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Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni

Der Zauber zwischen den Seiten
von Cristina Caboni
erscheint im August 2018
bei blanvalet
aus dem Italienischen von Ingrid Ickler

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Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni ist einer der sommer-leichten Liebesromane von blanvalet.

Dieses eBook wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar im Rahmen der Kampagne „hello SUNSHINE“ zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Sofia Bauer hat ihr Leben während ihrer Beziehung zu Alberto vollständig nach ihm ausgerichtet und ihren Beruf aufgegeben. Sie bemerkt, dass ihr etwas in ihrem Leben fehlt. Als sie bei einem alten Buchhändler ein abgenutztes Buch von Carl Philipp Fohr entdeckt, den sie sehr verehrt, beschließt sie, das Buch zu restaurieren. Bei dieser Arbeit entdeckt sie einen versteckten Brief einer gewissen Clarice Marianne von Harmel, die im 19. Jahrhundert gelebt hat.

Wie für Sofia selbst waren Bücher auch für Clarice die Möglichkeit, der Realität zu entfliehen und in andere Welten einzutauchen. Die junge Adelige erzählt in der Aufzeichnung aus ihrer Kindheit und Jugend und dass sie heimlich in der Kunst des Buchbindens ausgebildet wurde, was zu jener Zeit Männern vorbehalten war.

Sofia ist fasziniert von Clarice, sie findet ein Stück weit wieder zurück zu sich selbst und sie hofft, in zwei anderen Bänden weitere Briefe von Clarice zu finden, da deren Geschichte noch nicht abgeschlossen zu sein schien. Unterstützung findet sie dabei in dem Graphologen Tomaso Leoni. Bei ihrer Suche nach den Büchern, die sie quer durch Europa führt, stoßen die beiden auf eine unglaubliche Geschichte.


  • Meine Gedanken zum Buch

Cristina Caboni erzählt im Wechsel die Geschichten von Sofia und Clarice, wobei jedes Kapitel mit einem Zitat bedeutender Persönlichkeiten wie beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe, Oscar Wilde, Charles Dickens, Victor Hugo und anderen überschrieben ist.

Wenngleich wir es nicht schaffen, die Dinge unseren Wünschen anzupassen, passen sich mit der Zeit unsere Wünsche an.

(Marcel Proust, Zitat aus Kapitel 13)

Die Autorin zeigt auf, wie sich das Leben von Frauen in den vergangenen Jahrhunderten verändert hat. Dabei hat sie wunderbar herausgearbeitet wie Clarice mit vielen Widrigkeiten ihrer Zeit zu kämpfen und sich den Männern unterzuordnen hatte. Im Gegensatz zu ihr hätte Sofia in der Gegenwart so viel mehr Möglichkeiten, die sie aber freiwillig aufgegeben hat, um sich den Wünschen ihres Mannes zu beugen. Was die beiden Frauen vereint ist ihre Liebe zu Büchern und der Buchbinderei, durch die sie sich verwirklichen können und die ihnen Sicherheit in ihrer jeweiligen Situation bietet, so dass sie sich beide weiterentwickeln können.

Das Buch hat mich nicht sofort eingenommen, aber es hat mich von Seite zu Seite mehr fasziniert. Obwohl ich kein Fan historischer Romane bin, hat mich die Geschichte um Clarice sogar mehr in den Bann ziehen können, als die Geschichte um Sofia. Die teilweise tiefgründige Thematik hat Cristina Caboni in einem wunderbar leichten Schreibstil verarbeitet. Leider ergibt sich dadurch auch ein Kritikpunkt, nämlich der, dass die Szenen, in denen Clarice mit Gewalt konfrontiert wird, durch den lockeren Schreibstil ein wenig verharmlost wurden.

Doch der Roman ist seinem Titel abolut gerecht geworden. Der Zauber von Büchern war zwischen den Seiten spürbar und es war herrlich, zu erleben, wie die beiden Frauen sich durch ihre Liebe zu geschriebenen Worten verändert und ihren Weg gefunden haben.

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Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei Sabrina von Lesefreude.


Aufgabe 5) Buch, das aus mehr als einer Perspektiven erzählt wird


-> Italien

Neu im Bücherregal

Das mit dem SuB-Abbau funktioniert super *hüstel*. Diese Bücher sind alleine vergangene Woche bei mir eingezogen. Zu meiner Entlastung musste ich aber sagen, dass ich viel Verlosungsglück hatte in den letzten Tagen.

  • Für meine Teilnahme bei „hello SUNSHINE“ wurde ich mit vier Bänden aus dem Blanvalet-Verlag belohnt.
    • Die Inselgärtnerin von Sylvia Lott
    • Beziehungswaise von Michael Birbaek
    • Das Haus der Seidenblüten von Liz Trenow
    • Mord im Olivenhain von Ranka Nikolic
  • Ein weiteres Buch von Michael Birbaek, welches ich nie gelesen habe und nun in einen öffentlichen Bücherschrank legen wollte, hat seinen Weg zurück ins Regal gefunden, denn falls mir „Beziehungswaise“ gefällt, muss Nele & Paul natürlich auch noch gelesen werden.
  • Der Sturm des Mullahs von Tom Young ist im Festa-Verlag erschienen. Der Verlag hat am Freitag den 13. eine Verlosung veranstaltet, bei der ich gewonnen habe und daraufhin durfte ich mir ein Wunschbuch aus dem Verlag aussuchen.
  • Invisible vom Autorenduo Poznanski / Strobel habe ich über die Plattform „Was liest Du“ erhalten, wo ich mich erstmals für eine Leserunde beworben hatte.
  • Bei der Verlosung zum Release von Catch me Cowboy von Ava Lennart habe ich einen 50 EUR-Gutschein von Amazon und das Print gewonnen. Da ich am 2. Mai eine neue Stelle antrete (Wechsel innerhalb des Betriebes), habe ich mir von dem Gutschein unter anderem eine neue Tasche fürs Büro gegönnt:

Barfuß im Sommerregen von Angelika Schwarzhuber

 

Barfuß im Sommerregen
von Angelika Schwarzhuber
erschienen am 19. März 2018
bei Blanvalet

Bisher von dieser Autorin gelesen:


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Die Singlemama Romy braucht dringend einen Job und eine neue Wohnung und das am besten außerhalb von München, weil die Stadt schlichtweg zu teuer für sie geworden ist. Nach einen gescheiterten Bewerbungsgespräch entdeckt sie eine Annonce. Es wird eine Haushälterin für den Rentner Alfred gesucht, gegen kostenlose Unterbringung auf seinem Hof. Das wäre ideal für Romy und den vierjährigen Tommi.

Nach einigen Startschwierigkeiten entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Alfred und Romy und die junge Frau hat auch schon einige Ideen, wie die beiden ihre Kasse aufbessern können. Als dann auch noch Hannes in ihr Leben tritt, fühlt Romy sich angekommen. Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt.


  • Meine Gedanken zum Buch

Während Romy anfangs eine übervorsichtige Mutter ist, kommt Alfred etwas rauhbeinig daher, doch Romy und Tommi können Alfreds Herz gewinnen und Alfred macht Romy seinerseits klar, dass Tommi seine Freiheiten braucht, um seine eigenen Erfahrungen machen zu können. Zwischen den beiden entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft. Nach und nach offenbaren sie sich und erzählen aus ihrer Vergangenheit. So erfährt der Leser, dass Romy aus einer schweren Enttäuschung heraus ihren Beruf und Alfred seinen Traum, zur See zu fahren, aufgegeben hat.

Angelika Schwarzhuber hat es erneut geschafft, mir Bilder von Landschaften in den Kopf zu zaubern. Die Geschichte ist bis hin zu Kleinigkeiten wie den Schwierigkeiten einer allein erziehende Mutter bei der Jobsuche, den Mietpreisen in München und dem Zusammenhalt auf dem Dorf authentisch.  Ich habe mich mit dem Roman, bei dem es um Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe geht, sehr wohl gefühlt und vergebe fünf von fünf Eulen.

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Wie ich es aus meinen bisherigen Büchern dieser Autorin bereits kenne, befinden sich auch am Ende dieses Romans einige Rezepte, die auch in der Geschichte auftauchen. Die Rezepte inkl. Fotos findet man auch auf der Homepage der Autorin.

Der Verlag Blanvalet hat mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Meine Rezension zeigt meine ehrliche Meinung auf. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 

Weitere Meinungen zu diesem Buch findet ihr bei


Aufgabe 31) Buch mit etwas, was man am Himmel findet -> Sommerregen


-> Deutschland

Bücher für klopfende Herzen

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Unter dem Slogan „helle SUNSHINE“ präsentiert Blanvalet sechs Monate lang jeweils zwei neue Bücher. Passend dazu gibt es drei Booklets und eine Internetseite mit Bloggermeinungen zu den jeweiligen Büchern.

Ich freue mich sehr, dass ich Teil von „hello SUNSHINE“ bin und meine Meinung zu „Das Haus am Sunset Lake“ von Tasmina Perry zusammen mit einem Zitat von Daniela und Sarah veröffentlicht wurde.

Für Träume wie Sand und Meer von Beatriz Williams durfte Vera ihre Meinung abgeben, unter Spätsommerliebe von Petra Durst-Benning könnt ihr nachlesen, was Kathrin und Sabine zum Buch meinen und Der zauberhafte Trödelladen von Manuela Inusa findet ihr bei Kim und Elena.

Außer der Website gibt es auch noch tolle Extras, wie zum Beispiel eine tägliche Gewinnchance ab 1. Mai und Ladys Nights in Buchhandlungen vor Ort.

Das Haus am Sunset Lake von Tasmina Perry

Das Haus am Sunset Lake
von Tasmina Perry
erscheint im Juli 2018
bei blanvalet

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Das Haus am Sunset Lake von Tasmina Perry ist einer der  sommer-leichten Liebesromane von blanvalet.

Das eBook wurde mir zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Dies hat keinen Einfluss auf meine Beurteilung, die Rezension zeigt meine objektive Meinung.

 

Jim Johnson ist mit knapp 40 Jahren auf dem besten Weg neuer CEO der Omari-Hotelkette zu werden. Doch zwischen ihm und dieser Beförderung liegt die Casa D´Or, jenes Haus in Savannah, Georgia, in dem er vor zwanzig Jahren auf Jennifer Wyatt traf. Jennifer hatte gerade das College abgeschlossen und war in das Haus ihrer Eltern zurückgekehrt, als die Familie Johnson für einige Monate in ein Haus auf der gegenüberliegende Seite des Sunset Lake zog.

Lange Zeit verband Jennifer und Jim damals nur eine tiefe Freundschaft, weil sie sich ihre Gefühle füreinander nicht eingestehen wollten. Nachdem sie endlich zueinander gefunden hatten, war ihr Glück aber nur von kurzer Dauer, denn in der Casa D´Or ereignete sich eine Tragödie, die Jennifer dazu veranlasste, Jim wegzuschicken – die beiden haben sich nie wieder gesehen.

Jetzt, zwanzig Jahre später, will Jims Chef unbedingt die Casa D´Or kaufen, um dort ein weiteres Hotel zu eröffnen. Obwohl Jim sich im Klaren darüber ist, dass ein Besuch am Sunset Lake alte Wunden aufreißen wird, nimmt er Kontakt zu den Wyatts auf.


Tasmina Perry startet ihr Erzählung im Jahr 1995 in Savannah. Von dort springt die Geschichte 20 Jahre weiter und der Leser lernt zunächst Jim Johnson und später auch Jennifer Wyatt kennen und erfährt, was in ihrer beider Leben gerade passiert. In der Folge erzählt die Autorin in mehreren Rückblenden, was sich Mitte der 1990er Jahre in Savannah zugetragen hat. Lange Zeit deutet die sie nur an, was damals passiert ist und was zur Trennung des jungen Paares geführt hat. Bis zur Hälfte des Buches empfand ich die Geschichte zwar als völlig unaufgeregt aber überaus spannend.

So bedächtig dieser Teil des Buches auch ist, im weiteren Verlauf überschlagen sich die Ereignisse und stürzen die Protagonisten gleich mehrfach in ein Gefühlschaos von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Die Wendungen, die die Geschichte nimmt, haben mich stellenweise völlig überrumpelt und immer, wenn ich dachte, Jennifer und Jim finden endlich zueinander, ereignete sich etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Dies hatte auch zur Folge, dass ich mir bis zum Ende des Buches nicht sicher war, ob es ein Happy End für die beiden Protagonisten geben wird.

„Das Haus am Sunset Lake“ ist ein sehr bewegender und tiefgründiger Roman, den ich, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen konnte, bis ich jedes schonungslose Detail kannte und wusste, ob es eine zweite Chance für Jennifer und Jim gibt.

Daher vergebe ich eine uneingeschränkte Lese-Empfehlung und fünf von fünf Eulen.

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Aufgabe 9) ein Buch mit mindestens einer Person auf dem Cover


-> USA


-> Georgia

Das Wochenende ist gerettet

Zwei Bücher, die in diesem Monat erschienen sind, werden mich durch die nächsten Tage begleiten. Beide Autoren habe ich bereits persönlich kennen lernen und interviewen dürfen.

„Der dunkle Mann“ ist der zweite Teil der Oxen-Trilogie, den ich schon sehnsüchtig erwartet habe, nachdem Teil 1 mich begeistern konnte.

Zwei Bücher von Angelika Schwarzhuber habe ich bereits gelesen und beide haben mir gut gefallen. Nun bin ich natürlich gespannt auf ihren neuesten Roman.

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