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Büchersommer 2018 – Die Gewinner

Vielen Dank für eure Teilnahme an der Büchersommer-Verlosung.

Und das sind die Gewinner:


Paket Nr. 1 – Lonely Hearts Travel Club -> CHRISTINE


Paket Nr. 2 – Glück ist, wenn man trotzdem liebt -> HEIKE


Paket Nr. 3 – Cottage gesucht, Held gefunden -> ANGELA


Paket Nr. 4 – Das Haus der Seidenblüten -> JASMIN


Paket Nr. 5 – Najaden – Das Siegel des Meeres -> TINA


Paket Nr. 6 – Die eine große Geschichte -> YVONNE


Liebe Angi, liebe Patrizia, liebe Sabine, 

ihr hattet bei der Auslosung der Buchpakete das Glück leider nicht auf eurer Seite, aber auch ihr bekommt Gewinner-Post, lasst euch überraschen!


Eine Bitte an euch alle, habt ein wenig Geduld, es wird ein paar Tage dauern, bis ich alle Gewinne zur Post bringen kann <3

Büchersommer – Die Verlosung unter den Teilnehmern

Geschafft, wie versprochen, werde ich unter allen Teilnehmern meiner Büchersommer-Challenge (siehe Tabelle) einige Gewinne verlosen und dabei eure „erspielten“ Punkte als Lose berücksichtigen.

Bitte schaut euch die Gewinnpakete an und nennt mir dann in den Kommentaren alle Pakete, für die ihr in den Lostopf springen möchtet. Das kann ein Gewinn sein, aber gerne auch alle oder irgendwas dazwischen.

Die Teilnahme ist bis zum 10. November 2018 um 23.59 Uhr möglich.


Paket Nr. 1 – Lonely Hearts Travel Club

Ungelesenes Mängelexemplar + Stofftasche + Schlafbrille + Kofferanhänger


Paket Nr. 2 – Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Ungelesenes Mängelexemplar + Melonenservietten + Melonen-Bodylotion + Kofferanhänger


Paket Nr. 3 – Cottage gesucht, Held gefunden

1 x gehörtes Hörbuch + maritime Servietten + Kombüsenschild + Schokolade


Paket Nr. 4 – Das Haus der Seidenblüten

Buch neu und ungelesen + Badesalz + Notizblock + Türschild


Paket Nr. 5 – Najaden – Das Siegel des Meeres

Buch neu und ungelesen + Mini-Buch „Der Papiermagier“ + Stofftasche + Wandtattoo


Paket Nr. 6 – Die eine große Geschichte

Ungelesenes Mängelexemplar + Türschild + Duftkerzen + Notizblock

Der Sommer ist zu Ende

Wir merken es langsam an den Temperaturen, der Sommer ist zu Ende und auch meine Challenge Büchersommer 2018 ist ausgelaufen. Die Teilnehmer hatte noch bis zum 10. Oktober 2018, ihre Rezensionen zu den Sommerbüchern online zu stellen und nun wird es Zeit für eine Auswertung.

Zwischen dem 1. Juni 2018 und dem 30. September 2018 haben die Teilnehmer zusammen 157 Sommerbücher rezensiert.

Die Liste aller Rezensionen nach Teilnehmer sortiert findet ihr hier.

Und die Liste aller Rezensionen sortiert nach Autor könnt ihr euch hier anschauen.

Die meisten Bücher haben Jasmin von buch-leben (38) und Christine von zauberhafte Bücherwelten (33) beigetragen, dicht gefolgt von Heike von Irve liest (25).

Viele Bücher spielten in der weiten Welt, unter anderem Vorstandssitzung im Paradies, gezeigt von Patrizia, oder Verliebt aus heiterem Himmel, das von Berlin über Edinburgh bis nach New York und Hawaii führt und das Tina rezensiert hat.

Aber auch in Deutschland gibt es schöne Flecken Erde und einige davon haben wir in den Küsten-Romanen kennengelernt. Dazu gehören Dünenzauber, gelesen und rezensiert von Yvonne und Mein wunderbarer Küstenchor, ein Buch, das Daggi vorgestellt hat.

Außerdem wurden auch viele Bücher gelesen, die den Sommer im Titel haben. Dazu gehören Barfuß im Sommerregen, das Diana für die Challenge eingereicht hat oder Christines Zweimal Sommer zum Verlieben und Der Sommer der Inselschwestern, ein Buch, das Heike gezeigt hat.

Dass Sommerbücher nicht immer mit Sonne oder Herzschmerz verbunden sein müssen, haben zeigen beispielsweise Angi mit dem Buch Mörderischer Sommer und Nicole mit Unser Sommer mit GeistBei Summer Girls, das Jasmin rezensiert hat, dachte ich an ein paar Mädchen, die ihren Sommer genießen, aber schon ein Blick auf das Cover lässt deutlich auf einen Thriller schließen. 

Ins Dunkel ist auch so ein Buch, das weder vom Cover noch vom Titel an ein Sommerbuch denken lässt, haben sich sowohl Angi als auch Jasmin entschieden, das Buch, das im australischen Busch spielt, für die Challenge heranzuziehen.

Auch Children of Blood and Bone klingt wenig sommerlich, dennoch haben auch hier Heike und Nicole Gründe dafür gefunden, warum es für sie ein Sommerbuch ist.

Bei Eine Liebe am Meer von Katie Fforde ist der Bezug natürlich schon viel deutlicher. Christine hat hier zugegriffen und für Heike war es sogar DAS Buch des Sommers.

Sommer, Sonne, Strand und Liebe: Nele & Josh von Mila Summers ist ebenfalls ein typisches Sommerbuch, zu dem mit Christine und Daggi ebenfalls zwei Teilnehmer gegriffen haben. Und Daggi und Christine waren es auch, die beschlossen haben, dass zu einem Büchersommer auch das fußballerische Sommermärchen gehört, weswegen sie beide Elfmeter ins Herz rezensiert haben, ein Buch, das während der WM 2018 spielt. Und das ist noch nicht alles, Christine und Daggi haben auch beide Kiss and Cook: Hochzeit nach Plan von Ava Lennart gelesen.

Das war ein Überblick über die Bücher, die von mehreren Teilnehmern gelesen wurden. Dann gab es auch noch Autoren, bei denen die Teilnehmer zu unterschiedlichen Büchern gegriffen haben.

Dazu gehört beispielsweise das Autorenduo B. C. Schiller, die auch nicht wirklich für zauberhafte Sommerbücher stehen, aber Jasmin schreibst, dass Immer wenn Du tötest im Sommer spielt und bei Strandmädchentod, für das Heike sich entschieden hat, ist der Bezug anhand des Titels offensichtlich.

Und noch einmal Heike, sie hat auch Wellenbrecher von Gesa Pauly gelesen, während Tina von der gleichen Autorin Die Tote am Watt rezensiert hat, ein Buch, das auf Sylt spielt.

Darüber hinaus gab es Teilnehmer, die mehrere Bücher eines Autoren gelesen habe, wer das war, könnt ihr in der Liste nach Autoren sortiert nachlesen.


Aber wir haben nicht nur gelesen und rezensiert, ich habe auch an 17 Freitagen zwischen Juni und September jeweils eine Aufgabe gestellt, die innerhalb einer Woche per Blogbeitrag bearbeitet werden sollte. Was dabei herausgekommen ist, habe ich ebenfalls schon ausgewertet.

Hier eine Aufstellung, wer in welcher Woche mit gebloggt hat:

Und hinter diesen Links findet ihr die 97 Beiträge aller Teilnehmer.

  1. Welche Bücher werdet ihr im Büchersommer 2018 lesen?
  2. Zeigt mir eure Sommerlochtiere!
  3. Ich packe meine Koffer
  4. Pack die Gummistiefel ein
  5. Vergessene Bücher ans Licht gezerrt
  6. Liegestuhl meets Wanderschuh
  7. Mit freundlicher Empfehlung 
  8. Schatzi schenk mir ein Foto 
  9. Bergfest beim Büchersommer
  10. So schmeckt der Sommer
  11. Superhelden gesucht
  12. Höllisch heiß
  13. Ruhe bitte, hier wird gelesen
  14. Kühlendes Sommergewitter
  15. Das kann uns keiner nehmen
  16. Der Altweibersommer kommt 
  17. Lasst uns abrechnen

Wie versprochen, gibt es natürlich auch noch eine Verlosung unter allen Teilnehmern. Bitte kontrolliert anhand dieser Auflistung, ob ich euch alle Punkte zugeordnet habe, damit ihr auch mit der richtigen Anzahl an Losen im Topf landet. Ich habe geplant, den Beitrag für die Verlosung in ca. einer Woche zu starten, bis dahin solltet ihr mich benachrichtigt haben, wenn es noch etwas zu korrigieren gibt.

Bitte schaut wieder rein, um die Auslosung nicht zu verpassen.


Nun bleibt mir noch, mich bei euch zu bedanken. Ich habe in der ersten Hälfte der Challenge vieles gelesen und kommentiert, danach hat mir schlichtweg die Zeit gefehlt, das habt ihr ja sicherlich gemerkt. Ich werde mich bemühen, noch so viel wie möglich nachzuholen, versprochen!

Natürlich habe ich zur Kenntnis genommen, wie aktiv ihr bei der Challenge dabei gewesen seid und darüber habe ich mich auch sehr gefreut. Genau so gefreut habe ich mich über diejenigen, die nur einzelne Beiträge beigesteuert und / oder die Challenge aktiv verfolgt haben. Vielen Dank dafür!

Zu guter Letzt möchte ich euch noch auf meine neueste Aktion aufmerksam machen, keine Challenge, also keine Angst ;) und ich würde mich freuen, wenn ihr auch da mit dabei seid.

Am 26. September konnte ich bei WordPress meinen 9, Bloggeburtstag feiern. In den vergangenen neun Jahren bin ich online vielen Menschen begegnet, einige durfte ich auch persönlich kennen lernen.

In den nächsten 52 Wochen bis zum 10. Bloggeburtstag werde ich ein „Freundebuch für Erwachsene“ herumreichen / versenden und ich würde mich freuen, wenn sich viele von euch eintragen.

Teilnehmen darf jeder, der sich mir – online oder offline – verbunden fühlt. Wenn ihr neugierig geworden seid, findet ihr hier alle Infos, die ihr braucht.

Herz und Tal von Jana Lukas

Herz und Tal
von Jana Lukas
erschienen am 9. Juli 2018
bei Heyne


bereits gelesen:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Nachdem die Ärztin Emilia Jonasson herausgefunden hat, dass ihr Liebhaber verheiratet ist, verlässt sie recht überstürzt ihre Heimat und zieht von Norddeutschland in den Chiemgau. Sie freundet sich schnell mit ihrer Pensionswirtin Theresa Leitner an, doch dass deren mutmasslicher Ehemann Max mit ihr flirtet, macht sie wütend und lässt sie zu Max auf Distanz gehen, obwohl ihr Herz eine ganz andere Sprache spricht.

Max hat als Polizist in München gearbeitet und kehrt nun in seine Heimat zurück, um künftig dort Dienst zu tun. Nachdem Emilia endlich klar wird, dass Max nicht etwa Theresas Mann, sondern ihr Zwillingsbruder ist, nähern sich die beiden an. Doch auch Max hat eine Vergangenheit und die holt ihn ein.


  • Meine Gedanken zum Buch

„Landliebe“ von Jana Lukas hatte mir richtig gut gefallen und deswegen war für mich klar, dass ich auch unbedingt „Herz und Tal“ lesen wollte.

Jedes Kapitel wird von witzigen Notrufen eingeleitet, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben und egal, wie skurril der Notruf auch klingt, die entsprechenden Ereignisse, die zum Notruf geführt haben, sind hinterher immer Teil der Geschichte. Die Idee hat mir sehr gut gefallen.

Der Schauplatz im Chiemgau ist natürlich eine hervorragende Vorlage für tolle bildhafte Beschreibungen der Landschaft. Aber Jana Lukas hat sich nicht nur einen tollen Schauplatz ausgesucht, sie hat auch sehr sympathische Haupt- und Nebenfiguren geschaffen. Neben Theresa und Max leben auch ihr gemeinsamer bester Freund seit Kindertagen und ihr Vater auf dem Kastanienhof, eine kleine, eingeschworene Gemeinschaft, die mich begeistern konnte.

Etwas ins Stocken bin ich geraten, wenn Theresa und Max in Gedanken miteinander kommuniziert haben. Sicherlich haben sie als Zwillinge eine ganz besondere Verbindung zueinander und dass der eine merkt, was der andere denkt oder fühlt, ist für mich durchaus plausibel. Aber dass sie nicht nur einzelne Gedanken austauschen, sondern  trotz räumlicher Distanz ganze Gespräche führen oder, im Umkehrfall, den anderen bewusst aus den eigenen Gedanken ausschließen, damit derjenige nicht „lesen“ kann, was im Kopf des anderen vorgeht, das war mir zu unrealistisch.

„Herz und Tal“ ist ein toller Sommerroman, sicherlich ist vieles vorhersehbar, aber für mich zählt, dass mich die gefühlvolle Geschichte fesseln und gut unterhalten konnte. Ich vergebe auch hier wieder fünf von fünf Eulen, wobei mir „Landliebe“ sogar noch einen Ticken besser gefallen hat.

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Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei Mona von Tintenhain. 

-> Deutschland

Mein wunderbarer Küstenchor von Janne Mommsen

Mein wunderbarer Küstenchor
von Janne Mommsen
erschienen am 24, Juli 2018
bei rororo


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Britta arbeitet in einem Hotel in Klütz, einem kleinen Küstenort in Mecklenburg. Der Besitzer des Hotel möchte Umbaumaßnahmen vornehmen lassen und das Hotel deswegen über Winter schließen. Die bevorstehende Zwangspause bereitet Britta Unbehagen, deshalb ist sie froh, in „ihrem“ Chor, den sie vor zwanzig Jahren mitgegründet hat, eine feste Konstante zu haben.

Zusammen mit den anderen Chormitgliedern freut sie sich auf die Teilnahme an einem Wettbewerb in Finnland. Doch ausgerechnet jetzt muss der Chorleiter aus beruflichen Gründen ans andere Ende von Deutschland ziehen. Auf die Schnelle wird eine Annonce geschalten und es melden sich tatsächlich potentielle Kandidaten, doch diese fallen allesamt bei den Chormitgliedern durch.

Über Umwege lernt Britta den Pianisten Jasper kennen, der sie dazu überredet, die Leitung des Chores selbst zu übernehmen. Eigentlich traut Britta sich das gar nicht zu, aber die Alternative wäre, dass der Chor auseinanderfällt und das möchte sie mit allen Mitteln verhindern.


  • Meine Gedanken zum Buch

Der bildhafte Schreibstil von Janne Mommsen hat mich sofort begeistert und nach und nach hatte ich das Gefühl, jede Ecke von Klütz zu kennen und die Protagonistin und die Nebendarfsteller auf den Straßen und Wegen entlang gehen oder fahren sehen.

Auch die Idee, dem Singen und dem Chor eine so große Plattform zu geben, hat mir gut gefallen. – en fester Termin, eine verlässliche Gruppe, Menschen, die man seit Jahren kennt, eine eingeschworene Gemeinschaft, die Halt gibt, das war glaubwürdig gestaltet.

Mit Britta bin ich leider gar nicht warm geworden. Einerseits wird sie als starke und selbständige Frau beschrieben, dann ist sie diejenige, die verunsichert ist, nicht an sich selbst glaubt und schon gar nicht daran, dass sie einem bestimmten Mann gefallen könnte. Als sich dann tatsächlich etwas zwischen ihr und besagtem Mann anbahnt, war das eher emotionslos und schnell abgehandelt.

Auch hat mich gestört, dass es immer wieder auf und ab geht. Viele kleine Probleme, die dazu führen, dass der Chor aufgelöst wird (oder auch nicht), dass die Männerstimmen abspringen (oder auch nicht),  dass die Reise nach Finnland abgesagt wird (oder auch nicht). Das war mir persönlich „to much“.

Leider gab es auch Ereignisse innerhalb des Buches, die nicht glaubwürdig waren, wenn ich das näher ausführe, verrate ich allerdings zu viel und das möchte ich vermeiden. Wer das Buch noch lesen möchte, kann sich selbst ein Bild davon machen, für diejenigen, die das Buch schon kennen, werfe ich den Begriff „Musikhochschule“ in den Raum und hoffe, ihr könnt erahnen, auf was ich mich beziehe.

Aus genannten Gründen vergebe ich „nur“ 3,5 von fünf Eulen.

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Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei den Mädels von nicht ohne Buch und  bei Silke von World of Books and Dreams.



-> Deutschland

Die Zeit heilt keine Wunden von Hendrik Falkenberg

Die Zeit heilt keine Wunden
von Hendrik Falkenberg
Teil 1 der Reihe um den Sportpolizisten Johannes Niehaus
erschienen am 18. November 2016
bei Edition M


bisher von Hendrik Falkenberg gelesen:


  • Der Protagonist

Johannes „Hannes“ Niehaus ist Anfang 30, Kanute und belegt als solcher eine Planstelle für Spitzensportler bei der Polizei durch die er für das Training freigestellt wird. Seine Sportler-Karriere will er mit Olympia-Gold krönen und sie dann beenden. Aufgrund einer Iris-Heterochromie hat Hannes ein grünes und ein blaues Auge, was ihm immer wieder irritierte Blicke einbringt.

In diesem ersten Fall wird Hannes Kriminalhauptkommissar Janssen zugeteilt, einem eigenwilliger Kauz, der bald in Rente gehen will und entsprechend wenig begeistert davon ist, dass man ihm einen Neuling zugeteilt hat. Doch wider Erwartens rauft sich das ungleiche Duo zusammen und die beiden entwickeln sich zu einem guten Team.


  • Meine Gedanken zum Buch

Die Fälle dieser Reihe sind alle in sich abgeschlossen, da sich aber die Charaktere weiterentwickeln, macht es für diejenigen, die mehrere Bände lesen möchten auf jeden Fall Sinn, mit Band 1 zu starten.

An der Küste wird die Leiche einer Frau aufgefunden und die Ermittler starten mit ihrer Suche nach dem Täter. Dabei stoßen sie auf ein Pharmaunternehmen und eine Unternehmersfamilie, die mehr verschweigt, als dass sie preisgibt. In einem zweiten Handlungsstrang erlebt der Leser die Gefangenschaft einer jungen Frau namens Merle mit, die von Finsternis umgeben ist und Selbstgespräche führt, um der Einsamkeit zu entgehen.

Die Handlung konnte mich von Anfang an fesseln. Hendrik Falkenberg thematisiert in diesem Krimi das Dritte Reich und lässt Hannes tief in die Materie abtauchen. Der junge Ermittler findet in mühevoller Kleinarbeit Details zu Vorgängen während der NS-Zeit, die schon beim Lesen zum Nachdenken anregen. Eigentlich mag man gar nicht glauben, dass das, was Hannes aufdeckt, tatsächlich so passiert sein könnte und doch hat Hendrik Falkenberg die Hintergründe so perfekt konzipiert, dass die Handlung absolut realistisch klingt und genau so abgelaufen sein könnte.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf von fünf Eulen.

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Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei Johannes von Joes Blog. 

Frankfurter Buchmesse 2017

 


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