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Büchersommer-Verlosung (1)

Dieser Beitrag ist als #Werbung gekennzeichnet, da ich Links zu Verlagen und Autoren gesetzt habe.

 

Wie ihr bestimmt schon gelesen habt, habe ich den „Büchersommer 2018“ ausgeschrieben, eine LeseChallenge, die von 01. Juni bis 30. September 2018 läuft.

Die Teilnehmer rezensieren sommerliche Bücher und haben außerdem die Möglichkeit, wöchentlich Aufgaben zu erfüllen, natürlich alles ganz unverbindlich.

In dieser Woche möchte ich wissen, welche Bücher ihr für das Reisegepäck empfehlen könnt. 


Wie nehmt ihr an der Verlosung teil?

  • ihr bloggt bis zum 21. Juni 2018 zu dieser Frage
  • verlinkt meinen Artikel
  • postet euren Link hier in den Kommentaren
  • und nehmt an der Verlosung teil

Liebe Teilnehmer von Monas Blogparade mit dem Titel

Mein Buchtipp für Dich!

auch ihr habt eine Gewinnchance…

  • hinterlasst mir den Link zu eurem Artikel, mit dem ihr an der Blogparade teilgenommen habt, hier in den Kommentaren.
  • der Artikel muss zwischen dem 1. und dem 21. Juni online gestellt worden sein oder noch gestellt werden
  • bitte verlinkt meine Challenge in eurem Artikel

Gemeinsam nutzen wir den Hashtag #buechersommer. Wenn ihr eure Rezensionen, die Artikel zu den Wochenaufgaben oder eure Artikel für die Blogparade in den sozialen Netzwerken teilt, freuen wir uns, wenn ihr diesen Hashtag benutzt.


Das Foto zur Challenge dürft ihr gerne herunterladen verwenden.


Das Paket, das es zu gewinnen gibt, bestehend aus

  • dem Buch „Sommer mit Aussicht“ von Lena Wolf, das Buch ist neu und wurde mir von rororo für die Verlosung zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür
  • dem Reisetagebuch „Barfuß um die Welt“, das ich für diese Verlosung gekauft habe, die Autorin Hannah Siebern hat es anlässlich des Erscheinens ihres gleichnamigen Romans herausgebracht
  • ein Schild mit der Aufschrift „A smile is the prettiest thing you can wear“, ebenfalls von mir für die Verlosung gekauft
  • ein Armband mit einem Sonnen-Anhänger, das Armband stammt aus der „hello SUNSHINE„-Aktion von Blanvalet.
  • zwei Schmetterling-Ansteckern

  • Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.
  • Ich versende nur innerhalb von Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz.
  • Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meiner Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja sicherlich, wie groß die Freude über aktive Leser ist.
  • Ganz besonders freue ich mich natürlich, wenn ihr die Challenge auch weiterhin verfolgt und vielleicht sogar die eine oder andere Rezension einreicht und euch damit die Gewinnchance am Ende der Challenge sichert.

Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni

Der Zauber zwischen den Seiten
von Cristina Caboni
erscheint im August 2018
bei blanvalet
aus dem Italienischen von Ingrid Ickler

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Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni ist einer der sommer-leichten Liebesromane von blanvalet.

Dieses eBook wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar im Rahmen der Kampagne „hello SUNSHINE“ zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Sofia Bauer hat ihr Leben während ihrer Beziehung zu Alberto vollständig nach ihm ausgerichtet und ihren Beruf aufgegeben. Sie bemerkt, dass ihr etwas in ihrem Leben fehlt. Als sie bei einem alten Buchhändler ein abgenutztes Buch von Carl Philipp Fohr entdeckt, den sie sehr verehrt, beschließt sie, das Buch zu restaurieren. Bei dieser Arbeit entdeckt sie einen versteckten Brief einer gewissen Clarice Marianne von Harmel, die im 19. Jahrhundert gelebt hat.

Wie für Sofia selbst waren Bücher auch für Clarice die Möglichkeit, der Realität zu entfliehen und in andere Welten einzutauchen. Die junge Adelige erzählt in der Aufzeichnung aus ihrer Kindheit und Jugend und dass sie heimlich in der Kunst des Buchbindens ausgebildet wurde, was zu jener Zeit Männern vorbehalten war.

Sofia ist fasziniert von Clarice, sie findet ein Stück weit wieder zurück zu sich selbst und sie hofft, in zwei anderen Bänden weitere Briefe von Clarice zu finden, da deren Geschichte noch nicht abgeschlossen zu sein schien. Unterstützung findet sie dabei in dem Graphologen Tomaso Leoni. Bei ihrer Suche nach den Büchern, die sie quer durch Europa führt, stoßen die beiden auf eine unglaubliche Geschichte.


  • Meine Gedanken zum Buch

Cristina Caboni erzählt im Wechsel die Geschichten von Sofia und Clarice, wobei jedes Kapitel mit einem Zitat bedeutender Persönlichkeiten wie beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe, Oscar Wilde, Charles Dickens, Victor Hugo und anderen überschrieben ist.

Wenngleich wir es nicht schaffen, die Dinge unseren Wünschen anzupassen, passen sich mit der Zeit unsere Wünsche an.

(Marcel Proust, Zitat aus Kapitel 13)

Die Autorin zeigt auf, wie sich das Leben von Frauen in den vergangenen Jahrhunderten verändert hat. Dabei hat sie wunderbar herausgearbeitet wie Clarice mit vielen Widrigkeiten ihrer Zeit zu kämpfen und sich den Männern unterzuordnen hatte. Im Gegensatz zu ihr hätte Sofia in der Gegenwart so viel mehr Möglichkeiten, die sie aber freiwillig aufgegeben hat, um sich den Wünschen ihres Mannes zu beugen. Was die beiden Frauen vereint ist ihre Liebe zu Büchern und der Buchbinderei, durch die sie sich verwirklichen können und die ihnen Sicherheit in ihrer jeweiligen Situation bietet, so dass sie sich beide weiterentwickeln können.

Das Buch hat mich nicht sofort eingenommen, aber es hat mich von Seite zu Seite mehr fasziniert. Obwohl ich kein Fan historischer Romane bin, hat mich die Geschichte um Clarice sogar mehr in den Bann ziehen können, als die Geschichte um Sofia. Die teilweise tiefgründige Thematik hat Cristina Caboni in einem wunderbar leichten Schreibstil verarbeitet. Leider ergibt sich dadurch auch ein Kritikpunkt, nämlich der, dass die Szenen, in denen Clarice mit Gewalt konfrontiert wird, durch den lockeren Schreibstil ein wenig verharmlost wurden.

Doch der Roman ist seinem Titel absolut gerecht geworden. Der Zauber von Büchern war zwischen den Seiten spürbar und es war herrlich, zu erleben, wie die beiden Frauen sich durch ihre Liebe zu geschriebenen Worten verändert und ihren Weg gefunden haben.

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule


Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei Sabrina von Lesefreude.


Aufgabe 5) Buch, das aus mehr als einer Perspektiven erzählt wird


-> Italien

Das Haus am Sunset Lake von Tasmina Perry

Das Haus am Sunset Lake
von Tasmina Perry
erscheint im Juli 2018
bei blanvalet

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Das Haus am Sunset Lake von Tasmina Perry ist einer der  sommer-leichten Liebesromane von blanvalet.

Das eBook wurde mir zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Dies hat keinen Einfluss auf meine Beurteilung, die Rezension zeigt meine objektive Meinung.

 

Jim Johnson ist mit knapp 40 Jahren auf dem besten Weg neuer CEO der Omari-Hotelkette zu werden. Doch zwischen ihm und dieser Beförderung liegt die Casa D´Or, jenes Haus in Savannah, Georgia, in dem er vor zwanzig Jahren auf Jennifer Wyatt traf. Jennifer hatte gerade das College abgeschlossen und war in das Haus ihrer Eltern zurückgekehrt, als die Familie Johnson für einige Monate in ein Haus auf der gegenüberliegende Seite des Sunset Lake zog.

Lange Zeit verband Jennifer und Jim damals nur eine tiefe Freundschaft, weil sie sich ihre Gefühle füreinander nicht eingestehen wollten. Nachdem sie endlich zueinander gefunden hatten, war ihr Glück aber nur von kurzer Dauer, denn in der Casa D´Or ereignete sich eine Tragödie, die Jennifer dazu veranlasste, Jim wegzuschicken – die beiden haben sich nie wieder gesehen.

Jetzt, zwanzig Jahre später, will Jims Chef unbedingt die Casa D´Or kaufen, um dort ein weiteres Hotel zu eröffnen. Obwohl Jim sich im Klaren darüber ist, dass ein Besuch am Sunset Lake alte Wunden aufreißen wird, nimmt er Kontakt zu den Wyatts auf.


Tasmina Perry startet ihr Erzählung im Jahr 1995 in Savannah. Von dort springt die Geschichte 20 Jahre weiter und der Leser lernt zunächst Jim Johnson und später auch Jennifer Wyatt kennen und erfährt, was in ihrer beider Leben gerade passiert. In der Folge erzählt die Autorin in mehreren Rückblenden, was sich Mitte der 1990er Jahre in Savannah zugetragen hat. Lange Zeit deutet die sie nur an, was damals passiert ist und was zur Trennung des jungen Paares geführt hat. Bis zur Hälfte des Buches empfand ich die Geschichte zwar als völlig unaufgeregt aber überaus spannend.

So bedächtig dieser Teil des Buches auch ist, im weiteren Verlauf überschlagen sich die Ereignisse und stürzen die Protagonisten gleich mehrfach in ein Gefühlschaos von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Die Wendungen, die die Geschichte nimmt, haben mich stellenweise völlig überrumpelt und immer, wenn ich dachte, Jennifer und Jim finden endlich zueinander, ereignete sich etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Dies hatte auch zur Folge, dass ich mir bis zum Ende des Buches nicht sicher war, ob es ein Happy End für die beiden Protagonisten geben wird.

„Das Haus am Sunset Lake“ ist ein sehr bewegender und tiefgründiger Roman, den ich, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen konnte, bis ich jedes schonungslose Detail kannte und wusste, ob es eine zweite Chance für Jennifer und Jim gibt.

Daher vergebe ich eine uneingeschränkte Lese-Empfehlung und fünf von fünf Eulen.

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule

Eine weitere Rezension findet ihr bei Die Rezensentin.


Aufgabe 9) ein Buch mit mindestens einer Person auf dem Cover


-> USA


-> Georgia