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Flashback #43

ein Geschenk, welches mein Mann erhalten hat, was aber natürlich nicht an mir vorbei gehen wird ;)


und ein weiteres Buch aus einer Leserunde bei LovelyBooks


dieses Buch habe ich auf einem virtuellen schwarzen Brett entdeckt und gleich gekauft


Heute bin ich an einem Tisch mit preisreduzierten Mängelexemplaren nicht vorbei gekommen.  Als ich ein Buch von Michelle Raven ausgegraben hatte, musste ich es mitnehmen. Nach Gefährlicher Einsatz bin ich sehr gespannt, auch einmal ein Buch aus ihrer Hunter-Reihe zu lesen.


Und auch diese beiden habe ich vom “Wühltisch”, die kenne ich zwar beide schon, aber ich würde sie gerne unter meinen Lesern verlosen. Ich hoffe, dass sich keiner an dem Stempel “Mängelexemplar” stört, bisher konnte ich keine Mängel feststellen.


Das ist das persönliche Pinnwandbuch von Mella. In den nächsten Tagen werde ich Euch das Buch noch etwas näher vorstellen.


Bei Facebook waren zwei Aktionen ausgeschrieben, aus denen ich das hier erhalten habe:


Außerdem dürfen wir wieder ein wenig testen:


Leseempfehlungen gebe ich für folgende Artikel:

  • Bereits am 17. Oktober 2012 hat Mella über ihre Erfahrungen mit ihrer ersten Wohnzimmerlesung berichtet.
  • Ab dem 10. Oktober wurden 12 Nächte lang Wahrzeichen, Denkmäler und bekannte Gebäude und Plätze in Berlin illuminiert, die Aktion nennt sich BERLIN FESTIVAL OF LIGHTS. Aufgefallen ist mir dieses Festival erstmals über Facebook, als ein Bekannter von mir Fotos auf seiner Seite veröffentlicht hat, die er in Berlin gemacht hat, später habe ich dann einen Blogartikel mit Fotos bei Frau Tonari entdeckt.

Tabu von Casey Hill

Tabu
von Casey Hill
Verlag: rororo


  • Zum Inhalt

Reilly wuchs mit ihrer Schwester Jess in Kalifornien auf, die Mutter ist mit einem anderen Mann weggegangen und in der Folge wurden sie von ihrem Vater sehr streng erzogen.

Jahre später ist Reilly eine angesehene  Forensikerin beim FBI und kehrt mit ihrem Vater in dessen Heimat Irland zurück. In Dublin leitet sie die Garda Forensic Unit (GFU). Ihr Team ist eine bunt gemischte Gruppe und kann viel von ihr zu lernen. Allerdings kommen nicht alle Ermittler mit ihr klar. Die hübsche junge Frau stößt mit ihren Methoden auf Widerstand und sogar auf Ablehnung.

Der Polizist Chris Delany geht offen auf sie zu und ihre Arbeitsweise ein. Die beiden arbeiten schnell und gerne zusammen. Die beiden brauchen die gegenseitige Unterstützung. Denn es geschehen mehrere grausame Morde. Nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen, die Ermittler finden heraus, dass die Fälle miteinander in Verbindung stehen. Reilly kann einen Zusammenhang mit den Büchern von Sigmund Freud herstellen und das Team um Reilly und Chris findet heraus, dass bei jedem Mord ein gesellschaftliches Tabu getroffen wird. Während sie davon ausgehen, dass sie dem Mörder Schritt für Schritt näher kommen, bemerken sie zunächst nicht, dass der Mörder ihnen immer näher kommt.


  • Meine Meinung

Reilly und Chris waren mir von Anfang an sympatisch. Der Leser erfährt mehr oder weniger interessantes aus ihrem Privatleben, Chris frühere Beziehung, seine Schmerzen, Reillys Vergangenheit in den USA, die Beweggründe, ihrem Vater zu seinen Wurzeln zu folgen. Die Geschichte ist sehr spannend und deckt nach und nach eine Reihe von menschlichen Abgründen auf. Das hat das Buch richtig interessant gemacht.

Was mich ein wenig gestört hat, war, dass im ersten Teil des Buches kleine Handlungsstränge herausgestellt hatten, die am Ende gar keine Rolle spielten. Da frage ich mich, warum man die Punkte überhaupt herausgestellt hat, denn im Prinzip handelte es sich dabei dann nur um “Fülltexte”.

Casey Hill ist das Pseudonym eines Autorenteams, ein Paar, das mit seiner Tochter in Dublin lebt. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, ich habe mich schnell in die Geschichte eingelesen und das Buch war schnell und flüssig zu lesen. Ich bin ja ein großer CSI Fan und das war mit Sicherheit auch ein Grund, warum ich Gefallen an dem Buch gefunden habe. Ich freue mich auf jeden Fall auf die angekündigte Fortsetzung.

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule

Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.