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Die Schlankformel von Jason Fung

Die Schlankformel
von Jason Fung
erschienen am 28. Dezember 2017
bei riva


Dieses Buch habe ich auf Empfehlung von Rio gekauft, der mich beim Intervallfasten mit Alex moralisch unterstützt hat.


Dr. Jason Fung schreibt über Fettleibigkeit als Epidemie, als Modell, als soziales Phänomen. Er fragt, was mit unserer Ernährung nicht stimmt, spricht über Fructose, Diätlimo, Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Am Ende erklärt er, was und wann man seiner Meinung nach essen sollte.

Im Anhang befinden sich ein exemplarischer Speiseplan für eine Woche, ein Leitfaden zum Fasten und Meditation und Schlafhygiene.


In den vergangenen vier Monaten habe ich keine anderen Getränke außer Wasser getrunken, ich habe weitgehend auf Kohlehydrate, Süßigkeiten und Schweinefleisch, Wurst und Käse verzichtet, habe sehr eiweißhaltig gegessen und habe das Intervallfasten für mich entdeckt.

Wie ich nun festgestellt habe, habe ich bereits vieles umgesetzt, was der Autor empfiehlt. Da ich bereits über 20 kg abgenommen habe, fällt es mir natürlich leicht, die Thesen des Autors zu bestätigen. Ich habe aber auch Input erhalten, weil Jason Fung auf einige Punkte tiefer eingeht, so konnte ich für mich auch noch Neues mitnehmen.

Das Intervallfasten gibt es in verschiedenen Varianten und jeder muss seinen eigenen Weg finden. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, dem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, weil es gute Denkanstösse und Tipps bietet.

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Intermittierendes Fasten – 3. Zwischenbilanz

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Am 1. März hat Alex den Startschuss zu seinem neuen Selbstexperiment gegeben, dem ich mich angeschlossen habe. Intermittierendes Fasten 16/8  bedeutet, dass wir während acht Stunden des Tages essen dürfen während wir die restlichen 16 Stunden fasten. Zwischenzeitlich hat sich auch Miki dem Experiment angeschlossen.

Wie schon in den beiden vorhergehenden Wochen ist mir der Rhythmus leicht gefallen. Ich musste meine nun schon zur Routine gewordenen Zeiten allerdings einmal umstellen, weil ich abends essen gegangen bin: sehr spätes Frühstück kurz vor 12 Uhr, das Essen wurde um 19 Uhr serviert, perfekt.

Leider war es gar nicht so einfach, etwas Passendes auf der Speisekarte zu finden. Schwein esse ich momentan gar nicht und Kohlenhydrate versuche ich zu vermeiden. Fisch und Hühnchen gab es nur mit Nudeln oder Kartoffeln, Gemüse hab ich fast vergeblich gesucht. Es gab zwei Gerichte mit Zucchini und das war’s. Mein Sonderwunsch, Hühnchen ohne Tagliatelle dafür mit doppelter Portion Salat, wurde aber problemlos erfüllt.

Kohlenhydrate kamen bei mir diese Woche dennoch einmal auf den Teller, denn die Kids hatten sich selbstgemachte Burger gewünscht. Für sie hatte ich Burgerbrötchen geholt, für mich musste eine Alternative her. Vor einiger Zeit habe ich dafür schon einmal Low Carb Brötchen, sogenannte „Oopsies“, gebacken. Diese „Brötchen“ bestehen aus Ei und Magerquark und sahen im Backofen auch lecker aus, geschmeckt haben sie mir leider gar nicht.

Statt dessen habe ich ein Dinkelvollkornbrötchen mit Hüttenkäse belegt und entgegen meiner Vorbehalte hat sich die Experimentierfreude gelohnt, denn zusammen mit dem Burgerfleisch, Tomate und Salat schmeckte das richtig lecker, und das obwohl ich auch auf die geliebten Zwiebeln verzichtet habe.

Mein Ernährungsstil ist derzeit aufwendig, weil ich für mich und die Kinder getrennt oder zumindest abgewandelt koche, aber ich probiere neue Sachen aus, von denen ich mir vorher nicht vorstellen konnte, dass sie mir schmecken. Während ich z.B. für die Kinder Spaghetti Bolognese vorbereite, schneide ich mit dem Küchenhobel Zucchini in lange Streifen, gebe sie kurz ins heiße Wasser und nehme sie dann für mich als Nudelersatz.

Da ich diese Woche wieder ein Kilo an Gewicht verloren habe, ist es den Aufwand also wert und ich mache weiter.

Intermittierendes Fasten – 2. Zwischenbilanz

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Am 1. März hat Alex den Startschuss zu seinem neuen Selbstexperiment gegeben, dem ich mich angeschlossen habe. Intermittierendes Fasten 16/8  bedeutet, dass wir während acht Stunden des Tages essen dürfen während wir die restlichen 16 Stunden fasten.

Nachdem ich vor einigen Wochen meine Ernährung umgestellt habe, verzichte ich seit sieben Wochen weitgehend auf Kohlehydrate und auch Süßigkeiten verkneife ich mir so gut wie immer.

Beim letzten Zwischenbericht hatte ich erzählt, dass ich mit Freunden Essen war. Das hat prima geklappt, ich musste nur meinen Tages-Rhythmus ein wenig umstellen. Nach einer türkischen Vorspeiseplatte, die wir uns geteilt haben und einem großen, mit Gemüse gefüllten Champignon war ich pappsatt, aber es hat auf der Waage kaum zu Buche geschlagen.

Ich wäge aber grundsätzlich stark ab, was ich esse und was nicht, weil ich zum ersten Mal seit langem das Gefühl habe, dass ich richtig gut durchhalte, was das Abnehmen betrifft und ich habe wirklich Bedenken, dass ich in alte Muster verfallen könnte. Dennoch erlaube ich mir hin und wieder einen „Ausrutscher“, denn ewig so spartanisch essen kann und will ich nicht, dafür esse ich viel zu gern.

Mit dem Verlauf bin ich sehr zufrieden, ich habe auch seit meiner letzten Zwischenbilanz weiter abgenommen, dieses Mal 1 kg.

Intermittierendes Fasten – Zwischenbilanz

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Vor einer Woche hat Alex den Startschuss zu seinem neuen Selbstexperiment gegeben, dem ich mich angeschlossen habe. Intermittierendes Fasten 16/8  bedeutet, dass wir während acht Stunden des Tages essen dürfen während wir die restlichen 16 Stunden fasten.

Bisher klappt das ganz gut. Gegen 10/11 Uhr esse ich einen Joghurt mit frischem Obst und nachmittags koche ich für die Kids, so dass wir gegen 17 Uhr essen und das war es dann. Abends muss ich mich hin und wieder beherrschen, nicht mehr an den Kühlschrank zu gehen, aber es ist wirklich machbar.

Zugute kommt mir, dass ich vor einigen Wochen meine Ernährung umgestellt habe und derzeit auf Süßes und Kohlenhydrate verzichte. So hatte ich bis Ende März schon über 13 kg abgenommen. Seit dem Start des Selbstexperimentes sind zwei weitere dazu gekommen. Zwei Kilo in einer Woche mögen jetzt dem einen oder anderen viel erscheinen, aber ich hab noch genug Kilos, die runter müssen, bis ich zu einem Normalgewicht finde, daher geht es bei mir vielleicht auch schneller als bei anderen.

Am Mittwochabend war ich dann das erste Mal seit rund sechs Wochen mit Freunden essen. Ich habe die 16/8 eingehalten, allerdings ein wenig gesündigt und mir unter anderem Couscous und Tsatsiki-Creme gegönnt. Nun bin ich natürlich gespannt, was das auf der Waage ausgemacht hat. Mit dem bisherigen Verlauf bin ich aber mehr als zufrieden und solange es mir gut geht, mache ich natürlich auch weiter.

Intermittierendes Fasten – ein Selbstexperiment

Alex startet ein neues Selbstexperiment und dieses Mal bin ich dabei – ohne wenn und aber. Das ist zumindest der Plan.

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Quelle

Intermittierendes Fasten? 16/8? 

Intermittierendes Fasten bedeutet, in Intervallen zu fasten. Im Falle von 16/8 heißt das, 16 Stunden lang zu fasten und die nächsten 8 Stunden zur Nahrungsaufnahme zu verwenden.

Meine Fortschritte werde ich auf dem Blog festhalten.

Wenn auch ihr Interesse habt, an diesem Selbstexperiment teilzunehmen, meldet euch einfach bei Alex.