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Der Hundertjährige, der zurückkam um die Welt zu retten von Jonas Jonasson

Der Hundertjährige, der zurückkam um die Welt zu retten
von Jonas Jonasson
erschienen am 06. September 2018
bei der Hörverlag
gelesen von Dieter Hallervorden


von Jonas Jonasson bisher gelesen:


  • Der Protagonist und seine Geschichte

Nach dem Allan Karlsson an seinem 100. Geburtstag aus dem Fenster eines Altenheims stieg, erlebte er viele Abenteuer und hat sich am Ende des Buches „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ zusammen mit seinem neuen Freund Julius  Jonsson auf Bali niedergelassen.

Dort langweilen sich die beiden in der Zwischenzeit und das Geld geht ihnen auch langsam aus. An Allans 101. Geburtstag steigen das Geburtstagskind und sein bester Freund in den Korb eines Heißluftballons und steigen auf. Ohne Fahrer, versteht sich. Nach einer Notwasserung werden sie von einem koreanischen Kriegsschiff aufgegabelt und wieder beginnt eine abenteuerliche Reise, die Allan und Julius nicht nur nach Asien, sondern auch nach Amerika, Afrika und natürlich ihre Heimat Europa führt.

Mal schleppen sie dabei angereichertes Uran mit sich herum, mal werden sie von einem Nazi oder den Anhängern eines afrikanischen Heilers verfolgt. Und auf der Reise bringen sie nicht nur Angela Merkel oder die schwedische Außenministerin Margot Wallström in Schwierigkeiten, sie legen sich auch mit Trump, Putin und Kim Jong-un an. Ganz normale Tage im Leben des Allan Karlsson eben.


  • Meine Gedanken zum Buch

Das Hörbuch wird von Dieter Hallervorden gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich nicht einschätzen konnte, wie mir das gefallen würde, denn der Sprecher hat schon eine ziemlich einzigartige Stimme. Doch jetzt, am Ende des Hörbuches, kann ich sagen, Dieter Hallervorden hat es grandios umgesetzt und den Charakteren ganz eigene Stimmen verpasst.

Jonas Jonasson unterhält seine Leser erneut mit völlig unglaubwürdigen Geschichten über Allan Karlsson und übertreibt,  was das Zeug hält.

Er lässt seinen Protagonisten mit bekannten Politikern zusammentreffen und hält der Menschheit einen Spiegel vor. Bemerkenswert finde ich, wie Jonas Jonasson das aktuelle Weltgeschehen in seine Geschichte mit einbindet. Bundestagswahl in Deutschland, die Flüchtlingskrise in Europa, der Rechtsruck in Schweden, Trump und Twitter – nichts bleibt unangetastet. Genau diese Themen sind es auch, die dem Roman Tiefe geben und Anlass zum Nachdenken sind.

Allan Karlsson ist so chaotisch, dass er schon wieder liebenswert ist. Er glaubt daran, dass sich immer alles zum Guten wendet und ist stets darum bemüht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wenn man nun weiß, dass der Originaltitel wörtlich übersetzt „Der Hundertjährige, der dachte, er denkt zu viel“ heißt, dann versteht man meiner Meinung nach das Ende noch besser.

Für den Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg, habe ich fünf Eulen vergeben, dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen, deswegen werden es 4,5 Sterne.

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Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr auf Schreiblust-Lebelust. 

Aufgabe 23) ein Buch mit einem Palindrom im Titel (Wort, das auch rückwärts gelesen einen Sinn ergibt) RETTEN – NETTER

Der Stolz meines Bücherregals

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Das ist der Stolz meines Bücherregals. Warum? Weil es eines von zwei Büchern ist, das derjenige, der es mir geschenkt hat – und der nicht gleichzeitig Autor des Buches ist ;) – mit persönlichen Worten versehen hat. Sinngemäß hat er geschrieben, dass ich in diesem Buch lesen soll, wenn es mir schlecht geht, weil ich danach bestimmt wieder lachen kann. Da hatte er vollkommen recht.

Das andere Buch war übrigens ein Buch, das mir die damaligen Fußballtrainer meines 14 Jahre jüngeren Bruders geschenkt haben, weil ich die Mannschaft ein Jahr lang mitbetreut und die Jungs durch die Gegend kutschiert hatte. Ja, sowas macht man, wenn man 20 ist und der kleine Bruder bei den Pampers-Bombern spielt ;)

52 Bücher – Runde 48

Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson

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Nachdem Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand zu meinen Lesehighlights 2013 gehörte, konnte ich mir auch das neue Buch von Jonas Jonasson nicht entgehen lassen.


Meine Meinung:

Beim Hundertjährigen habe ich geschrieben, dass ich jedes anderen Buch nach 20/30 Seiten zugeklappt und als völlig unrealistisch abgestempelt hätte, genau so war es auch bei Nombeko, der jugendlichen Südafrikanerin, die es aus der Latrinenverwaltung bis zur Herstellung einer Atombombe bringt, die sie dann gegen Mossad verteidigt, nach Schweden flüchtet und dort auf eine weitere Menge von Unwegbarkeiten stösst.

Hatte ich etwas anderes erwartet? Nein. Jonas Jonasson ist seinem Stil treu geblieben, er unterhält seinen Leser mit unglaubwürdigen Geschichten, die er widerum mit historischen Ereignissen und “echten” Personen verbindet. Er setzt mit jedem Kapitel noch eine Übertreibung drauf, auch das hatte ich bereits in der Vorgängerrezension geschrieben.

Das Buch wird zu keiner Zeit langatmig, schliesslich stolpern die Protagonisten von einem Missgeschick ins nächste. Jonas Jonasson hat erneut einen spritzigen und witzigen Roman geschaffen, der mich von der ersten bis zur letzten Minute unterhalten hat.

Sicherlich war sein Stil und seine an den Haaren herbei gezogenen Geschichten beim Hundertjährigen etwas Neues und dieses Mal war ich schon darauf vorbereitet, was mich erwarten könnte, trotzdem wäre ich enttäuscht gewesen, wenn Nombekos Erlebnisse nicht so weit her gegriffen gewesen wären. Schlussendlich ist Nombekos Lebensgeschichte nämlich eine ganz andere, als die vom Hundertjährigen, genau deshalb hat mich auch die Analphabetin gut unterhalten und darauf kam es mir bei diesem Hörbuch an. Deshalb vergebe ich erneut 5 von 5 Sternen.

Kino – modern oder aus der Mode gekommen?

***

Grundsätzlich kann ich mich nicht mehr so wie früher für Kinobesuche erwärmen. Das mag vor allem daran liegen, dass Kino gehen richtig teuer geworden ist, vor allem, wenn man noch zwei Kids im Schlepptau hat. Aber natürlich gönnen ich mir hin und wieder das Vergnügen. Wobei ich die letzten 10 Jahre hauptsächlich mit den Kids im Kino war, selten, dass ich mir mal einen Nicht-Kinder-Film angesehen habe.

Im Dezember haben wir zusammen „Die Eiskönigin – völlig unverfroren“ angesehen und später war ich mit einem Freund, mit dem ich bereits den Auftakt der Hobbit-Tirologie gesehen habe, in „Der Hobbit – Smaugs Einöde“. Dass ich „Dampfnudelblues“ verpasst habe, hat mich etwas geärgert, der Film lief bei uns nur in einem Arthouse-Kino mit alternativem Programm und da habe ich leider nicht ständig auf das Programm geschaut, ein Fehler, wie sich heraus gestellt hat, vor allem, weil ich Sebastian Bezzel im „Tatort“ sehr gerne sehe.

Für 2014 steht einiges auf meinem Wunschprogramm:

  • Vaterfreuden – ich liebe Matthias Schweighöfer und Tom Beck, eigentlich ein klares Muss, die Frage ist nur, wann ich noch einen Kinobesuch einschieben kann … (Februar)
  • Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – Ein Lesehighlight, natürlich muss ich wissen, wie dieser Roman umgesetzt wurde (März)
  • Saphirblau – Auf jeden Fall. Die Edelsteintrilogie hatte ich als Buch ausgelassen und war mit meiner Großen in Rubinrot. Danach habe ich die Hörbücher gehört und war hin und weg. Selbstverständlich werden wir auch den zweiten Teil der Trilogie im Kino schauen (August)
  • Der Hobbit – Hin und zurück – Keine Frage, nachdem ich die ersten beiden Teile der Trilogie gesehen habe, werde ich mir den Abschluss ja nicht entgehen lassen (Dezember)

Kurios. Sogar die Filme, die ich anpeile, sind buchlastig. Frettsack steht auf meiner Wunschliste, den Hundertjährigen habe ich gelesen, Saphirblau gehört und Tolkien, dazu brauche ich wohl nichts zu sagen…

Dann gibts aber auch noch jede Menge Familienfilme, die möglicherweise in Frage kommen, allerdings sind die Kids schon so gross, dass sie mit ihren Freunden alleine ins Kino gehen, mal sehen, was wir da überhaupt noch zusammen schauen werden.

Und wie sieht es bei Euch aus, geht Ihr noch ins Kino und wenn ja, was habt Ihr für 2014 geplant?

[Rezension] Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson

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Zum Inhalt des Buches brauche ich vermutlich nicht mehr viel sagen. Allan Karlsson klettert vor Beginn der Feierlichkeiten anlässlich seines 100. Geburtstages aus dem Fenster des Altenheims und verschwindet. Jonas Jonasson erzählt in der Folge von der witzigen Flucht des alten Mannes und blickt zurück auf sein langes Leben. Er lässt den Leser teilhaben an den vielen Begegnungen Allans von seiner Geburt bis in die Gegenwart. Denn eines ist klar, wo immer auf der Welt etwas Historisches geschehen ist, war Allan Karlsson in der Nähe und zechte mit Staatsmännern wie General Franco, Präsident Truman oder Mao Tse-Tung.

Jedes andere Buch hätte ich schon nach 20/30 Seiten zugeklappt und hätte es als völlig unrealistisch abgestempelt, aber nicht hier. Jonas Jonasson unterhält seinen Leser mit Geschichten, die vom ersten Moment an nicht glaubhaft sind, die er jedoch mit historischen Ereignissen und „echten“ Personen verbindet. Mit jedem Kapitel setzt er noch eine weitere Übertreibung darauf und trotzdem (oder wahrscheinlich gerade deswegen) hat mir dieses Buch ein hochklassiges Lesevergnügen bereitet hat.

Am Ende habe ich es mit einem Dauergrinsen im Gesicht zugeklappt und musste einmal mehr daran denken, dass mir derjenige, der mir das Buch geschenkt hat, sagte, dass ich immer darin lesen soll, wenn es mir schlecht geht, weil ich danach bestimmt wieder lachen kann… oh ja, genau so wird das sein, davon bin ich überzeugt.

***

A-Z-Titel

Buchstabe H

Pfingstsonntag-Lesemarathon 2013

Pfingst-Lesemarathon

Update 20.05.2013

Heute um Mitternacht ist der Pfingstsonntag Lesemarathon zu Ende gegangen und ich bedanke mich bei Euch fürs mitmachen. Es hat wieder viel Spaß gemacht und ich habe auch die eine oder andere Idee für meine Wunschliste erhalten.

Am gestrigen Tag habe ich „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, sowie „Singleton Soul“ gelesen, die beiden Rezensionen folgen in der kommende Woche.

Update 19.05.2013

Die Teilnehmer

Anna und Xeniana
Claudia
Daggi
Mel
Sandra
Tanja

Die Fragen bis 24 Uhr sind nun online, denn ich kann nicht abschätzen, wie lange ich noch durchhalte ;)


24 Uhr – Wie viele Seiten hast Du heute gelesen, wie viele Minuten gehört?

  • Xeniana 150 Seiten
  • Claudia: 210 Seiten Lektorat und 7 Seiten Buch
  • Sandra 1:19 Der Junge, der Träume schenkte, 149 Seite Fremd geküsst, 193 Seiten Dem Tod auf der Spur und 1:17 Minuten Frühstück mit Kängurus
  • Daggi 561 Seiten
  • Mel:
  • Tanja:

23 Uhr – Wie viele Bücher, eBooks und Hörbücher liegen derzeit auf Deinem SuB?

  • Xeniana: Ich glaube es sind um die 10 Bücher. Anna hat noch Harry Potter 6 und 7 zzu lesen wobei ich der Meinung bin das 7 ziemlich heftig ist.
  • Mel: Keine Ahnung. Es werden immer mehr. Beim letzten Mal waren es noch so um die 15 Bücher. Jetzt weiß ich es nicht mehr. 15 + x Bücher sind dazu gekommen. Ich hoffe, ich schaffe es mal wieder auf eines oder so.
  • Sandra: Bücher im Moment ca. 65, Hörbücher sind bis auf drei abgehakt.
  • Claudia: Es müssen wenigstens 20 sein, sonst werde ich unruhig. Und es sind grad so viele, dass ich nicht nachkaufen darf, also genug :)
    Also an richtigen Büchern sind es ca. 50. eBooks hab ich so 8-10, aber die auch schon länger…
  • Ich habe auf meinem SuB drei CD-Hörbücher und viele noch ungehörte über Audible, über Kindle for Tablet habe ich um die 60 Bücher und auf dem Bücherregal stehen nochmal ungefähr genau so viele.

22 Uhr – Bevorzugst Bücher als Taschenbuch oder Hardcover? Bevorzugst Du Hörbücher, MP3, über App…? Warum?

  • Xeniana mag lieber Hardcover und gelegentlich Hörbücher, weil Taschenbücher schneller kaputt gehen. Anna sieht das genau so und kann Hardcover besser halten.
  • Für Mel haben beide Buchformate ihre Vorteile. Ein Hardcover eignet sich nicht so gut zum mitnehmen, sieht aber edler aus und geht nicht so schnell “kaputt”. Ein Taschenbuch ist gut für unterwegs, aber verfärbt auch schnell oder sieht schnell schmuddelig aus und geht schneller “kaputt” (Buchrücken, Seiten, etc.). Außerdem ist Mel gerade „ebook-müde“.
  • Sandra: Ich liebe Hardcover, weil sie in den allermeisten Fällen einfach schöner anzusehen sind. Der Vorteil des TB, und deshalb kaufe ich es häufiger, es ist handlicher und kleiner, der Platz in meinen Regalen ist mittlerweile sehr begrenzt. Meinen Nachschub für den iPod besorge ich zu 98 % bei Audible, weil es einfach am bequemsten ist.
  • Claudia: Ich liebe es, ein richtiges Buch in der Hand zu haben, es zu riechen, die Seiten umzublättern, es ins Regal zu stellen und – wenn ich richtig verliebt in das Buch bin – es immer mal wieder anzusehen und in die Hand zu nehmen.
    eBook ist für mich als Schnellleser nichts und für ein Hörbuch bin ich – außer im Auto – zu hibbelig :)
  • Ich mag Taschenbücher, weil sie handlicher sind als Hardcover und natürlich, weil sie günstiger sind ;) Hörbücher habe ich im Auto als CD und die App von Audible auf meinem Smartphone.

21 Uhr – Warum kannst Du das Buch, das Hörbuch, das Du aktuell liest (nicht) weiterempfehlen?

  • Mel: Ich kann das Buch empfehlen, da es sich sehr gut lesen lässt und man (oder besser zumindest ich) sich gut mit der Protagonistin verbunden fühlt. Man möchte ihr helfen, aber kann es nicht. Sehr schade, dass ich nicht auch darin mitspiele. Es ist auch spannend durch die Vergangenheit und die „Reise“ dahin. Sie reist nicht wirklich, aber sie beschäftig sich mit Wiedergeburt und so. Mehr möchte ich hier nicht über das Buch verraten.
  • Xeniana: Das Buch ist sehr gut geschrieben.es kratzt am Unterbewussten, es fasst Gefühlszustände in worte die kaum fassbar sind…
  • Anna: Ich kann Harry Potter weiterempfehlen weil er so spannend ist
  • Mel: Ich kann das Buch empfehlen, da es sich sehr gut lesen lässt und man (oder besser zumindest ich) sich gut mit der Protagonistin verbunden fühlt. Man möchte ihr helfen, aber kann es nicht. Sehr schade, dass ich nicht auch darin mitspiele. Es ist auch spannend durch die Vergangenheit und die “Reise” dahin. Sie reist nicht wirklich, aber sie beschäftig sich mit Wiedergeburt und so. Mehr möchte ich hier nicht über das Buch verraten.
  • Sandra: Ich kann es all denen empfehlen die an der wirklichen Arbeit der Rechtsmedizin interessiert sind, weil es hier bei den schlichten Fakten bleibt. Außerdem wird in dem Buch beschrieben, welche Dinge, die in Krimis und Thriller oft vorkommen oder beschrieben sind, reine Fiktion sind. Es ist sehr lehrreich ohne zu langweilen.
  • Claudia: Das kann ich noch nicht sagen, bin erst auf Seite 7. Aber Rachel Gibson schreibt in der Regel leichte und fröhliche Liebesromane, wenn man sowas mag (ich mag das sehr :) ) kann man mit ihr nix falsch machen. Ich habe viele Bücher von ihr.
  • Ich habe mit dem neuen Buch erst angefangen, deshalb ist es schwierig, schon etwas darüber zu sagen. Aber mein Fazit zum „Hundertjährigen“ ist durchweg positiv. Wie ich zu Beginn schon geschrieben habe, steht in der Widmung, dass ich das Buch immer zur Hand nehmen soll, wenn es mir schlecht geht, weil ich danach wieder lachen kann und das kann ich mir sehr sehr gut vorstellen :)

20 Uhr – Mit welchem Buchstaben beginnt der Nachname des Autors Deines aktueller Buchtitels, Hörbuchtitels? Welche Bücher und Hörbücher, deren Autorenname mit dem gleichen Buchstaben beginnt, würde ich in Deinem Bücherregal finden?

  • Mel: Der Nachname meines derzeitigen Autors beginnt mit „M“. So gut kenne ich mich leider in meinem Regal nicht aus, dass ich jetzt jeden Titel nennen könnte, wo der Autor mit dem gleichen Nachnamen anfängt. Spontan hab ich nur noch das andere Buch vom gleichen Autor (Das Samstagshuhn) und Stefanie Maucher mit ihren zwei oder drei Büchern (Kalte Berechnung, Fida und Fränkis horror…. (hab den Namen Vergessen)). Es finden sich bestimmt noch weitere Titel in meinem Regal, aber auf die Suche wollte ich mich jetzt nicht begeben. Ich muss wohl ganz dringend mal eine Liste anlegen. ;-)
  • Xeniana: Palmen- irgendwie fand ich nur noch Posener den mochte ich aber nicht…
  • Anna hat auch keine weiteren R im Bücherregal…..
  • Sandra: Er beginnt mit einem T. Ich gehe mal grob ein paar herausschauen: P.J Tracey: Memento, J. R. R. Tolkien Der Hobbit, Marc Twain: Tom Sayer, Sabine Thiesler: Der Kindersammler, Simon Toyne Sanctus
  • Claudia besitzt noch Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer.
  • Ich lesen nun Singleton Soul von Mara Laue. Von der gleichen Autorin habe ich bereits das Buch Smaragdjungfer und Talisker Blues gelesen, wobei ich Talisker Blues im Rahmen vom Buchwichteln bereits weiterverschenkt habe. Ausserdem Charlotte Link „Die Sünde der Engel“, Rainer Löffler „Blutsommer“, Siegfried Langer „Vater, Mutter, Tod“, Shulamit Lapid „Lokalausgabe“, Eca Lirot „Eiskalte Ekstase“ und Marc Levy „Solange Du da bist“.

Sandra hat noch ein Hörbuch begonnen, aber nun ein Spargelessen vor sich und steigt daher erstmal aus. Daggi ist mit dem Haushalt fertig und hat sich für „Singleton Soul“ von Mara Laue entschieden, Claudia hat das Lektorat von „Ohne Hintern wär ich sexy“ beendet und liest ab sofort zum Spaß.

19 Uhr – Ein kleiner Zwischenstand… wieviel hast Du heute schon gelesen, gehört?

  • Anna 64 Seiten
  • Xeniana 91 Seiten
  • Tanja 120 Seiten
  • Mel 24%
  • Claudia 210 Seiten Lektorat und nun „Sie kam, sah und liebte“ von Rachel Gibson.
  • Sandra 1:19Std. „Der Junge, der Träume schenkte“, 149 Seite „Fremd geküsst“, 164 Seiten „Dem Tod auf der Spur“ und 43 Minuten „Frühstück mit Kängurus“ (Beim Spazieren gehen )
  • Daggi hat pausiert und ist immer noch bei 347 Seiten

Da ich jetzt erst einmal meinen Haushalt machen muss, gibt es die nächsten Aufgaben schon vorab:

18 Uhr – Bevorzugst Du bestimmte Verlage, von welchem Verlag hast Du die meisten Bücher oder Hörbücher?

  • Anna hat keinen Lieblingsverlag
  • Xeninana mag Hanser ganz gerne und Diogenes, aber grundlegend richtet sie sich nicht nach dem Verlag sondern ob die Geschichte anspricht.
  • Tanja hat sehr viele Bücher aus dem Arena und cbt Verlag. Aber auch nur weil dort Autoren sind die sie mag, von denen sie jedes Buch haben will! Z.B Engelmann, oder Feth :-)
  • Mel bevorzugt keine bestimmten Verlage, achtet beim Kaufen eines Buches überhaupt nicht auf den Verlag
  • Claudia achtet nicht auf den Verlag, ist ihr eigentlich egal, sie hat querbeet, aber ihre Lieblingsautorin Nora Roberts erscheint entweder bei Heyne oder blanvalet und entsprechend hat sie davon am meisten.
    Und Überraschung :) sie hat ganz viele Bücher mit dieser süßen Katze drauf. Verlagshaus el Gato :D
  • Sandra ist das wirklich ganz egal, Hauptsache die Story ist gut. auf den ersten Blick im Regal sieht sie einiges von Piper, Knaur und Goldmann
  • Ich bevorzuge keinen bestimmten Verlag, lese auch gerne Bücher, die selbst verlegt werden. Mein Bücherregal beinhaltet aktuell 10 Bücher von Knaur, neun aus dem Arena Verlag, sieben von Bastei Lübbe und rororo, fünf von Heyne und die anderen Verlage sind ein bis vier Mal vertreten. Mein Lieblingsautor Christoph Marzi wurde bei Heyne und Arena veröffentlicht, entsprechend ist diese Häufung nicht verwunderlich. Hinzu kommt, dass ich mir kürzlich ein ganzes Paket mit Arena-Thrillern gekauft habe. Die anderen Bücher sind bunt gemischt, was den Autor betrifft.

17 Uhr – Liegen, sitzen, stehen, laufen, was ist Deine liebste Lese-/Hörposition?

  • Xeniana: Hängematte unterm blühenden Apfelbaum mit Katze und Buch
  • Anna liegt beim Lesen am liebsten im Bett
  • Auch Tanja kann am besten im Liegen abschalten.
  • Mel: Am liebsten sitzend, liegend geht auch, aber davon gibt es immer solche Rückenschmerzen. Ich wechsle aber viel die Position, da auf Dauer mit immer etwas einschläft. :-) Hörbücher höre ich auch gerne im Auto oder wenn ich stricken möchte.
  • Claudia: Zum Lektorieren setze ich mich, schon aus disziplinarischen Gründen :), in die Küche. Hierbei schafft es der Fernseher, mich abzulenken. Außerdem ist der Küchentisch einfach rückenschonender wegen seiner Schreibtischhöhe.
    Vergnügungslesen auf der Couch, in allen möglichen Positionen. Wo ich ganz schlecht lesen kann, ist im Bett. Entweder, wenn das Buch unspannend ist, lege ich es nach einer Seite weg. Oder, wenn es spannend ist, stehe ich eh wieder auf. Denn ich rauche im Schlafzimmer nicht
  • Sandra: Am allerliebsten liegend auf der Couch, wenn Ruhe im Wohnzimmer ist, ansonsten verzeihe ich mich auch mal ins Schlafzimmer. Hörbücher gehen wo ich stehe und gehe, beim Haushalt, Einkaufen, Baden, eben einfach überall!!!
  • Daggi: Liegend auf dem Bett lesen, Hörbücher höre ich unterwegs im Auto oder beim joggen

16.30 Uhr –  Sag was zum aktuellen Cover, bringst Du es mit der Geschichte in Verbindung, passt es, spricht es Dich an?

Nun ist es mir ergangen, wie Mel heute morgen, ich bin einfach weggepennt.

  • Xeninana findet das Cover recht hell für die düstere Geschichte. Es geht um Depression und Alkohohl um Leere und Verzweiflung… Auf dem Cover ist ihrer Meinung nach davon wenig zu sehen. Tagebuch und Liegestuhl sind Elemente, aber auch den Liegestuhl findet sie unpassend.
  • Sandra: Auf dem Cover ist ein Bild von Michael Tsokos und die beiden Titel des Doppelbandes. Ich finde es passt, denn hier soll ja von der sachlichen Seite an die Rechtsmedizin herangeführt werden, also ist ein schlichtes Cover gut.
  • Tanja lieeebt das Cover vom Buch, es Spiegelt das Labyrinth da und lässt alles seeeehr verwirrend darstellen. Es passt wie die Faust aufs Auge zum Buch.
  • Mel weiss nicht, was sie vom Cover halten soll. Es passt aber gut zur Geschichte. Das Cover ist sehr mysteriös, wie ein Wirbel in der Zeit, spricht sie durchaus an, aber die Geschichte an sich noch mehr. (Korrektur: „Das Cover hat gar keinen Zeitwirbel (hatte ich falsch in Erinnerung) sondern Säulen, rechts und links am Buchrand, nach hinten immer kleiner werdend. Diese Cover passt auf jeden fall sehr gut zum Inhalt, da es sich auch um Säulen der Zeit dreht.“)
  • Das Buch, das Claudia gerade lektoriert, wird neu aufgelegt und bekommt ein neues Cover.
  • Daggi: Das Cover vom „Hundertjährigen“ wird von einem alten Elefanten geziert, Titel und Autor stehen auf einem Kofferanhänger, der in angenehmer Größe über das Cover verläuft. Mir gefällt das Cover dahin gehend, dass es zum Buch passt.

15.15 Uhr – Ein kleiner Zwischenstand… wie viel hast Du heute schon gelesen, gehört?

Das nächste Update mit ein wenig Verspätung, denn ich wollte den „Hunderjährigen“ nicht noch einmal aus der Hand legen ;)

  • Mel ist bei 16% angekommen.
  • Tanja hat 85 Seiten geschafft.
  • Xeniana ist bei 70 Seiten angekommen.
  • Anna macht gerade Pause.
  • Sandra: 1:19 Std. „Der Junge, der Träume schenkte“, 149 Seite „Fremd geküsst“ und 133 Seiten „Dem Tod auf der Spur“
  • Claudia ist im Manuskript auf Seite 107 angelangt.
  • Daggi beendet „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ und hat bisher 347 Seiten gelesen.

14 Uhr – Wenn Du Teil Deines aktuellen Buches, Hörbuches werden könntest, welche Rolle würdest Du übernehmen wollen und warum?

  • Tanja würde am liebsten Jenna sein, weil sie sich irgendwie mit ihr identifizieren kann, außerdem steht Jenna auf Jeb, und in Tanjas Vorstellungen ist Jeb unglaublich „heiß“ :)
  • Sandra wäre gerne ein Rechtsmediziner, vor deren Arbeit sie den Hut ziehe, weil sie so wertvolle Informationen ermitteln.
  • Claudia will keine Rolle übernehmen, sie möchte „nur“ alle kennen lernen und verlangt deshalb, dass die Autorin sie in die Geschichte hinein schreibt. Andernfalls würde sie eben die Baronin wählen, die ist schlagfertig, witzig und so herrlich verrückt. Und sie hat Reisefieber, das hab Claudia auch. :)
  • Mel wäre gerne die beste Freundin von Anna, aber bisher tauchte noch keine auf. Sie helft gerne Menschen, vor allem wenn sie ihr wichtig sind. Sie macht ziemlich viel für Freunde und erwarte da auch nichts zurück. Mel hat das Gefühl Anna könnte eine Freundin gebrauchen, die ihr zur Seite steht und der sie sich anvertrauen kann.
  • Ich bin jetzt schon gegen Ende des Buches angelangt und würde die Rolle des ermittelnden Beamten übernehmen, der sich in aller Ruhe zurück lehnen und sich die Geschichte von Allan und seinen Freunden anhören kann.

13 Uhr – Mit Brille oder geht’s noch ohne

  • Mel trägt eine Brille, seit sie ca. 11 Jahre alt ist, sie kann auch ohne Brille auskommen, bekommt aber leicht Kopfschmerzen und die Augen sind in den letzten Jahren auch etwas schlechter geworden. Mit Kontaktlinsen kommt sie nicht klar. Im Bett lässt sie die Brille manchmal weg, aber heute morgen ist sie dann auch mit selbiger auf der Nase kurzerhand eingeschlafen. ;-)
  • Bei Sandra heisst es „ohne Brille“ – sogar viel besser, da sie kurzsichtig ist und die Buchstaben mit Brille fast zu sehr verkleinert werden
  • Claudia benötigt seit ca. fünf Jahren Lesebrillen in immer größeren Stärken. Sie finde es ganz lästig, wenn man ohne Brille nichts mehr lesen kann, und nachdem sie sich unzählige Male z.B. die Speisekarte vorlesen lassen musste oder sich zeigen lassen musste, wo sie unterschreiben soll, hat sie nun verschiedene Brillen überall verteilt.
  • Tanja hat seit Januar 2012 eine Brille und ist kurzsichtig, zuhause aber immer ohne und das gilt auch fürs Lesen.
  • Xeniana hat erst seit Kurzem eine Brille, bei Anna geht es ohne.
  • Da ist seit meinem 4. Lebensjahr eine Brille brauche, stellt sich die Frage gar nicht. Allerdings habe ich kürzlich wieder einmal Kontaktlinsen gekauft, aber gemerkt, dass sich Leseabende leicht zu Lesenächten entwickeln und dann ist es einfach praktischer, schon die Brille auf der Nase zu haben. Entweder kann man die mitten in der Nacht schnell auf die Seite legen oder im schlimmsten Fall auch mal mit der Brille auf der Nase über einem Buch einschlafen :D

12 Uhr – Wo spielt Dein aktuelles Buch, Hörbuch? Stadt, Land, Zeit …

Ich habe Unterstützung bekommen, unsere Kleine (MiniT) hat sich gestern Abend den eBook-Reader geschnappt und nach einem Kinderbuch gesucht. Nachdem sie gerade nicht bei Schiffe versenken mitspielen darf, liest sie weiter im Buch „Der Bubbelmuck“.

  • Annas Harry Potter spielt in London, England und ist in der Gegenwart geschrieben.
  • Xeninanas Buch spielt in Holland, Amsterdamm, 2011.Es ist der Monat in dem in Norwegen das furchtbare Attentat geschieht und Amy Winehouse tot aufgefunden wird.
  • Mel hat vermutlich zwei Handlungsstränge. Der Anfang spielt in Pompeji im Jahre 90 vor Christi Geburt. Es gibt verschiedene Abschnitt bis im Jahre 79 nach Christi Geburt. Das 2. Kapitel beginnt dann in Köln 2010, wo sie auch Anna kennengelernt hat.
  • Sandras Handlungen bewegen sich in der Rechtsmedizin der Charité (es ist ein Sachbuch mit eingefügten Fällen, die sich tatsächlich ereignet haben).
  • Claudia hat gerade das gleiche Buch in der Hand, wie beim letzten Marathon, deswegen ist auch die Antwort identisch, eine fiktive Stadt in Deutschland und es könnte gerade jetzt handeln.
  • Tanjas Handlung spielt in einem Labyrinth in unserer Zeit, es gibt einen Wald und die Steppe.
  • Der „Hundertjährige“ spielt im Jahr 2005 in Schweden, aber in vielen Kapiteln wird auf das Leben des jetzt 100 Jahre alten Mannes zurück geblickt, so dass diese Kapitel weit in der Vergangenheit spielen, Truman, Churchill, Stalin, Allan Karlsson kannte sie alle und seine Treffen mit diesen Männern fanden über die ganze Welt verstreut.

11 Uhr – Ein kleiner Zwischenstand… wieviel hast Du heute schon gelesen, gehört?

  • Daggi: Seite 66 bis Seite 250
  • Anna: 13 Seiten
  • Xeninana: 20 Seiten
  • Claudia: Seite 32 des Manuskriptes
  • Sandra: 1:19 Std. „Der Junge, der Träume schenkte“ und 149 Seiten „Fremd geküsst“
  • Mel und Tanja steigen erst noch ein.

Claudia soll an dieser Stelle Grüße von Iris ausrichten :)


10 Uhr – Wie heisst der Protagonist Deines aktuellen Buches, Hörbuches und was denkst Du über ihn / sie?

  • Annas Protagonist ist Harry Potter und sie findet ihn sehr mutig.
  • Xenianas Protagonistin ist Connie Palmer. Schreibend senkt sie ein Log in ihre Trauer um ihren Ehemann. Ihr Stil nimmt gefangen, sie ist unbarmherzig ehrlich in ihrem depressiven Verlorensein…
  • Claudias Protagonistin heisst Diana und sie liebt sie und würde sie unbedingt kennenlernen wollen. Sie bringt sie zum Lachen und manchmal möchte man sie wegen ihrer Schusslichkeit einfach nur in den Arm nehmen.
  • Sandra hat „Fremd geküsst“ gerade beendet. Das Buch hat drei Protagonisten, da es um fremdküssen aus den Perspektiven der drei Beteiligten geht. Isabelle (die mochte sie am liebsten) Duncan (ihr Freund, der ihre beste Freundin geküsst hat) und Macy (die beste Freundin). Alles in allem mochte sie alle drei, man verstand jeden Standpunkt aber Izy war doch am sympathischsten.
  • Tanjas Protagonisten sind 7 Jugendliche, Jeb, jenna, León, Mary, Kathy, Tian und Mischa, manche so wie Jeb und Jenna kann sie sehr gut leiden aber Mary und Kathy gehen ihr total auf den Nerv weil sie so hinterlistig sind!
  • Mels Protagonistin heißt Anna Koudras. Bisher hat sie noch nicht so viel über sie erfahren, aber sie mag sie. Sie lässt sich nicht alles gefallen und hatte wohl eine schwere Kindheit und Alpträume, in denen sie sich wohl Verletzungen zufügt. Warum sie das macht, wollte sie bei einem Therapeuten raus finden, aber sie vertraute ihm noch nicht.
  • Mein Protagonist heisst Allan Karlsson und wie mir Sandra schon zugesichert hatte, habe ich viel Spass mit ihm. Ich hatte eigentlich erwartet, ihn bei seiner Flucht, die ihn zu Beginn aus dem Fenster des Altenheims geführt hat, zu begleiten, nun bin ich total fasziniert von seiner Vergangenheit, denn wer kann sich schon damit brüsten, sich mit allen wichtigen Staatsmännern der letzten 100 Jahre betrunken zu haben ;)

9 Uhr – Mit welchem Buchstaben beginnt Dein aktueller Buchtitel, Hörbuchtitel? Welche Bücher und Hörbücher, deren Titel mit dem gleichen Buchstaben beginnt, würde ich in Deinem SuB finden?

  • Sandra ist auf Seite 98 von „Fremd geküsst?“ angekommen. Weitere Titel mit F auf dem SUB sind „Frevelopfer“ von Arnaldur Indridason und die „(Die) Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger. Das war es auch schon auf F.
  • Anna hat außer Harry Potter 5 auch noch Harry Potter 6 auf ihrem SuB.
  •  Das Buch von Xeniana beginnt mit einem L, aber auf dem SuB findet sich kein anderes Buch mit diesem Anfangsbuchstaben.
  • Auch Claudia hat ihren SuB vergeblich nach einem Buch, dessen Titel mit O beginnt, durchsucht.
  • Tanjas Bücher mit D z.B „Das Kind“ von Sebastian Fitzek, „Der Mädchenmaler“ von Monika Feth oder „Dark Love“ von Lia Habel. Sie meint, sie hätte zuviele Bücher mit dem Buchstaben D auf dem SuB :D
  • Mels aktuelles Buch beginnt mit M und trotz vieler Bücher wollte ihr zuerst kein anderes einfallen, aber eines hat sie dann doch gefunden: “Memo von Meena” von Nancy Salchow.
  • Mein Buchtitel beginnt auch mit einem D. Mal sehen, was sich da alles finden lässt… „Das zerbrochene Fenster“ von Zoe Beck, „Desire“ von Lisa Jackson, „Dead Beautiful“ von Yvonne Woon, „Der Dativ ist dem Streber sein Sex“ von Markus Barth, „Die Zahlen der Toten“ von Linda Castillo, „Der Himmel aus Bronze“ von Viola Alvarez, „Die Mütter-Mafia“ von Kerstin Gier, „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen und noch einige andere mehr…

8 Uhr – Musik, Fernsehen oder totale Stille, wie liest Du am Liebsten?

  • Anna liest am liebsten in Ruhe und bei Gewitter.
  • Xeniana liest am liebsten in Ruhe die bei 3 Kindern 7-10, 2 Hunden, 3 Katzen und einen dauerabwesenden Ehemann(Musiker) leider selten gegeben ist.
  • Sandra hat gerne komplette Ruhe um sich herum, höchstens das Schnurren des Katers. Wenn im Wohnzimmer jemand fernsieht, setzt sie sich die Kopfhörer auf und hört Musik beim Lesen, um nicht abgelenkt zu werde. Es darf aber komischerweise kein deutschsprachiges Lied sein, sonst ist die Konzentration dahin.
  • Claudia braucht nie totale Stille, ausser zum Schlafen. Entweder läuft das Radio oder der Fernseher. Sie kann überall lesen, Park, U-Bahn… mitten im größten Getümmel. In der U-Bahn verpasst sie dann gern mal eine Station zum Aussteigen :) weil sie um sich herum alles ausblendet.
  • Tanja braucht absolute Ruhe, wenn auch nur eine Person oder ein TV redet bzw. läuft kann sie sich leider nicht mehr konzentrieren!
  • Bei Mel ist es vom Buch abhängig, aber Musik oder Fernsehen stören beim lesen meistens nicht.
  • Am liebsten lese ich, wenn ich meine Ruhe habe. Totale Stille ist bei zwei Kindern nur selten ;) aber ich verziehe mich ganz gerne in eine ruhige Ecke. Wenn ich mit den Kids unterwegs bin und sie spielen irgendwo, kann ich mich auch mal mitten ins Getümmel setzen, alles aussen herum ausblenden und einfach nur lesen. Musik läuft selten, wenn ich lese, was passieren kann ist, dass der Fernseher eingeschalten ist, weil jemand anders schaut, auch das kann ich ausblenden.

7 Uhr – Was ist das nächste Buch, dass Du lesen möchtest, das nächste Hörbuch, das Du hören möchtest, wenn Du mit dem Aktuellen fertig bist?

  • Claudia hat diese Frage auch schon beantwortet, wenn Sie mit dem Hintern durch ist, folgt Streulicht von Barbara Kühnlenz, eine Fortsetzung von Schattensprung, wird im Herbst 2013 im Verlag el Gato erscheinen. Wenn sie nach der Arbeit wieder „richtig“ liest, soll es ein Frauenroman sein.
  • Bei Mel wird das nächste Buch “Rashen” von Michaela B. Wahl sein.
  • Sandra hat sich entschieden für „Dem Tod auf der Spur“ / „Der Totenleser“ (Doppelband) von Michael Tsokos, zuvor dann noch „Fremd geküsst?“ von Sue Mayfield, ca. hundert Seiten bis zum Ende.
  • Tanja entscheidet spontan.
  • Ich weiß noch nicht, was nach dem „Hundertjährigen“ kommt. Neben meinem Bett liegt noch „Ein unmoralisches Sonderangebot“ von Kerstin Gier, von Blogg Dein Buch ist noch „Singleton Soul“ von Mara Laue offen und auf dem eBook-Reader warten „Ein Sixpack zum Verlieben“ von Rike Stienen, sowie „ADHS – Aus Sicht einer betroffenen Familie“ von Melanie Hirschmann. Das ist das, was ich mir als nächstes vorgenommen habe. Entscheiden werde ich wohl eher spontan :)

6.15 Uhr

Facebook, Google+ und Twitter aktualisiert :)

Mit welchem Buch, Hörbuch bist Du in den Lesemarathon gestartet? Auf welcher Seite, bei welcher Minute hast Du heute losgelegt?

  • Sandra hört das Ende von Der Junge, der Träume schenkte von Luca die Fulvio. Es bleiben noch 1:19 Minuten vom letzten Teil.
  • Claudia hat zwei Manuskripte vor sich, zuerst den Hintern (Ohne Hintern wär ich sexy von Sandra Hausser), den wir schon kennen – Seite 1, Endlektorat -.
  • Mel muss sich noch entscheiden zwischen “Mysterien der Zeit” von Regina Mengel (Kindl 9% Loc 344 of 3695) oder “Fida” von Stefanie Maucher (ePub S. 74 von 495). Beide Bücher hat sie angefangen, kam aber mit beiden nicht richtig voran.
  • Anna ist auf Seite 147 von „Harry Potter 5“, und Xeniana liest „Einatmen-Ausatmen“
    und „Logbuch eines unbarmherzigen Jahres“ vorgenommen.
  • Tanje will ab ca. 12 Uhr einsteigen mit „Das Labyrinth erwacht“ von Rainer Wekwerth auf Seite 154
  • Einige von Euch wissen, dass ich zum Geburtstag den Hundertjährigen von meinem aller liebsten Lieblingskollegen bekommen habe – und nein, ich gebe ihn immer noch nicht her ;), weder den Kollegen, noch den Hundertjährigen. In seiner Widmung hatte er geschrieben, dass ich immer in dieses Buch schauen soll, wenn es mir richtig dreckig geht. Daher bin ich noch nicht sehr weit gekommen. Aber ein besonderer Lesemarathon erfordert ein besonderes Buch und deshalb ist mein erstes Buch heute „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ bei Seite 66. Da ich weiß, dass sowohl Claudia, als auch Sunny von diesem Buch begeistert waren, ist das sicher ein passender Anlass heute ;) und wenn ich mit dem Buch durch bin und es geht mir wieder mal schlecht, dann lese ich es einfach vor vorne.

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5.55 Uhr

Guten Morgen Ihr Lieben. Es ist fast 6 Uhr, der Countdown läuft. Ich bin zwar noch sehr sehr müde, aber schlafen wird ja grundsätzlich überbewertet ;)

Nun bin ich gespannt, wer ebenfalls schon wach ist, ich tippe stark auf Claudia und Sunny … noch jemand? :D


Am Ostermontag ist hier der erste Lesemarathon zu Ende gegangen und wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon darüber gesprochen, dass wir beim nächsten Mal einen Tag auswählen, dem ein freier Tag folgt.

Gesagt, getan, willkommen zum Pfingstsonntag-Lesemarathon 2013!

Wir starten am Pfingstsonntag morgens um 6 Uhr. Der Einstieg ist jederzeit möglich, wer also erst um 8 Uhr aufsteht, oder um 10 Uhr aus dem Haus gehen muss, ist trotzdem willkommen. Natürlich dürft Ihr Pausen einlegen, um die Familie zu versorgen oder die Schwiegereltern zu besuchen und selbstverständlich steht der Lesemarathon nicht nur den Bücherfreunden offen, sondern es dürfen auch eBooks gelesen und Hörbücher gehört werden.

Über den Lesemarathon austauschen werden wir uns über Facebook, Twitter (Hashtag #Lesemarathon) und/oder über die Kommentare unter diesem Blogartikel, den ich dann auch mehr oder weniger regelmässig updaten werde. Natürlich könnt Ihr auch einen eigenen Blogartikel über den Lesemarathon schreiben und diesen dann im Laufe des Marathons aktualisieren. Wer mag, kann das Bild gerne verwenden und hier downloaden. Bitte verlinkt Euren Blogartikel dann auch hier in den Kommentaren, nach Ende des Lesemarathons werde ich eine Zusammenfassung schreiben.

Alle ein bis zwei Stunden veröffentliche ich eine Frage zum aktuellen Buch, die Ihr dann über Facebook, Twitter, Kommentar oder Euren Blogartikel beantworten könnt, manchmal werde ich die Frage auch schon vorab bekannt geben, denn da ich bekanntermassen selbst Familie habe, werde ich nicht die ganze Zeit online sein können ;)

Ich hoffe sehr, dass einige von Euch Zeit und Lust haben, mitzumachen. Ihr dürft ab sofort gerne Euer Interesse signalisieren, dann werde ich im Laufe der Woche eine Teilnehmerliste erstellen, falls jemand dann doch abspringen muss, ist das natürlich kein Problem :)

Ich freue mich ganz besonders darüber, dass die Teilnehmer vom letzten Mal bereits signalisiert haben, dass sie auch an Pfingsten wieder dabei sind:     Claudia    Nina      Mel     Sandra     Tanja