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invisible von Ursula Poznanski und Arno Strobel

invisible
von Ursula Poznanski und Arno Strobel
erschienen am 27.03.2018
bei Wunderlich


Von diesen beiden Autoren habe ich bisher gelesen:


  • Zum Inhalt

Nina Salomon und Daniel Buchholz müssen in mehreren Mordfällen in Hamburg ermitteln. Ein Arzt sticht einem Patienten mitten ins Herz, ein Mann wird mit mehreren Messerstichen getötet, ein anderer mit einem Baseballschläger zu Tode geprüft. Die Täter haben einiges gemeinsam: sie werden schnell verhaftet und geben an, eine große Wut auf ihr Opfer gehabt zu haben, aber eigentlich haben sie ihre Opfer gar nicht gekannt. Es scheint, als ob jemand im Hintergrund die Fäden zieht.

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  • Meine Gedanken zum Buch

Nachdem das erste Buch dieses Autoren-Duos mit dem Titel „Fremd“ mich nicht überzeugen konnte und ich deswegen den ersten Band um Nina Salomon und Daniel Buchholz („Anonym“) nicht gelesen habe, fehlten mir möglicherweise Vorkenntnisse über die beiden. Es war für mich zwar ersichtlich, dass sie ihre Schwierigkeiten miteinander hatten, aber die Hintergründe blieben für im Dunkeln.

Der Einstieg in  den Thriller war etwas anspruchsvoll, da er mit medizinischem Fachwissen unterlegt wurde, aber das passte natürlich zum Schausplatz des ersten Mordes, einer Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie. Die weiteren Morde sind sehr grausam, teilweise blutig, das mag nicht jedermanns Sache sein, mich hat es nicht gestört.

Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der beiden Ermittler geschrieben. Zwischendurch tauchen Geschehnisse um eine weitere Person auf, die weiß, dass sie ein potentielles Opfer ist und daher auf der Hut sein muss.

Wie ich gelesen habe, wurde für einige Leser das Privatleben zu stark thematisiert, aber mir hat die Mischung gut gefallen. Kurioserweise haben mich die Nebenhandlungen das Buch kaum zur Seite legen lassen, wobei der Fall selbst auch sehr spannend war.

Der Fall an sich hat zwar keine überraschende Wendungen, denn man ahnt von vorneherein, dass jemand die Täter manipuliert hat, aber die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Fällen sind sehr gut konstruiert. Als Leser kann man zwar im Vorfeld überhaupt nicht erahnen, was zu den Taten geführt hat, aber gegen Ende folgt ein Kapitel, aus dem heraus die Motive für verschiedene Taten klar werden. Das war soweit ein runder Abschluss.

Leider waren einige Dinge überzogen, außerdem sind für mich einige Fragen offen geblieben.

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Dieses Buch wurde mir von der Lesecommunity Was liest Du für eine Leserunde zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.

 

Aufgabe 2) ein Buch mit einem überwiegend rosa oder roten Cover


-> Deutschland


-> Hamburg

Leserunde zu invisible von Ursula Poznanski und Arno Strobel

Warum mich das Buch interessiert:

Ich war bei der Vorpremierelesung von „Fremd“ in Frankfurt und war begeistert. Leider konnte das Buch mich dann nicht überzeugen, weswegen ich auf „Anonym“ verzichtet habe.

Allerdings haben Bloggerinnen, die einen ähnlichen Lesegeschmack haben wie ich, mich motiviert, dem Autorenduo nochmals eine Chance zu geben und da ich ihre Bücher, die sie alleine schreiben, sehr mag, habe ich mich für die Leserunde beworben.


Wie gefällt Dir das Cover?

In der Buchhandlung hätte ich nicht danach gegriffen, weil es nichtssagend ist. Nur die Farbe hebt sich von der Masse ab. Auch kann ich noch nicht sagen, was da überhaupt abgebildet ist. Das wird sich hoffentlich beim lesen klären.


Lektüre, Teil I; Seite 1 – 123

Nachdem „Fremd“ mich nicht überzeugen konnte und ich deswegen „Anonym“ nicht gelesen hatte, ist dies mein erstes Buch des Ermittlerduos Nina Salomon und Daniel Buchholz. Möglicherweise fehlen mir hier Vorkenntnisse aus ihrem ersten Fall, denn nach der Lektüre der ersten 120 Seiten habe ich noch nicht besonders viel über die beiden erfahren. Es ist zwar ersichtlich, dass sie ihre Schwierigkeiten miteinander hatten, aber die Hintergründe bleiben im Dunkeln.

Daniel hat ein Verhältnis mit einer Frau namens Isabell, die mir suspekt ist. Nina scheint ihr auch nicht zu trauen. Auf den letzten Seiten von Teil I taucht ein neuer Kollege auf, Philipp, der für mich eine Bereicherung ist. Das mag aber daran liegen, dass mir die Truppe, die sich um die beiden Ermittler gebildet hat, nicht wirklich sympathisch ist, die sind sehr negativ, sind sich nicht grün, arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Ich könnte mit diesem Team nicht zusammen arbeiten. Das macht dann auch Nina zu meiner Lieblingsperson in dieser Geschichte.

Der Einstieg in  den Thriller war etwas anspruchsvoll, da mit medizinischem Fachwissen unterlegt, aber das passte natürlich zum Schausplatz des ersten Mordes, einer Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie. Die weiteren Morde sind sehr blutig, das mag nicht jedermanns Sache sein.

Schon beim Lesen des Klappentextes war ich der Meinung, dass hier jemand Menschen so lenkt, dass sie zum Mörder werden. Da ich nun weiß, dass auch die Ermittler diese Schiene verfolgen, bin ich gespannt, wie es weiter geht, denn laut Umschlagtext führt „Die Spur, auf die sie schließlich stoßen“, sie „in eine völlig andere Richtung, als sie vermutet hatten.“


Lektüre, Teil III; Seite 243 bis Ende 

Ich habe meine Meinung zu Philipp geändert, ich mag ihn nicht, irgendwas hat er vor. Ich habe den Eindruck, dass er versucht, das Team gegeneinander auszuspielen. Kollegin Pia könnte Gefühle für Daniel haben und in Nina eine Konkurrenz sehen. Isabell ist als falsch entlarvt, intrigiert aber munter weiter.

Meinem Bauchgefühl zufolge, interveniert der Täter, der über allen Taten steht, auch bei den Ermittlern. Speziell bei Daniel habe ich den Eindruck, dass seine Stimmungswechsel aus dieser Richtung kommen. Bei Nina bin ich mir noch nicht sicher.  Möglicherweise liegt hier auch die Ursache für die schlechten Launen der Teammitglieder.

Kurioserweise sind es diese Nebenhandlungen, die mich das Buch kaum zur Seite legen lassen, wobei der Fall selbst auch sehr spannend ist.


 Lektüre, Teil III; Seite 243 bis Ende 

Meine letzte Meinung über Philipp hat sich bestätigt.

Der Fall an sich hat jetzt zwar keine überraschende Wendung gebracht, schließlich war damit zu rechnen, dass jemand Menschen manipuliert, aber die Zusammenhänge sind gut konstruiert.

Gegen Ende folgt ein Kapitel, aus dem heraus die Motive für verschiedene Taten klar werden. Das war soweit ein runder Abschluss.

Zum Schluss bin ich mir nun auch ziemlich sicher, dass auf dem Cover eine Verstrebung an einer Brücke zu sehen sein dürfte.

Neu im Bücherregal

Das mit dem SuB-Abbau funktioniert super *hüstel*. Diese Bücher sind alleine vergangene Woche bei mir eingezogen. Zu meiner Entlastung musste ich aber sagen, dass ich viel Verlosungsglück hatte in den letzten Tagen.

  • Für meine Teilnahme bei „hello SUNSHINE“ wurde ich mit vier Bänden aus dem Blanvalet-Verlag belohnt.
    • Die Inselgärtnerin von Sylvia Lott
    • Beziehungswaise von Michael Birbaek
    • Das Haus der Seidenblüten von Liz Trenow
    • Mord im Olivenhain von Ranka Nikolic
  • Ein weiteres Buch von Michael Birbaek, welches ich nie gelesen habe und nun in einen öffentlichen Bücherschrank legen wollte, hat seinen Weg zurück ins Regal gefunden, denn falls mir „Beziehungswaise“ gefällt, muss Nele & Paul natürlich auch noch gelesen werden.
  • Der Sturm des Mullahs von Tom Young ist im Festa-Verlag erschienen. Der Verlag hat am Freitag den 13. eine Verlosung veranstaltet, bei der ich gewonnen habe und daraufhin durfte ich mir ein Wunschbuch aus dem Verlag aussuchen.
  • Invisible vom Autorenduo Poznanski / Strobel habe ich über die Plattform „Was liest Du“ erhalten, wo ich mich erstmals für eine Leserunde beworben hatte.
  • Bei der Verlosung zum Release von Catch me Cowboy von Ava Lennart habe ich einen 50 EUR-Gutschein von Amazon und das Print gewonnen. Da ich am 2. Mai eine neue Stelle antrete (Wechsel innerhalb des Betriebes), habe ich mir von dem Gutschein unter anderem eine neue Tasche fürs Büro gegönnt:

Schatten von Ursula Poznanski

Schatten
von Ursula Poznanski
erschienen am 10. März 2017
bei Wunderlich


Von dieser Autorin habe ich bisher gelesen:


  • Inhalt

Die Ermittlerin Beatrice Kaspary wird zu einem grausamen Mord gerufen. Der Name des Toten ist ihr ein Begriff und während die Kollegen um Florin Wenninger mit den Ermittlungen starten, hängt Beatrice mit ihren Gedanken in der Vergangenheit fest. Als dann die Leiche einer Frau gefunden wird, die Beatrice ebenfalls kannte und die sie genauso wenig leiden konnte, wie den ersten Toten, verstärkt sich ihr Verdacht, dass die Morde mit ihr selbst zusammenhängen könnten. Doch ihr bleibt keine Zeit für weitere Ermittlungen, denn nun hat der Täter es direkt auf sie und ihr engstes privates und berufliches Umfeld abgesehen…


  • Protagonisten

Beatrice Kaspary ist Mutter von zwei Kindern und lebt in Salzburg. Sie hat mit ihrem Ex-Mann zu  kämpfen, muss ihre Kinder und den Beruf unter einen Hut bringen und hat zu allem Überfluss einen Chef, der scheinbar ein Problem mit starken Frauen hat.

Seit Band 3 ist sie mit ihrem Kollegen Florin Wenninger liiert, wobei Beatrice die bereits angeschlagene Beziehung zu ihrer Tochter nicht noch weiter verschlechtern möchte und sich daher nur heimlich mit Florin trifft. Das Team um die beiden Ermittler ahnt von der Verbindung, aber auch im Dezernat haben die beiden ihre Beziehung nicht offiziell gemacht.

Während ich nach Band 3 noch bemängelt habe, dass das Privatleben der beiden kaum Raum eingenommen hat, ist es in Band 4 genau umgekehrt: das Privatleben von Beatrice und Florin nimmt viel Raum ein, was aber darin begründet ist, dass der Fall privates und berufliches vermischt.

Ja, man kann Band 4 lesen, ohne die Bände 1 bis 3 zu kennen. Aber gerade weil in „Schatten“ das Privatleben eine wesentliche Rolle spielt, rate ich dazu, zunächst die Vorgänger zu lesen.


  • Meine Gedanken zum Buch

Ursula Poznanski hat mich mit dem Plot zu diesem vierten Band absolut überzeugt, Sie hat Beatrice Vergangenheit komplett aufgerollt und in einen erstklassig konstruierten Fall integriert.

Die Autorin serviert dem Leser einen Thriller, dessen Spannungsbogen sie von der ersten bis zur letzten Seite halten kann. Sie überrascht mit Opfern, denen ich diese Rolle niemals zugedacht hätte und agiert mit Psychospielchen, die auf diesem Niveau nicht viele deutschsprachige Autoren beherrschen.

Chapeau, Ursula Poznanski, von mir gibt es fünf Eulen und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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34) Buch das 2017 erschienen ist


Autor: Ursula
Stadt: Salzburg


-> Österreich

Fremd von Ursula Poznanski und Arno Strobel

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Fremd
erschienen am 27. Oktober 2016
bei Argon
Sprecher: Sascha Rotermund und Christiane Marx

Vorpremiere-Lesung von Arno Strobel und Ursula Poznanski

 

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Bisher sind zu Arno Strobel und Ursula Poznanski außerdem folgende Artikel bei mir erschienen:


  • Inhalt

Joanna ist alleine in ihrer Wohnung, als plötzlich ein Mann vor ihr steht, der behauptet, ihr Verlobter zu sein, doch Joanna hat den Mann noch nie gesehen. Sie fühlt sich von ihm bedroht und sucht nach einer Fluchtmöglichkeit.

Erik kommt nach Hause und bemerkt, dass seine ganzen Sachen verschwunden sind. Als seine Verlobte Joanna vor ihm steht, erkennt sie ihn nicht. Sie bestreitet sogar, verlobt zu sein und kann sich nicht an ihre gemeinsame Vergangenheit erinnern.

Während die beiden versuchen, sich gegenseitig zu beweisen, dass der andere im Unrecht ist, kommt eine Gefahr auf sie zu, der sie nur gemeinsam begegnen können. Doch wie vertraut man einem fremden Mann, der davon ausgeht, dass man gerade durchdreht. Und wie begenet man einer Frau, die es innerhalb eines Tages geschafft hat, sämtliche Beweisstücke für ein gemeinsames Leben aus der Wohnung zu verbannen und die eben dieses Leben abstreitet?


  • Meine Gedanken zum Hörbuch

Die Vorpremieren-Lesung in Frankfurt im Oktober 2015 hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Damals hatten Ursula Poznanski und Arno Strobel abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten gelesen.

Der Start der Geschichte konnte mich entsprechend auch überzeugen, denn durch das „erste“ Aufeinandertreffen der beiden wird man als Leser oder Hörer direkt in die Handlung katapultiert. Während ich zunächst davon ausgegangen bin, dass Joanna einen Teil ihrer Erinnerungen verloren hat, war ich mir bald nicht mehr sicher, ob es nicht vielleicht Erik ist, der sich etwas zusammenreimt. Eine großartige Idee für einen Thriller, gut gefallen hat mir dabei auch, wie die beiden sich zusammenraufen müssen, um am Leben zu bleiben.

Über alle dem steht die Frage, was denn eigentlich passiert ist. Der primäre Grund für die ganzen Erlebnisse der beiden liegt darin, dass Erik etwas gesehen hat, was er nicht hätte sehen dürfen und das auch noch, ohne, dass ihm bewusst wurde, dass er überhaupt etwas gesehen hat. Klingt verworren? Ja, und auch die Handlung darüber war mir lange Zeit zu undurchsichtig. Die Auflösung, was Joanna zugestossen ist, warum sie sich nicht mehr erinnern kann und wieso Eriks Sachen verschwunden sind, fand ich hingegen interessant konstruiert, wenn auch unrealistisch.

Ersparen können hätte sich das Autorenduo meiner Meinung nach alles rund um Joannas Familie und damit den Einfluß, den die Familienverhältnisse auf den Fortgang der Geschichte nehmen, das war mir persönlich einfach zuviel.

Ich muss gestehen, ganz überzeugen konnte mich der Thriller nicht, da bin ich von beiden Autoren besseres gewohnt. Aber weil mich die grundsätzliche Idee überzeugen konnte, werden es immer noch vier von fünf Eulen.

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Weitere Rezensionen zu diesem Buch / Hörbuch findet ihr bei Ela, Mona und Heike.

Vorpremiere-Lesung von Arno Strobel und Ursula Poznanski

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Am 14. Oktober 2015 fand im Rahmen der „Open Books“ im Frankfurter Kunstverein eine Lesung von Ursula Poznanski und Arno Strobel zu ihrem ersten gemeinsamen Buch „Fremd“ statt. Das Buch erscheint am 30. Oktober 2015 beim Wunderlich Verlag. Für den 25. Oktober 2015 ist die Premierenlesung in Lüneburg geplant, also durften wir sozusagen die Vor-Premieren-Lesung miterleben.

Auf der gemeinsamen Website der beiden Autoren ist ein Interview zu finden, in dem sie verraten, wie die Idee zu einem gemeinsamen Buch entstanden ist. Im Grunde könnte man behaupten, dass die beiden lediglich beweisen wollten, dass es nicht funktionieren kann, dass zwei Einzelkämpfer ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen. ;)

  • Lesung

Ursula Poznanski las das erste Kapitel. Um nicht zu viel zu verraten, halte ich mich an den Klappentext:

Eine Frau ist alleine zuhause und hört Geräusche. Als sie die Treppe herunter geht, steht sie plötzlich einem Fremden gegenüber. Sie sucht eine Fluchtmöglichkeit und schafft es, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Doch der Mann verwirrt sie, er kennt ihren Namen und behauptet, mit ihr zusammen in der Wohnung zu leben. Sie kann in ihr Schlafzimmer flüchten und wird sich klar darüber, dass sie alleine darin geschlafen hat und sich nur ihre Sachen in diesem Zimmer befinden. Keine Spur von einem Mann. Sie ist also nicht verrückt, doch was will dieser Mann dann von ihr?

Im Anschluss las Arno Strobel das zweite Kapitel, das die gleiche Situation, allerdings aus der Sicht des Mannes beschreibt:

Er kommt nach Hause und sieht sich seiner Freundin gegenüber, die vor gibt, ihn nicht zu erkennen. Er spricht beruhigend auf sie ein, wird jedoch von der Tatsache abgelenkt, dass er seine Sachen an der Garderobe nicht entdecken kann. Als sie mit einem Briefbeschwerer nach ihm wirft, ist er einen Moment lang abgelenkt und flüchtet ins Schlafzimmer. Nach einiger Zeit öffnet sie ihm die Tür und muss feststellen, dass auch dort nichts darauf hindeutet, dass er in der Wohnung lebt. Ist es gar nicht sie, die verwirrt ist? Wird er gerade verrückt?

Ein Thriller, zwei Perspektiven. Die beiden Autoren haben die Kapitel immer im Wechsel geschrieben und sich so den Ball hin und her gespielt, wobei nur die beiden ersten Kapitel die gleiche Situation erzählen, danach entwickelt sich die Geschichte immer von Kapitel zu Kapitel weiter.

Das was wir bei dieser Lesung gehört haben, hat uns sehr neugierig auf das Buch gemacht. Doch es ging noch weiter:

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Im Anschluss lasen Arno Strobel und Ursula Poznanski noch Mails, die sie sich während der Entstehung des Buches geschrieben haben, vor. Ich darf verraten, dass wir teilweise Tränen gelacht haben, denn diese Mails wären ein eigenes Buch wert. Die beiden Autoren schwören übrigens Stein und Bein, dass die Mails genau so verschickt wurden und nichts daran gefaked ist :)


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  • Fazit

Wir haben eine Lesung erlebt, die uns sehr neugierig auf das Buch gemacht hat und eine sehr unterhaltsame Stunde mit zwei sehr sympathischen Autoren erlebt.

Eine Leseprobe findet Ihr auf der Seite des Verlages.