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Single Bells – Ein Boss zum Verlieben von Kimmy Reeve

Das Wichtigste in Kürze

„Ein Boss zum verlieben“ ist der erste Band der vierteiligen Single-Bells-Reihe, die zur Weihnachtszeit in New York spielt. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Dieser erste Teil der Reihe ist aus meiner Sicht nicht der Stärkste, aber ich wurde gut unterhalten.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Bailey Wilson absolviert ein Praktikum bei einem renommierten Architekten und kommt dadurch ihrem Berufsziel immer näher. Doch als sich die Zuständigkeiten  in der Firma ändern, dämpft es ihre Begeisterung erheblich, als sie ihrem arroganten Chef unterstellt wird.

Wesley Wright ist in erster Linie ein Workaholic, umgibt sich aber dennoch gerne mit schönen Frauen. Er steigt allerdings weder mit Kundinnen seiner Architekturfirma, noch mit Mitarbeiterinnen ins Bett. Als er seine neue Assistentin Bailey ihn auf eine Geschäftsreise begleitet, geraten seine Vorsätze ordentlich ins Wanken.


Meine Gedanken zum Buch

„Ein Boss zum verlieben“ ist der erste Band der vierteiligen Single-Bells-Reihe, die zur Weihnachtszeit in New York spielt. Jeder Band wurde von einer anderen Autorin geschrieben und ist in sich abgeschlossen, doch die vier Protagonistinnen sind befreundet, wodurch sich ihre zeitgleich laufenden Geschichten hin und wieder kreuzen. Die vier Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein und jede hatte einen eigenen Grund, um in das Verbindungshaus, in dem sie leben, einzuziehen. Dort haben sie sich schnell gefunden und gehen miteinander nun durch dick und dünn.

Aus dem Klappentext ist bereits ersichtlich, dass ein gut aussehender Mann aus der Oberschicht sich zu seiner wesentlich jüngeren Assistentin hingezogen fühlt und umgekehrt. Sicherlich kennt man das Schema mittlerweile zur Genüge, aber ich bin der Meinung, wer sich das Buch nach dem Lesen des Klappentextes kauft, weiß, worauf er sich einlässt.

Ich für meinen Teil habe weder großen Überraschungen erwartet, noch, dass Kimmy Reeve das Rad neu erfindet  und entsprechend wurde ich auch  nicht enttäuscht. „Ein Boss zum verlieben“ ist eine kurzweilige Geschichte, die man gut zwischendurch weg lesen kann.

Kritisieren möchte ich höchstens, dass beide Protagonisten etwas farblos geblieben sind und dass Wesley sich für mein Empfinden nicht seinem Niveau (Status im Berufsleben, Alter) entsprechend verhalten hat.

Dieser erste Teil der Reihe ist aus meiner Sicht nicht der Stärkste, aber ich wurde gut unterhalten und vergebe daher 3,5 von 5 Eulen.


Bewertung

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Eckdaten

Single Bells – Ein Boss zum Verlieben
von Kimmy Reeve
erschienen am 1. Dezember 2019
Independently publishe
240 Seiten