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Orangennudeln mit gebratener Entenbrust

In unserer Firma findet zwei Mal im Jahr ein Kochevent in einer Kochschule  statt und dieses Mal war das Thema “Französische Küche”. Im Hinblick auf Weihnachten habe ich mich für die Orangennudeln mit gebratener Entenbrust entschieden. Das Rezept ist auf acht Personen ausgelegt.

Drei Bio-Orangen werden heiss abgewaschen und die Schale von zwei Orangen abgerieben. Danach werden alle ausgepresst. Saft und Schale werden anschließend auf 1/3 eingekocht – so stand es im Rezept, fürs nächste Mal würde ich es auf 2/3 einkochen, damit die Nudeln am Ende saftiger sind.

In der Zwischenzeit werden vier Entenbrüste von Sehnen befreit und in die Fetthaut wird ein Karomuster geritzt. Die Entenbrüste werden gewürzt und auf der Hautseite angebraten. Danach werden sie mit der Pfanne in den Ofen geschoben und bei 150 Grad Umluft weitere acht Minuten gebacken, anschließend werden sie gewendet und weitere vier Minuten gebacken.

Die Fadennudeln (400g) werden in der Zwischenzeit bissfest gekocht und abgegossen.

Zum Orangensud wird ein wenig Olivenöl, sowie drei EL Creme fraiche dazu gegeben, danach wird alles mit Salz und Pfeffer gewürzt. Wer mag, kann einen EL eingelegte rosa Pfefferkörner dazu geben. Die abgetropften Nudeln werden in den Orangensud gerührt.

Außer der Entenbrust haben wir auch noch Spinatsuppe mit Schafskäse (ich hätte nie gedacht, dass das so lecker schmeckt), Miesmuscheln, Pariser Pfeffersteak, Französischen Kartoffelbrei, Zucchini-Puffer, Salat in Chicoréeschiffchen und Kirsch-Calfoutis zubereitet.

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Kokos-Makronen

Am 06. November hatte ich von unserem Kokos-Marzipan-Makronen berichtet, mit denen ich nicht ganz zufrieden war. Unsere Große hat sich deshalb gewünscht, dass wir auch noch normale Kokosmakronen machen und am Wochenende war es soweit:

Gebacken haben wir nach einem Rezept von Chefkoch.de, allerdings haben wir die Makronen auf kleine Obladen gesetzt. Als der Teig alle war, waren es aber wesentlich weniger, als die angegebenen 100 Stück.

Mehr Weihnachtsbäckereien findet Ihr bei Elchimilas Backparade.

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Engelsaugen

Vor einer Woche haben die Mädels ihr “Das Maxi-Mini-Maus-Backbuch” ausgepackt und wollten Engelsaugen backen.

Die Engelsaugen sind schnell gemacht. Nachdem die Zutaten geknetet sind, muss der Teig ruhen. Dabach formt man kleine Kugeln, legt sie aufs Backblech, drückt mit einem Kochlöffel Löcher in die Kugeln und füllt diese mit Marmelade oder Gelee.

Rezepte dazu gibt es bei Chefkoch.de und weitere Weihnachtsbäckereien bei Elchimilas Backparade.

 

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Gedeckter Apfelkuchen

Ich hatte bereits erzählt, dass mein Mann mit den Kids einen Apfelkuchen backen wollte, nun war es soweit:

Die drei hatten sich ein Rezept bei Chefkoch.de ausgesucht und während mein Mann den Teil  aus Mehl, Backpulver, Zucker, Ei und Butter zu einem Mürbeteig verarbeitet hat, haben die Kids die Äpfel geschält.

Die Große hatte sich zum Geburtstag einen Nicer Dicer Multischneider gewünscht (nein, fragt nicht, ich weiss nicht, warum, sie zieht weder aus, noch muss sie selbst kochen :D – allerdings führt sie Fachgespräche über Küchengeräte mit dem 11jährigen Bruder ihrer besten Freundin … *grübel*…)

Auf jeden Fall muss der nun auch genutzt werden und deswegen sahen die Äpfel am Ende so aus:

Im Nachhinein würden wir sie aber nicht mehr so klein machen, sonder etwas grösser in den Kuchen geben.

2/3 des Teiges werden als Boden ausgelegt und bei 200°C ca. 15 Minuten gebacken. Mit dem restlichen Teig wird der Kuchenrand ausgelegt…

und die Äpfel, die mit Zucker und Zimt gemischt wurden, auf den Boden geben. Die Füllung aus Butter, Zucker, Vanillinzucker, Zitronensaft, Haselnüssen und Sahne darauf verteilen.

Im Backofen sollte der Kuchen laut Beschreibung bei 200 Grad 45 – 60 Minuten gebacken werden. Das ist in meinen Augen eine sehr vage Zeitangabe, daher gut aufpassen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, was uns leider passiert ist. Daher werden wir beim nächsten Mal auch nicht auf 200 Grad, sondern nur auf 180 Grad backen.

Wenn man die ganz dunklen Flecken auf den Kuchenstückchen ertfernt, schmeckt er übrigens sehr lecker ;)

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Kokos-Marzipan-Makronen

Elchimila hat sich dazu entschieden, die Monate November und Dezember zusammenzufassen, das Thema heißt

Weihnachtsbäckerei

 

Für mich eigentlich noch etwas früh, aber mein Mann wollte am Wochenende mit den Kids Apfelkuchen backen und nachdem das nicht geklappt hat, wollten sie heute Backen und auf meine Frage, was es denn sein darf, hat die Große sich für Kokosmakronen entschieden.

Da ich immer mal wieder was Neues ausprobiere, habe ich bei Chefkoch nach neuen Ideen gesucht und bin auf dieses Rezept gestossen.

Allerdings war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden, denn zum einen sind die angegebenen 20 Minuten Backzeit zu lange und zum anderen schmecken die Kokosmakronen nicht nach Kokos, sondern überwiegend nach Marzipan, weswegen ich sie in der Überschrift auch Kokos-Marzipan-Makronen genannt habe.

Auch würde ich nie wieder Muffinförmchen verwenden, denn egal, ob die Makronen warm oder kalt sind, wenn man das Papier entfernt, ein Teil der Makronen daran kleben.

Mittlerweile habe ich mir die Tipps und Kommentare zum Rezept durchgelesen und werde es beim nächsten Mal wie folgt ausprobieren:

  • 200g Kokosraspeln
  • 250 g Puderzucker
  • 100 g Marzipan
  • ein paar Tropfen Rumaroma
  • 5 Eiweiß
  • etwas Zitronensaft

Das Marzipan klein zupfen und mit den Kokosraspeln, dem Puderzucker, dem Rumaroma und dem Zitronensaft verrühren. Die Eiweiße schlagen und unterheben.

Mit dem Löffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen, genügen Platz zwischen den einzelnen Häufchen lassen. Bei 180 Grad 16-18 Minuten backen.

Backparade – Oktober 2012

Wir haben diesen Monat einen Geburtstag zu feiern. Da ich die Backparade bereits im Vormonat ausfallen lassen musste, wollte ich bei dieser Gelegenheit die Aufgabe für Oktober erfüllen und einen Schokokuchen packen. Das Geburtstagskind hat sich aber eine Schokotarte gewünscht und die hat Frau Maus für mich gebacken. Danke, liebe Frau Maus, sowohl dafür, dass Du den Wunsch des Geburtstagskindes erfüllt hast, wie auch für den Gastbeitrag zur Blogparade:

 

Schokotarte von Frau Maus nach Jamie Olivier

 

Zunächst backt man einen Schoko-Mürbeteig aus Butter, feinem Zucker, Salz, Mehl, Bio-Eiern und Kakao.

Das Ganze wird gefüllt mit einer Mischung aus Vollmilch, Doppelrahm, feinem Zucker, 350g bester Bitterschokolade und Bio-Eiern.

Das Rezept stammt aus einem Kochbuch von Jamie Olivier, wer neugierig darauf ist, dem empfehle ich, bei Weiberkram vorbei zu schauen ;)

Die Schokotarte ist, wie man unschwer erkennen kann, sehr “schwer” und wird daher mit einem Klecks Creme fraiche serviert.