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Blog Adventskalender 2018 – 4. Söckchen mit Verlosung

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Der Blog-Adventskalender feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum, ich selbst darf auch ein Blog-Adventskalender-Jubiläum feiern, allerdings etwas kleiner, für mich ist es die fünfte Teilnahme.

  • 2014 war mein Thema der Brauch, am Barbaratag (der übrigens heute wieder ist) Zweige zu schneiden, die dann an Weihnachten blühen sollen. Meinen Zweig hatte ich leider nicht zum blühen gebracht.
  • 2015 habe ich die Adressen von in- und ausländischen Weihnachtspostämter herausgesucht. Ich hab es übrigens bis heute nicht geschafft, die Briefe ins Ausland zu versenden. Vielleicht komme ich ja dieses Jahr noch dazu.
  • 2016 hatte ich thematisiert, wie Fußball und Weihnachten zusammen hängen.
  • 2017 konnte ich euch einiges über Weihnachten in Schweden berichtet.

Auch 2018 spielt Schweden eine Rolle in meinem Söckchen, aber im Wesentlichen geht es um Bier.

In den letzten Tagen habe ich viele Artikel und Berichte über Weihnachtsbier gelesen. Einer der ersten, der mir zwischen die Finger gekommen ist, besagt, dass alleine in Norwegen 50 verschiedene Sorten Weihnachtsbier gebraut werden sollen.

Gut, uns als Biertrinker-Nation überrascht das vermutlich wenig, schließlich bieten auch zahlreiche deutsche Brauereien im Winter spezielle Biersorten an, die für gewöhnlich mehr Alkohol enthalten und auch kräftiger sind.

Aber tatsächlich soll die Tradition des Feiertagsbiers aus dem Norden stammen. Dort kam man nämlich schon vor über 100 Jahren auf die Idee, ein starkes Bier zu brauen, das dem fetten Essen an den Feiertagen gerecht wurde.


Ein für das Weihnachtsbier markanter Tag ist in Dänemark der erste Freitag im November. Erst ab diesem sogenannten „J-Dag“ (Julebryg-Tag) darf das Weihnachtsbier ausgeschenkt werden. Nicht nur das, sogar die Uhrzeit ist festgelegt, Punkt 20:59 Uhr geht es los und keine Minute früher.

In Schweden hingegen ist es der 9. Dezember, der Annadagen, der für das Weihnachtsbier eine wesentliche Rolle spielt. Allerdings gibt es hier zwei abweichende Überlieferungen. Die eine besagt, dass man am 9. Dezember mit dem Brauen des Weihnachtsbiers beginnt, die andere besagt, dass man an diesem Tag das Weihnachtsbier das erste Mal kosten kann.

In Norwegen soll die Tradition des Juleøl bis zu den Wikingern zurückreichen, wobei die damaligen Hausbrauereien mittlerweile von den kommerziellen Brauereien abgelöst wurden. Seinerzeit war das Essen nicht so wichtig wie das Trinken. „Weihnachten feiern“ war mit „Weihnachten trinken“ gleichzusetzen.

In diesem Sinne „Zum Wohl!“


Natürlich verlose ich auch in diesem Jahr wieder ein kleines Weihnachtspaket:

Um gewinnen zu können, benötige ich einen Kommentar von euch:

Welches Weihnachtsbier / Winterbier kennt ihr / trinkt ihr? Ist Bier nicht euer Ding? Steht ihr eher auf Glühwein? Oder was ist für euch so ein typisches Getränk für diese Zeit im Jahr?

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja, wie groß die Freude über aktive Leser ist Hier geht es zu meiner Facebookseite, dort findet ihr aktuelle Infos zum Blog, alternativ freue ich mich natürlich auch über weitere Follower auf Twitter oder Instagram.

Teilnahmeschluss ist am 8. Dezember 2018 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird danach bekannt gegeben. Ich versende nur innerhalb von Deutschland. Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.

In den nächsten Tagen solltet ihr die Augen offen halten, denn es wird noch eine weitere Verlosung geben!

God Jul önskar jag er alla! – Frohe Weihnachten Euch allen!


Eine Übersicht über die bereits geöffneten Söckchen findet ihr bei Alex. Das nächste Söckchen wird morgen aufgemacht – entweder bei


Und ganz zum Schluss noch etwas in eigener Sache:

Anlässlich meines Blog-Jubiläums im kommenden Jahr reist mein „Freundebuch für Erwachsene“ ein Jahr lang quer durchs Land und sogar ins benachbarte Ausland.

Alle, die sich mir verbunden fühlen, sind eingeladen, an meiner Aktion Freundealarm teilzunehmen.

God jul!

Heute öffnet sich bei mir das 4. Söckchen.

Meine Stammleser wissen es, ich habe vor einiger Zeit meine Liebe zu Schweden entdeckt und möchte euch deshalb mit der (Vor-) Weihnachtszeit in Schweden vertraut machen.

Gegen Ende des Artikels verlose ich ein kleines Schweden-Paket.


Wie wir das auch in Deutschland kennen, eröffnen am ersten Adventswochenende viele Weihnachtsmärkte. Der größte Weihnachtsmarkt Schwedens ist in Göteborg zu finden und zwar im Vergnügungspark Liseberg.

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Dass Vergnügungsparks im Winter einige Wochen öffnen hat sich auch bei uns durchgesetzt, nur, dass auf Liseberg nicht die Fahrattraktionen sondern eben der Weihnachtsmarkt im Mittelpunkt steht. Die Werkstatt vom Weihnachtsmann, eine Lichter-Show, Eis-Ballett, Kunsthandwerk, auch wer des Schwedischen nicht mächtig ist, kann sich alleine durch die Fotos ein Bild davon machen, was rund eine halbe Million Menschen jedes Jahr nach Liseberg zieht.


Immer Anfang Dezember findet in Örebro, einer Stadt rund 200 km westlich von Stockholm, ein großes Weihnachtskonzert statt, das „O, Helga Natt“ (Oh Heilige Nacht) genannt wird. Das Konzert zieht tausende Besucher an, die dann gemeinsam mit regionalen Künstlern Weihnachtslieder singen. Die Show wird aufgezeichnet und an Weihnachten im Fernsehen übertragen.


Am 13. Dezember jeden Jahres wird in Schweden das Luciafest begangen. Mit der Lichterkönigin „Sankta Lucia“ bin ich vor über 20 Jahren das erste Mal in Kontakt gekommen. Damals hatten wir eine schwedische Praktikantin, die bei unserer firmeninternen Weihnachtsfeier ein weißes Gewand mit rotem Sandband sowie einen Lichterkranz trug und ein Lied vorgetragen hat. Wer keine Vorstellung von der „Lussebrud“ hat, für den habe ich dieses Video bei YouTube entdeckt.

Im 18 Jahrhundert galt die Lucianacht noch als die Nacht, in der man besser zuhause blieb, weil Trolle ihr Unwesen treiben, doch seit rund 250 Jahren steht das Luciafest dafür, Helligkeit und Licht in die dunklen Wochen des Jahres zu bringen.


Das Weihnachtsbaum schlagen im Wald ist nicht erlaubt, sofern es sich nicht um den eigenen Wald handelt. In Schweden herrscht das „allemansrätt“, zu deutsch: das Jedermannsrecht. Dieses besagt, dass die Natur zwar allen offen steht und sich jeder frei bewegen kann, aber es gilt, Rücksicht auf die Natur zu nehmen. Regelmäßigen IKEA-Besuchern mag der Begriff „allemansrätten“ möglicherweise bekannt vorkommen, denn dieser ist seit einiger Zeit auf den Verpackungen der Fleischbällchen zu finden und tatsächlich steht auf der Verpackung auch der Hinweis „Allemansrätten is everyones right to field, forest and a fine meal of meatballs“.

Genau so bekannt wie die schwedischen Fleischbällchen dürfte auch der „Julbock“ sein, ein aus Stroh gearbeiteter Ziegenbock, der der nordischen Mythologie entsprungen ist und unter keinem Weihnachtsbaum und auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen darf.

In Gävle, ca. 170 km nördlich von Schweden, wird seit mehr als 50 Jahren jedes Jahr ein 13 Meter hoher, sieben Meter langer und drei Tonnen schwerer Julbock aufgestellt. Wir sind einen Tag zu spät dran, denn immer am ersten Advent, also gestern, fand eine Eröffnungsfeier statt, die in einem Feuerwerk ihren Höhepunkt findet. Auch der „Gävlebocken“ zieht jährlich an die 20.000 Besucher an. Wer nicht selbst nach Gävle reisen möchte, kann sich den Bock auch per Webcam betrachten.


„Littlejulafton“ heißt wörtlich übersetzt „kleiner Weihnachtsabend“ und bezeichnet den 23. Dezember, an dem letzte Vorbereitungen für den Heiligen Abend getroffen werden.

An Heilig Abend läuft im Fernsehen seit mehr als 50 Jahren, man höre und staune: Donald Duck (Kalle Anka)! Kalle Anka och hans vänner,  Kalle Anka und seine Freunde.

Der schwedische Weihnachtsmann heißt Jultomte und die drei Kobolde oder Wichtel sind Tomtebisse, Tomte und Nisse. Sie kommen aus Lappland und bringen die Geschenke mit dem Rentierschnitten. Während Santa Claus in den Häusern in den USA warme Milch erwartet, ist es in Schweden Milchbrei, der dafür sorgen soll, dass größere Geschenke angeliefert werden.

Das „Julbord“, der Weihnachtstisch, bietet neben Weihnachtsschinken z.B. Hering mit verschiedenen Sorten Saucen, Köttbullar, Lachs und andere leckere Dinge. Auch diese Produkte findet man beim schwedischen Möbelriesen, genau wie den Glögg, eine Art Glühwein.


Wer sich übrigens mit Geschenkideen schwer tut, dem wird in Schweden geholfen: årets julklapp ist eine jährliche „Auszeichnung“ für ein bestimmtes Produkt, dass dann die Geschenkidee des Jahres wird. Erstmals wurde 1988 ein Produkt ernannt, damals ein Brotbackautomat, 2017 ist es das E-Bike.


Auch nach Weihnachten geht es noch weiter und zwar mit dem dreizehnten Weihnachtstag „Trettondedag jul“ und dem zwanzigsten Weihnachtstag „Tjugondedag jul„, dem 6. Januar, unserem Dreikönigstag, einem landesweite Feiertag und dem 13. Januar. Der 13. Januar hat sogar bei uns Berühmtheit erlangt. In Schweden wird er „Knut“ genannt und dank eines Fernsehspots weiß man auch bei uns, dass an diesem Tag die Weihnachtsbäume abgeschmückt und aus der Wohnung geworfen wird.


Falls ihr auf den Geschmack gekommen seid und Post aus Schweden erhalten möchtet, dann solltet ihr direkt an Tomte schreiben:

Zwischen 1891 und 1935 wurde in Schweden eine Zeitung mit dem Namen Jultomten verlegt. Die Zeitung sollte die Fantasie der Kinder anregen und war die Adresse, an die die Kinder Briefe versandten. Nachdem die Zeitung ab 1935 nicht mehr verlegt wurde, schrieben die Kinder jedoch weiter an den Weihnachtsmann und da übernahm die Post die Beantwortung der Briefe.

Homepage

Tomten/Santa Claus
173 00 Tomteboda
Sverige / Schweden


Und nachdem ihr nun ausreichend auf die schwedischen Weihnachtsfeiertage vorbereitet seid, könnt ihr ein Paket mit verschiedenen IKEA-Produkten gewinnen:

Es erwarten euch Kekse, Schokolade, Marshmallows, Tee, Kerzen und Ausstechformen. Um gewinnen zu können, müsst ihr nur eine Frage beantworten:

Wie schwer ist der 13 x 7 Meter große Julbock, der am 1. Advent in Gävle aufgestellt wurde?

Die Antwort dürfte gerne im Kommentar hinterlassen, die Kommentare mit der richtigen Antwort schalte ich erst nach Teilnahmeschluss frei.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja, wie groß die Freude über aktive Leser ist  Hier geht´s zu meiner Facebookseite, wo ihr aktuelle Infos zum Blog findet, alternativ freue ich mich natürlich auch über weitere Follower auf Twitter oder Instagram.

Teilnahmeschluss ist am 7. Dezember 2017 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird danach bekannt gegeben. Ich versende nur innerhalb von Deutschland. Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.

In den nächsten Tagen bitte die Augen offen halten, denn es wird noch eine weitere Verlosung geben!

 God Jul önskar jag er alla! – Frohe Weihnachten Euch allen!


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Die 24 Söckchen sind eine Aktion von Alex von selbstexperiment.de. Außer Marc hat uns auch Angeline schon einen Blick in ihr Söckchen werfen lassen. Das nächste Söckchen findet ihr morgen früh bei SabineSascha oder Sandra.

 

Fußball und Weihnachten

Fußball und Weihnachten, auf den ersten Blick hat das nichts miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick finden sich hier durchaus Verbindungen.

Beginnen wir mit dem Boxing Day. Der 26. Dezember ist im Commonwealth üblicherweise der Tag, an dem es früher dem Hauspersonal gestattet war, die eigene Familie zu besuchen und eigens dafür stattete der Adel die Bediensteten mit Geschenken, Sonderzahlungen oder Resten vom Festessen aus.

In England, Wales, Schottland und Nordirland werden auf den Boxing Day traditionell die Lokalderbys festgesetzt. Da der 26. Dezember ein Feiertag ist und war, war es schon früher auch der Arbeiterklasse möglich, an diesem Tag ein Fußballspiel zu besuchen, während sie an den meisten anderen Spieltagen keine Zeit hatten, um ins Stadion zu gehen.

In den Stadien herrscht natürlich eine ganz besondere Stimmung, Lokalderby, Weihnachten und noch dazu der Tag im Jahr, an dem viele Fußballfans mit der ganzen Familie ins Stadion gehen.


Eine ganz besondere Stimmung herrschte auch an Weihnachten 1914, denn in der Heiligen Nacht vor 102 Jahren herrschte Waffenstillstand an der Westfront in Flandern. Dort, wo englische und deutsche Soldaten noch Stunden zuvor aufeinander geschossen hatten, wurden Geschenke ausgepackt, denn sowohl der englische König, wie auch die oberste Heeresleitung hatten Tabak, Essen, Alkohol und kleine Weihnachtsbäume an die Front geschickt. Es wurde geredet, geraucht, gesungen und eben auch Fußball gespielt.

2014 hat die UEFA zum Gedenken an die Ereignisse 100 Jahre zuvor, ein Video über den „Christmas Truce“, den Weihnachtsfrieden, produzieren lassen, an dem neben Paul Breitner, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm unter anderem auch Sir Bobby Charlton, Michel Platini und Wayne Rooney mitwirkten.

Die Möglichkeit, das Video in einen Beitrag einzubetten, wurde leider deaktiviert, wenn ihr euch das Video anschauen wollt, klickt bitte HIER.

Fußball bringt, damals wie heute, die Menschen zusammen.


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Nun habt ihr hier bei mir die Chance, euch ein Stückchen Fußball unter den Weihnachtsbaum zu holen.

Ich verlose

  • das Hörbuch „Robert Enke – ein allzukurzes Leben“, einmal gehört. Blogartikel zum Hörbuch
  • das Buch „Entscheidend ist auf´m Platz- Die verrückte Welt des Fußballs und seiner Kommentatoren“, einmal gelesen. Blogartikel zum Buch
  • den Thriller „Der Wintertransfer“, ein Buch, dass ich beim Ostwestfalen gewonnen habe, das also schon zwei Mal gelesen, aber in einem guten Zustand ist. Blogartikel zum Buch

Für die Teilnahme hinterlasst mir bitte einen Kommentar und nennt mir im Kommentar, für welche(n) der drei Gewinne (also auch gerne mehrere) ihr teilnehmen wollt.

Dafür habt ihr Zeit bis zum 10, Dezember 2016 um 23.59 Uhr.

Morgen geht es mit dem nächsten Söckchen weiter bei

24 Söcken – Der Blog Adventskalender

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Bereits zum achten Mal hat Alex Blogger mobilisieren können, im Dezember beim Adventskalender 24 Söckchen einen eigenen Beitrag zu leisten.
Daggis Welt ist zum dritten Mal dabei und ich freue mich sehr auf diese Zeit. Das Spannende bei 24 Söckchen ist für mich, dass die teilnehmenden Blogger aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen. Buch- und Film-Blogger, ein Bau-Tagebuch, Multimedia und Webdesign, Fußball… am besten schaut ihr einfach selbst rein, denn ihr werdet nicht nur interessante Beiträge sondern bestimmt auch das eine oder andere Gewinnspiel entdecken.
Los geht es am 1. Dezember auf selbstexperiment.de.