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Hearts on fire – Leo von Emily Bold

Das Wichtigste in Kürze

Hearts on Fire ist eine fünfteilige Reihe, wobei Johanna Danninger, Frieda Lamberti, Greta Milán, Friedrich Kalpenstein und Emily Bold je einen Band beigetragen haben.

Schauplatz ist die Wache 21 der Feuerwehr München und in jedem Band spielt ein anderes Mitglied der Truppe die Hauptrolle.

Die Geschichte von Leo ist der fünfte und letzte Teil. Ich kannte die anderen Bücher vorab nicht, habe mich  aber gut in die Geschichte eingefunden und kann daher zumindest für dieses Buch bestätigen, dass es unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Solltet ihr planen, die ganze Reihe zu lesen, dann empfehle ich euch aber, mit Band  1 zu starten, denn bei “Leo” bezieht sich Emily Bold hin und wieder auf Vorkommnisse, die sich – davon gehe ich zumindest aus – in einem Vorgängerband zugetragen haben.

Mich hat dieser Roman sehr gut unterhalten, er konnte mich insofern fesseln, als dass ich  ihn nicht mehr aus der Hand legen wollte und  hat mir eine abwechslungsreiche Lesezeit beschert.


Von Emily Bold bereits gelesen


Die Protagonisten  und ihre Geschichte

Leonhard Rindisbacher ist ein Frauenheld, an einer festen Beziehung ist er nicht interessiert und üblicherweise reicht es ihm, mit einer Frau eine einzige Nacht zu verbringen.

Caroline Hirschlein ist Journalistin und erhofft sich den großen Durchbruch mit ihren Berichten über einen Brandstifter, der die Münchner Feuerwehr schwer beschäftigt. Bei ihren Recherchen kommt sie Leo in die Quere, der sich seiner Wirkung auf das “Rehlein”,  wie er Caro nennt, mehr als bewusst ist. Caro findet Leo zwar sehr attraktiv, aber sie will ihm nicht  zu nahe kommen und sich auf ihre Karriere fixieren. Doch dann gerät sie ins Fadenkreuz des Täters.


Meine Gedanken zum Buch

Hearts on Fire ist eine fünfteilige Reihe, wobei Johanna Danninger, Frieda Lamberti, Greta Milán, Friedrich Kalpenstein und Emily Bold je einen Band beigetragen haben.

Schauplatz ist die Wache 21 der Feuerwehr München und in jedem Band spielt ein anderes Mitglied der Truppe die Hauptrolle.

Die Geschichte von Leo ist der fünfte und letzte Teil. Ich kannte die anderen Bücher vorab nicht, habe mich  aber gut in die Geschichte eingefunden und kann daher bestätigen, dass zumindest dieses Buch unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Solltet ihr planen, die ganze Reihe zu lesen, dann empfehle ich euch aber, mit Band  1 zu starten, denn bei “Leo” bezieht sich Emily Bold hin und wieder auf Vorkommnisse, die sich – davon gehe ich zumindest aus – in einem Vorgängerband zugetragen haben.

Ich habe bereits mehrere Bücher von Emily Bold gelesen und  egal, ob die Geschichte herrlich leicht oder tiefgründig und tragisch waren, sie konnten mich alle begeistern.

Auch mit diesem Buch hat sie es wieder geschafft, eine sehr humorvolle, aber auch mit Emotionen gespickte Geschichte zusammenzustellen. Caro mochte ich von Anfang an, sie hat das Herz am rechten Fleck, glaubt aber nicht an die große Liebe,  weil sie das Leid ihrer Mutter mitangesehen hat. Leo ist ein Aufreißer, was ihm zunächst keine Sympathien einbringt, aber auch er ist so wunderbar gezeichnet, dass man ihn einfach gern haben muss.

Mich hat dieser Roman sehr gut unterhalten, er konnte mich insofern fesseln, als dass ich  ihn nicht mehr aus der Hand legen wollte und  hat mir eine abwechslungsreiche Lesezeit beschert, daher vergebe ich fünf von fünf Eulen.


Bewertung

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Eckdaten

Hearts on Fire – Leo
von Emily Bold
erschienen am 29. November  2019
Montlake Romance
286 Seiten


Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir zusammen mit einer Bloggerbox von der Autorin zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Weitere Meinungen:

Vorhofflimmern von Johanna Danninger

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Vorhofflimmern
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bei Amazon Publishing

 

  • Inhalt

Die Krankenschwester Lena stößt auf der Straße mit einem gut aussehenden Mann zusammen, der sich kurz darauf als neuer Assistenzarzt in der Klinik, in der sie als Krankenschwester arbeitet, entpuppt.

Desiderio DiCastello war schon beim Zusammenstoß so von Lena fasziniert, dass er keine Möglichkeit auslässt, ihr im Krankenhaus über den Weg zu laufen. Doch Lena ist ein gebranntes Kind und nicht bereit, sich auf den Charmeur einzulassen, weil sie befürchtet, dass auch er sie verletzen könnte. Doch Desiderio lässt nicht locker, schließlich hat es noch immer geschafft, die Frau seiner Wahl um den Finger zu wickeln.

  • Meine Gedanken zur Geschichte

Der Klappentext hat mich angesprochen. Ich habe eine junge Frau erwartet, die von den Männern enttäuscht wurde und die einem Mann begegnet, der alles dafür tut, um sie für sich zu gewinnen. Happy End zu erwarten.

Leider bin ich aus verschiedenen Gründen mit der Protagonistin Lena nicht warm geworden. Sie wirkte z.B. stellenweise kindisch und oberflächlich, trinkt gerne mehr als einen über den Durst und hält One-Night-Stands für die einzig wahre Beziehung. Desiderio dagegen erscheint als ein sympathischer Mann ist, der in allen Lebenslagen einen witzigen Spruch auf Lager hat. Die Wortgefechte, die sich daraus ergeben haben, haben mir gut gefallen.

Das war aber auch das Einzige, was ich nach rund 50% des Buches hervor heben konnte. Denn eigentlich ist in der ersten Hälfte kaum etwas passiert. Die beiden sind zusammen gestoßen, haben sich in der Klinik wieder gesehen, Desiderio hat versucht, sich Lena anzunähern und Lena hat ihn abblitzen lassen. Diese Szenen haben sich über rund 200 Seiten hinweg immer wieder wiederholt und ich habe mich schon gefragt, welcher Mann sich so ein Gehabe einer Frau wirklich antun würde.

Dann hat die Geschichte Fahrt aufgenommen und die zweite Hälfte habe ich dann tatsächlich auch an einem Stück durchgelesen, was wiederum für das Buch spricht. Doch auch insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen, was meines Erachtens daran liegt, dass die Autorin die Geschichte unnötig in die Länge zieht, in dem sie so viele Geschehnisse einbaut, dass diese für mehrere Bücher gereicht hätten.

Vorsicht Spoiler: Eine versuchte Vergewaltigung, ein anderer Mann, mehrere andere Frauen, ein Unglück …

Das war mir einfach zuviel. Genau wie die Perfektion mit der die Autorin Desiderio ausgestattet hat, er ist nicht nur gut aussehend und durchtrainiert, sondern fährt auch ein tolles Auto und ist aufgrund einer Erbschaft reich geworden, so dass er sich eine entsprechend teure Wohnung leisten kann.

  • Fazit

Die Geschichte war mir viel zu überzogen und unglaubwürdig, außerdem ist sie mir nicht ans Herz gegangen. Weniger wäre hier tatsächlich mehr gewesen, daher reicht es nur für drei von fünf Eulen.

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