßen auf eine weitere Frau, die verschwunden ist und nach und nach wird klar, dass alle Fälle zusammenhängen. Die Polizei steht unter Zeitdruck, denn noch besteht die Hoffnung, dass die Frauen lebend gefunden werden.

Während die Polizei anfangs an einen Serientäter glaubt, nimmt der Fall eine unvorhersehbare Wendung und es  wird klar, dass viel mehr dahinter steckt, als bisher vermutet.


  • Cover

Das Buch ist recht unauffällig, es zeigt eine vermummte Person hinter einem Vorhang, die Farbkombination erinnert ein wenig an Flammen. Das erscheint mir von daher passend, dass am Ende klar wird, dass Feuer eine große Rolle im Leben des Stalker spielt. Der Name der Autorin und der Buchtitel heben sich von der glatten Oberfläche ab. Den Text auf der Rückseite des Buches hat mich etwas irritiert. Dort steht ganze unten

Profilerin Marina glaubt nicht an einen Einzeltäter. Dann gibt es das erste Mordopfer.

Das erste Mordopfer taucht bereits im 2. Kapitel auf Seite 13 auf, während Marina erst in Kapitel 77 auf Seite 334 in den Fall einsteigt.

  • Meine Meinung

Das Buch ist vom ersten Moment an spannend und das ganze 480 Seiten lang. Ich hab wieder einmal viel länger gelesen, als ich das eigentlich vor hatte und so bin ich heute morgen um 2 Uhr endlich zum Finale gekommen ;)

In meiner ersten Lesenacht hatte ich schon Bedenken, ob ich je wieder allein in einem dunklen Zimmer schlafen kann. Die Handlung erscheint absolut realistisch. Man braucht nicht darüber nachdenken, ob das auch mir selbst passieren kann, denn beim Lesen wird dem Leser klar, dass es genau so geschehen kann.

Das tolle an der Geschichte ist, dass am Ende ersichtlich wird, dass dieser Stalker eben nicht „jedem“ begegnet, sondern dass es einen guten Grund für jedes einzelne Opfer gab. Also doch wieder beruhigt das Licht ausdrehen und versuchen, einzuschlafen ;)

Das schon einmal ein kleiner Hinweis darauf, dass am Ende alles anders ist, als man es sich als Leser eigentlich dachte … aber auch viel schlimmer. Dabei verzichtet die Autorin im Großen und Ganzen auf blutrünstige Details, wobei sie durchaus Einfluss darauf nimmt, was sich beim Lesen im Kopf des Lesers abspielt.

Tania Carver wechselt die Perspektiven, sie erzählt die Handlung aus Sicht der Polizei, aus Sicht der Opfer und des Täters. Genau so springt sie zwischen den Handlungssträngen hin und her, dies aber sehr strukturiert. Der Leser weiß immer genau, um welche Person es gerade geht und in welchem Handlungsstrang er sich befindet. Es gibt keine „echte“ Hauptperson. Einmal steht das Ermittlerteam um Phil im Mittelpunkt, einmal einzelne Ermittler, oder auch der Täter.

Dabei lässt Tania Carver dem Leser keine Chance, Sympathien oder Antipathien selbst zu bilden, sie weist durch kleine Spitzen immer wieder darauf hin, wer im Ermittlerteam die „Guten“ und wer die „Bösen“ sind.

Auf eine Lieblingspassage verzichte ich heute, denn es gibt zu viele Passagen, die erwähnenswert wären, weil fast jede Person eine eigene Geschichte zu erzählen hat.

Ich hatte mich bereits vorab über das Buch „Der Stalker“ von Tania Carver informiert und habe dabei mehrfach entdeckt, dass die Leser Bezug auf „Entrissen“ nehmen, das Buch, in dem die Geschichte von Phil und Marina wohl beginnt. Ich kann aber sagen, dass es nicht notwendig ist, dass man „Entrissen“ gelesen hat, um der Handlung bei „Der Stalker“ folgen zu können.

5 von 5 Sternen für einen sensationellen Thriller.

Dieses Buch wurde mir zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Meinung. Für diesen Artikel habe ich keine Bezahlung und auch keine anderen Gegenleistungen erhalten.

 


Corinna hat dieses Buch ebenfalls rezensiert und 3,5 von 5 Sternen vergeben, wer also noch gerne eine „zweite Meinung“ einholen möchte, kann die Rezension nachlesen.

Hildegard von Bingen – Einfach kochen 2 von Brigitte Pregenzer und Brigitte Schmidle

Hildegard von Bingen – Einfach kochen 2
250 neue gesunde Rezepte mit Fotos von Norbert Ellensohn und Thomas Schmidle und Zeichnungen von Sophia Pregenzer
von Brigitte Pregenzer; Brigitte Schmidle
Tyrolia Verlag

Der erste Eindruck:

Es handelt sich auch hier nicht um ein „gewöhnliches“ Kochbuch“, sondern sieht von außen nach einem Ordner aus und hat innen eine Spiralbindung.

Zum Inhalt:

  • Geschickte Vorratshaltung
  • Salate und Kalte Vorspeisen
  • Aufstriche, Dips und Sonstiges
  • Suppen und warme Vorspeisen
  • Vegetarische Gerichte und Gemüse
  • Fisch und Fleisch
  • Desserts, Kuchen und Süßes
  • Brote und Teige
  • Getränke
  • Frühstück, Jause und Knabbereien

Die Grundlage der Ernährung nach Hildegard von Bingen bildet Dinkel. Im Vorspann beschreiben die Autorinnen, warum z.B. Roggen nicht für jedermann geeignet ist und wann Weizen verwendet werden sollte. Ausserdem gehen sie auf verschiedene Kräuter und Gewürze, sowie auf die Tabus der Hildegard-Küche ein.

Hildegard von Bingen war mir schon ein Begriff, bevor ich dieses Buch in die Hand genommen habe. Allerdings wusste ich nur, dass sie in der katholischen Kirche als Heilige verehrt wurde und dass sie sich mit der heilenden Wirkung von Pflanzen befasst hat. Ich erinnere mich an ein Buch über pflanzliche Heilmittel im Schrank meiner Großeltern, in welchem später auch mein Vater öfters geblättert hat.

Doch auch als Anfänger in Sachen Hildegard-Küche findet man sich im Buch schnell zurecht. Gerade durch die Einführungsseiten erfährt man alles wichtige. Da ich mich zuvor noch nie mit der Thematik beschäftigt habe, bin ich sehr gespannt auf die Rezepte und werde hier berichten.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.

 

Xunde Jause! gelesen für Tyrolia Verlag

Im vergagenen Herbst durfte ich für den Tyrolia Verlag das Buch Xund Backen! von Angelika Kirchmaier lesen und testen.

Xunde Jause!
300 kunterbunte Ideen und Rezepte für Schule, Arbeit und Freizeit. Schnell, einfach, lecker und gesund. Auch für Diabetiker geeignet
von Angelika Kirchmaier
Tyrolia Verlag

Xunde = g´sunde = gesunde
Jause  = österr. für Brotzeit, Vesper, Zwischenmahlzeit
Das Rezeptbuch enthält 300 kunterbunte Ideen und Rezepte für Schule, Arbeit und Freizeit und ist für Diabetiker geeignet.

Auch bei diesem Buch aus der „xunden“ Ratgeber- und Kochbuchreihe wurden die Rezepte nach den Richtlinien der gesunden Ernährung entwickelt, die Rezepte sind erprobt und werden mit gängigen Zutaten zubereitet. Die Rezepte können problemlos an die Bedürfnisse von Diabetikern angepasst werden. Jedes Rezept enthält Zubereitungszeit und Nährstoffangaben. Ausserdem sind in dem Buch eine Reihe an glutenfreien Rezepten enthalten, sowie Gesundheits-, Zeitspar- und Zubereitsungstipps.


Der erste Eindruck:

Wie ich es schon von Xund Backen! kannte, handelt es sich nicht um ein „gewöhnliches“ Kochbuch, sondern es sieht von aussen nach einem Ordner aus und hat innen eine Spiralbindung.

Auch bei Xunde Jause! erfährt der Leser gleich zu Beginn, wie die genannten Lebensmittel diabetikergerecht ersetzt werden können. Das ist tatsächlich sehr einfach:

Bei den Zutaten steht z.B. 170g Zucker, dahinter folgt ein Pfeil und in rosa 60g Zucker und 11 g Süssstoff.

Man ersetzt also 170g Zucker durch 60g Zucker und 11g Süssstoff.

Aufteilung:

  • Das xunde Jausen-Einmaleins
  • Jause aus dem Supermarkt
  • Getränke
  • Brot und Hefeteiggebäck
  • Belegte Brote und Brotspieße
  • Aufstriche, Dips, Bagels, Tramezzini, Wraps
  • Bäckerpizza aus dem Toaster
  • Salate
  • Knabberspaß
  • Müsli
  • Fruchtjoghurt, Eis und süße Cremen
  • Pudding
  • Marmelade
  • Süße Blitzkuchen für Schule und Büro
  • Früchtebrot und Fruchtschnitten
  • Tipps und Tricks zum Aufbewahren von Lebensmitteln
  • Anhang

Schon beim ersten Durchblättern habe ich viele tolle Sachen entdeckt, die ich gerne ausprobieren würde. Ausserdem enthält auch dieses Buch allerlei Wissenswertes , z.B. wann ein kurzer Energieschub ausreicht und wann er lang anhaltend sein sollte, sowie, wie man das umsetzen kann. Ein wichtiges Thema, gerade wenn es um die Leistungsfähigkeit von Kindern geht. Oder wozu Kinder Kalzium benötigen und warum Käse in dieser Hinsicht nicht gleich Käse ist. Wusstet Ihr z.B. dass Schmelzkäse einen negativen Effekt auf den Knochenbau auswirkt?!

Die Autorin geht auch auf die Werbeslogans der Kinderlebensmittel ein.

„Das Beste aus einem 1/4l Milch“ – aber „Was ist für die Herstellerfirma das Beste aus der Milch? Der Zucker, das Fett….“

Ausserdem geht sie schon vorab auf die Bedürfnisse ein, Jause für Kinder bis zum Vorschulalter, Schuljause, Prüfungsjause, Jause für Kopfarbeiter, Schüler, Studenten, Berufstätige, Snacks für Besprechungen, Jause für alle, die viel Zeit im Auto verbringen.

Gerade dieser Teil hat mir sehr gut gefallen, weil die Autorin nicht generell sagt, dass dies gut und das andere ungesund ist, sondern erklärt, was wann richtig ist und auf was man wann warum verzichten sollte.

Natürlich werde ich auch hier wieder einige Rezepte ausprobieren und Euch berichten.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.