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Deine Seele so schwarz von Petra Busch

Deine Seele so schwarz
von Petra Busch
erschienen am 2. November 2017
bei Knaur TB


Vor einigen Wochen habe ich bereits etwas zu diesem Buch und der Erkrankung der Autorin geschrieben:

Von der Autorin habe ich bisher gelesen


  • Zum Inhalt

Dies ist der vierte Fall um Kommissar Moritz Ehrlinspiel und sein Team. Es gilt, den Mord an Edith Felber zu untersuchen, die bei einem Unwetter ums Leben kam. Erschwert wird der Fall dadurch, dass die Tote die Mutter von Kriminaltechniker Lukas Felber ist. Außerdem verschweigt die Konflikt-Beraterin Baumann, die dem Team vom neuen Chef vorgesetzt wurde, etwas. Erst als ein weiterer Todesfall das Team erschüttert, kommen sie den Geheimnissen langsam auf die Spur.


  • Meine Gedanken zum Buc

Dieser Krimi ist sehr vielschichtig. Petra Busch startet direkt mit mehreren Handlungssträngen, die zunächst in keinem Zusammenhang stehen, aber nach und nach ineinander fließen. Weil ich die Komplexität der Verstrickungen erst ganz am Ende überblickt habe, war ich sehr überrascht über die Auflösung. Allerdings muss ich zugeben, ich hätte schon viel früher darauf kommen können, aber ich war von der Geschichte so gepackt, dass ich scheinbar vor lauter Spannung nur geradeaus denken konnte.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte recht ruhig und ohne großes Blutvergießen, dafür ist die Handlung perfekt konstruiert und absolut plausibel. Dieser Krimi hat mich gefesselt, wie es in den letzten Monaten nur wenige Bücher konnten. Keine Frage, dafür vergebe ich natürlich fünf von fünf Eulen.

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Vielen Dank an den Verlag, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

Dies hat keinen Einfluss auf meine Beurteilung, die Rezension gibt meinen objektiven Eindruck wieder.

 

Aufgabe 51) ein Buch bei dem der / die Protagonisten an einen Ort / Platz / eine Sehenswürdigkeit o. ä. geht / gehen, den Du selbst schon besucht hast -> Freiburg und Umgebung


-> Deutschland

Petra Busch – Ein Leben mit Büchern und das nicht nur sprichwörtlich

Diesen Artikel kennzeichne ich als #Werbung, weil ich den Verlag verlinke,

Das Buch wurde mir vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt freiwillig. Ich wurde nicht dafür bezahlt und habe keine Gegenleistung dafür erhalten.

Ich habe mich mit einigen anderen Bloggern zusammengeschlossen, die dieses Buch ebenfalls vorstellen.

 

Petra Busch war eine der ersten AutorInnen, von denen ich ein signiertes Buch mein eigen nennen durfte. Und nun ist die Glauser-Preisträgerin erkrankt.

Sie leidet am Ehlers-Danlos-Syndrom, einer genetischen Erkrankung, die das Bindegewebe angreift und für die es derzeit keine Heilung gibt.

Petra Busch muss für Hilfsmittel, die Schmerzen lindern selbst aufkommen. Und hier kommen nun wir Blogger ins Spiel, denn mit den Einnahmen aus Buchverkäufen stehen ihr weitere finanzielle Mittel zur Verfügung.

Ich habe von dieser Autorin bereits zwei Krimis gelesen und kann

jedem Krimifreund ans Herz legen.

Mit „Deine Seele so schwarz“ ist der vierte Fall von Kommissar Ehrlinspiel erschienen, den ich in Kürze lesen und rezensieren werde. Wie ich von anderen Bloggern bereits gehört und gelesen habe, soll auch das neueste Buch der Autorin sehr empfehlenswert sein.

Ich hoffe, dass ich euer Interesse an Büchern dieser Autorin wecken konnte und wenn ihr nun eines ihrer Bücher bestellen möchtet, empfehle ich euch den  AutorenweltShop, denn durch Bestellungen über diesen Shop ist der Anteil, den die Autoren für jedes verkaufte Buch erhalten, nochmal ein ganzes Stück höher als bei anderen Anbietern.

Vielen Dank an Buchblinzler, dort habe ich von der Bloggerhilfe für Petra Busch erfahren.


Leben mit Büchern läuft normalerweise immer 14-tägig mittwochs. Die Ausgabe vom vergangenen Mittwoch habe ich verpasst, aber dieses Thema ist viel zu wichtig, als dass ich noch eimal 10 Tage mit der Veröffentlichung dieses Artikels warten wollte.

AchtNacht von Sebastian Fitzek

AchtNacht
von Sebastian Fitzek
416 Seiten
14. März 2017
Knaur TB
978-3426521083
12,99 EUR


  • Inhalt:

Es war ein Experiment, das aus dem Ruder gelaufen ist. Die Menschen in Deutschland waren aufgerufen, einen Namen auf eine Liste zu setzen, doch nicht irgendeinen Namen, sondern den Namen der Person, der sie den Tod wünschen.

Am 8.8. soll ein Name aus dem Topf gezogen werden. Ein Mensch, der in der AchtNacht zwischen 8.08 Uhr abends und 8.08 Uhr morgens getötet werden darf, ohne, dass der Täter bestraft wird. Und nicht nur das. Derjenige, der es schafft, den AchtNächter zu töten, erhält 10 Millionen Euro.

  • Protagonist

Benjamin „Ben“ Rühmann ist derjenige, dessen Name gezogen wird. Von der AchtNacht hat er nur ganz nebenbei schon gehört und hat zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, was ihn erwartet.

Nicht nur, dass er 12 Stunden lang ums Überleben kämpft, kommt die AchtNacht auch zum völlig falschen Zeitpunkt. Denn anstatt sich zu verstecken, müsste Ben am Krankenbett seiner Tochter Jule sitzen, die angeblich einen Selbstmordversuch unternommen hat, was Ben aber bezweifelt.

Ben ist ein erfolgloser Musiker. Vor Jahren hat er etwas verschuldet, was dazu führte, dass seine Tochter im Rollstuhl gelandet ist, dass er seine aussichtsreiche Karriere als Musiker geopfert hat und seine Ehe den Bach herunter gegangen sind. Dennoch war er mir von Anfang an sympathisch, vielleicht gerade, weil er diese Zentnerlast seither mit sich herum schleppt und nie darüber hinweg gekommen ist.

  • Meine Gedanken zum Buch

Wem der Plot zu diesem Buch bekannt vorkommt, dem sei gesagt, dass sich Sebastian Fitzek durch den Film „The Purge“ hat inspirieren lassen.

Die AchtNacht war ein Experiment, das nie hätte umgesetzt werden sollen, doch es hat sich verselbständigt und tatsächlich gibt es genug Verrückte, die die 10 Millionen Euro für sich beanspruchen und sich auf die Jagd machen. Gleichzeitig gibt es auch Menschen, die sich die Aktion zunutze machen, um selbst Profit aus der Sache schlagen zu können. Fake-News, Social Media, GPS-Überwachung, Gaffer mit dem Handy im Anschlag und Videoportale, die für jeden Abnehmer etwas bereithalten – näher an der Gegenwart könnte Fitzek kaum sein.

Der Autor führt seinen Leser in die AchtNacht ein und nimmt ihn auf eine zwölfstündige Reise durchs nächtliche Berlin, auf der er seine Kreativität einmal mehr auslebt. Er konstruiert eine Hetzjagd, durch die er Ben die Möglichkeit nimmt, sich einfach zu verstecken. Im Vorfeld habe ich in Rezensionen gelesen, dass einiges zu unrealistisch wirkt. Dazu muss ich sagen, dass ich das nicht so empfunden habe. Sicherlich ist einiges übertrieben, manches Verhalten nur schwer verständlich, doch gerade diese Hetzjagd, die Spannung so hoch hält, ist es, die ich für absolut realistisch halte. So tief die menschlichen Abgründe auch sind, in die ich dadurch blicke, unvorstellbar ist es für mich nicht.

Mich konnte der Thriller jedenfalls fesseln, er hat mich begeistert zurückgelassen und deswegen vergebe ich fünf von fünf Eulen.

Wenn euch eine zweite Meinung interessiert, empfehle ich euch Die Rezensentin, bei ihr habe ich das Buch auch gewonnen. Dafür nochmals vielen Dank, liebe Annette.


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  • Dieses Buch habe ich über ein Gewinnspiel erhalten.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

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Aufgabe 26) Sebastian Fitzek gehört dem „Syndikat“ an.


Charakter: Benjamin


-> Deutschland

Kindertotenlied von Bernard Minier

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Kindertotenlied (Originaltitel: Le Cercle)
von Bernard Minier
Sprecher: Johannes Steck
erschienen am 20. Februar 2014
Hörbuch: im Argon Verlag
Printbuch: Droemer


  • Inhalt

Eine Professorin einer Eliteschule wurde ermordet in der Badewanne aufgefunden, auf dem Grundstück wird der Schüler Hugo aufgegriffen. Das Haus selbst wird durch Musik von Gustav Mahler beschallt.

Commandant Martin Servaz, der an den Tatort gerufen wird, ist gleich mehrfach persönlich betroffen: Hugo ist der Sohn seiner Jugendliebe Marianne und Gustav Mahler ist nicht nur sein Lieblingskomponist, sondern auch der des flüchtigen Serienmörders und früheren Staatsanwalts Julian Hirtmann. Außerdem war er selbst schon Schüler an der Eliteschule von Marsac und somit wird dieser Fall für ihn eine Reise in die Vergangenheit.


  • Protagonist

Commandant Martin Servaz hat die 40 überschritten. Zusammen mit seiner Ex-Frau Alexandra hat er eine Tochter, Margot, die schon länger ihre eigenen Wege geht. Sie ist ebenfalls Schülerin in Marsac. Im Buch „Schwarzer Schmetterling“ ist Servaz Hirtmann bereits begegnet. Seither ist einige Zeit vergangen, aber Servaz hat diesen Fall nie vergessen.


  • Handlung

Das Hörbuch startet mit einer Frau, die entführt wurde und nun schon über einen längeren Zeitraum gefangen gehalten wird. Die Handlung wechselt dann zum Tag des Mordes.

Während des Hörbuches hatte ich hin und wieder den Eindruck, dass es eine Vorgeschichte zu Julian Hirtmann gibt, zwischenzeitlich weiß ich, dass „Schwarzer Schmetterling“ der Vorgängerband ist. Doch auch wenn die Geschichte um Hirtmann immer wieder einfließt, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir Informationen fehlen könnten, weil ich den Vorgänger nicht kenne denn Servaz gibt immer wieder Einblicke in die Geschehnisse und Abläufe rund um Hirtmann.

Auch über Hirtmann hinaus spielt Servaz´ Leben eine große Rolle in der Geschichte. Sowohl seine Tochter, wie auch eine Jugendliebe tragen ihren Teil zu den Geschehnissen bei.

Der Fall selbst hat mich gefesselt. Er ist sehr gut konstruiert und konnte mich vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann ziehen. Besonders interessant war hierbei die Gestaltung des Erzählstrangs um die entführte Frau, der erst gegen Ende aufgelöst wird.


  • Sprecher

Johannes Steck hat seinen Teil dazu beigetragen, dass mich dieses Hörbuch überzeugen konnte, denn nicht nur die Handlung, auch seine Stimme hat mich in den Bann gezogen. Er schafft es, die Stimmungen zum Hörer zu transportieren und jedem Charakter etwas Individuelles zu geben.


  • Titel und Cover

Kindertotenlieder ist ein Liederzyklus von Gustav Mahler, das Lied und der Komponist spielen im Thriller eine große Rolle.  Das düstere Cover verstärkt die Stimmung, die die Handlung wieder gibt und passt daher perfekt.


  • Fazit

Kindertotenlied ist ein anspruchsvoller und düsterer Thriller bei dem für mich alles von der Handlung über Cover und Titel bis hin zum Sprecher passt. Daher vergebe ich fünf von fünf Sternen.

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Daggi trifft … Karen Rose beim Eat & Greet von DroemerKnaur

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Der Verlag DroemerKnaur hatte zu einem Eat&Greet eingeladen und dieser Einladung bin ich gerne gefolgt. Leider war Platz Mangelware, so dass sich alle Blogger durch die Menschentrauben hindurchkämpfen mussten, genau wie die Damen, die auf ihren Tabletts kleine Häppchen servierten.

Da ich keinen Überblick hatte, welche Autoren sich wo aufhielten, habe ich mich direkt zu Karen Rose begeben, die ich bereits entdeckt hatte und von der ich ein mitgebrachtes Buch signiert haben wollte.

Für mich als Krimi- und Thriller-Leserin war es ein Highlight, eine so bekannte Autorin zu treffen. Vor mir holten sich noch zwei Leserinnen ein Autogramm ab, die augenscheinlich taub waren. Sie unterhielten sich mit der Autorin in Gebärdensprache, die sie beherrscht, weil eine ihrer Töchter taub ist.

Karen Rose erzählte später, dass ihr nicht bewusst war, dass die deutsche Gebärdensprache der amerikanischen Gebärdensprache sehr ähnlich sei, was aber nicht in jedem Land der Fall wäre.

Außerdem gab sie zum Besten, dass sie während der Lesung auf der Buchmesse eine Liebesszene gelesen und dabei das Gefühl hatte, ihr Kopf sei so rot, wie das Cover ihres neuesten Buches. 

Wie Ihr Euch nun vorstellen könnt, war das Treffen mit der Autorin sehr interessant und unterhaltsam, darüber hinaus ist sie aber auch sehr sympatisch und war für jeden Autogramm- und Fotowunsch offen. Sie hat sogar alle, die sich mit ihr haben fotografieren lassen, gebeten, ihr die Fotos per eMail oder Facebook zukommen zu lassen, weil sie diese sammelt und nach ihrer Rückkehr in die USA zusammenfassen wollte.

Flitterwochen von Anne Hertz

 

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Flitterwochen von Anne Hertz
erschienen am 01. März 2013
im Verlag Knaur

Zum Inhalt:
Es ist nicht Tines Tag. Zuerst hat sie Ärger mit dem Direktor ihrer Schule, dann verdächtigt man sie des Banküberfalls und wird zur mutmaßlichen Geiselnehmerin. Die Chancen, dass die Polizei ihr Glauben schenkt, wenn sie behauptet, dass sie die Spielzeugpistole, die sie einem ihrer Schüler abgenommen hat, am Bankschalter versehentlich aus der Handtasche gezogen hat und sich die Geisel ihr förmlich an den Hals geworfen hat, gehen gegen Null.
Ihre einzige Hoffnung ist, dass ihre „Geisel“, Oma Strelow, die Sache bei der Polizei aufklärt. Aber die stellt eine Bedingungen. Tine soll sie und ihren Pfleger Jan nach Pommern fahren, damit sie dort die Asche ihres Mannes auf dem Meer vertreuen kann. Das würde Tini ja auch liebend gerne machen, wenn sie damit den Kopf aus der Schlinge ziehen kann, allerdings hat sie dafür nicht einmal 48 Stunden Zeit, denn sie muss zusammen mit ihrem Freund Alexander einen Flieger Richtung Seychellen erreichen, wo die beiden in den Osterferien heiraten wollen.

Meine Meinung zum Buch:
Tine Samstag ist 30, Lehrerin und verlobt mit dem bekannten und reichen Banker Alexander Wellenstein, den sie im Urlaub auf den Seychellen heiraten wird. Und mal ehrlich, jede Frau wird verstehen, dass man so ein klingelndes Handy nicht ohne Weiteres in den tiefen der Handtasche findet, dass Tine statt des Handys die Spielzeugpistole in der Hand hält, ist einfach dumm gelaufen.
Oma Strelow geht zielstrebig auf die 90 zu, aber trotz gelegentlicher Aussetzer steht sie mit beiden Beinen fest im Leben und weiß, was sie will: mit der Urne nach Pommern. Ihre Kinder kümmern sich kaum um sie und so muss Oma Strelow eben schauen, wo sie bleibt. Zum Leidwesen von Tine.
Jan hat eigentlich Germanistik studiert und ist nur kurz für seine Mutter bei Oma Strelow eingesprungen. Er hat also keine Pflegeerfahrung, aber Oma Strelow kennt ihn schon eine ganze Weile und Jan hat sich intensiv mit der alten Dame beschäftigt, so dass er mit ihren Aussetzern gut umgehen kann.
Die drei Protagonisten des Romans sind – jeder auf seine Weise – sehr liebenswert und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen.
Eigentlich hatte ich einen Roadtrip – einmal Pommern und zurück – erwartet, aber wie es der Zufall will, stößt die kleine Reisegesellschaft in Polen auf Jans Verwandtschaft. Dort wird es dann richtig chaotisch – und ehrlich gesagt auch sehr unglaubwürdig, was mich aber überhaupt nicht gestört hat ;)
Ich habe bereits zwei Frauenromane von Anne Hertz gelesen und mag den lockeren Schreibstil. Die Geschichte hat mich unterhalten und war sehr kurzweilig, unter anderem weil es Schlag auf Schlag ging. Das Autorenduo Scheunemann / Lorenz hat mir mit diesem Buch ein Land näher gebracht, was ich gar nicht kenne. Sie erzählen sehr bildhaft von den schönen Städten, Sehenswürdigkeiten und Stränden Polens, und nehmen dabei sowohl die Polen, als auch die Deutschen gehörig aufs Korn.
Wie es sich für einen Frauenroman gehört, bietet Flitterwochen auch etwas fürs Herz, mal chaotisch, mal mit Tiefgang, aber immer mit ganz viel Gefühl.

Mein Fazit:
Wer bereit ist, sich auf einen unrealistischen Roadtrip mit großer polnischer Verwandtschaft und viel Alkohol einzulassen, dem kann ich Flitterwochen ans Herz legen. Ich konnte mich darauf einlassen und vergebe daher fünf von fünf Eulen.
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