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Spreemörder – Ein Berlin-Krimi von Sandra Hausser

Das Wichtigste in Kürze

Die Idee zum Plot und der Aufbau, der schlussendlich zum Motiv geführt hat, haben mir sehr gut gefallen. Normalerweise bin ich ein großer Fan davon, als Leser mit raten zu  können, wer der Schuldige ist, das war hier nicht möglich, weil alles zu komplex war. Als störend habe ich das aber nicht empfunden, weil das ganze Konstrukt gepasst hat, auch wenn gelegentlich Kommissar Zufall zu Hilfe kam.


Von Sandra Hausser bereits gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Zwei zerstückelte Frauenleichen werden aus der Spree geborgen und Thilo Franz und Dirk Meister von der Kripo Berlin werden mit dem Fall betraut. Die beiden Ermittler kommen einem Skandal auf die Spur,  der bis in die Zeit des Nationalsozialismus zurückreicht.


Meine Gedanken zum Buch

Neben der Handlung  um die  zerstückelten Leichen gibt es noch weitere Handlungsstränge um eine Privatdetektivin und  ihren neuesten Auftrag und einen Entführungsfall. Nach und nach deckt Sandra Hausser zwar die Zusammenhänge auf, ich  hatte jedoch gerade zu Beginn ein wenig damit zu kämpfen, die  vielen verschiedenen Personen auseinander zu halten.
Die Idee zum Plot und der Aufbau, der schlussendlich zum Motiv geführt hat, haben mir sehr gut gefallen. Normalerweise bin ich ein großer Fan davon, als Leser mit raten zu  können, wer der Schuldige ist, das war hier nicht möglich, weil alles zu komplex war. Als störend habe ich das aber nicht empfunden, weil das ganze Konstrukt gepasst hat, auch wenn gelegentlich Kommissar Zufall zu Hilfe kam.
Den Schreibstil von Sandra Hausser kannte ich bereits aus weiteren Büchern, die aus ihrer Feder stammen. Ich finde ihn sehr angenehm. Die Geschichte hier entwickelt sich langsam, genau dieses Bedächtige hat mir gut gefallen.
Den Spreemörder mit der Krimireihe von Sandra Hausser zu vergleichen ist schwierig, da sie nicht  viel gemein haben. Ich mache es dennoch. Da mir vor allem die beiden letzten Bände der Rhein-Main-Krimis einen Ticken besser gefallen haben, vergebe ich hier vier von fünf Eulen.

Bewertung

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Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir vom Verlag über NetGalley als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Spreemörder – Ein Berlin-Krimi
von Sandra Hausser
erschienen am 26. Juli 2019
bei Midnight

Heute ist IndieAuthorDayDE

Kerstin und Janna von KeJas BlogBuch haben den IndieAuthorDayDE ins Leben gerufen, dieser findet heute zum ersten Mal und künftig immer am 25. September statt.

Mittlerweile lese ich sehr viele Bücher unabhängiger Autoren und deswegen habe ich alle Rezensionen dieser Selfpublisher einer eigenen Kategorie zugeordnet. Zwischenzeitlich gibt es über 130 Beiträge in dieser Unterkategorie, deshalb möchte ich euch heute einer meiner meistgelesenen Autoren vorstellen, aber Vorsicht, die Aufstellung ist sehr „gefühlslastig“.


Hot Dogs 3

Elke Becker

Die erste Indie-Autorin, mit der ich Onlinekontakt hatte, war Elke Becker. Sie hat eine Vielzahl an Frauenromanen veröffentlicht, von denen ich die viele gelesen habe, außerdem hat sie unter den Namen J. J. Bidell und T.C. Bennet eine Fantasy-Trilogie und einen Krimi veröffentlicht.


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Rike Stienen

Fast genau so lange lese ich schon die Bücher von Rike Stienen, deren Frauenromane mich seit mehreren Jahren begleiten. Die Geschichten spielen teilweise in Deutschland, haben mich aber auch auf einen Segeltörn oder auf die Seychellen begleitet.


Mila Roth

Unter dem Namen Mila Roth schreibt Petra Schier zwei Krimiserien mit den Titeln „Spionin wider Willen“ und „Codename E.L.I.A.S“. Die Vorabendserien im Buchformat sind allen Serienjunkies gewidmet  und eine Hommage an die TV-Serien “Agentin mit Herz” und „Burn Notice“.


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Katrin Koppold

Auch Katrin Koppold hat als Selfpublisherin begonnen, zwischenzeitlich sind ihre ursprünglich unabhängig verlegten Romane bei Verlagen erschienen und auch unter dem Pseudonym Katharina Herzog veröffentlicht sie bei einem Verlage.


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Sandra Hausser

Auch Sandra Hausser hat den Sprung von der unabhängigen Autorin zur Verlagsautorin geschafft. Sowohl ihr Frauenroman, wie auch der erste Band ihrer Rhein-Main-Krimi-Reihe waren ursprünglich unabhängig verlegt, beide Bücher und auch die weiteren Bücher der Krimireihe sind mittlerweile über Verlage erschienen.


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Emma Wagner

Bei Emma Wagner darf ich mich zu den Fans der ersten Stunde zählen, damals habe ich jedes ihrer Bücher „inhaliert“ und durfte ein Buch sogar bereits lesen, als es noch ein Manuskript war.


Birgit Kluger

Auch die Frauenromane von Birgit Kluger haben mich über lange Zeit begleitet, eine zeitlang habe ich die Autorin aus dem Auge verloren, aber im Zuge der Challenge 5weeks5books habe ich wieder zu ihr zurück gefunden.


Ava Lennart

5weeks5books habe ich es auch zu verdanken, dass ich auf Ava Lennart gestossen bin.  Die Frauenromane dieses Autorenduos spielen an den wunderbarsten Orten über die Welt verteilt.


Genovefa Adams

Dann gibt es noch Genovefa Adams, die seit genau fünf Jahren den Indie-Markt mit ihren Geschichten um den FC Düsseldorf und die Liebe bereichert. Sie schreibt über ein ganzes Fußball-Team samt Betreuer- und Trainer-Stab und Vereinsführung schreibt und lässt die Pärchen zueinander finden.


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Poppy J. Anderson

Auch die Selfpublisherqueen Poppy J. Anderson lese ich sehr gerne. Sie ist die erste deutsche „Indie-Millionärin“. Einen Teil ihrer Serien habe ich komplett gelesen, bei anderen einzelne Bände.


Michelle Raven

Und ganz ans Ende setze ich eine meiner Lieblingsautorinnen: Michelle Raven, die auch unter dem Pseudonym Hailey R. Cross Romance&Thrill-Romane veröffentlicht.

Düstere Rache von Sandra Hausser

Düstere Rache
Rhein-Main-Krimi 3
von Sandra Hausser
erschienen am 02. Juli 2018
bei Midnight by Ullstein


bereits gelesen


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Hannah Bindhoffer hat sich vor vier Jahren von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen lassen. Aus dem ersten beiden Bänden wurde zumindest im Ansatz ersichtlich, warum sie räumlichen Abstand zu einem Kollegen und zum ehemaligen Lebensgefährten gesucht hat.

Jens „Hardy“ Hartmann ist seither der Partner an ihrer Seite und die beiden sind ein eingespieltes Team. Seinen Spitznamen verdankt Hardy der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt, dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er.

Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zu ihre Fällen.

Im dritten Band wird es persönlich. Hannah Bindhoffer ist auf der Rückfahrt von einem Besuch bei ihren Eltern in Hamburg, als sie auf der Autobahn von einem anderen Fahrzeug geschnitten wird. Während sie eingeklemmt auf die Rettungskräfte wartet, entdeckt sie in ihrem Wagen eine Zeitbombe – die Explosion überlebt sie mit viel Glück. Doch der Täter ist noch nicht mit ihr fertig, weswegen sich Hardy und ihr Chef in die Ermittlungen hineinknien und gleichzeitig versuchen, Hannah zu schützen.


  • Meine Gedanken zum Buch

Die Krimiserie von Sandra Hausser spielt zwischen Mainz und Frankfurt, einer Gegend, die ich zumindest vom Durchfahren gut kenne. Mir gefällt, dass Sandra Hausser heimatbezogen agiert und z.B. Straßen und Firmen einfließen lässt, die man tatsächlich dort findet, wo die Autorin sie einbaut.

Sandra Hausser lässt zwei Fälle parallel laufen. Durch den Mordversuch an der Protagonistin erfährt man das ganze Ausmaß dessen, was Hannah dazu veranlasst hat, sich von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen zu lassen. Und auch der zweite Fall hat es in sich, denn Cetin und Axel, die den Fall übernommen haben, sind auf sich alleine gestellt, während sich der Rest des Teams um Hannas Verfolger kümmert. Ihr Täter gerät aus dem Nichts heraus unter Druck und so folgt eine Übersprungshandlung auf die Nächste.

Zwei Fälle und zwei Täter die offenbar nicht mehr bei klarem Verstand sind. Ich will nicht zuviel verraten, aber vermutlich schüre ich mit dieser Aussage sowieso nur die Neugier: Am Ende liegen vier Menschen in der Rechtsmedizin und es gibt kein Happy End für das Team. Ich bin gespannt, ob und wie die Reihe nun weiter geht.

Fazit: Die Krimis von Sandra Hausser gefallen mir von Fall zu Fall besser, für mich konnte sich die Autorin nochmals steigern und daher vergebe ich verdiente fünf von fünf Eulen.

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Dieses Buch wurde mir über NetGalley vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


-> Deutschland


-> Hessen

Cold Case – Spurlos von Sandra Hausser

Cold Case – Spurlos
Rhein-Main-Krimi Band 2
von Sandra Hausser
erschienen am 4. Dezember 2017
bei Midnight bei Ullstein


bisher gelesen:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Hannah Bindhoffer hat sich vor einiger Zeit aus persönlichen Gründen von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen lassen. Aus dem ersten Band der Serie hat der Leser bisher nur entnehmen könne, dass sie räumlichen Abstand zu einem Kollegen und zum ehemaligen Lebensgefährten gesucht hat.

Jens „Hardy“ Hartmann ist seither der Partner an ihrer Seite und die beiden sind schon ein eingespieltes Team. Seinen Spitznamen verdankt Hardy der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt, dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er.

Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zum Kriminalfall. Und der hat es auch dieses Mal in sich. Da das Verbrechen im Rhein-Main-Gebiet scheinbar eine kleine Pause eingelegt hat, beschäftigt sich das Team um Hannah und Hardy mit einem Cold Case, einem alten Fall, der nie abgeschlossen werden konnte.

Vor 30 Jahren ist ein Junge spurlos verschwunden. Auf einem Spielplatz wurde lediglich sein T-Shirt gefunden. Da sich die Ermittlungstechniken weiter entwickelt haben, wird das T-Shirt auf DNA-Spuren untersucht. Mit einem überraschenden Ergebnis, denn die Ermittler finden nicht nur eine Spur in dem alten Fall, sondern können Verbindungen zu einem aktuellen Fall herstellen.


  • Meine Gedanken zum eBook

Die Krimiserie von Sandra Hausser spielt zwischen Mainz und Frankfurt, einer Gegend, die ich zumindest vom Durchfahren gut kenne. Mir gefällt, dass Sandra Hausser heimatbezogen agiert und z.B. Straßen und Firmen einfließen lässt, die man tatsächlich dort findet, wo die Autorin sie einbaut.

Mit „Spurlos“ öffnet sie eine Fallakte zum Thema Kindesentführung und Missbrauch von Kindern. Auch wenn ich schon etliche Krimis und Thriller gelesen habe, sind Kinder als Opfer in meinen Augen ein sehr heikles Thema. Ich ziehe meinen Hut, denn Sandra Hausser hat das sehr gut umgesetzt. Sie wird nie ganz konkret und lässt dem Leser damit die Möglichkeit, entweder seine eigenen Schlüsse zu ziehen oder sich in diesem Moment auszublenden.

Während ich beim ersten Band noch etwas bemängelt hatte, dass mir das Motiv des Täters nicht schlüssig und der Plot so konstruiert war, dass man als Leser kaum eine Chance hatte, den Täter vorab ins Visier zu nehmen, ist der zweite Band ganz anders aufgebaut. Das Motiv ist von Beginn an deutlich zu erkennen und der Leser identifiziert auch sehr schnell den Täter. Doch dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte, die so spannend ist, dass ich meinen Reader nicht aus der Hand legen wollte, denn da ist einiges nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Das Cover des Buches passt perfekt zur Handlung. Gut gefallen hat mir außerdem, dass Sandra Hausser das Vorleben ihrer Protagonistin weiter aufdeckt und am Ende darauf hoffen lässt, dass Hannah mit ihrer Vergangenheit abschließen kann.

Ich ziehe eine halbe Eule ab, weil der Zufall den Ermittlern beim aktuellen Fall stellenweise arg in die Hände spielt, aber der Cold Case selbst ist perfekt konstruiert und daher gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 von fünf Eulen.


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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken über NetGalley erhalten.
  • Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 43) Buch, bei dem der / die Protagonisten an einen Ort / Platz / eine Sehenswürdigkeit o.ä. gehen, den Du selbst schon besucht hast


Titel: Cold Case


-> Deutschland

Katzensitter / Tod auf leisen Pfoten von Sandra Hausser

Katzensitter – Team Rhein-Main
von Sandra Hausser
erschienen am 07. August 2016
über CreateSpace Independent Publishing Platform

Das ebook erscheint in Kürze unter dem Titel Tod auf leisen Pfoten – Ein Rhein-Main-Krimi beim  Verlag  Midnight by Ullstein.


  • Inhalt

Die Ermittler Hannah Bindhoffer und Jens Hartmann werden zu einem mutmaßlichen Selbstmord gerufen. Auf den ersten Blick hat Hannah ein komisches Bauchgefühl, aber die Tatsachen und Beweise deuten auf einen Freitod hin. Doch der Ehemann der Toten beharrt darauf, dass seine Frau sich nicht umgebracht hat und das scheint sich zu bewahrheiten, als eine weitere Frau angegriffen wird.

Bis das Ermittler-Team jedoch Licht ins Dunkel bringen kann, fließt noch viel Wasser Rhein und Main hinab.

  • Protagonisten

Hannah Bindhoffer hat sich erst vor Kurzem von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet versetzen lassen. Dass sie diesen räumlichen Abstand zu ihrem ehemaligen Kollegen und auch ihrem ehemaligen Lebensgefährten gebraucht hat, erzählt Sandra Hausser ihren Lesern schon auf den ersten Seiten. Doch sie belässt es eher bei Andeutungen, als dass sie konkret darüber schreibt, was in Hamburg geschehen ist. Da aus ihrem Rhein-Main-Krimi eine Serie werden soll, lässt sie sich hier noch Potential für weitere Bände.

Trotz der kurzen Zeit, die Jens „Hardy“ Hartmann und Hannah bereits zusammenarbeiten, sind die beiden schon ein eingespieltes Team und möchten den Partner nicht missen. Seinen Spitznamen verdankt Jens der Tatsache, dass er beharrlich seine Meinung vertritt. Dennoch ist er offen für Hannahs Vorgehensweise, die gefühlsbetonter agiert als er.

Verbal stehen die beiden sich in nichts nach. Sie bieten mit ihren Wortgefechten einen unterhaltsamen Kontrast zum Kriminalfall.


  • Meine Gedanken zum Buch

Während Nele Neuhaus sich in ihren Krimis dem Landstrich nördlich von Frankfurt widmet, spielt der Krimi von Sandra Hausser zwischen Mainz und Frankfurt, einer Gegend, die ich zumindest vom Durchfahren gut kenne. Die Autorin lässt zusätzlich immer wieder Kleinigkeiten einfließen, die ihre Leser daran erinnern, wo sie sich gerade befinden, so spielt Hannah beispielsweise am Autoradio und sucht zwei regionale Sender.

Sandra Hausser gewährt ihren Lesern in einzelnen Kapiteln nicht nur Einblick ist das Gefühlslebens des Opfers, als diesem klar wird, dass es die nächsten Stunden nicht überleben wird, der Leser wird auch Zuhörer bei den Therapiesitzungen des Täters und gerät in dessen Gedankenwelt.

Genau so ominös wie die Psyche des Täters ist auch der Fall an sich. Die einzige Verbindung zwischen den beiden Opfern scheint das Thema Katzen zu sein. Hannah und Jens müssen daher mühsam ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen setzen.

Mir als Leser war lange Zeit nicht klar, wer der Täter ist. Zugegeben, der Plot ist auch so konstruiert, dass man kaum darauf kommen konnte, was ich generell ein wenig schade finde, da ich bei Krimis (gerne über Umwege) zum Täter geleitet werde. Auch das Motiv war mir nicht ganz schlüssig, wenn man davon absieht, dass der Täter schwere psychische Probleme hat.

  • Fazit

Katzensitter ist ein nebulöser Fall, der mir zwar nicht den Atem geraubt hat, der aber spannend war und mich sehr gut unterhalten hat. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten hat für zusätzliche Kurzweile gesorgt. Trotz kleiner Abstriche vergebe ich vier von fünf Eulen und werde mit Sicherheit auch den nächsten Fall des Teams Rhein-Main verfolgen.


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  • Dieses eBook habe ich selbst gekauft.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.


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30) Buch, mit dessen Autor Du in Kontakt stehst (pers. getroffen, Betaleser, per Facebookprofil o.ä.)


Autor: Hausser, Sandra


-> Deutschland

Daggi trifft … Frankfurter Buchmesse

FBM

Nachdem ich Euch vor einigen Tagen bereits ein Foto von mir und Sandra (von always sunny und gib mir worte) gezeigt habe, habe ich auf der Frankfurter Buchmesse auch noch einige Blogger getroffen, mit denen ich bereits mehr oder weniger näheren Kontakt hatte.

Blogntalk

Beim Blog´n´talk von Random House / Blanvalet habe ich außerdem vielen weiteren Bloggern, bei denen ich hin und wieder vorbei schaue, kurz die Hand schütteln können, unter anderem war das Annette, besser bekannt als „Die Rezensentin“. Leider nur im Vorbeirauschen habe ich Anka von Ankas Geblubber und einen der wenigen männlichen Buchblogger, Philipp von Philipps Welt, gesehen. Die beiden waren einige der wenigen Blogger, die ich auf Anhieb erkannt habe, ohne auf das Namensschild schielen zu müssen. ;)

Instawalk

Außerdem habe ich am InstaWalkFBM teilgenommen. Der InstaWalk ist ein Foto-Spaziergang, bei dem die Teilnehmer viele Fotos machen und diese dann bevorzugt auf Instagram, aber z.B. auch über Facebook und Twitter in die Welt hinaus schicken. Dort bin ich beispielsweise auf Anja vom Bücherblog getroffen. Ebenfalls ganz neu in meiner Leseliste ist Christian, der Literaturpirat.

Kurz vor meiner Abreise haben Sandra und ich uns nochmal fotografieren lassen, dieses Mal aber nicht mehr im ARD-Forum, sondern bei den Ehrengästen der Buchmesse aus Finnland:

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