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Ich packe meinen Koffer …

Urlaubszeit ist für mich Lesezeit. Ob das der Balkon des Hotelzimmers ist, die Liegewiese im Schwimmbad  oder abends im Bett, im Urlaub trifft man mich ständig beim Lesen an.

Was früher gerne einmal zu Übergepäck führen konnte, wurde mit eBooks sehr viel einfacher. Wenn ich heute die letzte Seite meiner zwei, drei, vier eingepackten Bücher umgeblättert habe, bietet mein Reader fast unerschöpflichen Nachschub.

Damit kommen wir dann auch zu einer maßgeblichen Frage, was das Kofferpacken betrifft:

  • Welche Bücher könnt ihr fürs Reisegepäck empfehlen?

Ihr habt zwei Möglichkeiten. Entweder postet ihr eure Antworten unter diesem Artikel in die Kommentare

oder

  • ihr bloggt eure Antwort bis zum 21. Juni 2018
  • verlinkt diesen Blogbeitrag
  • postet euren Link hier in die Kommentare
  • und erhaltet ein Los für die Challenge
  • Außerdem habt ihr diese Woche eine Extra-Gewinnchance. Schaut bitte in den Gewinnspielbeitrag!

Bevor ihr nun loslegt, erinnere ich nochmal an die Blogparade bei Mona von Tintenhain. Mit dem Artikel, den ihr für diese Wochenaufgabe schreibt, könntet ihr idealerweise auch an der Blogparade mit dem Titel „Mein Buchtipp für Dich!“ teilnehmen.

Gemeinsam nutzen wir den Hashtag #buechersommer. Wenn ihr eure Rezensionen, die Artikel zu den Wochenaufgaben oder eure Artikel für die Blogparade in den sozialen Netzwerken teilt, freuen wir uns, wenn ihr diesen Hashtag benutzt.


Meine Empfehlungen und gleichzeitig meine Teilnahme zur Blogparade von Mona:

Das Haus am Sunset Lake von Tasmina Perry

Die Ereignisse stürzen die Protagonisten gleich mehrfach in ein Gefühlschaos von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Die Wendungen, die die Geschichte nimmt, haben mich stellenweise völlig überrumpelt und immer, wenn ich dachte, Jennifer und Jim finden endlich zueinander, ereignete sich etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Dies hatte auch zur Folge, dass ich mir bis zum Ende des Buches nicht sicher war, ob es ein Happy End für die beiden Protagonisten geben wird.


Der Zauber zwischen den Seiten

Cristina Caboni erzählt im Wechsel die Geschichten von Sofia, die in der Gegenwart lebt, und Clarice, die im 19. Jahrhundert gelebt hat. Die Autorin zeigt auf, wie sich das Leben von Frauen in den vergangenen Jahrhunderten verändert hat. Dabei hat sie wunderbar herausgearbeitet wie Clarice mit vielen Widrigkeiten ihrer Zeit zu kämpfen und sich den Männern unterzuordnen hatte. Im Gegensatz zu ihr hätte Sofia in der Gegenwart so viel mehr Möglichkeiten, die sie aber freiwillig aufgegeben hat, um sich den Wünschen ihres Mannes zu beugen. Was die beiden Frauen vereint ist ihre Liebe zu Büchern und der Buchbinderei, durch die sie sich verwirklichen können und die ihnen Sicherheit in ihrer jeweiligen Situation bietet, so dass sie sich beide weiterentwickeln können. Das Buch hat mich nicht sofort eingenommen, aber es hat mich von Seite zu Seite mehr fasziniert. Obwohl ich kein Fan historischer Romane bin, hat mich die Geschichte um Clarice sogar mehr in den Bann ziehen können, als die Geschichte um Sofia. Die teilweise tiefgründige Thematik hat Cristina Caboni in einem wunderbar leichten Schreibstil verarbeitet.


Barfuß im Sommerregen von Angelika Schwarzhuber

Die Singlemama Romy braucht dringend einen Job und eine neue Wohnung und das am besten außerhalb von München, weil die Stadt schlichtweg zu teuer für sie geworden ist. Nach einen gescheiterten Bewerbungsgespräch entdeckt sie eine Annonce. Es wird eine Haushälterin für den Rentner Alfred gesucht, gegen kostenlose Unterbringung auf seinem Hof. Das wäre ideal für Romy und den vierjährigen Tommi. Nach einigen Startschwierigkeiten entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Alfred und Romy. Ich habe mich mit dem Roman, bei dem es um Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe geht, sehr wohl gefühlt.


Zwischen Dir und mir das Meer von Katharina Herzog

Eine tiefgründige Erzählung über eine junge Frau, die sich schon ihr Leben lang mit dem Tod auseinandersetzt, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihrer Schwester hat, der sie die Schuld für das Scheitern ihrer letzten Beziehung gibt und deren Recherchen über ihre Mutter Dinge ans Licht führen, die sie an der Liebe ihrer Mutter zweifeln lassen.

Barfuß im Sommerregen von Angelika Schwarzhuber

 

Barfuß im Sommerregen
von Angelika Schwarzhuber
erschienen am 19. März 2018
bei Blanvalet

Bisher von dieser Autorin gelesen:


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Die Singlemama Romy braucht dringend einen Job und eine neue Wohnung und das am besten außerhalb von München, weil die Stadt schlichtweg zu teuer für sie geworden ist. Nach einen gescheiterten Bewerbungsgespräch entdeckt sie eine Annonce. Es wird eine Haushälterin für den Rentner Alfred gesucht, gegen kostenlose Unterbringung auf seinem Hof. Das wäre ideal für Romy und den vierjährigen Tommi.

Nach einigen Startschwierigkeiten entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Alfred und Romy und die junge Frau hat auch schon einige Ideen, wie die beiden ihre Kasse aufbessern können. Als dann auch noch Hannes in ihr Leben tritt, fühlt Romy sich angekommen. Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt.


  • Meine Gedanken zum Buch

Während Romy anfangs eine übervorsichtige Mutter ist, kommt Alfred etwas rauhbeinig daher, doch Romy und Tommi können Alfreds Herz gewinnen und Alfred macht Romy seinerseits klar, dass Tommi seine Freiheiten braucht, um seine eigenen Erfahrungen machen zu können. Zwischen den beiden entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft. Nach und nach offenbaren sie sich und erzählen aus ihrer Vergangenheit. So erfährt der Leser, dass Romy aus einer schweren Enttäuschung heraus ihren Beruf und Alfred seinen Traum, zur See zu fahren, aufgegeben hat.

Angelika Schwarzhuber hat es erneut geschafft, mir Bilder von Landschaften in den Kopf zu zaubern. Die Geschichte ist bis hin zu Kleinigkeiten wie den Schwierigkeiten einer allein erziehende Mutter bei der Jobsuche, den Mietpreisen in München und dem Zusammenhalt auf dem Dorf authentisch.  Ich habe mich mit dem Roman, bei dem es um Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe geht, sehr wohl gefühlt und vergebe fünf von fünf Eulen.

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Wie ich es aus meinen bisherigen Büchern dieser Autorin bereits kenne, befinden sich auch am Ende dieses Romans einige Rezepte, die auch in der Geschichte auftauchen. Die Rezepte inkl. Fotos findet man auch auf der Homepage der Autorin.

Der Verlag Blanvalet hat mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Meine Rezension zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 

Weitere Meinungen zu diesem Buch findet ihr bei


Aufgabe 31) Buch mit etwas, was man am Himmel findet -> Sommerregen


-> Deutschland

Das Wochenende ist gerettet

Zwei Bücher, die in diesem Monat erschienen sind, werden mich durch die nächsten Tage begleiten. Beide Autoren habe ich bereits persönlich kennen lernen und interviewen dürfen.

„Der dunkle Mann“ ist der zweite Teil der Oxen-Trilogie, den ich schon sehnsüchtig erwartet habe, nachdem Teil 1 mich begeistern konnte.

Zwei Bücher von Angelika Schwarzhuber habe ich bereits gelesen und beide haben mir gut gefallen. Nun bin ich natürlich gespannt auf ihren neuesten Roman.

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Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen von Angelika Schwarzhuber

Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen
von Angelika Schwarzhuber
erschienen am 18. September 2017
bei Blanvalet


Von dieser Autorin bereits gehört:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Eva hat früh ihre Eltern verloren und ist bei der Großmutter aufgewachsen. Sie ist zwischenzeitlich eine erfolgreiche Anwältin und nur noch selten in ihrer Heimat. Jedes Jahr zu Weihnachten kehrt sie auf das große Anwesen ihrer Großmutter zurück.

Dort trifft sie auf ihren Jugendfreund Philipp, der, ebenfalls in alter Tradition, einen großen Weihnachtsbaum in Annas Haus aufstellt und schmückt. Nach den Weihnachtsfeiertagen wird der Baum seinen Platz im „Weihnachtswald“ finden, einem Wäldchen, das seit Generationen jedes Jahr um einen weiteren Weihnachtsbaum erweitert wird.

Evas Großmutter Anna hat ein großes Herz und hat das Waisenkind Antonie zu Heiligabend in ihr Haus eingeladen. Doch Evas wirsche Reaktion auf das Mädchen veranlasst dieses, zu verschwinden. Als Eva und Philipp sie schließlich im Schneesturm finden, finden sie sich selbst in der Vergangenheit wieder.


  • Meine Gedanken zum Buch

Mir war zunächst nicht klar, wie zutreffend der Zusatz „Wintermärchen“ ist. Doch schon nach wenigen Seiten hat mich das Buch verzaubert und in eine andere Welt geführt.

Zugegeben, die Geschichte ist unrealistisch, aber sie ist so tiefsinnig, dass das für mich überhaupt keine Rolle gespielt hat.

Der Roman geht ans Herz und verbreitet eine märchenhafte Weihnachtsstimmung. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und vermitteln gemeinsam die Botschaft des Märchens, Familie ist alles und der Zusammenhalt nicht ersetzbar.

„Der Weihnachtswald“ ist eine ungewöhnliche Geschichte, die ich innerhalb weniger Stunden gelesen habe und die mich mit einem zufriedenen Gefühl zurückgelassen hat. Daher vergebe ich fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken von Verlag erhalten.
  • Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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  • Weihnachtsfaktor

Weihnachten spielt in dieser Geschichte eine große Rolle und es kommt durchaus weihnachtliche Stimmung auf. Auch Cover und Titel zielen eindeutig auf Weihnachten ab. Warum ich trotzdem das Gefühl habe, ich muss jetzt ein „aber“ setzen, kann ich nicht wirklich begründen. Vielleicht am ehesten, weil es ein ganz wunderbares und emotionales Weihnachtsmärchen ist, was ich keinesfalls als negativ für den Weihnachtsfaktor bewerte.

Im Anhang befinden sich übrigens noch Backrezepte. Die Autorin hat die Leser einer regionalen Zeitung aufgefordert, ihr Familienrezepte zukommen zu lassen und hat diese dann in das Buch eingebracht.

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Aufgabe17) ein Buch rund um das Thema Weihnachten oder Winter im Titel oder auf dem Cover


 

-> Deutschland

Flashback – Ein Wochenrückblick

Flashback

Blogartikel

Lesestatus

  • Der Weihnachtswald von Angelika Schwarzhuber *ausgelesen
  • Weihnachtsküsse schmecken himmlisch von Rike Stienen
  • Neuanfang in River Bend von Catherine Bybee *207/384
  • Die dreckigen Dreißiger von Helena Baum *23/325
  • Totenmontag von Kathy Reichs *224/400

Zustellung

  • Rückkehr nach River Bend

Danke an Steffi von der Mark, die diesen Band übersetzt und mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Daggi trifft … Autoren und Büchermenschen beim Blog´n´talk auf der Random House Plaza

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Beim Blog´n´Talk auf der Random House Plaza haben sich in diesem Jahr sehr viele Autoren eingefunden, die ich teilweise nur vom Namen und teilweise gar nicht kannte. Aber gerade das hat das Treffen sehr spannend gemacht.

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Denn so habe ich Angelique Mundt kennen gelernt. Ihr zweiter Krimi „Denn es wird kein Morgen geben“ ist der zweite Teil einer der Serie um die Psychotherapeutin Tessa Ravens und Hauptkommissar Torben Koster, der Roman im März 2015 bei btb erschienen.

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Victoria Schwartz hat sich dafür entschieden, nebenberuflich Menschen zu beraten, die Opfer von Fakes im Internet wurden und hilft ihnen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse. Ihr Buch „Wie meine Internet-Liebe zum Albtraum wurde – Das Phänomen Realfakes“ erschien am 19. Oktober 2015.

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Jeder teilnehmende Blogger hat mit seiner Einladung auch eine Vorlage für ein Kurzinterview erhalten. Darauf waren jeweils der Name des zu interviewenden Autors, sowie zwei Fragen notiert.

Als ich zur Random House Plaza kam, ist eine Bloggerin zur Seite gerückt, so dass ich mich neben sie setzen konnte. Wir kamen ins Gespräch und haben uns darüber ausgetauscht, welche Autoren wir interviewen sollten. So haben wir nicht nur festgestellt, dass wir beide Christoph Marzi mögen, sondern auch, dass ihr „meine“ Autorin mehr liegt, als der Autor, der auf ihrem Zettel stand und umgekehrt. Kurzerhand haben wir getauscht und uns nach dem Blog´n´Talk nochmals getroffen, um festzustellen, dass wir beide ein tolles Interview hatten. Liebe Nanni von Fantasie und Träumerei, es war toll, Dich kennen gelernt zu haben!

Wenn Ihr nun wissen wollt, wie Bernhard Aichner es schafft, in der Sauna an seinen Romanen zu schreiben und was er tun würde, wenn er unterwegs auf jemanden trifft, der sein Buch liest, dann solltet Ihr unbedingt in das Kurzinterview schauen! :)

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Sehr angenehm war auch mein Gespräch mit Angelika Schwarzhuber, von der ich bereits ihren ersten Roman Liebesschmarrn und Erdbeerblues gehört habe. Am 19. Oktober 2015 erschien ihr neuester Roman „Servus heißt vergiss mich nicht“.

Im Gespräch hat sie erzählt, dass sie Drehbücher schreibt, als sie 2012 eine Idee vorgelegt hatte, war ihre Agentin der Meinung, dass sie diese Idee besser als Roman veröffentlichen sollte und so wurde aus der Drehbuchautorin die Romanautorin Angelika Schwarzhuber.

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Patrycja Spychalski schreibt Jugendbücher. Zuletzt erschien das Buch „Auf eine wie Dich habe ich lange gewartet“.

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Sabine Zett habe ich ebenfalls schon 2014 beim Blog´n´Talk kennengelernt. Sie schreibt sowohl Kinder- und Jugendbücher, wie auch Frauenromane. In Kürze werde ich „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ lesen, der Roman erschien im Dezember 2014. Von ihren Kinderbüchern kenne ich bereits die Hugo-Serie, hier ist am 12. Oktober 2015 der neueste Band erschienen. Sie arbeitet mit ihren Büchern in den ganz unterschiedlichen Bereichen wie z. B. Schullektüre, Leseförderungsprojekte, Antolin-Programm und Therapeutenversionen für Kinder mit Legasthenie.

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Während des Blog´n´Talk wurde ich von dieser sympathischen Frau mit den Worten „Ah, Frau xxx – ihren Namen kenne ich auch“ angesprochen. Das ist Eva Korte, Pressereferentin und meine Ansprechpartnerin beim Hörverlag. Ihr habe ich die vielen tollen Hörbücher zu verdanken, die ich Euch in den letzten Monaten vorstellen konnte. Mit Eva Korte habe mich längere Zeit über das Portal unterhalten, das die Verlagsgruppe Random House für Blogger geschaffen hat.

Vielen Dank an die Verlagsgruppe Random House für den wunderbaren Blog´n´Talk, es war wieder ein tolles Erlebnis!