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Nochmal vier filmreife Fragen

Sunny hat mit vier weiteren Fragen rund um Filme nachgelegt:

  • Welcher Schauspieler überzeugte dich in welchem Film am meisten?

Ich halte Keanu Reeves als Neo in Matrix für sehr überzeugend. Die Idee zum Film finde ich nach wie vor genial und für die Umsetzung war Keanu Reeves nach meinem Dafürhalten einfach die perfekte Wahl, allerdings muss ich zugeben, dass mich nur der erste Teil der Trilogie wirklich begeistern konnte.

  • Dazu bitte das weibliche Pendant?

Auf der Suche nach der idealen Besetzung der Frances „Baby“ Houseman in Dirty Dancing sind die Macher glücklicherweise auf Jennifer Grey gestoßen. Wer sonst hätte die naive und behütete Siebzehnjährige besser darstellen können, als sie?

  • Es muss nicht immer aus dem Ausland kommen. Welcher deutsche Film(e) bekommen von dir volle Punktzahl, erzähl doch mal?

Bei dieser Frage möchte ich mich gar nicht auf einen bestimmten Film festlegen. Mein Herz hängt hier zum Beispiel an den deutschen Humoristen wie Michael „Bully“ Herbig mit  (T)Raumschiff Surprise oder Der Schuh des Manitu. Til Schweiger ist nicht jedermanns Sache, aber ich hatte schon immer ein Faible für ihn und auch er hat tolle deutsche Filme geschaffen, genau wie Sönke Wortmann und Doris Dörrie. Etwas älter sind zwei Filme von Loriot, die mir im Kopf geblieben sind, Ödipussi und Pappa ante Portas. Als Kind habe ich außerdem die Filme mit Mike Krüger und Thomas Gottschalk geliebt und auch Otto habe ich sehr gerne geschaut. Da gerade der zweite Teil von Fack ju Göthe angelaufen ist, sollte auch der erste Teil hier aufgeführt werden, das ist modern und – wie ich finde – leider stellenweise auch sehr authentisch.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle Knockin´ on Heaven´s Door hervorheben, zum einen, weil mir die Handlung gefällt und zum anderen wegen der Besetzung. Aber dann sind mir noch Das Boot und Die Feuerzangenbowle in den Sinn gekommen und in dem Zusammenhang dann auch noch die zahlreichen Filme mit Hansi Kraus, die in den 1960er und 1970er Jahren gedreht wurden und deren Wiederholungen mich als Kind regelmäßig vor den Fernseher gezogen haben.

  • Vor welchem Film, den du dir angesehen hast, würdest du all deine Freunde warnen, weil du ihn als superschlecht empfunden hast?

So einen Film gibt es bestimmt, es fällt mir aber gerade keiner ein.

Das ist filmreif

Sunnys hat diese Woche vier cineastische Fragen:

  • Kino oder DVD? Wie schaust du dir Filme am liebsten an?

Ich gehe nur noch selten ins Kino, einfach deshalb, weil es mir schlichtweg zu teuer geworden ist und ich es mir nicht mehr so oft leisten möchte. Wenn ich Filme schaue, nutze ich gelegentlich die Mediatheken verschiedener Sender, überwiegend aber Amazon Prime Instant Video.

  • Dein erster Kinofilm, an den du dich ganz bewusst erinnern kannst?

Meinen ersten Kinobesuch habe ich meinem Onkel zu verdanken, der meine Cousine, meinen Bruder und mich mitgenommen hat in Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei.

  • Welchen Film hast du so oft gesehen, dass du ohne Probleme eine Rolle darin übernehmen könntest?

Dirty Dancing und Pretty Woman habe ich natürlich oft gesehen, aber viel öfter habe ich Renegade – Terence Hill und der faulste Gaul der Welt gesehen. Das war Ende der 1980er Jahre und meine Freundin war ganz verknallt in Ross Hill, den Adoptivsohn von Terence Hill (der 1990 bei einem Autounfall starb). Ich behaupte jetzt einfach, es gab eine Zeit, in der wir den Film jedes Mal geschaut haben, wenn ich sie besucht habe ;)

  • Bei Filmen welches Regisseurs ist es recht wahrscheinlich, dass du ein Kinoticket lösen wirst?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten. Wenn ich nicht gerade mit meinen Mädels einen Kinderfilm geschaut habe, waren es überwiegend Filme, bei denen Peter Jackson Regie geführt hat. Außerdem habe ich in den vergangenen Monaten ein Faible für Tim Burton entwickelt.

Jeder Blogbetreiber ist herzlich eingeladen sich die vier Fragen für den Donnerstag mitzunehmen und bis zum kommenden Donnerstag zu beantworten.

Quelle

Habt ihr selbst eine Frage, die ihr mal an andere Blogger stellen wollt? Lasst es Sunny wissen!

Märchenhaft

Sunny hat die Sommerpause beendet und stellt wieder vier Fragen, die in dieser Woche recht märchenhaft ausfallen:

  • Schließe die Augen, wohin trägt dich dein fliegender Teppich genau in diesem Augenblick?

Mein fliegender Teppich trägt mich zurück nach Schweden, an einen Ort, der mir offensichtlich so viel Entspannung beschert hat, wie schon lange kein Urlaub mehr. Obwohl ich bereits wieder eine arbeitsreiche Woche hinter mir habe, bin ich nach wie vor recht gelassen und am Donnerstag hat mir eine Kollegin erklärt, dass ich richtig gut, gesund und erholt aussehe.

  • Wer war oder ist dein Märchenprinz aus der Promiwelt (nicht der, den du ohnehin mit deiner zauberhaften Art in deinen Bann gezogen hast)? Warum gebührt ihm die Krone?

Außer Patrick Swayze und Richard Gere? ;)

Das ist wieder eine etwas kuriose Geschichte. Im zarten Alter von 12 Jahren waren wir mit der gesamten Unterstufe im Kino und haben Stand by me – Das Geheimnis eines Sommers gesehen. Schon damals war River Phoenix ein Mädchenschwarm, aber in diesem Film spielte auch der damals noch pausbäckige Jerry O’Connell mit und ihm bin ich quasi mein Leben lang treu geblieben und war von jedem Film fasziniert, in dem ich ihn gesehen habe. Restlos verfallen bin ich Jerry O’Connell dann in Crossing Jordan und von diesen Augen und dem Lausbubenlächeln bin ich bis heute fasziniert. :)

  • Deine Hexe, Zaubermeister oder anderes eher unangenehmes Leben aus deiner Kindheit und Jugend?

Die Hexen meiner Jugend sind männlich und traten im Doppelpack auf. Ich war 16 Jahre alt als ich nach meiner Mittleren Reife eine Ausbildung begonnen habe. Mit mir zusammen haben sechs weitere Azubis beim gleichen Arbeitgeber angefangen, doch ich war die Jüngste. Die anderen hatten bereits eine ein- oder zweijährige Wirtschaftsschule besucht oder Abitur gemacht, die beiden ältesten Lehrlinge hatten außerdem bereits ihren Zivildienst geleistet, der damals noch 20 Monate dauerte, dadurch waren sie bereits 22 Jahre alt und damit sechs Jahre älter als ich. Nun könnte man meinen, dass wir alle auf der gleichen Seite standen und uns deshalb unterstützt haben, doch dem war nicht so. Die beiden haben mich immer von oben herab behandelt und mir das Gefühl gegeben, sie wären etwas Besseres, heute wurde man vermutlich sagen, sie haben mich gemobbt. Ohne einen Mit-Auszubildenden, der in dieser Zeit zu einem wunderbaren Freund geworden ist, hätte ich meine Lehre vermutlich geschmissen, aber dank ihm habe ich durchgehalten und bin zwischenzeitlich ein großes Mädchen geworden, das sich gerne mal mit überheblichen Jungs anlegt. ;)

  • Wo wir gerade bei Märchen sind, welches von Politikern erzählte Märchen geht dir am meisten gegen den Strich?

Da habe ich gerade heute etwas bei Facebook gelesen, das passt, wie die Faust aufs Auge:

Diesen offenen Brief sendete ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die Bundeskanzlerin:Grund war Merkels Aussage…

Posted by Märchenrepublik on Samstag, 6. April 2013

Da muss ich mal in meinem Gedächtnis kramen

Diese Woche möchte Sunny, dass wir unser Gedächtnis auf Trab bringen, hier ihre vier Fragen:

 

  • Wo hast du das Silvester zum Millennium gefeiert und was habt ihr gemacht?

Wir haben damals Silvester jedes Jahr mit der gleichen Clique bei immer dem gleichen Paar zuhause gefeiert. Aber in dieser Zeit sind einige Beziehungen auseinander gegangen, unter anderem die des Paares, bei dem wir sonst immer gefeiert haben. Deshalb war 1999/2000 eines von zwei Silvesterfeiern, die bei mir und meinem damaligen Partner zuhause stattgefunden haben. Es war aber eine Silvesterfeier wie jede andere auch.

  • Erinnerst du dich an deine allererste Schallplatte?

Ja sicher, das war „Jenseits von Eden“ von Nino de Angelo. Ich hatte schon immer ein Faible für Lieder, die in deutscher Sprache gesungen werden und während andere Mädels in den 1980er Jahren auf New Kids on the block abgefahren sind, habe ich total für Nino de Angelo geschwärmt. Und wenn ich mich gerade oute, ich finde ihn auch heute noch attraktiv mit seinen grauen Haaren :)

  • Krame ein altes Klassenfoto heraus und sage ehrlich; kannst du noch alle Personen darauf benennen?

Ja, das kann ich. Vor einigen Jahren habe ich ein Klassenfoto bei Stayfriends hochgeladen und konnte mich tatsächlich nach und nach an alle Namen erinnern.

  • Beschreibe dein erstes Lieblingskleidungsstück, oder hast du gar eine Fotografie davon?

Mein erstes Lieblingskleidungsstück war ein Kleid mit riesigen Blumen, einem breiten grasgrünen Gürtel und einem Unterrock, der etwas länger war als das Kleid, so dass man die Spitzen unter dem Kleid sah. Als es mir zu klein geworden war, hat meine Mama es an die Tochter ihrer Cousine verschenkt und ich habe stundenlang getobt und geheult, weil die Familie damals einen Bauernhof hatte und ich mir vorgestellt habe, wie das Mädel in „meinem“ Kleid den Kuhstall ausmistet. ;)

Heiß, heiß Baby

Auch in dieser Woche hat Sunny wieder vier Fragen:

  • Was war dein heißestes Erlebnis (und ich rede hier von heißen Temperaturen ) ? Wo oder wobei hast du den meisten Schweiß gelassen?

Ich vermute, das war 1996 in Ägypten. Wir sind zu viert geflogen, haben es aber aus beruflichen Gründen nicht geschafft, länger als acht Tage zusammen Urlaub zu haben, so dass wir nur eine Woche Zeit hatten. Deswegen haben wir einen Erholungsurlaub am Strand geplant, der von einem Tagesausflug nach Kairo unterbrochen werden sollte, und uns vorgenommen, ein Jahr später eine Nilkreuzfahrt zu unternehmen.

Wir sind dann an einem Tag um 4.30 Uhr morgens in einen klimatisierten Bus gestiegen und fünf Stunden von Hurghada nach Kairo getuckert, wo wir uns z.B. Tutenchamun im Nationalmuseum und die Pyramiden von Gizeh angesehen haben.

Was wir nicht wussten war, dass es sich eigentlich um einen 2-Tages-Trip handelte. Der Bus blieb mit dem Großteil der Reisegruppe in Kairo und wir sind zu sechst in ein Großraumtaxi verfrachtet worden, das uns wieder zurück nach Hurghada bringen sollte.  Es war später Abend, es war immer noch tierisch heiß, die Klimaanlage im Taxi war eher mau, dafür war es ziemlich voll besetzt und damit auch sehr eng. Aber nicht nur wir waren ein wenig überhitzt, auch der Motor hat nicht mitgespielt, so dass wir mitten in der Nacht an einer „Raststätte“ – einer Bretterbude mit Sitzgelegenheiten und einem Cola-Automat“ anhalten mussten, bis der Motor sich abgekühlt hatte. Wir waren dann fast genau 24 Stunden nach unserer Abholung wieder zurück im Hotel. Wobei ich sagen muss, egal, wie es gelaufen ist, es hat sich auf jeden Fall gelohnt :)

  • Was war dein kältestes Erlebnis? Wo haben deine Zähne nicht mehr aufgehört zu klappern?

Da gibt es nicht DAS Erlebnis, so geht es mir praktisch jedes Mal, wenn ich ins Schwimmbad gehe und ins Wasser steige ;)

  • Ein Ereignis bei dem Regen eine Rolle spielte, und an das du dich gut erinnern kannst?

Das gibt es natürlich auch und es war auch wieder ein Urlaub und zwar 1999 in Gambia. Wir wurden damals von den sogenannten „Bumstern“ gewarnt, jungen Männer, die sich durch die Ansprache von Touristen – hauptsächlich der Frauen – erhoffen, nach Europa zu kommen. Vor unserem Hotel lungerten immer einige einheimische junge Männer herum, die uns ansprachen, wir liessen sie natürlich immer stehen in der Annahme, dass es sich um eben diese „Bumster“ handelt. Nach drei Tagen allerdings haben wir uns dann mal mit einem der jungen Männer unterhalten und es stellte sich heraus, dass sie sich lediglich als Reisebegleiter anbieten wollten und zwar egal, ob wir unbehelligt einkaufen oder einen Tagesausflug unternehmen wollten, sie würden uns begleiten.

Wohlgemerkt, wir waren zu viert unterwegs, zwei Männer, zwei Frauen, daher haben wir es auf einen Versuch angekommen lassen und einen Ausflug gebucht. Es war Regenzeit und auf der Rückfahrt hatte sich ein kleines Bächlein in einen reißenden Ministrom verwandelt. Leider wusste unser Fahrer nicht, ob er den Wagen durch das Wasser bringt ohne umzukippen und so sind wir ausgestiegen und von den herbei gerufenen Einheimischen durchs Wasser getragen worden. Das Auto hat es auch überlebt und weiter gings. Kurz vor dem Ort, in dem unser Hotel war, sind wir mit dem Jeep im Schlamm stecken geblieben. Die Einheimischen haben uns geholfen und den Jeep rausgezogen.

Auch eine Reisegruppe, die über den offiziellen Veranstalter FTI gebucht hatte, war stecken geblieben, allerdings half denen niemand, sie kamen mitten in der Nacht total verdreckt und sauer zurück ;)

Meine Erfahrungen in Gambia habe ich übrigens bereits vor über 10 Jahren bei ciao veröffentlicht, die Beantwortung der Frage sind Auszüge daraus.

  • Und eines im Schnee und oder Eis fällt dir sicher auch ein?

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Eis und Schnee verbinde ich zum einen mit meiner Heimat, dem Südschwarzwald, vielen Eisdisco-Besuchen und den Orten, in denen ich und zwischenzeitlich auch meine Kinder, das erste Mal auf Skiern gestanden sind.

Ich verbinde Schnee und Eis aber auch mit meiner Kindheit, mit Familienurlauben in Sedrun, Graubünden. Wir durften damals die Skischule besuchen und am Ende jeder Woche wurde ein Rennen veranstaltet. In einem Jahr musste ich in der gleichen Altersklasse wie mein Bruder fahren und war stolz, ihn besiegen zu können. Ich wurde Erster, er Zweiter ;) Im Jahr darauf hatte mein Vater am Abend vor dem Rennen extra nochmals meine Ski gewachst. Ich weiß noch, ich stand aufgeregt am Start, erhielt das Startsignal, hab mich mit den Stöcken abgestoßen und bin keine fünf Meter weit gekommen, weil ich weggerutscht bin, mich gefühlte 20 mal überschlagen habe und im Tiefschnee gelandet bin. Mein Vater kam natürlich direkt zu mir gerannt, nein, mir war nix passiert, ich stand auch schon wieder … vor Wut heulend, mit den Händen in den Hüften und hab meinen Vater angefaucht, dass er es nie wieder wagen soll, meine Skier am Tag vor dem Rennen neu zu wachsen – so bin ich :D

Einige Jahre später, ich war rund 15 Jahre älter und viele viele Kilo schwerer, hat mein Arbeitgeber eine Skiausfahrt angeboten. Ich war bereits einige Jahre nicht mehr gefahren und hatte mir beim ortsansässigen Sportgeschäft neue Skiklamotten gekauft. Dafür hat der Inhaber mir angeboten, Carvingski zu testen. Wir sind mit dem Bus nach Grindelwald gefahren, haben uns die Skier untergeschnallt, danach ging es mit dem Sessellift hoch und oben angekommen hat mich eine Panik überfallen, weil ich zum einen seit Jahren nicht mehr gefahren war und zum anderen mit der Ausrüstung keine Erfahrungen hatte. Das Ende vom Lied war, ich bin einmal mehr schlecht als recht bis zur Mittelstation gerutscht, hab da den ganzen Tag in der Sonne gesessen und gewunken, wenn mal wieder Kollegen vorbei gekommen sind und habe am Abend mit den anderen zusammen die Talabfahrt absolviert. Kurz vor der Talstation hat es mich aus einer Kurve getragen und ich bin in ein Bachbett gesegelt, was glücklicherweise zugefroren war, so dass ich mir lediglich blaue Flecken zugezogen habe, aber im Großen und Ganzen trocken geblieben bin.

Aus reinem Trotz habe ich die Skier später gekauft – so bin ich dann auch :D – und mein Bruder hat sie viele Jahre gefahren. Als meine Kinder nun bereit für ihren ersten Skikurs waren, habe ich mir die selben Carver geschnappt. Damit ich aber nicht wieder oben am Berg stehen würde, weil mich der Mumm verlassen hat, habe ich Auffrischungsstunden genommen und fahre nun wieder mit Begeisterung.

Nachchillen – was´n das?

Ich hab keine Ahnung, was Nachchillen ist, ich weiß nur, dass Sunny ihre vier Fragen in der laufenden Woche mit diesem Begriff überschrieben hat :)

  1. Was hältst du von Selfies?
    • Ich bin jetzt niemand, der täglich Selfies von sich posten muss, aber ich mag Gruppenselfies, das finde ich immer sehr witzig.
  2. Bist du regelmäßiger Schmuckträger, und wenn ja, hast du ein Lieblingsschmuckstück?
    • Ich besitze mehrere Ringe, sehr viele Ohrringe und ein paar Ketten. Was ich im Büro sehr gerne trage, ist eine unechte Perlenkette. Außerdem habe ich eine Goldkette mit einem Kreuzanhänger, das habe ich zur Kommunion geschenkt bekommen und ich behandle es wie ein rohes Ei und trage es nur zu besonderen Anlässen.
  3. Das leidige Thema Was koche ich heute? Woher nimmst du deine Ideen?
    • Viel bewährtes, das, was die Kinder mögen, gelegentlich auch Gerichte, die ich auf Blogs entdeckt habe, z.B. bei Sabo und MelliausOsna.
  4. Wenn viele Menschen aufeinander treffen (Konzert, Flughafen etc.) gibt es immer Dinge, die besonders nerven. Was lässt dich an solchen Orten in die Luft gehen?
    • Alkoholisiertes Rumpöbeln, gelegentlich auch Körpergeruch und Ausdünstungen, Gedränge auf Konzerten, Drängler.