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Die Coolen Blogbeiträge zur fünften Jahreszeit

Vergangenen Donnerstag hat Sabienes darüber geschrieben, dass der Winter Einzug gehalten hat, gehe ich schon einen Schritt weiter und schaue zwei Wochen in die Zukunft.

Bilder wie dieses werden wir in diesem Jahr nicht sehen, denn die fünfte Jahreszeit wird aus gutem Grund ausfallen. Für mich nicht das erste Mal, auch 1991 ist Fasnacht ausgefallen, weil es nicht angebracht war, bei uns zu feiern, während im Nahen Osten der Golfkrieg tobte.

Aber Rosenmontag, Faschingsdienstag, Aschermittwoch stehen dennoch im Kalender und vielerorts sind an diesen Tagen Schulen und KiTas traditionell geschlossen. Das ist doch eine gute Gelegenheit, um zu Hause Fasnacht zu feiern, oder?


Auf The Sunny side of kids habe ich die Idee Fasching in the Box – Die Online-Party entdeckt, eine Anleitung, wie man eine Online-Party organisieren kann und was man dafür benötigt.


Auf der Suche nach Deko bin ich bei DIY-Idee-Box fündig geworden. Eveline hat Schalen aus Konfetti gebastelt, die man beispielsweise mit Süßigkeiten füllen kann.


Bei Bine von Was eigenes gibt´s eine Anleitung zum Basteln von Papierblumen, ein kleiner Strauß und ab in die Vase damit. Es sieht einfach toll aus und kann ganz bunt gestaltet werden.


An Verpflegung darf es natürlich nicht fehlen. Bei Anika vom Lavendelblog habe ich ein Rezept für Clown-Muffins entdeckt. Was für mich im ersten Moment sehr aufwendig aussah, erweist sich nach dem Lesen des Rezeptes dann doch als recht simpel. Kuvertüre, Zuckeraugen, Erdbeerschnüre, Smarties und ein Zuckerstift klingen auch für mich machbar.


Was wäre die Faschingszeit ohne dieses Gebäck? fragen Patrick und Martina von Ofen & Beet. Gemeint ist der Krapfen, auch als Berliner bekannt und manch einer nennt ihn gar Pfannkuchen. Egal, wie er heißt, lecker ist er alle Male und auf Ofen & Beet findet ihr ein entsprechendes Rezept mit Abwandlungen.


Was wäre Karneval ohne Kostüme? Auch hier habe ich einen Tipp für Kinder gefunden. Sandra von Pirat und Löwe hat sich etwas für Paw Patrol Fans ausgedacht.


Die Stadtbibliothek Salzgitter hat hier übrigens einen guten Buchtipp: Tierische Verwandlung – Kinderkostüme nähen mit Masken, Mützen und mehr. Als kleiner Hinweis, ein wenig bemängelt wurde, dass das Buch keine Ganzkörperkostüme enthält, sondern nur “Accessoires”, aber wer es nicht zu aufwendig möchte, für den ist das vielleicht genau richtig.

Schaut mal online, viele Bibliotheken bieten derzeit Bücher to go, man bestellt und bekommt die Bestellung vor Ort in die Hand gedrückt.


Einen weiteren Buchtipp habe ich bei Sabine von Literaturwerktstatt-Blog / kreativ entdeckt: „Der Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns

Das war es für diese Woche schon wieder von  mir. Kommenden Donnerstag findet ihr die Coolen Blogbeiträge wieder auf Sabienes-Welt.de

Die Coolen Blogbeiträge zu Weiberfastnacht

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Heute ist Weiberfastnacht, andernorts beispielsweise auch schlicht Altweiber genannt. Waren bisher die Sitzungen an der Tagesordnung, wird die Fastnacht, der Fasching, der Karneval ab heute auf die Straße verlegt.

Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich die ersten 27 meines Lebens in Südbaden verbracht habe und mit der schwäbisch-alemannischen Fastnacht groß geworden bin. Typisch für diese Region sind die vielfältigen Gruppen, von denen jede ein individuelles Kostüm („Häs“) trägt, zu dem auch eine „Larve“ oder „Scheme“ (Maske) gehört, damit der „Aktive“ nicht erkannt wird.

Mit diesen Hexen, Geistern und Teufelsbräuten hat sich Anhora beschäftigt. Dort könnt ihr vielfältige Fotos zu einem der zahlreichen Narrensprünge finden, das ist die Bezeichnung für Umzüge in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.

Über die regionalen Unterschiede hat auch Angelina auf Zimtblume in ihrem Beitrag über Badische Scherben, ein traditionelles Fastnachtsgebäck, verwiesen.

Typisch für die schwäbisch-alemannische Fastnacht sind Guggenmusiken. Guggenmusiken kennt Ihr, oder? Das sind Musikgruppen, die (meist bekannte) Melodien “falsch” spielen, was dann wild klingt, aber die Zuhörer mitreisst und zum tanzen und mitschunkeln animiert.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Hanspeter von Bodeständix hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Guggenmusiken ihren Ursprung in der heidnischen Winteraustreibung haben.

Spätestens mit dem Umzug in die Westpfalz, die für mich vergleichsweise eher eine Fastnachts-Diaspora ist, ist mein aktives Fastnachter-Leben zum Erliegen gekommen. Erst durch meine Kinder habe ich mich wieder für Fasching, wie es hier heißt, interessiert und umgeschaut. Ähnlich ist es auch Sarah Maria von Life is good baby gegangen, die durch ihre Tochter wieder mit Fasching in Kontakt gekommen ist. In ihrem Beitrag findet ihr auch eine Anleitung für ein Katzenkostüm, dass man mit wenig Handarbeitsgeschick selber herstellen kann.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Dieses Bild stammt übrigens vom Westricher Faschingsumzug, dem Höhepunkt des westpfälzer Fasching, der in diesem Jahr zum 68. Mal stattfindet. Wesentlich bekannter ist natürlich der Rosenmontagsumzug in Mainz. Dass die Landeshauptstadt aber rund um das Faschingswochenende noch viel mehr zu bieten hat, hat Liane, die Reiseeule, zusammengetragen.

Wer am Aschermittwoch noch nicht genug hat, dem empfehle ich wieder eine Reise in den Süden der Republik. In Südbaden, genauer im Wiesental, feiert man von Donnerstag (nach Aschermittwoch wohlgemerkt) bis Sonntag die “Buurefasnacht” und direkt im Anschluss kann man nach Basel weiterziehen. Dort beginnt am Montag nach dem Rosenmontag um 4 Uhr morgens die Fastnacht mit dem “Morgestraich” und endet nach genau 72 Stunden. Leider habe ich keinen aktuellen Blogartikel dazu gefunden, aber auf der Seite des TV-Senders TeleBasel wird erklärt, was da in Basel passiert und es gibt sogar ein Video.

Nach dem Lesen des Artikels dort wisst ihr, was es mit den Pfeifern, Trommlern und Laternen auf sich hat, dann könnt ihr mit den eindrucksvollen Bildern auf Never stop traveling bestimmt mehr anfangen.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Gehört ihr eher zu denen, die mit Fastnacht, Fasching, Karneval so gar nichts am Hut haben und die närrischen Tage lieber auf der heimischen Couch verbringen. Wenn ihr dann noch gerne lest, schließt euch doch Kerstin von Wörterkatze an, die zum Fastnachtslesen von heute bis Faschingsdienstag aufgerufen hat.

Egal, ob und wann und wo ihr feiert, wenn es vorbei ist, sind wir in der Fastenzeit angekommen. Auch viele Menschen, die nichts oder nicht viel mit der Kirche am Hut haben, nutzen die 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Mein ehemaliger Chef hat in dieser Zeit zum Beispiel auf Kaffee verzichtet und nur Tee getrunken, andere lassen die Süßigkeiten weg.

Am 1. März ist es genau ein Jahr her, dass ich mich Alex von Selbstexperiment angeschlossen habe. Wir wollten einen Monat lang intervallfasten und ich bin dabei geblieben. Natürlich klappt es nicht immer optimal, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Wenn ihr euch für das Intervallfasten interessiert, empfehle ich euch einen Artikel auf Wer ist Luisa. Luisa hat Ernährungspädagogik studiert und setzt sich mit dem Intervallfasten auseinander.

Ich würde mich freuen, wenn ich euch auf den einen oder anderen Artikel neugierig machen konnte und wünsche euch viel Spaß beim Stöbern. Kommenden Donnerstag findet ihr die Coolen Blogbeiträge wieder bei Sabienes.

Die Geister des Winters vertreiben

Punkt 2

Ich bin mit der schwäbisch-alemannischen Fastnacht groß geworden und in meiner Heimat gehören Guggenmusiken zu typischen Fastnachtsveranstaltungen.

Ursprünglich wurde in Kuhhörner geblasen, um die Wintergeister mit viel

Krach

 

auszutreiben. Das hat sich weiterentwickelt, so dass Gruppen mit Rasseln, Trommeln, Kuhglocken und Pfeifen umhergezogen sind. Verkleidet mit Tüchern sollten die Geister erschreckt werden. Heute spielen Guggenmusiken sehr viel professioneller zusammen und bereiten sich über Monate auf die Fastnachtszeit vor.

2016 haben mein Bruder und seine Freundin mit ihrer Guggenmusik an einem großen Open Air Konzert mit 15 Guggenmusiken teilgenommen. Dabei wurden auf einem großen Platz zwei gegenüberliegende Bühnen aufgestellt, auf denen die Gruppen abwechselnd aufgetreten sind, während die Besucher mitten drin standen und sich nur hin und her drehen mussten, um auf beide Bühnen sehen zu können.

Fotos von diesem Event hat eine regionale Tageszeitung online gestellt.


Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.

… PUNKT, PUNKT, PUNKT #7

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Das Punkt Punkt Punkt steht in dieser Woche für den Begriff

Heimat

 

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Die Heimat ist ja nie schöner, als wenn man in der Fremde von ihr spricht. (Hans Wolfram Geißler)

Tatsächlich habe ich meine Heimat, die Region, in der meine Wurzeln liegen, erst richtig zu schätzen gelernt, nachdem es mich in die Pfalz verschlagen hat. Früher habe ich gar nicht richtig wahrgenommen, in was für einer schönen Umgebung ich aufgewachsen bin. Aber seit ich meinen Kindern meine Heimat näher bringe, habe ich viele tolle Plätze (wieder-) entdeckt.

Das obere Foto zeigt den Blick vom deutschen Ufer des Rheins auf die schweizer Seite.

Ich mag den Südschwarzwald mit seinen Wäldern und Seen

Ski

und natürlich die vielen Wintersportmöglichkeiten.

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Was meine Heimat am Hochrhein auch von der Pfalz unterscheidet, ist die schwäbisch-alemannische Fastnacht mit seinen vielfältigen Gruppen, von denen jede ein individuelles Kostüm (“Häs”) trägt, zu dem auch eine “Larve” oder “Scheme” (Maske) gehört, damit der “Aktive” nicht erkannt wird.

Typisch sind auch die Guggenmusiken. Ursprünglich wurde in Kuhhörner geblasen, um die Wintergeister auszutreiben. Dies hat sich so weiter entwickelt, dass Gruppen mit Rasseln, Trommeln, Kuhglocken und Pfeifern umhergezogen sind. Verkleidet mit Tüchern sollten die Wintergeister erschreckt werden. Heute spielen Guggenmusiken sehr viel professioneller zusammen und bereiten sich über Monate auf die Fastnachtszeit vor.

Mit dem Aschermittwoch ist aber noch nicht alles vorbei, denn in dieser Region wird auch noch die “Buurefastnacht” am Wochenende nach dem Aschermittwoch gefeiert. Und auch in Basel startet die Fastnacht mit dem sogenannten Morgenstraich erst am Montag nach dem Aschermittwoch.

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Hier noch einige Eindrücke von einem Umzug, den ich Ende Januar besucht habe:

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PPP ist ein Projekt von Sandra auf always-sunny.de. Jeden Sonntag wird ein Begriff online gestellt und die teilnehmenden Blogger veröffentlichen ein dazu passendes Foto.

Bereits traditionell spendet Sandra für jedes Bild 5 Cent für eine emeinnützige Sache.

Bisher sind aus diesen Aktionen eBooks und Geschichten entstanden, Ende 2016 soll nun eine Auswahl der Bilder zu einem Fotobuch verarbeitet werden.

Helau, Kalau, Ralau

positiv

gegessen:

In den vergangenen 14 Tagen hatte ich viel zu viele Termine, bei denen Essen im Spiel war. Ich habe immer versucht, auf Kohlenhydrate zu verzichten, um meine Ambitionen, abzunehmen, nicht vollkommen zunichte zu machen und vor allem, auch genießen zu können. Das hat verhältnismäßig gut geklappt.

gewogen

Erfreulicherweise konnte ich trotz Durchhänger und vieler Genüsse mein Gewicht halten.

gefreut: 

Meine erste Kurzgeschichte ist veröffentlicht :)

 

gegönnt:

reichlich Essen und auch etwas Alkohol

geschafft:

Die neue Homepage, an der ich mitgearbeitet habe, ist online und ich konnte bisher alle mir übertragenen Aufgaben fristgerecht erledigen.

gefunden: 

einen Hut für mein Kostüm

geplant: 

den Besuch eines Faschingsgottesdienstes und eines Faschingsumzuges

gelacht

über tolle Beiträge bei der Prunksitzung

gekriegt:

einen Gutschein, der auch schon eingelöst ist

gelesen:

die ersten Kurzgeschichten unseres Sammelbandes, der derzeit bereits über neobooks erhältlich ist und in Kürze auch über die anderen Online-Händler bezogen werden kann

gesehen:

die neue Show von Guido Maria Kretschmer (hat jemand den Sinn der Show erfasst, mir sind nur lästernde Frauen in Erinnerung geblieben)

gehört: 

die ersten Kapitel von Das Rosenholzzimmer von Anna Romer

12von12 im Februar 2013

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Wie einige von Euch sicher gelesen haben, war ich in den letzten Tagen unterwegs. Einige Artikel konnte ich am Wochenende vorbereiten, aber alles, was auf meinem Plan stand, habe ich nicht geschafft.

Deshalb bin ich auch mit meinen 12 von 12 in Verzug, ich habe es gerstern Abend nicht mehr geschafft, sie einzustellen.

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Nach dem Frühstück habe ich ein eBook zu Ende gelesen.

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Dann habe ich eine Karte entdeckt, die mich daran erinnert hat, dass ich Euch noch darüber informieren wollte, dass die Anmeldung zur Oster-Postkarten-Parade 2013 bei Nasch freigeschalten ist.

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Die Tasse blieb zunächst leer, denn während meiner Abwesenheit hatte mein Mann die Kaffeebohnen leer gemacht und wir hatten keinen neuen Pack im Haus ;(

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Gegen 12 Uhr haben wir uns für den Westricher Fastnachtsumzug fertig gemacht und sind nach Ramstein gefahren.

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Dort angekommen, wurde uns gleich die obligatorische Plakette angeboten, durch deren Verkauf der Umzug mitfinanziert wird.

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Veranstalter sind die Bruchkatzen, die auch den Eröffnungswagen geziert hat.

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Die Gesellen waren schon öfters (immer?) dabei, ich vermute, dass es sich um eine Gruppe Amis handelt, da auch viele Kindergärten und Klassen von der Airbase am Umzug teilnehmen.

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Hier ein Wagen, der am Umzug mitgefahren ist.

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Auch verschiedene Musikgruppen, wie hier die NeckarFurzer haben am Umzug teilgenommen.

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Die Flughafen-Feuerwehr von der Airbase Ramstein war mit einem Fahrzeug vertreten.

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Zum Abschluss der “fetten Tage” haben wir uns einen Döner gegönnt, denn nun beginnt bekanntlich die Fastenzeit :)

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Abends habe ich mit der Großen noch eine Runde fürs Diktat gelernt.

Das waren meine 12 von 12 vom 12. Febraur 2013. Die Links vieler anderer Blogger, die zu ihren 12 Fotos vom 12. Februar 2013 führen, findet Ihr bei Nasch.