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Blogger schenken Lesefreude – Die Auslosung

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Anlässlich der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ habe ich das Buch Biest von Jenk Saborowski verlost. Es wurden 55 Kommentare abgegeben. Deshalb habe ich Random angeworfen, die Zahl 55 eingegeben und Random hat sich für folgende Kommentarnummer entschieden:

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Da ich die Kommentare zuvor nicht geprüft habe, habe ich kontrolliert, ob die Teilnahmebedingungen erfüllt sind und wie Ihr hier sehen könnt, war das der Fall:

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Herzlichen Glückwunsch, Ramona, damit bist Du der Gewinner von Biest! Ich werde Dich in Kürze noch per Mail informieren, falls Du den Artikel bis dahin schon selbst entdeckt hast, kannst Du mir gerne schon einmal Deine Adresse zukommen lassen.  :)

Blogger schenken Lesefreude

Heute ist der Welttag des Buches und viele viele Blogger, Autoren und Verlage haben sich zusammengeschlossen und verlosen heute Lesefreude.

Ich verlose ein einmal gelesenes Buch, bei dem das Cover minimale Gebrauchsspuren aufweist, das aber zu einem meiner Lieblingsbücher der letzten Monate avanciert ist:

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Biest von Jenk Saborowski

Um dieses Buch gewinnen zu können, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, in dem Ihr erzählt, was Ihr gerade lest. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet. :)

Teilnahmeschluss ist am 29. April 2013 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird am 30. April 2013 bekannt gegeben. Ich verwendet nur innerhalb von Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz.

Viel Glück!

Operation Blackmail von Jenk Saborowski

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Dieses Buch war Teil meiner Bestellung bei rebuy, weil der Autor selbst es mir ans Herz gelegt hat ;) Dazu muss ich ein bisschen ausholen. Ich durfte das Buch „Biest“ für vorablesen lesen und habe es hier auf dem Blog rezensiert. Dabei habe ich folgende Bedenken geäußert:

Dieser Politthriller verdient auf jeden Fall fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Ich habe zwar darüber nachgedacht, nun auch Operation Blackmail zu lesen, aber in “Biest” wird schon so viel über den ersten Fall verraten, dass ich es vermutlich lassen werde.

Jenk Saborowski hat den Artikel entdeckt und in den Kommentaren geschrieben

Vielleicht gibst Du ja Operation Blackmail doch noch eine Chance? Es wird eigentlich nicht wirklich viel verraten … :-)

Da mich das Biest sehr begeistert hat, habe ich es gewagt und das Buch bestellt, ich nehme es gerne vorweg, ich habe es nicht bereut :) Das Biest habe ich bereits im Dezember gelesen, wodurch mir das Geschehen nicht mehr ganz so präsent war und das war genau richtig, um nun zu entdecken, was im Fall zuvor passiert ist.


Zum Inhalt:

Mehrere Mitarbeiter einer Großbank mit Filialen im In- und Ausland werden ermordet, damit unterstreicht ein Erpresser seine Forderung nach 500 Millionen Euro Lösegeld. Da die Ermittlungen europaweit laufen, wird die europäischen Geheimpolizei, European Council Special Branch (ECSB), eingeschalten.

Agentin Solveig Lang (Slang) übernimmt den Fall. Schnell wird klar, dass es sich um eine Gruppe von mindestens zwei Tätern handeln muss, einem Erpresser und einem Mörder. Die Täter scheinen immer einen Schritt voraus zu sein. Die Ermittler werden nicht nur auf eine falsche Fährte gelockt, sie geraten selbst in Gefahr und später auch unter Verdacht, ein Zeitverlust, der weitere Bankmitarbeiter das Leben kosten könnte und als ob das nicht schon reicht, verliert die Bank täglich an Börsenwert, als die Erpressung öffentlich wird.

Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen zwei Genies ihres Fachs beginnt…


Meine Meinung:

Auch dieses Buch von Jenk Saborowski hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich wurde von der Handlung sofort in den Bann gezogen und der Spannungsbogen hielt bis zum Ende. Was mir schon bei „Biest“ aufgefallen ist, ist, dass er die Handlung kaum ausschmückt, es gab keine Passage, die ich übersprungen habe, im Gegenteil, ein weiteres Buch, das ich aufgesogen habe und nur noch wissen wollte, wie es endet. Der Autor bedient sich auch hier einer recht aktuellen Thematik und hat mit Slang eine tolle Agentin geschaffen, die trotz ihrer Intelligenz und ihres Könnens absolut autentisch und sympathisch wirkt.

Eine klare Leseempfehlung!

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 A-Z-Titel

Mit diesem Buch erfülle ich den Buchstaben O der A-Z Titel Challenge.

Flashback – ein Rückblick

Am Donnerstag hat mich ein Artikel von Marc aufgeschreckt, der darauf hingewiesen hat, dass Google Reader zum 01. Juli 2013 eingestellt wird – ausgerechnet jetzt, da ich seit wenigen Wochen Google Reader auf dem Tablet nutze. Aber glücklicherweise haben sich schon einige Blogger gefunden, die Alternativen empfehlen. Ich habe mir Feedly und Newsblur angesehen und als App installiert. Aber die Newsblur-App ist gar nicht richtig gelaufen und mit Feedly bin ich zunächst gar nicht zurecht gekommen. Aber nach einigem ausprobieren komme ich nun sehr gut mit Feedly klar und daher ist meine Entscheidung wohl schon gefallen.


Kastanies Bücherblog feiert den 2. Geburtstag und Kerstin wird aus diesem Anlass einige Verlosungen starten. Als erstes könnt Ihr „Von Kastanien und Knochen“ von Daniel Mosmann gewinnen. Ihr solltet allerdings regelmässiger Leser sein, denn Kastanie wird den Gewinner ausschliesslich auf der Homepage bekannt geben. Kerstin hat immer tolle Büchertipps und Rezensionen, daher lohnt es sich auf jeden Fall, ihren Blog zu verfolgen.


Bei GlamourGirl ist ein Beauty Gewinnspiel gestartet. Auch hier gilt, dass es besser ist, den Blog regelmäßig zu verfolgen, denn auch hier werden die Gewinner nur auf dem Blog bekannt gegeben. Miriam stellt auf ihrem Blog Beautyartikel vor und hat – was mir besonders gut gefällt – tolle Tipps zum Thema Plus-Size-Klamotten, wie zuletzt ihre Infos zum Thema Shapewear.


Andrea – die Queen of Home – hat zwei Osterkörbchen gepackt, die sie nun auf ihrem Blog verlost.


Bei Eva von der Testfamilie laufen aktuell fünf verschiedene Gewinnspiele.


Bei Lovelybooks darf ich an einer Leserunde für ein Kinderbuch teilnehmen, welches diese Woche bei uns angekommen ist. Ich bin gespannt, was die Mädels davon halten, bisher waren wir von den Langenscheidtbüchern immer begeistert.

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Am Samstag kam meine erste rebuy-Bestellung an, einen Erfahrungsbericht habe ich bereits veröffentlicht, aber ich möchte Euch natürlich auch noch zeigen, welche Bücher ich im Einzelnen gekauft habe. „Marina“ war der Wunsch meines Mannes, während die anderen Bücher auf meiner Wunschliste standen: Dabei handelt es sich – bis auf Tommy Jaud – immer um Autoren, von denen ich bereits andere Bücher gelesen habe, die mich so angesprochen habe, dass ich noch mehr lesen wollte.

Übrigens verlose ich derzeit einen rebuy-Gutschein im Wert von 10 Euro. Das Gewinnspiel entdeckt Ihr, wenn Ihr beim rebuy-Bericht ganz nach unten scrollt.


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Blogger schenken Lesefreude

Am 23. April 2013 ist Welttag des Buches und Anfang des Monats haben Christina und Dagmar die Aktion Blogger schenken Lesefreude ins Leben gerufen.

Alle buchbegeisterten Blogger sind aufgerufen, am 23. April 2013 einen Beitrag auf Ihrem Blog zu veröffentlichen in dem sie ein Buch verlosen. Wer das Buch gewinnen möchte, muss nur kommentieren und die Auslosung erfolgt genau eine Woche später, am 30. April 2013.

Anmelden kann man sich hier.
Christina und Dagmar sammeln alle teilnehmenden Blogs und werden diese über Facebook und Twitter veröffentlichen.

Ich darf hier schon ankündigen, dass ich anlässlich dieser Aktion folgendes Buch verlosen werde:

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Biest von Jenk Saborowski aus dem Piper Verlag

Biest von Jenk Saborowski

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Biest
von Jenk Saborowski
Piper Taschenbuch
erschienen Ende Dezember 2012


Zum Inhalt:

Im Prolog erfährt der Leser, dass während eines Galadinners in Moskau im Juni 2011, der russische Präsident laut über die Zukunft seines Landes nachdenkt und das „Biest“ auf einen schrecklichen Plan bringt, der ganz Westeuropa schaden könnte.

Danach wird das ermittelnde Team einer europäischen Geheimpolizei, der European Council Special Branch (ECSB) vorgestellt. Es handelt sich um außerordentlich begabte Spezialagenten, die von den besten Wissenschaftlern Europas unterstütz werden. Wer – wie ich – den Vorgängerband (Operation Blackmail) nicht gelesen hat, dem sei gesagt, dass das auch nicht nötig ist. Wer Probleme mit den Namen hat, findet im Anhang ein Personenregister, was mir weitergeholfen hat.

Im Verlauf der nächsten Kapitel erfährt der Leser, dass es Hinweise darauf gibt, dass der Computerwurm Stuxnet in die Hände einer Terrorgruppe gelangt ist. Zunächst ist unklar, was die Gruppierung mit der Verbreitung des Wurmes erreichen will, doch als die Ermittler der ECSB herausfinden, dass Stuxnet Störfälle in Atomkraftwerken verursachen soll, ist es schon zu spät, denn in Neckarwestheim ist Radioaktivität ausgetreten und die Wolke steuert direkt auf München zu.

Die Protagonisitin Solveigh Lang, genannt Slang, und ihr Team müssen nun versuchen, den Super-Gau in Deutschland und in allen anderen europäischen Ländern zu verhindern, denn es bricht bereits Panik in der Bevölkerung aus.


Meine Meinung:

Mit der Thematik der Atompolitik könnte das Buch nicht aktueller sein. Der Autor nimmt Bezug auf die Atomkatastrophe in Japan, das Herunterfahren der Atommeiler in Deutschland und anderes mehr. Er verwendet in seinem Buch viele real existierende Personen, meist Politiker und die stellt er so präzise dar, dass die Nennung des Namens praktisch nicht notwendig ist. Der Plan des Biests klingt gerade in der jetzigen Zeit sehr realistisch, was das Buch um so spannender macht.

Mit dem Team der ECSB verfügt die Geschichte über sehr sympatische Protagonisten, die einen Fall mit viel Action und Logik zu lösen versuchen. Solveigh Lang reist dabei einmal quer durch Europa und das schon beinahme im Tagesrhythmus. Der Autor überschreibt die Kapitel mit Ort und Datum, so dass der Leser immer weiss, wo er ist, was auch notwendig ist, weil die Handlungsstränge paralell verlaufen, wodurch das Buch ein sehr hohes Tempo aufnimmt. Ich habe bis mitten in die Nacht gelesen und das Buch nur widerwillig aus der Hand gelegt.

Dieser Politthriller verdient auf jeden Fall fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Ich habe zwar darüber nachgedacht, nun auch Operation Blackmail zu lesen, aber in „Biest“ wird schon so viel über den ersten Fall verraten, dass ich es vermutlich lassen werde.


Das Cover

ist in schwarz gehalten. Autorenname, Titel und der Begriff „Thriller“ heben sich in rot-orange davon ab, wobei der Schriftzug des Titels angerauht ist, während der Rest des Covers glatt ist.

Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar über vorablesen.de zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.