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Landeierforschung von Karin Spieker

Landeierforschung
von Karin Spieker
erschienen am 1. Juni 2018
bei Piper


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Anne ist 40, geschieden und arbeitet in einer Werbeagentur in Köln, in der auch ihr Ex-Mann tätig ist. Unter Alkoholeinfluss und durch Kollegen provoziert verkündet sie, ihren Urlaub heimatnah auf dem Land zu verbringen. Am nächsten Morgen bereut die Großstadtpflanze ihre Ansage und denkt darüber nach, einen Rückzieher zu machen. Doch dann würde sie ihr Gesicht gegenüber den Kollegen, vor allem aber gegenüber ihrem Ex und seiner „neuen superhübschen, superjungen und supernervigen Gespielin“ verlieren und das will sie sich nicht antun.

Annes Cousin Mike ist im gleichen Alter, freischaffender Künstler und sofort Feuer und Flamme von der Idee, Anne auf ihre Tour ins Landleben zu begleiten.

Schon bei ihrer ersten Station, einem 300-Seelen-Dorf, finden die beiden schnell Anschluss bei den Einheimischen und wider Erwartens fühlt auch Anne sich wohl. Als sich dann noch der Reitlehrer Ben und die Gymnasiallehrerin Nicki in ihrer beiden Gedanken schleichen und sie auf ihren Entdeckungstouren feststellen, dass auch das Leben auf dem Dorf seine schönen Seiten haben kann, haben sie es gar nicht mehr so eilig damit, zurück nach Köln zu kommen.


  • Meine Gedanken zum Buch

Die Ankündigung, ihren Urlaub im Niemandsland zu verbringen, gehört nicht gerade zu Annes Glanzleistungen, aber ich kann gut nachvollziehen, wie sie sich in diese Situation hineinmanövriert hat, nachdem ich gelesen habe, wie ihr Ex-Mann Oliver sie auf die Palme bringen kann. Eigentlich ist Anne nicht auf den Mund gefallen, aber gegen Olivers dumme Kommentare kommt sie scheinbar nicht an. Das macht diesen dann für mich auch zum unbeliebtesten Charakter des Buches, wobei Anne – und ich hoffe, ich verrate damit nicht zu viel – noch die Möglichkeit bekommt, ihm die Meinung zu geigen.

Karin Spieker lässt ihre Protagonisten auf ihrer Tour schnell Anschluss finden und vor allem beschränkt sie deren Erlebnisse nicht auf das Durchwandern von Kuhweiden oder das Besichtigen von Dorfkapellen. Tatsächliche entdecken Anne und Mike, dass auch auf dem Land interessante Menschen leben und Anne verabschiedet sich nach und nach von ihren Vorurteilen.

Die Autorin hat (überwiegend) sehr liebenswürdige Haupt- und Nebencharaktere gezeichnet und insbesondere Anne die Möglichkeit gegeben, sich neu zu entdecken. Die Handlung selbst ist sehr humorvoll gestaltet. Wenn ich etwas bemängeln müsste, wäre es, dass ich es nicht authentisch finde, dass Anne und Mike überall schnell Anschluss finden. Ich bin selbst auf dem Dorf groß geworden und habe die Erfahrung gemacht, dass Fremde erstmal mit Abstand genossen werden. Im Urlaub wiederum bin ich auch auf dem Land auf Offenheit und Herzlichkeit gestossen, aber dann doch eher in Regionen, in denen Tourismus vorherrscht. Aber das ist, wie oben erwähnt, ein schon fast erzwungener Kritikpunkt.

Was mir tatsächlich nicht gefallen hat, ist das Cover. Es ist sehr einfach gehalten und erinnert mich ein wenig an die selbst entworfenen Cover aus den Anfangszeiten der Selfpublisher. Aufgefallen wäre es mir im Buchladen auf jeden Fall nicht.

Für den unterhaltsamen und kurzweiligen Roman über eine Großstädterin, die Landluft schnuppert und sich neu entdeckt vergebe ich vier Eulen.

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Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

Eine weitere Meinung zu diesem Buch findet ihr bei Celina von bookscuppatea. 


-> Deutschland

Gemeinsam finden wir das Glück von Emma Hamberg

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Gemeinsam finden wir das Glück
von Emma Hamberg
Übersetzung: Annika Krummacher
erschienen bei Piper Taschenbuch
am 17. Februar 2014


  • Inhalt

Bror ist 13 Jahre alt und kann abends nie einschlafen, weil er seine Eltern streiten hört. Er beschließt, eine Teilnahme an einem Segelcamp vorzutäuschen, damit seine Eltern vier Wochen ohne ihn in Urlaub fahren und hofft, dass sie so wieder zueinander finden. Auf der Suche nach einer Unterkunft für diese Zeit landet er bei der 60 Jahre alten Jane, die sich um verletzte Tiere kümmert.

Dorthin verschlägt es auch Theresa, die ihren Heimatort verlassen hat, weil sie sich mehr von ihrem Leben erhofft, als ihre Arbeit in einer Imbiss-Bude und die Beziehung zu ihrem Jugendfreund. Sie will die Weichen ihres Lebens neu stellen.

Auch Jane trägt ein Päckchen aus der Vergangenheit und so machen sie sich gemeinsam auf den Weg, um ihr Glück zu finden.


  • Protagonisten

Bror ist 13 Jahre alt, hat eine Schwäche für den französischer Chansonnier Serge Gainsbourg und trägt Vintage-Anzüge. So wurde er zum Außenseiter in der Schule und hat keine Freunde.

Theresa, genannt Tessan, ist 29 Jahre alt. Mit ihrem Freund ist sie zusammen, seit sie als Jugendliche von ihrer Mutter weg kommen wollte, zu der sie nie eine innige Beziehung hatte. Sie liest am liebsten Kochbücher und würde viel lieber tolle Gerichte zaubern, als in einer Imbissbude zu stehen. Ihr Ziel ist es, der Routine ihres Lebens zu entkommen.

Jane ist 60 Jahre alt. Ihr Haus steht Tieren und auch Menschen in Not offen. Sie hat ihre Heimat verlassen und seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern. Als ihre Mutter stirbt, kehrt sie mit ihren Freunden zurück.


  • Geschichte

Als Leser des Buches sollte man bereit sein, sich auf eine ungewöhnliche Geschichte einzulassen. Sie beginnt mit den beiden Handlungssträngen um das Leben von Bror und Tessan. Doch schon daraus, wie Bror und Tessan unabhängig voneinander auf Jane stoßen wird klar, dass hier Übertreibungen im Spiel sind.

Die Geschichte macht nachdenklich, sie spielt viel mit den Gefühlen der Protagonisten, die sehr liebenswert gezeichnet sind. Außerdem erzählt sie von Mut, Kraft und Stärke. Sie ist aber auch verrückt, überdreht und auf positive Weise realitätsfremd.


  • Cover und Titel

Der schwedische Originaltitel lautet „Rosengädda nästa!“, was ich mit „Nächste Station: Rosengädda“ übersetzen würde. Rosengädda ist das Restaurant, das Janes Eltern einst betrieben haben. Dorthin führt die gemeinsame Reise der Freunde. Wörtlich übersetzt bedeutet Rosengädda aber Rosenhecht und dieses Wort eignet sich meiner Meinung nach nicht für den Titel, daher kann ich verstehen, dass das Buch in Deutschland „Gemeinsam finden wir das Glück“ genannt wurde, was tatsächlich auch zur Handlung passt.

Das Cover deutet eher auf eine romantische Geschichte hin. Die schöne Terrasse lässt sich aber weder in Janes Haus, noch im Haus Rosenhecht so finden. Das schwedische Cover, dass ich entdeckt habe, zeigt mehrere Elemente, die dem Buch entnommen sind.


  • Übersetzung

In Anbetracht dessen, dass die Übersetzerin Orte und Straßen mit ihren schwedischen Originalbezeichnungen übernommen hat, finde ich es sehr schade, dass sie ausgerechnet den Namen des Restaurants wörtlich übersetzt hat zu „Rosenhecht“, anstatt auch hier das schwedische Rosengädda zu verwenden, dass sich doch um einiges romantischer und liebevoller anhört.

Das Buch wurde mir von einem Freund empfohlen, der das Buch auf schwedisch gelesen hat. Nachdem ich am Ende des Buches angekommen war, war ich ein wenig irritiert, weil mir nicht klar war, was genau IHM an diesem Buch gefallen hatte, denn für mich war es eher ein Frauenroman.

Bei unserem Gespräch stellte sich heraus, dass er das Buch und insbesondere die Dialoge so unterhaltsam fand, dass er herzlich lachen musste. Er erzählt von einer etwas abgedrehten Geschichte, die ihn bestens unterhalten hatte. Das konnte ich nicht nachvollziehen, denn für mich hat die Handlung eher einen ernsten Hintergrund. Daher habe ich mich gefragt, ob die Übersetzung einen solchen Einfluss hatte, dass die Wirkung auf den Leser eine ganz andere ist.

Ich plane daher, das Buch auch noch im Original zu lesen, sobald ich meine Schwedisch-Kenntnisse noch etwas erweitert habe und ich bin gespannt, wie es dann auf mich wirkt.


  • Fazit

Meine Bewertung bezieht sich nur auf die von mir gelesene Version. Die Geschichte hat mich angesprochen und konnte mich mitreißen, sie hat mich ein wenig darüber nachdenken lassen, wie man festgefahrene Wege verlassen und etwas Neues wagen kann. Der Roman war kurzweilig und unterhaltsam, allerdings sollte man sich, wie bereits erwähnt, auf etwas verrückte Details einlassen können. Ich vergebe vier von fünf Eulen.

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Vielen Dank an an den Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich weise darauf hin, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung hat. Für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt und habe auch keine andere Gegenleistung erhalten.

Sieben beste Tage von Tim Boltz

7 beste

Sieben beste Tage
von Tim Boltz
gelesen von Ingo Naujoks
erschienen am 13. April 2015
im Verlag audio media
Das Buch ist im Piper Verlag erschienen.


  • Inhalt

Es ist Juni 1988. Im Fernsehen läuft die Fußball-Europameisterschaft und Berti Körner schlägt sich als „Kunstschwitzer“ durch. Durch einen kleinen Schwindel kommt es zu einer Kettenreaktion und Berti hat die einmalige Chance, berühmt zu werden. Zur gleichen Zeit lernt er Mia kennen, der in sieben Tage eine schwere Operation bevor steht, die sie möglicherweise nicht überleben wird. Er beschließt, der jungen Frau sieben ihrer größten Wünsche zu erfüllen. Doch wie verbringt man einen Tag am Meer, auf der Route 66 oder auf einer Safari? Nun ist Bertis Einfallsreichtum gefragt.


  • Protagonisten

Berti ist Mitte 30 und lebt zusammen mit seinem Bruder Tobi, der im Rollstuhl sitzt, und seinem besten Freund Freddie in einer engen WG.  Sein Geld verdient er als „Kunstschwitzer“, er schwitzt auf Kindergeburtstagen mittles Schablonen Glückwünsche in seine T-Shirts. Das klingt nun vielleicht nach einem Versager-Typ, aber Berti hat sein Herz am rechten Fleck und das macht ihn sehr sympathisch.

Mia ist Ende 20, ihre Eltern starben bei einem Autounfall. Sie hat keine Krankenversicherung und das letzte Geld zusammen gekratzt, damit sie sich unters Messer legen kann, um einen Tumor untersuchen zu lassen. Sie weiß nicht, wie lange sie noch zu leben hat, aber die nächsten sieben Tage bis zu dieser OP könnten die letzten ihres Lebens sein.


  • Handlung

In einem Handlungsstrang erhält Berti die Möglichkeit, zu Ruhm und Geld zu gelangen. Dieser Handlungsstrang ist oftmals überzogen, doch das ist es auch, was den Zauber des Buches ausmacht. Ich musste immer wieder schmunzeln, entweder, weil Berti wieder etwas völlig absurdes plant, oder weil ich mich in die 1980er Jahre zurück versetzt gefühlt habe.

Der zweite Handlungsstrang geht ans Herz, denn Berti erfüllt Mia mit seiner unkonventionellen Art sieben große Wünsche. Zwar muss er dazu viel Fantasie einsetzen, aber dafür sind diese Passagen realistischer.

Ich habe mich mehr als einmal dabei erwischt, dass ich mich zwingen musste, aus dem Auto auszusteigen und das Weiterhören auf die nächste Autofahrt zu verschieben, weil ich unbedingt wissen wollte, was Berti, Tobi und Freddie sich als nächstes einfallen lassen.


  • Sprecher

Ingo Naujoks habe ich in der Fernsehserie mit Anke Engelke sehr gerne gesehen. Als Hörbuchsprecher für dieses Hörbuch war er für mich mit seiner flapsigen Sprachweise absolut perfekt und hat Sieben beste Tage zu einem Hörgenuss gemacht, für den ich fünf von fünf Eulen vergebe.

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Der Junge muss an die frische Luft von Hape Kerkeling

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Der Junge muss an die frische Luft – Meine Kindheit und ich
von Hape Kerkeling
8 CDs, 465 Minuten Laufzeit
erschienen am 06.10.2014
im  Verlag Osterwold audio

Das Buch ist im Piper Verlag erschienen.


  • Gedanken zum Buch

Ich mag Hape Kerkeling seit ich denken kann. Nachdem ich kürzlich „Ich bin dann mal weg“ gehört habe, war ich sehr gespannt auf dieses Hörbuch. Wie auch schon in seinem ersten Buch gibt er seinem Leser einen tiefen Einblick in das Seelenleben des kindlichen „Peterhansel“ und erneut hänge ich fast acht Stunden wie gebannt an seinen Lippen.

Immer wieder schweift Hape Kerkeling ab und erzählt hier und da eine Anekdote um dann wieder den roten Faden seiner Kindheit aufzunehmen. In seiner unnachahmlichen Art bringt er dem Leser auf bodenständige und meist auch sehr unterhaltsame Weise näher, mit welchen Menschen er sich in seiner Kindheit umgeben gesehen hat und wie sie ihn geprägt haben. Er plaudert über die Sonntagsausflüge mit der Oma und über sein erstes Zusammentreffen mit seinem Freund Achim Hagemann. Mit dem notwendigen Ernst schildert er zwischendurch sein Zusammenleben mit der depressiven Mutter und die Ereignisse rund um ihren Tod.

Das Buch wirkt authentisch und die Erzählungen sind gerade heraus. Hape Kerkeling gibt dem Hörbuch mit den verschiedenen Stimmen und Dialekten wieder etwas ganz kerkeling-typisches. Die Geschichte seiner Kindheit hat mich bewegt, hin und wieder musste ich mir eine Träne aus dem Auge wischen, wobei nicht alle Tränen aus Traurigkeit geflossen sind, manch eine war auch dem Witz des Autors oder der Freude an einem besonderen Erlebnis geschuldet.

Er hat auch hier eine gute Mischung zwischen Tiefgang und Heiterkeit geschaffen und es hat viel Spaß gemacht, seine Geschichte zu hören.

Ich vergebe daher fünf von fünf Eulen.

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Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg von Hape Kerkeling

Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
von Hape Kerkeling
erschienen am 23. Juni 2006
bei Roof Music

Das Buch ist im Piper Verlag erschienen.


  • Inhalt

Hape Kerkeling nimmt sich im Jahr 2001 nach zwei OPs eine Auszeit und verabschiedet sich von seinen Freunden mit den Worten „Ich bin dann mal weg“. So ganz genau weiß fast niemand, was er zu diesem Zeitpunkt plant: Er will sich auf eine Pilgerreise entlang des Jakobswegs nach Santiago de Compostela machen und dabei ein Reisetagebuch führen.


  • Meinung zum Hörbuch:

Ich bin ein großer Fan von Hape Kerkeling, aber mit diesem Hörbuch hat er mich doch sehr überrascht. Überrascht deshalb, weil das Buch nicht nur unterhaltsam ist und mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat, sondern der Autor auch sehr tief blicken lässt und zwar über die Beweggründe seiner Pilgerreise und seiner seelischen Verfassung auf diesem Weg.

Hape Kerkeling berichtet über seine Ziele, darüber, wie er sich erreicht hat, aber auch, wie er an manchen Tagen „versagt“ hat. Er erzählt von anderen Pilgern, die er getroffen hat und von Menschen, die entlang des Jakobsweges leben. Manchmal schweift er ab und erinnert sich beispielsweise zurück an seine Anfänge bei Radio und Fernsehen.


  • Sprecher

Wer könnte dieses Hörbuch besser lesen, als der Autor selbst, der Mann, der seine Erlebnisse als Reisetagebuch geführt hat und sich in jede Geschichte hineinversetzen kann. Das Hörbuch hat eine Laufzeit von mehr als sieben Stunden und doch hatte Hape Kerkeling mich jede Minute in den Bann seiner Reise gezogen. Die Geschichte ist so abwechslungsreich wie die Reise selbst und wirkt absolut authentisch.

Ich vergebe daher fünf von fünf Eulen.

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(33) ein Buch, das Deiner Meinung nach verfilmt werden sollte – Das Hörbuch war schon ein Erlebnis, ich könnte mir gut vorstellen, eine Filmdoku zur Pilgerreise mit Hape Kerkeling in der Hauptrolle zu sehen.

– ein Mann auf dem Cover

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Liegestuhlwichteln 2014 – meine neuen Schätze

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Ich wurde bewichtelt von Susanne:

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Susanne (2)

Susanne (3)

Susanne (4)

 

Vielen herzlichen Dank, Susanne, so ein tolles Paket :) Ich kenne beide Bücher noch nicht, war aber im Frühjahr auf einer Lesung von Dan Wells und war sehr beeindruckt, daher bin ich auf dieses Buch besonders gespannt. Und die Karte, die ist ja allerliebst :)

 

Mella

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Danke liebe Mella. Das Buch kannte ich vorher gar nicht, hab mir aber gleich die Beschreibung angesehen, das klingt ganz so, als ob es mir gefallen wird :) und vom Lesealter her könnte ich es anschließend gleich meiner Großen in die Hand drücken und schauen, was sie dazu sagt ;)

und Timm

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Dieses Buch ist mir vor einigen Tagen irgendwo im www aufgefallen und das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Was soll ich sagen, nun gehört es mir :) vielen lieben Dank auch an Dich, Timm!