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SuB ~ Zuwachs

 

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Es ist soweit, ich darf mir keine weiteren Bücher zuladen. Der „Worst Case“, den mein Vater bereits vorausgesagt hat, ist eingetreten. Die Bücher, die ich am Sonntag auf das Regal gelegt habe, waren dann zuviel, das Regal ist aus der Verankerung in der Wand gerissen und herunter gestürzt. Da ich gerade davor stand, konnte ich das Regal noch ein wenig abfangen, so dass es zumindest nicht auf oder in unseren Fernseher gefallen ist, mein Arm hat nun natürlich ein wenig gelitten, aber ich muss zugeben, dass mir das lieber ist, als dass der Ferneher nun kaputt ist.

Vor diesem „Unfall“ sind aber wie gesagt noch einige Bücher bei uns eingezogen:

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Dieses Buch habe ich bei der Verlosung von Katharina gewonnen.

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Und auch dieses Buch war ein Gewinn, dieses Mal bei Nadine.

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Vor einigen Tagen habe ich Euch über Instagram bereits berichtet, dass bei Thalia wieder Taschenbuchmarkt ist, jedes Taschenbuch 3,99 Euro bzw. ab vier Büchern nur noch 2,50 Euro pro Buch.

Ich hatte nur eine Stunde Zeit, viel zu wenig, um alles durchzusehen, aber diese vier Bücher waren schon mal mein:

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Die Bücher von Britta Sabbag stehen schon länger auf meiner Wunschliste und so habe ich mich sehr über den Fund von Pinguinwetter gefreut.

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Am verkaufsoffenen Sonntag hatte ich dann noch einmal die Möglichkeit, etwas zu stöbern und habe mir vor allem die Kinder- und Jugendbücher aus dem Carlsen Verlag angesehen, die für 2 Euro pro Buch verkauft wurden. Außer den beide habe ich noch drei weitere Bücher für meine Kids entdeckt. Und einen Dühnfort-Fall, den ich auch noch nicht gelesen habe :)

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Zum Geburtstag hatte ich unter anderem einen Thalia-Geschenkgutschein von unserern Nachbarn bekommen, die wissen, dass ich im Auto viele Hörbücher höre. Nach dem ersten Fall von Ray und Phil war klar, dass ich die Fortsetzung davon unbedingt kaufen muss. Und auch Elch Scheisse hat es mir einfach angetan, ich bin sehr gespannt auf die beiden Hörbücher.

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Blutspeer von Daniel Oliver Bachmann

Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für den Artikel wurde ich aber weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten. 

 

Blutspeer von Daniel Oliver Bachmann
erschienen am 08. August 2013
im Carlsen Verlag unter dem Label Instant Books


Das neue digitale Label INSTANT BOOKS vom Carlsen Verlag steht für “schnelle süffige Lektüre in den Genres “Thrill” und “Romance”.


  • Zum Inhalt:

Der Journalist Quetsch versucht nach dem Rummel um seinen letzten Fall am Kaiserstuhl abzuspannen, doch schon nach kurzer Zeit erhält er Besuch von Dr. Julia Dankert. Die Frau teilt ihm mit, dass ihr Mann, Professor Dr. Gebhard Dankert ums Leben gekommen ist, sie möchte, dass Quetsch den Mörder findet.

Der Tote war ein Antibiotike-Guru, doch im Hintergrund hat er sich mit den Möglichkeiten der Naturheilkunde beschäftigt. Er stand kurz vor dem Durchbruch, ein pflanzliches Heilmittel zu finden, dass die medizinische Versorgung revolutioniert hätte, die Pharma-Industrie hatte allen Grund, den Mann aus dem Weg zu räumen.

Quetsch´ Reise führt ihn von Baden-Baden nach Afrika und in ein Netz aus Intrigen.


  • Meine Meinung:

Direkt mit dem ersten Abschnitt des Buches befindet sich der Leser schon mitten in der Geschichte, nämlich dem Besuch der Witwe beim Journalisten Quetsch. Die Spannung, die mich schon auf den ersten Seiten erfasste, hielt sich leider nicht auf diesem Niveau. Der Autor schaffte es zwar immer wieder einmal, meine Neugier zu wecken, in dem er Wendungen in die Geschichte einfliessen lässt, aber das Buch hat mich insgesamt nicht so sehr gefesselt, dass ich es am liebsten von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen hätte.

Das liegt in meinem Fall daran, dass Daniel Oliver Bachmann vieles, was nur Nebensächlich ist, sehr detailiert ausführt, was mich stellenweise dazu verführt hat, Absätze zu überspringen. Das habe ich in der zweiten Hälfte des Buches vermieden, da hatte ich nämlich das Gefühl, dass mir Zusammenhänge fehlen, doch das lag nicht daran, dass ich sie überlesen hatte, sondern daran, dass sie schlichtweg fehlten. Die Handlung wurde mir zu undurchsichtig, die Wendungen erzeugten keine Spannung mehr, sondern verlängerten die Geschichte nur unnötig, so dass nicht einmal das Ende befriedigend war.

Leider hat das eBook nicht gehalten, was ich mir vom Klappentext versprochen hatte.

Hotdog & Herzklopfen von Leni Lind

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Ihr habt es vielleicht schon bemerkt, ich bevorzuge im Sommer eher leichte Kost und habe mich daher sehr gefreut, dass ich für den Carlsen Verlag das neue digitale Label INSTANT BOOKS testen durfte. Instant Books steht für „schnelle süffige Lektüre in den Genres „Thrill“ und „Romance“.


Hotdog & Herzklopfen
von Leni Lind
erschienen am 08. August 2013
im Carlsen Verlag unter dem Label Instant Books


  • Zur Geschichte

Hotdog & Herzklopfen handelt von Hotdog, einem verfressenen aber liebenswerten Hund, der dem besten Freund von Maras Ex gehört und den Ellie für kurze Zeit dogsitten soll. Dank Hotdog lernt Ellie an einem Tag den arroganten Henry und den charmanten Matt kennen. Und während Ellie letzte Vorbereitungen für Maras Geburtstag trifft, erwarten sie turbulente Tage mit Henry und Matt.


  • Meine Meinung

Da scheine ich wohl eine Glückssträhne zu haben, denn ich angle einen wunderbaren Frauenroman nach dem anderen aus den Tiefen meines eBook-SuBs.

Zwei sehr unterschiedliche, aber beide auf ihre Art liebenswerte Frauen. Zwei genau so unterschiedliche Männer, der eine liebenswert, beim anderen wartet noch ein harter Kern darauf geknackt zu werden. Und ein maßloser kleiner Dackel, der sich schon mal auskotzt, wenn es nicht anders geht ;)

Ich verrate bestimmt nicht zuviel, wenn ich sage, dass das Ende vorhersehbar ist, aber wie so oft, tut dies der Geschichte keinen Abbruch, denn Leni Lind bietet auf den 74 Seiten ihrer Kurzgeschichte viel Romantik, viel Gefühl und – nicht zuletzt dank Hotdog – viel Humor. Ich musste mehr als einmal Schmunzeln und habe mich von dieser Kurzgeschichte einfach toll unterhalten gefühlt.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.