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Literarische Weltreise – Südamerika

Petrissa vom Hundertmorgenwald macht auf ihrer literarischen Weltreise Station in Südamerika.

Wow, das war echt schwer.

Mission Hydra von Jeremy Robinson habe ich bereits 2010 gelesen und selbst nach dem ich die Rezension hervorgekramt habe, kann ich mich nicht mehr an die Handlung erinnern.
Auf jeden Fall spielt die Geschichte in der peruanischen Wüste, dort wird der Kopf der sagenhaften Hydra gefunden, einer Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Die DNS der Hydra ist der Schlüssel zum ewigen Leben und damit beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

Spontan war mir außerdem das Jesus-Experiment von Bernd Roßbach eingefallen, das unter anderem in Brasilien spielt.

Tom Jennings ist Hirnforscher und hat eine Möglichkeit gefunden, Erinnerungen sichtbar zu machen. Dabei geht es nicht um die eigenen Erinnerungen, sondern die, die man von seinen Vorfahren „geerbt“ hat. Er hört von einer Frau namens Giulia, die angeblich eine direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus sein soll. Durch die von Pontius Pilatus vererbten Erinnerungen besteht die Möglichkeit, dass Jennings durch Giulia Bilder von Jesus erzeugen könnte.

Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit, denn den Erfolgt heimst nur ein, wer Jesus zuerst visualisieren kann. Toms größter Gegenspieler agiert von Rio de Janeiro aus. Das Buch spielt aber international in den Niederlanden, den USA, Brasilien, England, Italien und Frankreich und daher ist es kein „reines“ Südamerika-Buch.

Literarische Weltreise – Australien

Petrissa zieht es vom Hundertmorgenwald in die Welt. Auf ihrer literarischen Weltreise ist sie mittlerweile in Australien gelandet und sucht Bücher, die dort spielen.

Rosenholzzimmer

Das Rosenholzzimmer von Anna Romer ist 2014 erschienen. Der Schauplatz der Geschichte ist im Outback von Queensland, Australien, in einer Region, wo jeder jeden kennt und man sich gegenseitig unterstützt. Das Thornwood House, dass Audrey und ihre Tochter Bronwyn von deren Vater erben, ist umgeben von Land und Wald. Im Rosenholzzimmer findet Audrey Zugang zur Familiengeschichte von Bwonwyns Vater Tony, einer Familie, über die er während der Beziehung zu Audrey nie gesprochen hat. Es geht um Samuel, Tonys Großvater, der nach dem zweiten Weltkrieg beschuldigt worden war, Aylish, die Frau, die er liebte, ermordet zu haben. Außer dem Foto stößt Audrey auch auf Briefe und ein Tagebuch. Audrey erfährt, dass nicht nur Tonys Großmutter keines natürlichen Todes starb, auch seine Schwester und sein Vater starben auf mysteriöse Art. Durch ihre Recherchen taucht Audrey immer weiter ein in die Vergangenheit und gerät plötzlich selbst in Gefahr.


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Tangata Whenua: Inferno der Herzen von Christel Siemen ist 2016 erschienen. Nachdem Chiaras Eltern beide verstorben sind, beschließt sie, nach Neuseeland zu reisen und ihre Tante Maggie zu besuchen, die dort eine Rinderfarm betreibt.  Sie lebt sich schnell ein, knüpft erste Kontakte und fühlt sich von Marc, einem Mitarbeiter ihrer Tante, angezogen. Doch Marc kämpft mit den Geistern seiner Vergangenheit, wodurch es ihm nicht leicht fällt, sich zu öffnen.


Die Schlingen der Schuld von Dave Warner ist im Mai 2018 erschienen und liegt noch auf meinem SuB.

Eigentlich wollte Detective Daniel Clement nie nach Broome zurückkehren. Dank seiner Exfrau ist er aber nun doch wieder hier, im australischen Nirgendwo, 2.000 Kilometer entfernt von der nächsten Großstadt. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Detective nicht, denn in einem nahe gelegenen Wasserloch wird eine Leiche entdeckt. Der zu Lebzeiten unauffällige Mann wurde brutal umgebracht – übertötet, wie man in Polizeikreisen sagt. So etwas gab es in dieser abgelegenen Gegend noch nie. Als ein zweiter Mord geschieht, scheinbar ohne jede Verbindung zum ersten, ahnt Clement, dass ihm der schwierigste Fall seiner Karriere bevorsteht. (Klappentext)

Literarische Weltreise – Afrika

Petrissa von Hundertmorgenwald sucht bei ihrer Blogparade derzeit Bücher, die in Afrika spielen. Tatsächlich habe ich in den letzten zwei Monaten genau zwei Bücher gelesen, die hier in Frage kommen. Eines spielt auf den Seychellen und eines in Südafrika und wie es der Zufall so will, verbringen beide Protagonistinnen nach einer geplatzten Hochzeit ihre „Flitterwochen“ in Afrika.

Verliebt auf den Seychellen von Rike Stienen

Dieser Roman gehört zur Travel & Date-Reihe von Rike Stienen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die Beschreibungen der Landschaft und vor allem die Reise innerhalb des Landes, auf die Rike Stienen ihre Leser mitnimmt. Sie behilft sich zweier Deutscher, die seit einigen Jahren auf den Seychellen leben und die der Protagonistin und ihrer Schwester den Inselstaat näher bringen, um ihre Leser an der Umgebung, den Bräuchen, aber auch dem Naturschutz teilhaben zu lassen. Gerade letzteres fand ich sehr interessant. Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft, mich neugierig auf dieses Land zu machen.


Africa in love – Honeymoon mit Hindernissen von Mia Leoni

Die Autorin hat ihre eigenen Flitterwochen in Südafrika verbracht und lässt ihre Leser daran teilhaben, in dem sie ihn mitnimmt auf eine Rundreise mit wunderbaren Bildern, die sie vor das innere Auge zaubert. Der Roman überzeugt mit Gefühlen aber auch unterhaltsamen Wortwechseln.

Literarische Weltreise – Europa

Petrissa von Hundertmorgenwald sucht Bücher, die in Europa, nicht aber in Deutschland oder Großbritannien spielen und davon habe ich in diesem Jahr schon einige gelesen.

  • Frankreich
  • Norwegen
  • Österreich
    • Liebe war nie geplant war mein erstes Buch von Manuela Fritz. Das Buch habe ich über ein Gewinnspiel erhalten und im Nachhinein war das ein richtiger Glücksgriff, denn sonst hätte ich die Autorin nie kennengelernt.
  •  Portugal
    • Die Melodie eines Sommers von Verena Rabe ist kein ChickLit, den man einfach weg liest, sondern ein Roman der tiefer geht. Ich habe das Buch mehrfach unterbrochen, was aber nicht daran lag, dass es mir nicht gefallen hat, es gab einfach Momente, in denen der Verlauf der Geschichte zu schwermütig war, so dass ich eine Pause gebraucht habe.
  • Spanien
    • Seidengeflüster – Gibt´s dich, Mr. Right? von Sienna Dalton und Nele Jansen klingt nach Erotik, empfehlen kann ich es leider nicht. Am Ende des Buches hing ich in der Luft, fragte mich, ob es ein Cliffhanger sein soll und habe dann gelesen, dass „im September“ der zweite Teil erscheint. In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Buch im Mai 2017 erschienen ist, hätte ich „September“ auf das Jahr 2017 bezogen, aber gefunden habe ich Teil 2 nirgends.

  • Gruppentherapie von Friedrich Kalpenstein handelt von einem Schlagersänger auf Mallorca, der im echten Leben als Architekt in München lebt. Die Geschichte hat mich im ersten Drittel nicht wirklich unterhalten können, aber das Durchhalten hat sich gelohnt.  Interessant hierbei, der Autor hat die Lieder zum Buch selbst eingesungen und unter dem Namen des Protagonisten eine CD veröffentlicht.
  • Sommer, Sonne, Strand und Liebe: Nele & Josh von Mila Summers spielt während einer Mittelmeerkreuzfahrt, auf der  ein ehemaliger Boyband-Star und eine junge Frau, die in ihrer Jugend Halt in der Musik der Band gefunden hat, aufeinander treffen.