Wildpark Potzberg

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Heute war ich zum zweiten Mal im Wildpark Potzberg. Auch wenn ich hier schon mein Leben lang wohne, musste erst meine Frau hier her ziehen und mich darauf hinweisen, dass es diesen Park gibt. Traurig aber wahr. Wir waren dann im vergangenen Jahr mit den Kindern das erste Mal dort und waren begeistert von dem großen Areal und den vielen Tieren, die wir dort sehen konnten. Toll fand ich auch den Streichelzoo und was mich total begeistert hat, am Ende des Rundgangs der Spielplatz und Grillstellen.

Leider haben wir im vergangenen Jahr die Flugshow verpasst und sind heute extra früher gefahren, um sie sehen zu können. Harald Schauß, der Falkner, ist für mich ein richtiger Entertainer. Er erklärt nicht nur viel rund um die Greifvögel, er macht das mit viel Witz und Charme, so dass man richtig gut unterhalten wird und viel lernt.

Dass die Tiere einem so nah sind, damit hatte ich nicht gerechnet und war auch sehr fasziniert. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal auf dem Potzberg und können den Wildpark nur weiter empfehlen.

Indoor-Spielplätze in und um Kaiserslautern

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Im Februar waren wir im Yabadoo in Mehlingen, vergangene Woche war ich das erste Mal dabei, als meine Kinder in der Spiel- und Spass-Fabrik waren. Naja…

Mehlingen ist zwar kleiner, dafür gibt es meines Erachtens im Verhältsnis zur Besucherzahl mehr Sitzplätze.

Außerdem muss ich am Wochenende in Kaiserslautern pro Kind 8 Euro Eintritt bezahlen, plus die 3 Euro pro Erwachsenen. In Mehlingen machen sie keinen Unterschied, ob man unter der Woche kommt oder am Wochenende.

In Kaiserslautern wird zwar insgesamt mehr angeboten, wenn ich aber alles abziehe, was da noch kostenpflichtig ist, ist es auf den zweiten Blick gar nicht mehr so viel mehr.

In beiden Hallen gibt es einen Kleinkinderbereich, was mir gut gefallen hat. Was ich wirklich ganz schlecht finde ist der recht harte Boden in Kaiserslautern. Von meiner Frau weiss ich, dass der im Winter auch recht kalt war, während in Mehlingen ein Teppich ausgelegt wurde. Da wir im Februar in Mehlingen waren, habe ich auch die Heizstrahler bemerkt. Auch etwas, das meine Frau in Kaiserslautern bemängelt hat, da es insgesamt kälter gewesen sei im Winter. Und was ihr dort total gegen den Strich gegangen war, war ein „Raucherausgang“ direkt neben dem Kleinkinderbereich. Als sie im Januar dort war, sind wohl ständig Raucher rein und raus, wodurch es nochmal kälter wurde.

Schade eigentlich, denn wenn man schon neu baut, hätte man auf einiges achten können, was „kundenfreundlicher“ ist.

In Kaiserslautern bin ich einer einzigen Mitarbeiterin begegnet, die zumindest so auftrat, als ob sie die Chefin wäre und etwas überheblich wirkte, ansonsten kann ich über die Mitarbeiter beider Einrichtungen nichts Negatives sagen, es waren alle sehr freundlich.

Meine Kinder haben gebettelt, dass wir die Geburtstage dieses Jahr in der Spiel- und Spaß-Fabrik-Feiern. Wenn ich da aber schon lese, dass man nur Kuchen u.ä. und Softgetränke selber mitbringen darf – alles andere ist UNTERSAGT, hätte man zumindest freundlicher ausdrücken können.

In Mehlingen liefert sogar der Pizzaservice und im Prospekt steht sinngemäß, dass auch generell Selbstverpfleger gerne gesehen sind. Außerdem stehen kleinere abgetrennte Lauben für die Geburtstagsfeiern zur Verfügung.

So werden wir wohl die weitere Anfahrt auf uns nehmen und die Geburtstage im Yabadoo in Mehlingen feiern, da wir uns dort insgesamt wohler gefühlt haben. Auch wenn es dort keine Maus gibt, die den Kindern gratuliert und ihnen ein Geschenk übergibt.

Zoo Kaiserslautern

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Im Frühjahr haben wir uns eine Jahreskarte für die ganze Familie geholt. Für 45 Euro. Finde ich preislich in Ordnung. Der Zoo ist zwar klein, aber da er von der Stadt aus recht schnell zu erreichen ist, gehen wir gerne hin.

Am Pfingstwochenende haben wir das Familienfest besucht. Es wurde einiges geboten. Zoo-Rallye, Handabdrücke, Flugshow. Kutschfahrt, Riesenrutsche, Kinderschminken (gut, vieles davon war kostenpflichtig, das war dann natürlich nicht so toll…). Außerdem diverse Verpflegungsbuden. Es war sehr viel los. Die Parkplätze waren schon gut gefüllt, als wir gegen 14 Uhr kamen. Aber gross warten mussten wir nirgends. Außer beim Kinderschminken. Da hätten wir „ewig“ warten müssen, es war leider nur eine Dame da, die geschminkt hat, aber haufenweise Kinder, die sich verwandeln wollten. Glücklicherweise hat es sogar unseren Kids zu lange gedauert.

Leider regnete es gegen Abend, aber es gab ein paar überdachte Sitzpätze, so dass wir es sehr lange ausgehalten haben. Wir haben dann fast vier Stunden im Zoo verbracht und hatten dauernd etwas zu tun. Allerdings haben sich die Kids beschwert, dass sie zu wenig Tiere gesehen haben. Aber gut, die Tiere sind nächstes Mal auch noch da, die Rutsche nicht.

Erdbeerland

Wir waren heute mit den Kindern zum ersten Mal selber Erdbeeren pflücken. Als Kind hat mich mein Opa da auch jedes Jahr mitgenommen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 25 Jahren nochmals auf einem Feld gewesen zu sein. Nun haben wir selber Kinder und so sind wir losgezogen.

Das Erdbeerland ist gut ausgeschildert. Wir hatten zwar eine Schüssel dabei, haben uns dann aber vor Ort entschieden, ein (leeres) Körbchen für 1 Euro zu kaufen, gut 2,5 kg sollten hinein passen, sagte uns die Dame.

Die Kinder haben natürlich mehr gefuttert, als dass sie uns geholfen haben. Aber es war auch nicht ganz einfach. Samstag, dann noch Nachmittag und gutes Wetter. Da schienen nicht nur viele die gleiche Idee gehabt zu haben wie wir, nein, heute morgen waren bestimmt schon einige Leute da und haben die „besten“ Erdbeeren gepflückt.

Trotzdem, als wir zum Wiegen gegangen sind, hatten wir über 3 kg brauchbare bis gute Ware im Korb. Zwar gehen jetzt die Erdbeerpreise in den Geschäften runter, aber 2,40 Euro fürs Kilo kann keiner unterbieten. Klar war es mit Arbeit verbunden, aber die Kinder hatten ihren Spaß und waren beschäftigt, das ist ja auch viel wert.

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DTM am Hockenheimring

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Am vergangenen Wochenende war ich zum ersten Mal an einem DTM Rennen. Nach dem ganzen Regen war es ein schöner Tag.

Das Programm um das Rennen herum war recht interessant. Wir hatten auch Karten für das Fahrerlager und konnten dadurch Reamon live sehen. Ein paar „Promis“ haben wir auch entdeckt. Da waren zum Beispiel Gina-Lisa Lohfink und Marc Terenzi, oder auch Regina Halmich. Ansonsten bin ich nicht so bewandert in der Regenbogenpresse, wahrscheinlich hab ich auch ein paar wichtige Leute gar nicht erkannt.

Vor dem Stadion hätten meine Kids ihren Spaß gehabt. Karussell fahren und was weiß ich noch alles.

Das Verfolgen des Rennens war etwas problematisch, einfach, weil man, anders als vor dem Fernseher, gar nicht alles mitbekommen hat. Der Geräuschpegel war natürlich auch so hoch, dass man den Sprecher gar nicht verstehen konnte.

So sahen wir nach ein paar Runden, dass Ralf Schumacher als Letzter seine Runden drehte und haben erst später gelesen, dass sein Wagen schon beim Start beschädigt worden war. Auch hatten wir gesehen, dass Matthias Ektröm kurz vor Schluss nicht mehr führte, aber wir wussten anfangs weder warum, noch wer gewonnen hatte.

Mein Fazit: Ein richtiges Event und nun würde ich gerne zur Formel 1 an den Nürburgring!

Toppits Dampf-Gar-Beutel für die Mikrowelle

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Das Produkt wurde uns zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Dies hat keinen Einfluss auf meine Meinung. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 

Was trnd ist, habe ich ja bereits in einem früheren Beitrag beschrieben. Zur Zeit darf ich Toppits-Dampf-Gar-Beutel für die Mikrowelle testen.

Wir haben die Dampf-Gar-Beutel erhalten und mein Mann meinte gleich, dass ich mir das Abschminken kann. Essen erwärmen in der Mikrowelle JA, aber in der Mikrowelle kochen NEVER.

Aber ich finde, man muss auch mal etwas Neuem offen gegenüber stehen, sonst hätte ich mich gar nicht für das Projekt beworben. Außerdem ist Dampfgaren ja sehr gesund und auf der Herdplatte praktizieren wir das ja auch gelegentlich. Deshalb hab ich es auf einen ersten Versuch ankommen lassen.

An diesem Tag sollte es Fisch, Kartoffeln und Brokkoli geben. Den Fisch wollte ich nicht in die Mikrowelle stecken. Die geschälten und geschnittenen Kartoffeln habe ich tropfnass in den Beutel gegegen, etwas Salz dazu das Ganze und in die Mikrowelle gepackt. Leider lässt sich bei uns die Temperatur nicht variieren, also habe ich die Angaben auf dem Beutel auf unsere voreingetellte Temperatur herunter gerechnet.

Nach etwas mehr als vier Minuten waren die Kartoffelstücke gar.

In der Zwischenzeit hatte ich auch den Brokkoli in einen Beutel gegeben, ebenfalls tropfnass und mit etwas Gewürz. Ab in die Mikrowelle und auch der war nach etwas mehr als 4 Minuten gar.

Im „Selbstversuch“ habe ich mir mein Menü angerichtet und getestet. Es schmeckte mir tatsächlich und zwar nicht nach dem Motto „Der Hunger treibt es rein“, sondern so wie Kartoffeln und Brokkoli eben schmecken sollen.

Allerdings war ich mit den Gewürzen etwas zu sparsam, das muss ich noch austesten.

Im Projektblog lese ich gerne mit, was die Leute sich alles einfallen lassen und hab mir schon ein paar Dinge notiert, die ich auch gerne probieren möchte.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Idee, Popcornmais nicht in der Pfanne mit viel Öl ploppen zu lassen, sondern die Maiskörner in den Dampf-Gar-Beutel zu geben und ebenfalls in die Mikrowelle zu geben. Das dürfte ja dann wesentlich gesünder sein, da man grösstenteils auf Fett verzichten kann.

Die Beutel gibt es übrigens in verschiedenen Größen, so dass man sowohl für eine, als auch für mehrere Personen etwas zubereiten kann. Und sie sind teilweise wiederverwendbar, je nach dem, was man zubereitet hat.

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