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Liebe kennt keine Liga von Jan Piechowiak und Marc Fischer

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Liebe kennt keine Liga
von Jan Piechowiak und Marc Fischer
Piepmatz-Verlag4


Passend zum Start der 1. Fußball-Bundesliga habe ich an diesem Wochenende das Buch „Liebe kennt keine Liga“ gelesen, welches ich mir bereits im Mai auf der HomBuch gekauft habe.

Im Vorwort erklären die beiden Autoren, wie dieses Buch zustande gekommen ist:

In der Firma stand ein grosses Fußball-Turnier vor der Tür und das Team, dem die beiden Autoren angehörten, hockte sich in den Pausen zusammen, um die Taktik zu besprechen. Da dem Team zwei Spieler angehörten, die nie in einem Verein Fußball gespielt hatten, mussten die beiden erstmal die Fußball-Kommandos wie „Hintermann“ oder „Leo“ lernen. Dabei stellten die Spieler fest, dass egal aus welcher Region Deutschlands sie stammten, sie alle die gleichen Kommandos und Redewendungen benutzten. Grund genug, den Fußball-Wortschatz einmal zu Papier zu bringen.

Im Zuge dessen kam uns die Idee, ein Buch über unsere gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse zu schreiben. Zunächst philosophierten wir über eine Art Lexikon. Schnell verwarfen wir diesen Gedanken wieder – wir wollten mehr. Wir wollten eine Geschichte, gespickt mit Kreisklassen-Klischees und Amateurfußball-Charme.

Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Seite 7


Mein Eindruck

Auf 110 Seiten beschreiben die Autoren, worum es beim Fußball geht, um den Traum von der Meisterschaft oder vom Aufstieg, um die Enttäuschungen, wenn es nicht klappt, um die Rivalität zwischen Spielern, die auf der gleichen Position spielen, aber auch um die Trainer, die Spielerfrauen, den Schiri, den Platzwart, die Vereinsheimwirtin, die Fans…

Durch meine Brüder und meine Eltern bin ich schon seit meiner Kindheit mit dem Fußball verbunden. In den 90er Jahren war ich selber mehrere Jahre „Spielerfrau“ und habe zu denen gehört, die jedes Wochenende am Spielfeldrand gestanden und mitgefiebert haben. Während unsere Männer anschließend im Vereinsheim Sieg oder Niederlage begossen haben, haben wir brav gewartet, bis wir sie dann nach Hause fahren durften ;) und … es hat Spaß gemacht und war eine schöne Zeit.

Diese langjährige Verbindung zum (Kreisliga-)Fußball hat es mir leicht gemacht, mich in diesem Buch zurecht zu finden.

Die Geschichte begleitet den Verein TUS Langen-Hafer über eine Saison hinweg und ist gespickt mit den typischen Redewendungen und Anekdoten, die nur der Fußball zu bieten hat. Sicherlich fällt es dem Leser leichter, sich in die Sprache einzufinden, wenn man ein bisschen Ahnung vom Fußball hat, aber ich denke, wer sich gar nicht für Fußball interessiert, wird dieses Buch auch nicht in die Hand nehmen.

Während „Abstauber“ und „Aluminiumtreffer“ noch Begriffe sind, die sich wahrscheinlich von selbst erklären, wird es beim „Doppeln“ (ein Spieler wird von zwei Gegenspielern gedeckt) schon schwieriger. Die wenigsten „Nicht-Fußball-Begeisterten“ werden vermutlich wissen, dass auch der Vereinsname „Langer Hafer“ für einen Fußballbegriff steht, nämlich weit geschlagene Bälle in den freien Raum.


Mein Fazit:

„Liebe kennt keine Liga“ würde ich als eine Auflistung der typischen Fußballbegriffe und Redewendungen – gespickt mit einigen Klischees – bezeichenen,  die zu einer sehr unterhaltsamen Handlung verarbeitet wurden und die den meisten Freizeitkickern bestimmt bekannt vorkommen dürfte.

Dazu passend eine Passage aus dem Nachwort:

Wir alle lieben Fußball. Aktiv oder passiv, das spielt keine Rolle! … Ob Kreisliga oder Champions League, wen interessiert es? Wenn man sich zu Hause fühlt, wie in einer eigenen kleinen Familie, dann weiß man, dass man sein Herz an den richtigen Verein verloren hat…

Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Nachwort

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Weltpostkartentag am 30. Juli 2012

Sandra Vogel vom Piepmatz-Verlag hat den Weltpostkartentag ins Leben gerufen.

Am 30. Juli soll jeder: MIND. EINER LIEBEN PERSON EINE POSTKARTE SCHREIBEN und an diesem Tag verschicken ♥ (gerne auch mehr ;) )

Wie ich auf die Idee kam:
Vor 2 Wochen startete ich eine Postkarten-Aktion, in der ich via Facebook unter den ersten 20 Kommentatoren je eine selbstgeschriebene individuelle Postkarte verloste. Die Aktion schlug ein wie eine Bombe. Jeder wollte eine tolle selbstgeschriebene Postkarte von mir erhalten. Einige schrieben mir in privaten Nachrichten, dass es eine schöne Idee ist, vom virtuellen heutigen Alltag wegzugehen und endlich mal wieder einen handschriftlichen Brief oder in dem Fall eine Postkarte zu verschicken. So etwas gibt es im Zeitalter der eMails, SMS, Facebook-, Whatsapp-, Skype-, ICQ-Nachrichten, Tweets, etc. viel zu selten. Wer nimmt sich denn heute noch die Zeit sich hinzusetzen und eine schöne Postkarte auszusuchen und dann auch noch etwas zu schreiben? Und ich persönlich freue mich immer über eine Postkarte – das ist etwas ganz Besonderes heutzutage :)

 

Da bin ich doch gerne dabei :)

Im Rahmen der Postkartenparade habe ich ja bereits drei Postkarten versandt und auch schon zwei erhalten, aber aus Anlass des Weltpostkartentages werde ich morgen nochmals einige Postkarten zur Post bringen.

Ich habe noch einen grösseren Bestand an Postkarten in meinem Schrank und so habe ich heute einige passende herausgesucht.

Hier habe ich drei Postkarten aus Bad Säckingen – ich bin in einem Dorf am Hochrhein aufgewachsen. Diese drei Karten versende ich an die drei Blogger, die bereits im Rahmen der Sommer-Urlaub-Postkarten Blogparade eine Karte von der Ostsee von mir erhalten haben.

Diese beiden Karten stammen aus dem Pfalztheater und zeigen Motive aus der tragischen Komödie „Besuch der alten Dame“, sowie aus dem Musical „Die letzten fünf Jahre“. Diese beiden Karten gehen an zwei Bücherfreundinnen.

Diese beiden Karten machen sich auf die Reise zu meinen ganz persönlichen „Bundestrainern“.

„Be wild“ und „Just chill with me“ gehen an befreundete BloggerInnen, die zu meinen fleissigsten Kommentatoren gehören, genau wie die Tiermotive, die meine Kids ausgesucht haben, die Postkarte zur Gartenarbeit, Wolke 7 und vom Europapark, wo wir dieses Jahr noch gerne hinfahren möchten. Leider haben nicht alle BloggerInnen ihre vollständige Adresse im Impressum, deswegen konnte ich nicht alle Karten verschicken, die ich eigentlich versenden wollte und bei zweien bin ich mir mit der Adresse nicht sicher, ich hoffe, es passt alles :D

Weitere zwei Tierpostkarten gehen an eine Autorin und eine Verlegerin, die ich anlässlich der HomBuch kennen lernen durfte und über die ich bereits hier auf dem Blog berichtet habe :)

Jeanette Holdinghausen – Autorenportrait und Kurzinterview

Was ich bereits wusste:

Jeanette Holdinghausen ist 1969 geboren, sie absolvierte eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffreu und ist Mutter von zwei Kindern. Sie lebt im Siegerland und durch einen schweren Schicksalsschlag, den Tod ihrer Mutter im Jahre 2008, ist sie zum Schreiben gekommen. In ihren Texten verarbeitet sie nicht nur Erlebtes, oder drückt ihre Gefühle aus, sie lässt auch ihrer Fantasie freien Lauf. Eines ihrer Ziele ist es, durch das Schreiben die Menschen zu berühren.

Veröffentlichungen:

Nie tiefer als in Gottes Hand – 50 Erlebnisse, die Halt geben (Juni 2012) mit  der Geschichte „Im Blick zurück“

LeseBlüten – Muttertag 2012 (Mai 2012) mit der Kurzgeschichte „Wertvoll“

LeseBlüten – Ruf der Freiheit 2012 (April 2012) mit zwei Kurzgeschichten

Wenn das die Grimms wüssten (April 2012) mit dem Märchen „Der Maultaschendepp“

LeseBlüten – Weihnachtszauber 2011 (Dezember 2011) mit einer Kurzgeschichte und einem Rezept

LeseBlüten – Zwischen Zeilen 2011 (August 2011) mit der Kurzgeschichte „Versteh mich“

Im Kletterrausch der Gefühle, Roman (August 2010)

Für den Siegerland Kurier schreibt sie seit März 2011 in wöchentlichen Abständen unter der Rubrik „nachgedacht“.

Online

ist die Jeanette Holdighausen durch eine eigene Homepage und bei Facebook vertreten.

Soziales Engagement

Jeanette Holdighausen engagiert sich für das Projekt Engelbaum. Innerhalb eines Netzwerkes wird die Bedürftigkeit von Familien geprüft. Die Mitarbeiter nehmen Kontakt mit der Familie auf und fragt nach den Weihnachtswünschen der Kinder, die dann erfüllt werden.

Im Rahmen eines Autoren-Interviews habe ich eine Kinderfrage entdeckt, die ich einfach übernehme: Warst Du in der Schule gut in Deutsch?

Zumindest nicht so gut, dass ich jemals daran gedacht hätte, irgendwann etwas zu veröffentlichen, geschweige denn meine Deutschlehrerin. Anfang des Jahres habe ich Kontakt mit ihr aufgenommen und ihr davon erzählt. Sie war sichtlich überrascht und erfreut darüber.

Wie Du zum Schreiben gekommen bist, weiß ich bereits. Hast Du dann einfach darauf los geschrieben, oder hast Du Dich zunächst damit befasst, wie man Romane oder Kurzgeschichten schreibt, einen Kurs besucht, o.ä.

Ich habe das geschrieben, was ich gefühlt habe, aus dem Bauch heraus. Es war für mich ein Teil der Verarbeitung, diese Dramatik zu verstehen. Eine blühende und lebensbejahende Frau hatte nur noch kurze Lebenszeit. Sie zeigte selbst in diesen letzten Wochen eine unheimliche Stärke. Ich litt mit ihr und mit meinem Vater, der damals noch lebte.

In der darauf folgenden Zeit ermutigten mich viele Freunde und Bekannte darüber zu schreiben, doch irgendwie wollte ich dies nicht. Es war eine harte Zeit, die ich gerne hinter mir lassen wollte und den Sinn in allem suchte. Doch innerlich ließ das Schreiben mich nicht los.

Anfang 2010 hatte ich eine virtuelle Begegnung mit einer Autorin, die es dann doch schaffte, dass ich diesen Schritt wagte. Ich holte mir die nötigen Infos und ich schrieb mir die Seele frei. Nach und nach entwickelten sich die Ideen, Fantasie und Träume beim Schreiben, ohne einen Kurs besucht zu haben. Nicht nur ich bemerkte, es steckt etwas in mir, die vielen Menschen um mich herum ebenso. Dann begann ich einen Roman zu schreiben, allerdings über ein ganz anderes Thema, was mir inzwischen wichtig geworden war. In meinem Erstlingswerk geht es um eine Internetliebe. Das was ich ahnte und doch nicht so recht glauben wollte, schrieb ich nieder. Es folgten persönliche Begegnungen, die mir die Richtigkeit des Themas bestätigten. Es war kein einfacher Schritt. Jetzt musste ein Verlag gefunden werden. Doch das ging überraschenderweise sehr schnell. Es war ein kleiner Verlag, denn auch ich hatte in dieser Zeit bemerkt, wie schwer es ist, ein Buch zu veröffentlichen. Ein harter Weg, denn mit der Fertigstellung des Manuskriptes war es noch lange nicht getan.

Ende 2010 kam mein Erstlingswerk „Im Kletterrausch der Gefühle“ im Digitalverlag Großrosseln auf den Buchmarkt. Ein unbekannter Verlag, doch für junge Autoren eine Chance, ohne einen Cent auf den Tisch zu legen. Das muss ich an dieser Stelle erwähnen, viele Autoren bezahlen jede Menge Geld um ihr Werk zu veröffentlichen.

Wir haben uns auf der HomBuch im Mai in Homburg/Saar kennen gelernt, Du hast Sandra Vogel vom Piepmatz-Verlag begleitet und aus Deinen Kurzgeschichten gelesen. Mein Eindruck war, dass Du ein sehr offener Mensch bist und Dich über Kontakt zu Deinen Lesern freust. Was nimmst Du aus diesen Treffen, Lesungen oder Buchmessen für Dich und/oder das Schreiben mit?

Du hast mich vollkommen richtig erkannt.

Ich liebe Menschen, ich höre ihnen gerne zu, ich lerne durch diese Kontakte und nehme gerne Anteil an ihren Sorgen und Problemen, weil es mir sehr wichtig erscheint. Diese Menschenbegegnungen geben mir letztendlich die Impulse zum Schreiben. Liebe, Respekt, Verständnis und Vertrauen sind die Eigenschaften, welche eine hohe Priorität in meinem Leben haben.

An was arbeitest Du derzeit, oder was hast Du für die nächste Zeit geplant?

Eines ist absolut sicher, ich werde mich einigen Herausforderungen stellen, weiterhin Texte für die Rubrik „nachgedacht“ im Siegerlandkurier schreiben, so auch für die eine oder andere Anthologie „LeseBlüten“.

Unter anderem habe ich eine noch ein Geschenkbüchlein geplant, wo ich gerne kurze Gedanken zum Leben veröffentlichen möchte. Die Zeit wird zeigen was kommt und was wird. Des Weiteren möchte ich mich in den nächsten Monaten einem neuen Buchprojekt widmen. Dafür benötige ich viele Hintergrundinformationen, wo bei einige Recherchen schon abgeschlossen sind.

Aufwachen, aufmachen, es ist nie zu spät, so das Motto der Protagonistin (Hauptperson). Eintauchen in die Welt von magischen Düften. Der Zauber, die Faszination, von dem was sie sieht und erlebt, verändert ihr Leben.

Heute bekam ich eine erste mündliche Zusage eines Verlages für ein Buchprojekt, wo es um Gedanken fürs Leben geht. Ich bin total gespannt, wo die Reise hingeht und was mich erwartet.

Das bin ich auch :) Vielen Dank, liebe Jeanette, für das Interview.

Liebe kennt keine Liga – Die Gewinner

Im Rahmen des EM-Abseits haben wir zwei Exemplare des Buches „Liebe kennt keine Liga“, die uns der Piepmatzverlag zur Verfügung gestellt hat.

 

Und hier sind die Gewinner:

Nicole hat durch ihren Kommentar bei Vroe ein Buch ergattern können und Andrea W durch ihren Kommentar bei mir.

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden, wir setzen uns mit Euch in Verbindung!

Vielen Dank an Sandra Vogel vom Piepmatz-Verlag für die Zurverfügungstellung der Gewinne.

 

Neuzugänge im Mai 2012

Auch diesen Monat ist wieder das eine oder andere Buch in meinem Briefkasten gelandet.

Die Leseblüten zum Muttertag habe ich gewonnen und meiner Schwiegermutter geschenkt.

Bei der HomBuch habe ich zwei Mal zugeschlagen. Einmal habe ich beim Piepmatzverlag das Buch Liebe kennt keine Liga gekauft – das Buch verlosen die EM-Blogger übrigens derzeit, schaut ruhig mal rein – und Stop!, das Buch des Schülerprojektes von Christoph Marzi.

Mordsfreunde hat mir eine Freundin ausgeliehen, nachdem sie hörte, dass ich die Nele Neuhaus – Bücher nach und nach lesen möchte. Das Buch habe ich bereits gelesen und auch schon rezensiert.

EM-Abseits #16 – Meine Fußball-EM – mit Verlosung

 

Der Countdown läuft, nur noch wenige Tage bis zum Start der EM, Zeit zu planen, wann man welches Spiel mit wem wo schaut, wobei ich nur die Spiele mit deutscher Beteiligung „plane“. Die anderen Spiele schaue ich je nach Lust, Laune und Zeit an.

Bei dem WM 2006 waren wir noch „live“ dabei. Das klappt dieses Jahr leider nicht, aber ich hoffe, dass wir auch endlich bunte und schöne Bilder sehen werden, wie vor sechs Jahren. Hier ein Foto vom Fanblock Trinidad & Tobago beim Spiel gegen Paraguay auf dem Betze.

Die Vorrundenspiele (und hoffentlich auch das Viertelfinale) werden wir entweder zuhause oder bei meinen Eltern schauen und ich „befürchte“, wir werden zu jedem Spiel grillen:

 Mein Mann ist in dieser Hinsicht ziemlich abergläubisch. Bei der WM 2010 haben wir zu jedem Spiel des deutschen Teams bei uns zu Hause gegrillt, ausser beim Vorrundenspiel gegen Serbien, welches Deutschland verlor… Nur zum Halbfinale wollte mein Schwager auf einmal Pizza bestellen und was da passierte, wissen wir alle, auch dieses Spiel hat die deutsche Nationalmannschaft verloren …

Fazit: Wenn wir grillen, gewinnen die Deutschen :D

Wie und wo ich die beiden Halbfinals, das Spiel um Platz 3 und das Finale sehen werden, kann ich noch gar nicht sagen. Zu diesem Zeitpunkt befinde ich mich bereits zur Mutter-Kind-Kur an der Ostsee. Sicherheitshalber fahre ich mit meinem Auto und nicht mit dem Zug, denn man weiss ja nie, ob man es nicht doch für einen Autokorso benötigt ;)

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Verlosung bei den EM-Abseits-Bloggern…

Der Piepmatz-Verlag hat den EM-Abseits-Bloggern zwei Exemplare des Buches „Liebe kennt keine Liga“ für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Um an der Verlosung teilzunehmen, hinterlasst mir hier einen Kommentar und beantwortet folgende Frage: Wie verbringt Ihr die EM 2012? Schaut Ihr zuhause auf der Couch, oder in Nachbars Garten, geht Ihr zum Public Viewing, oder seid Ihr vielleicht sogar live in Polen oder der Ukraine mit dabei?

Um Eure Chancen zu erhöhen könnt Ihr auch bei den anderen EM-Abseits-Bloggern unter dem entsprechenden Blogbeitrag einen Kommentar hinterlassen:

 

always-sunny

buch-challenges

chantalsblog

daggis-welt

funkelfaden

lausbueben

netzblogging

sabienes

saphirasworld

testmama

vroes-alltags-wahnsinn

Die Teilnahme ist bis zum Anpfiff des Eröffnungsspieles am 08. Juni 2012 um 18 Uhr möglich. Anschließend wandern alle Kommentare auf allen teilnehmenden Blogs ins einen Topf und daraus werden die beiden Gewinner gezogen. Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten.

Infos zum Gewinn:

“Liebe kennt keine Liga” ist das Erstlingswerk der beiden Hamburger Jungautoren Jan Piechowiak und Marc Fischer.

Ein verärgerter Trainer, eine Fehde zwischen neuem und altem Kapitän, ein portugiesischer Torjäger, der den schönen Ladys mehr Aufmerksamkeit schenkt als dem Ball, ein überehrgeiziger Fußballvater und obendrauf jede Menge Stress auf der Arbeit und Beziehungstrouble: Beim TuS Langen-Hafer startet die neue Saison mit allerhand Problemen abseits des Fußballplatzes. Keine guten Voraussetzungen für den Klassenerhalt, geschweige denn den Aufstieg.
Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn er nicht so manche Überraschung parat hielte …

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Dies ist der 14. Blogbeitrag im Rahmen der Aktion EM-Abseits.

Die Zusammenfassung aller Vorrunden findet Ihr bei Mendigo. Die Beiträge der anderen Spieler könnt Ihr bei Mella entdecken. Viel Spass!