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Tod in stiller Nacht von Viveca Sten

In aller Kürze

Ich hatte zwar zwischendurch den richtigen Verdacht, aber das Motiv war mir nicht klar. Als das Motiv deutlich wurde, hatte ich den wahren Täter aber erst einmal nicht mehr auf dem Schirm. Von daher konnte die Autorin mich bis zum Schluss fesseln.


Von Viveca Sten bisher gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte

Die Serie um Kommissar Thomas Andreasson und seine Jugendfreundin, die Juristin Nora Linde, verfolge ich seit dem ersten Band. Im Verlauf der Reihe ist Thomas nach dem Tod seines Kindes erneut mit seiner Ex-Frau Pernilla zusammen gekommen, die beiden haben wieder ein Baby und sind glücklich. Und auch Nora ist nach der Trennung von Henrik glücklich mit dem Piloten Jonas. Sie hat zwei Söhne, der Große in der Pubertät, der Kleine darum bemüht, seine Eltern wieder zusammen zu bringen.

Es ist Heiligabend, als eine Frau die Fähre nach Sandhamn nimmt und ein Zimmer im Seglerhotel bezieht. Einen Tag später wird sie auf dem Hotelgelände tot aufgefunden. Die Ermittlungen in ihrem Todesfall übernimmt Thomas Andreasson mit seinem Team um Margit und Aram.

Bei der Frau handelt es sich um eine bekannte Reporterin, Jeanette Thiels, die sich weder vor Einsätzen in Kriegsgebieten gescheut hat, noch davor, Politikern auf die Füße zu treten. Aus diesem Grund gibt es eine lange Liste möglicher Verdächtiger, die außerdem durch Jeannettes Ex-Mann ergänzt wird, der ebenfalls ein gutes Motiv dafür hatte, sie tot sehen zu wollen.

Nora kämpft währenddessen an einer ganz anderen Front. Durch eine Bankenfusion hat sich ihr berufliches Umfeld verändert. Ein neuer Chef bedeutet, dass sie sich bewähren muss, um ihre Stellung innerhalb der Abteilung zu sichern. Aber um jeden Preis?


Meine Gedanken zum Buch

Ich finde es immer sehr spannend, auch das Privatleben der Protagonisten einer Reihe zu verfolgen. Bisher war es meist so, dass Nora Thomas bei seinen Ermittlungen unterstützen konnte. Doch dieses Mal konzentriert sich ihr Handlungsstrang einmal auf ihre Arbeit. Sie hat einen neuen Chef, muss als Alleinerziehende Beruf und Familie unter einen Hut bringen und gerät in einem Situation, in der sie sich Gedanken um ihre Zukunft machen muss. Macht sie, was man von ihr verlangt, oder weigert sie sich und verliert möglicherweise ihren Job. Wie bringt sie dann ihre Kinder durch? Wieviel Hilfe kann sie von ihren Eltern erwarten, die nur eine kleine Rente beziehen? Wer wird ihr überhaupt Glauben schenken, wenn sie die Anschuldigungen vorbringt? Das sind sehr authentische Fragen, die Nora sich in diesem Roman stellen muss. Diese Nebenhandlung um Nora fand ich sehr gut herausgearbeitet.

Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin sich in diesem Band mit dem Rechtsruck in ihrem Land beschäftigt hat. Wenn man bedenkt, dass sie das Buch bereits 2013 geschrieben hat, hat sie sich schon früh gegen den Fremdenhass in ihrem Heimatland positioniert. Im Original heißt der Krimi „I farans riktning“, was wörtlich übersetzt „in Richtung Gefahr“ heißt. Vielleicht hat sie damit schon auf die „gefährliche Richtung“ angespielt, in die sich auch Schweden durch die rechtspopulistischen Parteien seit längerer Zeit bewegt. Die Charaktere, die sie in diesem Zusammenhang geschaffen hat, waren sehr gut gezeichnet und konnten meine Antipathie auf sich ziehen.

Viveca Sten konnte den Spannungsbogen durchweg hoch halten. Ich hatte zwar zwischendurch den richtigen Verdacht, aber das Motiv war mir nicht klar. Als das Motiv deutlich wurde, hatte ich den wahren Täter aber erst einmal nicht mehr auf dem Schirm. Von daher konnte die Autorin mich bis zum Schluss fesseln.

Wie schon in ihren anderen Bänden hat Viveca Sten es auch dieses Mal geschafft, mir die Schären so nahe zu bringen, dass ich in meinem Kopfkino winterlich-weihnachtliche Bilder sehen der Landschaft sehen konnte.


Eckdaten

Tod in stiller Nacht / I farans riktning
Band 6 der Reihe um Thomas Andreasson und Nora Linde
von Viveca Sten
erschienen am 8. April 2016
KiWi-Taschenbuch


Bewertung

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Weitere Meinungen zum Buch


Challenges

Aufgabe 44) ein Buch das schon mindestens ein Jahr auf deinem SuB liegt


-> Schweden

Meine Reise zum Polarkreis

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Das Fellmonsterchen hat eine weitere Aufgabe gestellt, dieses Mal geht es um „Winterwetter“.  Zu bieten habe ich da eine Winterlandschaft in Lappland mit viel Schnee und einer Menge Rentieren. Ein recht idyllisches Cover, findet Ihr nicht? Ich kann Euch aber verraten, dass es im Buch hin und wieder ziemlich blutig zu geht.

Totenleuchten

Der Roman war für mich kein “Pageturner”, daher müsste ich Abzüge beim Spannungsbogen machen, weil dieser hier und da unterbrochen war. Das jedoch ist den Ausschweifungen über die Schönheit der Landschaft und die Erzählungen über das Leben der Samen zuzuschreiben, was wiederum den Charme des Buches ausmacht. Neben dem Kriminalfall ist Totenleuchten von Klara Nordin eine wunderbare Reise zum Polarkreis mit vielen tollen Landschaftsbildern, die sich vor meinem inneren Auge abgespielt haben.

Beim ersten Schärenlicht von Viveca Sten

 

Beim ersten Schärenlicht von Viveca Sten

Die Serie um Kommissar Thomas Andreasson und seine Jugendfreundin Nora Linde verfolge ich seit dem ersten Band. Im Verlauf der Reihe ist Thomas nach dem Tod seines Kindes wieder mit seiner Exfrau zusammen gekommen, die beiden haben wieder ein Baby und sind glücklich. Und auch Nora ist nach der Trennung von Henrik wieder glücklich mit Jonas.

In diesem Band wird am Morgen nach der Mittsommernacht ein Jugendlicher tot am Strand gefunden. Zu dieser Zeit ist Jonas bereits seit Stunden auf der Suche nach seiner Tochter Wilma, die von einer Mittsommerfeier nicht nach Hause gekommen ist.  Und auch die junge Ebba meldet sich bei der Polizei, weil sie ihre Freunde nicht mehr finden kann. Thomas Andreasson wird nach Sandhamn gerufen, um zu ermitteln. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da viel Alkohol geflossen ist und die meisten Jugendlichen sich kaum noch genau an die Nacht erinnern können.

Als dann auch noch der Vater des toten Jugendlichen Rache üben will, droht die Situation zu eskalieren.


Meine Gedanken zum Buch:

Viveca Sten schafft es, dem Leser trotz der düsteren Geschichten wunderbare Bilder von Schwedens Schärengarten in den Kopf zu zaubern. Übrigens kann man der Autorin auch auf ihrer deutschsprachigen Facebookseite folgen, dort veröffentlicht sie tolle Fotos aus Schweden, die das Fernwehgefühl verstärken, dass ich immer habe, wenn ich eines ihrer Bücher gelesen habe.

Auch diese Geschichte hat mir wieder gut gefallen. Die Handlung ist spannend, mit einigen Wendungen versehen und realistisch. Für mein Empfinden bekommen Nora und auch Thomas in dieser Geschichte wenig Raum, aber dennoch hat mir dieses Buch wieder großes Lesevergnügen bereitet und ich freue mich schon auf den sechsten Teil der Reihe.

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Totenleuchten von Klara Nordin

Totenleuchten

Totenleuchten
von Klara Nordin
erschienen im KiWi-Verlag
Erscheinungsdatum: 14.08.2014


  • Zum Inhalt: 

Drei junge Männer, Emil, Lucas und Per-Ante, starten in Jokkmokk am Polarkreis zu einer Fahrt mit ihren Motorschlitten. Sie wollen über den zugefrorenen Talvatis-See, als der seit einem Unfall gehbehinderte Emil vor den Augen seiner Freunde verschwindet und im See ertrinkt, weil er in ein Loch gefahren ist.

Einige Monate später wird Lucas tot aufgefunden, er wurde mit einem Messerstich in den Nacken getötet und zwar genau so, wie der Stich bei der Schlachtung von Rentieren vorgenommen wird.

Der Mann von Hauptkommissarin Linda Lundin hat nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit wieder Arbeit gefunden und daher hat es die beiden von Südschweden in den Norden des Landes verschlagen hat.  Linda tritt ihren neuen Job an und muss klären, wer den Jungen „abgeschlachtet“ hat. Sie merkt schnell, dass sie sich intensiver mit dem Volk der Samen auseinander setzen muss, um die Menschen besser verstehen zu können, denn es gilt einen Mörder zu schnappen.


  • Die Samen:

Die Samen wurden früher „Lappen“ genannt. Die Region Lappland zieht sich durch Norwegen, Schweden, Finnland und Russland. Die Samen haben ein starkes Nationalbewusstsein, viele eigene Traditionen und Feste, aber auch alte Geheimnisse.


  • Meine Gedanken zum Buch:

Zu Beginn des Buches kommt nicht nur die neue Kommissarin Linda im Norden von Schweden an, auch die Göteborger Redakteurin Julla wird einige Zeit am Polarkreis verbringen. Klara Nordin lässt den Leser mit den Augen von Julla die Schönheit von Nordschweden erkennen. Aber auch die anderen Personen, die ich in diesem Buch kennen gelernt habe, stellen immer wieder fest, in welcher wunderbaren Region sie leben. Die Autorin hat es mit diesen Beschreibungen geschafft, dass ich mir vor dem geistigen Auge vorstellen konnte, was die Menschen gerade wieder oder neu entdecken. Dazu passt auch das Cover mit der Rentierherde.

Im Buch selbst geht Klara Nordin auch auf die Gruben im Norden von Schweden ein. Im Februar hat sie dazu einen Artikel auf ihrem Blog verfasst, in dem sie berichtet, dass Lappland ein Gebiet ist, indem es unzählige Gruben gibt, die die Landschaft zerstören und die vor allem die Lebensexistenz der Samen kaputt machen. Die Autorin lässt ihre Leser dadurch nicht nur an der Schönheit ihrer selbst gewählten Heimat teilhaben, der Leser erfährt auch viel über das Leben der Samen.

Neben diesen ganzen Aspekten spielt natürlich der Kriminalfall eine entscheidende Rolle in diesem Buch und der ist ebenfalls überaus spannend. Durch die Erzählungen über Rentierschlachtungen und den damit verbundenen Vergleich mit der Tötung des Jungen ist die Handlung stellenweise etwas blutrünstig, hier sollte man vermutlich einfach versuchen, die Bilder innerlich nicht zu betrachten. Im Laufe der Geschichte tauchen immer wieder Verdächtige auf, um dann wieder entlastet zu werden. Bis zur Aufklärung des Falles deutet sich immer mehr an, wer der Mörder ist und warum diese Person Lucas getötet hat, was ich aber nicht als eine „Vorahnung“ meinerseits beurteile. Im Gegenteil, die Autorin bietet dem Leser damit die Möglichkeit, Stück für Stück näher an die Aufklärung heran zu kommen. Und ganz am Ende hält sie auch noch eine Überraschung für ihre Leser bereit.

Der Roman war für mich kein „Pageturner“, daher müsste ich Abzüge beim Spannungsbogen machen, weil dieser hier und da unterbrochen war. Das jedoch ist den Ausschweifungen über die Schönheit der Landschaft und die Erzählungen über das Leben der Samen zuzuschreiben, was wiederum den Charme des Buches ausmacht.

Es gab jedoch einige Punkte in diesem Buch, für die sich mir kein Sinn erschlossen hat, oder die teilweise unvollständig waren. Achtung Spoiler: Ein Autounfall von Linda verhindert, dass diese sofort nach Jokkmokk reisen kann, sie kommt erst bei der Hälfte des Buches am Einsatzort an. Der einzige Grund, der ihren Krankenhausaufenthalt sinnvoll erscheinen lässt ist, dass festgestellt wird, dass sie schwanger ist. Sie will das Kind nicht, sie erzählt ihrem Mann nicht von der Schwangerschaft und am Ende gibt es auch keinen Abschluss für diesen Teil der Geschichte, der Handlungsstrag fällt unter den Tisch, es wird nicht mehr darauf eingegangen. Hier hätte ich mir ein runderes Ende gewünscht. So erscheint es, als ob dieser Part zur zum Auffüllen der Seitenzahl verwendet worden ist.

Ich vergebe daher 4,5 von 5 Eulen.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für den Artikel wurde ich aber weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten. 

Mörderische Schärennächte von Viveca Sten

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Da ich die drei vorhergehenden Fälle von Thomas Andreasson kenne, war ich schon sehr gespannt auf das neue Buch von Viveca Sten:

Marcus Nielsen, ein junger Student wird erhangen aufgefunden. Seine Mutter glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Behörden und beschwört Thomas Andreasson, zu ermitteln und zu beweisen, dass ihr Sohn sich nicht selbst erhängt hat. Da Thomas einige Ungereimtheiten entdeckt, beschäftigt er sich tatsächlich näher mit dem Fall.

In einem Nebenstrang erfährt der Leser durch Tagebucheinträge eines unbekannten Mannes, dass dieser sich in den 1970er Jahren für eine Ausbildung bei den Küstenjägern gemeldet und diese mit sieben weiteren jungen Männern auch aufgenommen hat. Die Ausbildung ist hart und das Verhalten des Ausbilders stellenweise menschenunwürdig bis sadistisch.

Als ein ehemaliger Küstenjäger stirbt, dürfte dem Leser bereits klar sein, dass dieser einer der Acht aus dem Tagebuch sein muss. Den Ermittlern ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, dass Marcus Nielsen, der sich mit genau dieser Ausbildungseinheit bei den Küstenjägern beschäftigt hat, auf ein Geheimnis gestossen ist, das ihn das Leben gekostet hat …


  • Meine Gedanken zum Buch

Die bisherigen Bücher, die ich von Viveca Sten gelesen habe, haben mich immer begeistert. Sie mischt dem Kriminalfall eine gute Portion Privatleben von Thomas Andersson und seiner Jugendfreundin Nora unter, die zwar jeweils ihr eigenes Leben leben, aber sich nie aus den Augen verloren haben. Das hat sie auch in diesem Buch beibehalten und es war schön zu lesen, dass beide wohl wieder ihr privates Glück gefunden haben.

Der Fall selbst ist von der ersten Seite weg spannend, Viveca Sten hat es einmal mehr geschafft, diese Spannung so aufrecht zu erhalten, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Tagebucheintragungen haben mich darüber nachdenken lassen, wieviel ein Mensch ertragen kann.

Einzig ein paar Widersprüche im Text selber haben mich ein wenig gestört, nichts desto trotz freue ich mich auf den fünften Fall des sympatischen Ermittlers, seines Teams, Nora und allen, die dazu gehören. Jeden, der sich für die Bücher von Viveca Sten begeistern möchte, rate ich allerdings, mit Band 1 anzufangen, um Mitzuerleben, wie sich das Privatleben von Thomas und Nora in der Vergangenheit entwickelt hat, weil eben diese Privatleben einen Teil der Bücher einnimmt.


Das Cover, reiht sich optisch in die Reihe der vorhergehenden Bände ein und für ein Buch, das im Schärengarten handelt, könnte es vermutlich kein besseres Symbol geben, als dieses falunrote Häuschen. Der Hintergrund des Covers ist überwiegend in blau gehalten und daher erfüllt dieses Buch Punkt 11 von Hufies „Auf den SuB mit Gebrüll“ Challenge 2013: Lest ein Buch mit einem blauen Cover.

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Was wurde aus der Buchbox on Tour

Mitte Mai hat die Buchbox bei mir zu Hause Station gemacht, nachdem Jutta (chaosweib) sie einige Wochen zuvor mit 15 Büchern bestückt auf die Reise geschickt hat.

Vor mir war die Box bei Conny von den Buecher-Fans und ich habe sie weiter gegeben an  Tina.

Nachdem ich in der Kur viel Zeit zum Lesen hatte, ist mein SuB geschrumpft und so bin ich auch endlich dazu gekommen, mir einige Bücher, die ich der Bücherbox entnommen hatte, vorzunehmen.

Nachdem ich heute entdeckt habe, dass die Box gerade bei Bibilotta Station gemacht hat, war ich neugierig, wer den sechs Bücher, die ich in die Box hinein gelegt habe, eine neue Heimat gegeben hat.


 

Die irische Meerjungfrau von Carolin Römer und Bretonische Verhältnisse hatten mir beide nicht so sehr zugesagt, doch beide Bücher haben die nächsten Tage nicht überlebt, sondern sind direkt bei der nächsten Station, bei Tina, wieder ausgestiegen.

Wunschgeflüster ist bei Nadine gelandet.

Zimtschnute hat sich „mein“ Weiberfrühstück von Renée Karthee geschnappt und

Süden und der Luftgitarrist steht nun bei Sabina in Berlin.

Sie und Er von Andrea De Carlo ist immer noch in der Buchbox drin. Ich habe schon gelesen, dass einige das Buch gerne genommen hätten, aber vom Umfang abgeschreckt wurden. Ich hoffe trotzdem nach wie vor, dass jemand sich „erbarmt“ ;)

Falls Ihr nun auf den Geschmack gekommen ist und der Buchbox ebenfalls einmal für ein oder zwei Nächte ein zuhause geben möchte, könnt Ihr Euch bei Jutta über die Regeln informieren und anmelden.

Alternativ dazu hat Glamourgirl vor einigen Tagen eine Bücher-Rundreise-Box auf den Weg geschickt.