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Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben von Ronald Reng

Enke

Ich habe die Karriere von Robert Enke seit seiner Zeit bei Gladbach – mein damaliger Freund war ein Fan der Fohlen – verfolgt. Daher stand dieses Hörbuch schon länger auf meiner Wunschliste. Natürlich war mir klar, dass es mich auf eine sehr emotionale Art und Weise ansprechen würde, aber dass ich bereits nach fünf Minuten erstmals auf den Aus-Knopf drücken würde, um mir die Tränen aus dem Gesicht wischen zu können, damit hatte ich nicht gerechnet.

Im Prolog beschreibt Ronald Reng, wie Teresa Enke sich zu ihrem Geburtstag 2009 ein Gedicht wünschte und Robert Enke tagelang genau das umsetzte. Am Ende standen auf seinem Zettel 104 Zeilen, die er seiner Frau vortrug, er endete mit den Worten

Ich mache mir keine großen Sorgen,
das Heute geht, es kommt das Morgen.
Nur eins ist sicher, hör auf mich:
Ich brauche und ich liebe Dich!

Sein Gedicht war kein poetisches Meisterwerk, aber es waren die Sätze eines bodenständigen Mannes. Und genau das habe ich zwischen den Zeilen immer wieder heraus gehört. So erzählt Teresa Enke beispielsweise, dass sie ihren Lohn aus dem Studentenjob in einer Schuhhandlung gerne direkt wieder umgesetzt hat, was Robert nicht nachvollziehen konnte. Sein Gehalt wanderte auf ein Girokonto und dort blieb es meistens auch. Er war niemand, der sich teure Dinge kaufen musste.

Ronald Reng und Robert Enke wollten die Biographie gemeinsam schreiben. Nun war es Reng alleine, der erzählt, wie Robert Enke am Sportgymnasium in Jena seine Frau Teresa kennen lernte, wie sie erst nach dem Abitur verstand, wie wichtig der Fußball ihm war und ihm deshalb nach Mönchengladbach folgte.

Der Autor greift Erzählungen von vielen Menschen auf, die Robert Enke kannten, beispielsweise von seiner Frau Teresa, seinen Eltern, den Jugendfreunden, seinem besten Freund Marco Villa, Jörg Neblung, Robert Enkes Berater und Freund, seinen Trainern, Torwartnachwuchs, der von ihm gelernt hat.

Es sind Erzählungen, die zeigen, welch starke Frau Teresa Enke ist und wie sehr sie ihren Mann geliebt haben muss, denn das alles mit ihm durchzustehen, hat mich Sicherheit viel Kraft gekostet. Es sind Erzählungen, die betroffen machen und die Fußballfans wieder einmal darüber nachdenken lassen sollten, was sie im Stadion alles von sich geben. Hin und wieder hätte ich dem einen oder anderen gerne gesagt, dass er eine Mitschuld am Selbstmord von Robert Enke trägt.

Es sind aber auch Erzählungen, die den Leser auch an den guten glücklichen Zeiten von Robert Enke teilhaben lassen. Dieses Buch berichtet von allen Profistationen Enkes, von seinen Freunden und Konkurrenten, von Leben und Tod der Tochter Lara und der Adoption von Leila. Es ist die umfassende Geschichte über einen Sportler, der meine Sympathie hatte und den ich nun noch einmal von einer anderen Seite kennengelernt habe, perfektionistisch, aber auch ein Familienmensch, voller Ehrgeiz, aber immer mit einem Blick auf die anderen.

Für mich war es auch eine Reise in die Vergangenheit, ein Wiedersehen mit Uwe Kamps, Rolf Rüssmann, Marco Villa, Stefan Effenberg, Martin Dahlin, Sportmenschen, die mich über Jahre begleitet haben, die aber für mich in Vergessenheit geraten sind.

Ronald Reng hat hier eine Biografie geschaffen, die auf mich authentisch wirkt. Sie ist mit Sicherheit emotional, lässt aber auch Platz zum Schmunzeln und für Freude. Ich war von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt. Für mich ist das Hörbuch mehr als gelungen, noch besser, als ich es zu hoffen gewagt habe. Ich vergebe fünf von fünf Eulen.

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(13) Lese ein Sachbuch oder eine Biografie.


Ein Buch, welches in unserer Welt spielt

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Runde 25: Das Buch, das dich am traurigsten macht/bei dem du am meisten geweint hast.

“am meisten” vielleicht nicht, aber das Buch hat mich stellenweise mega traurig gemacht, weil es eben auch aus dem echten Leben erzählt.

N´Abend allerseits

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Entscheidend ist auf´m Platz- Die verrückte Welt des Fußballs und seiner Kommentatoren
von Ulli Potofski
Gütersloher Verlagshaus


  • Zum Buch:

Ulli Potofski lässt den Leser hinter die Kulissen blicken und berichtet über sich selbst und mehr als 20 andere Fußballkommentatoren. Dabei wird jedem Kommentator ein Kapitel gewidmet, er / sie wird mittels Steckbrief mit Geburtsjahr und Geburtsort, sowie erlerntem Beruf bzw. Studium, sowie der beruflichen Laufbahn vorgestellt. Das Buch beinhaltet ein Foto jedes Kommentators, sowie zahlreiche weitere schwarz-weiß-Fotos verschiedener Weltmeisterschaften. Außerdem kann der Leser mittels QR-Code in eine Reportage jedes vorgestellten Kommentatoren hineinhören. Vorder- und Rückseite des Buches ziert ein alter Lederfußball, wie ich ihn noch aus meiner Kindheit kenne. Der Einband wird den Haptik-Fans unter den Lesern gefallen, das Buch sieht nämlich nicht nur aus, wie ein alter Fußball, es fühlt sich auch so an. Am Ende des Buches findet sich außerdem ein Kapitel mit Tipps für all diejenigen, die Fußballkomentator werden möchten und ein “Best of” mit Sprüchen einiger Reporter.

Aus dem Rückentext:

Ulli Potofski, selbst ein Teil dieser Spezies, stellt in diesem Buch vor: Die Spalter und Erhalter des Fußballs.


  • Meine Meinung:

“N´Abend allerseits.” Mit diesem Satz begrüßte Heribert Faßbender viele Jahre lang seine Zuschauer, es wurde sein Markenzeichen. Ihm, dem “Goldgerahmten”, wie der Autor ihn nennt, ist das erste Kapitel dieses Buches gewidmet.

Subjektiver als Sportkommentatoren wird kaum eine andere Berufsgruppe wahrgenommen.

Zitat Seite 11

Diese Aussage des Autors muss ich direkt aufnehmen, denn tatsächlich war das einer meiner ersten Gedanken, als ich bei Kapitel 2 angekommen bin, in dem Ulli Potpfski über Katrin Müller-Hohenstein schreibt. Während er voll des Lobes für die Kollegin ist, würde ich am liebsten ausschalten, wenn ich die gute Dame sehe. Allerdings ist es interessant, auch einmal von der “anderen Seite” auf die Leistungen von KMH zu schauen. Denn während ich mich über ihre Sendungen am Strand von Usedom anläßlich der EM 2012 entrüstet habe, zeigt Ulli Potofski auf, dass sie eigentlich nur das Beste aus einer Situation gemacht hat, die ihr Sender ihr eingebrockt hatte.

Im Gegensatz zu KMH gibt es einige Sportkommentatoren, die ich gerne höre oder gehört habe:

  • Marcel Reif “der Mercedes unter den Kommentatoren”, Fan der Roten Teufel und Preisträger des Bayerischen Filmpreises 1998 für seine legendäre Reportage mit Günter Jauch anlässlich des “Torfalls von Madrid”
  • Frank “Buschi” Buschmann, der auch “Schlag den Raab” kommentiert
  • Michael Steinbrecher, der mich mehr als die Hälfte meines Lebens durch das “aktuelle Sportstudio” begleitet hat
  • Waldemar “Waldi” Hartmann, von dem ich denke, dass er immer authentisch ist

Der Autor berichtet über sie alle sehr unterhaltsam und respektvoll. Er verliert über keinen seiner Kollegen ein böses Wort. Er erzählt zwar, warum ihm persönlich der eine oder andere hin und wieder negativ aufgefallen ist, aber ansonsten geht er sehr fair zur Sache und lässt den Leser die Leidenschaft spüren, mit der er seiner Berufung nach geht.

Das Buch hat mich außen wie innen sehr angesprochen und daher vergebe ich fünf von fünf Sterne.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.

 

Tu, was Du kannst – und sei mutig / Pep Guardiolas Erfolgsgeheimnis

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Tu, was Du kannst – und sei mutig / Pep Guardiolas Erfolgsgeheimnis
Autor: Albert Jumilla
Verlag: Blanvalet


Tu, was Du kannst – und sei mutig, das ist der Titel des Buches von Albert Jumilla über das “Erfolgsgeheimnis” von Pep Guardiola. Selbst den Nicht-Fussball-Fans dürfte dieser Name ein Begriff sein, schließlich hat seine Ankunft in München einen riesigen Medienrummel verursacht.

Doch wer ist das eigentlich, dieser Josep Guardiola i Sala, der erst 42jährige Katalane, der als Trainer schon so viel erreicht hat?

Albert Jumilla gibt seinen Lesern einen Einblick in die Erfolgsstrategie von Pep Guardiola und will aufzeigen, was wir vom Wundertrainer lernen können.


  • Meine Meinung

Der Leser erfährt auf knapp 200 Seiten vieles über den Spieler, Trainer und Menschen Pep Guardiola.

Albert Jumilla hat in 100 Kapiteln fast genau so viele Zitate des Trainers aufgenommen und macht deutlich, dass Pep Guardiola meint, was er sagt und es in seinem Leben auch umsetzt. Dass der Autor Pep Guardiola sehr schätzt, ist nur zu offensichtlich, er weiß ausschliesslich Gutes über ihn zu berichten, wohl der Hauptgrund, warum ich nach dem Lesen dieses Buches tatsächlich fasziniert bin vom neuen Bayern-Trainer.

Das im Untertitel genannte “Erfolgsgeheimnis” konnte ich aber nicht lüften. Vielmehr handelt es sich bei diesem Buch um eine Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem Spieler- und Trainerleben. Auch wenn ich mir mehr Objektivität gewünscht hätte, habe ich doch sehr vieles über das Leben und den Werdegang von Pep Guardiola erfahren, z.B. auch, welche Menschen ihn geprägt und gefördert haben. Deshalb bin ich der Meinung, dass sich das Buch für alle eignet, die mehr über Pep Guardiola erfahren wollen, als das, was die Boulevardblätter berichtet haben, wer allerdings wert auf Objektivität legt, sollte sich (zusätzlich) eine Biografie zulegen.

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Flashback #50

Gerade heute habe ich bei Marc ein sexistisches witziges Video entdeckt.

Es stellt sich die Frage, was die Stadtverwaltung von Brighton getan hat, dass die Person, die die Weihnachtsbeleuchtung installiert hat, so verärgert war… seht es Euch am besten selbst an :D


Ein Rückblick auf die Fußballwoche:

Bei den 11 Freunden habe ich diese Woche die Geschichte vom zwölftesten Fan aller Zeiten gelesen.

Nicht, dass ich denke, dass es so auch bald in Deutschland aussehen könnte, aber die Diskussionen über neue Sicherheitskonzepte wird bei den deutschen Fans auch weiterhin mit Sicherheit keine Beifallsstürme auslösen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, in all den Jahren, in denen ich ins Stadion gehe, gab es nur ein einziges Spiel, an dem ich wirklich Angst hatte und das war, als wir von einer Meute gewaltbereiter Fans der gegnerischen Mannschaft “verfolgt” wurden.

Ich glaube, dass in letzter Zeit oft vergessen wird, welche Rolle die Fans für den Fußball spielen. Solange nämlich die Fernsehgelder in rauhen Mengen rollen, wird meiner Meinung nach die Bedeutung des Fans im Stadion immer geringer.


Angekommen sind Buchwichtelsendung Nr. 2 für mich, sowie Buchwichtelpaket für unsere Große:

Buchwichteln2

Buchwichteln3

Überraschungspost habe ich vom Unsichtbar Verlag erhalten, der mir ein Rezensionsexemplar zugeschickt hat, dass sich sehr unterhaltsam anhört :)

Isar

Und von Mella habe ich eine Weihnachtskarte bekommen, über die ich mich sehr sehr gefreut habe :)

Mella


Wer den Blog verfolgt hat, hat vielleicht gesehen, dass ich zu Wochenbeginn in Positiv gedacht von Komplimenten ob meiner neuen Haarfarbe berichtet habe, speziell für Mella, aber auch für alle anderen, die es interessiert, hier zwei Fotos ;)

Tönung

Tönung (2)

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Bis zum 23. Dezember läuft noch meine Weihnachtsmarkt-Blogparade. Die ersten Artikel sind eingetrudelt und ich selbst möchte auch noch über den Weihnachtsmarkt in Kaiserslautern berichten.

Schreibt einfach einen Blogartikel über Euren Weihnachtsmarktbesuch und schon wandert ein Los für einen Amazongutschein im Wert von 10,- Euro in den Lostopf.


Außerdem könnt Ihr hier bei mir noch bis Sonntag an der Verlosung des Buches Die Marionette von Alex Berg teilnehmen.


Von der Blogger-Aktion 24 Türchen habe ich bereits berichtet und wenn Ihr gut aufgepasst habt, dann wisst Ihr auch, dass Ihr viele viele Preise gewinnen könnt, unter anderem ein Kindle.

Pro Tag gibt es eine Frage und die Antwort findet Ihr im jeweiligen Beitrag. Ihr dürft alle Antworten sammeln und am 24. Dezember 2012 bis 24 Uhr an Susanne schicken. Bei 15 richtigen Antworten kommt Ihr dann mit einem Los in den großen Topf, bei 20 richtigen Antworten mit zwei – und bei 24 richtige Antworten kommen drei Lose für Euch in den Topf.

Liebe kennt keine Liga von Jan Piechowiak und Marc Fischer

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Liebe kennt keine Liga
von Jan Piechowiak und Marc Fischer
Piepmatz-Verlag4


Passend zum Start der 1. Fußball-Bundesliga habe ich an diesem Wochenende das Buch “Liebe kennt keine Liga” gelesen, welches ich mir bereits im Mai auf der HomBuch gekauft habe.

Im Vorwort erklären die beiden Autoren, wie dieses Buch zustande gekommen ist:

In der Firma stand ein grosses Fußball-Turnier vor der Tür und das Team, dem die beiden Autoren angehörten, hockte sich in den Pausen zusammen, um die Taktik zu besprechen. Da dem Team zwei Spieler angehörten, die nie in einem Verein Fußball gespielt hatten, mussten die beiden erstmal die Fußball-Kommandos wie “Hintermann” oder “Leo” lernen. Dabei stellten die Spieler fest, dass egal aus welcher Region Deutschlands sie stammten, sie alle die gleichen Kommandos und Redewendungen benutzten. Grund genug, den Fußball-Wortschatz einmal zu Papier zu bringen.

Im Zuge dessen kam uns die Idee, ein Buch über unsere gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse zu schreiben. Zunächst philosophierten wir über eine Art Lexikon. Schnell verwarfen wir diesen Gedanken wieder – wir wollten mehr. Wir wollten eine Geschichte, gespickt mit Kreisklassen-Klischees und Amateurfußball-Charme.

Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Seite 7


Mein Eindruck

Auf 110 Seiten beschreiben die Autoren, worum es beim Fußball geht, um den Traum von der Meisterschaft oder vom Aufstieg, um die Enttäuschungen, wenn es nicht klappt, um die Rivalität zwischen Spielern, die auf der gleichen Position spielen, aber auch um die Trainer, die Spielerfrauen, den Schiri, den Platzwart, die Vereinsheimwirtin, die Fans…

Durch meine Brüder und meine Eltern bin ich schon seit meiner Kindheit mit dem Fußball verbunden. In den 90er Jahren war ich selber mehrere Jahre „Spielerfrau“ und habe zu denen gehört, die jedes Wochenende am Spielfeldrand gestanden und mitgefiebert haben. Während unsere Männer anschließend im Vereinsheim Sieg oder Niederlage begossen haben, haben wir brav gewartet, bis wir sie dann nach Hause fahren durften ;) und … es hat Spaß gemacht und war eine schöne Zeit.

Diese langjährige Verbindung zum (Kreisliga-)Fußball hat es mir leicht gemacht, mich in diesem Buch zurecht zu finden.

Die Geschichte begleitet den Verein TUS Langen-Hafer über eine Saison hinweg und ist gespickt mit den typischen Redewendungen und Anekdoten, die nur der Fußball zu bieten hat. Sicherlich fällt es dem Leser leichter, sich in die Sprache einzufinden, wenn man ein bisschen Ahnung vom Fußball hat, aber ich denke, wer sich gar nicht für Fußball interessiert, wird dieses Buch auch nicht in die Hand nehmen.

Während „Abstauber“ und „Aluminiumtreffer“ noch Begriffe sind, die sich wahrscheinlich von selbst erklären, wird es beim „Doppeln“ (ein Spieler wird von zwei Gegenspielern gedeckt) schon schwieriger. Die wenigsten „Nicht-Fußball-Begeisterten“ werden vermutlich wissen, dass auch der Vereinsname „Langer Hafer“ für einen Fußballbegriff steht, nämlich weit geschlagene Bälle in den freien Raum.


Mein Fazit:

„Liebe kennt keine Liga“ würde ich als eine Auflistung der typischen Fußballbegriffe und Redewendungen – gespickt mit einigen Klischees – bezeichenen,  die zu einer sehr unterhaltsamen Handlung verarbeitet wurden und die den meisten Freizeitkickern bestimmt bekannt vorkommen dürfte.

Dazu passend eine Passage aus dem Nachwort:

Wir alle lieben Fußball. Aktiv oder passiv, das spielt keine Rolle! … Ob Kreisliga oder Champions League, wen interessiert es? Wenn man sich zu Hause fühlt, wie in einer eigenen kleinen Familie, dann weiß man, dass man sein Herz an den richtigen Verein verloren hat…

Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Nachwort

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Die 1. Bundesliga startet wieder

Nachdem ich beim Sonntags-Schnapp-Schuss vorige Woche darauf hingewiesen habe, dass die 2. Bundesliga startet und der Betze schon wieder aktiv ist, dauert es nicht mehr lange, bis auch in der 1. Liga wieder angepfiffen wird.

Mella und Sandra haben bereits darauf hingewiesen, dass sie an der Netzliga teilnehmen und nach zweimal drüber schlafen, habe ich mich dazu entschlossen, mein Fußball(un)wissen diese Saison auch einzusetzen :)

Nun habe ich mich also beim Managerspiel bei Kicker angemeldet, 30 Millionen für 15 Spieler investiert (die Probleme von Stefan Kuntz kann ich nachvollziehen :D) und um Aufnahme in die Netzliga gebeten.

Derzeit sind 13 Blogger in der Netzliga vertreten, vielleicht findet sich bis zum Anmeldeschluss am 24. August 2012 noch ein paar Blogger, die mit einsteigen werden.

Ausführliche Infos findet Ihr hier.