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Briefe vom Christkind von Marit Bernson

Kurzfazit

Die Handlung des Romans ist schlichtweg wunderschön. Marit Bernson spielt mit Emotionen von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt und das im wahrsten Sinne der Worte. Durch ihren bildhaften Schreibstil hatte ich oft Bilder vor meinem inneren Auge. Die Geschichte konnte mich in Weihnachtsstimmung versetzen und einmal angelesen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Olivers Frau ist vor einigen Jahren bei einem Autounfall an Weihnachten gestorben. Den Tod seiner Frau hat mittlerweile einigermaßen verkraftet, aber Weihnachten ist noch immer die schlimmste Zeit des Jahres für ihn. Damit wenigstens sein Sohn Emil schöne Feiertage erleben kann, schickt er den Jungen zur Oma und erlaubt sich selbst eine depressive Phase.

Emil würde Weihnachten so gerne mit seinem Papa feiern und weil er ihn endlich wieder glücklich sehen will, schickt er einen Wunschzettel samt Fotos des Vaters an das Christkind.

Marie lebt für Weihnachten. Die Arbeit bei der Post ist ein normaler Job für sie, den sie gerne macht, aber sobald die ersten Briefe im Weihnachtspostamt eingehen, ist sie in ihrem Element. Sie ist tief berührt von Emils Brief. Da ihr außerdem auf dem Foto ein attraktiver Mann entgegenblickt, beschließt sie, sich persönlich um die Angelegenheit zu kümmern. Ob der Mann, dem Weihnachten mittlerweile zuwider ist wie kein anderer Tag des Jahres, sich ausgerechnet vom Christkind beeinflussen lässt?


Meine Gedanken zum Buch

Marit Bernson hat mit Oliver, Emil und Marie Protagonisten geschaffen, die mich von der ersten Seite weg überzeugen konnten.

Vor allem Marie ist so überaus liebenswert. Sie liest jeden Brief, für einige gibt es Standardantworten, andere aber sind ihr so wichtig, dass sie sogar zu Tinte und Feder greift und individuelle handgeschriebene Antworten verschickt. Man merkt einfach, wie wichtig ihr diese Arbeit ist.

Die Handlung des Romans ist schlichtweg wunderschön. Marit Bernson spielt mit Emotionen von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt und das im wahrsten Sinne der Worte. Durch ihren bildhaften Schreibstil hatte ich oft Bilder vor meinem inneren Auge. Die Geschichte konnte mich in Weihnachtsstimmung versetzen und einmal angelesen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


Bewertung

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Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir von Authors Assistant und der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Briefe vom Christkind
von Marit Bernson
erschienen am 8. November 2018
Independently published


Weiter Meinung zum Buch


(Vor-) Weihnachtsfaktor

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Der Weihnachtsfaktor ist bei diesem Buch natürlich sehr hoch, schließlich dreht sich alles um ein Weihnachtspostamt, das Christkind und einen Jungen, der Weihnachten mit seinem Vater verbringen möchte.


Challenges

-> Deutschland

Die Coolen Blogbeiträge – Rentierkacke und Schneemannküsse

Willkommen zu den adventlichen coolen Blogbeiträgen. Falls ihr noch Ideen für Weihnachtsdeko benötigt, habe ich hoffentlich das Richtige für euch gefunden. Möglicherweise habt ihr noch nicht für jeden das richtige Geschenk gefunden, auch hier kann ich Abhilfe schaffen. Und falls ihr wissen wollt, was es mit der Rentierkacke und den Schneemannfürzen auf sich hat, dann solltet ihr unbedingt durchhalten und den Blogartikel bis ganz zum Ende lesen.


Die Bastelvorlagen für Weihnachtssterne aus Butterbrottüten findet man mittlerweile hundertfach im Netz. Bea hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man die Sterne filigraner gestalten kann – und bevor ihr fragt, ja, ich habe für euch gebastelt, damit ihr euch auch eine Vorstellung davon machen könnt, auf was ich hier verlinke.

Während Yvonne ihre Sterne komplett grau eingefärbt hat, habe ich lediglich die Spitzen mit Goldspray besprüht. Falls ihr das ebenfalls probieren möchtet, passt bitte auf, dass ihr nicht zuviel Spray erwischt, sonst wellt sich das Papier.


Sonja hat mit ihren Jungs Sterne aus leeren Toilettenpapierrollen gebastelt. Während ich nur jeweils neun Teile verwendet habe, zeigt Sonja auch Fotos von Sternen mit weniger Strahlen.


Da ich euch die Anleitung für einen 3D-Weihnachtsstern nicht vorenthalten wollte, habe ich diese gerade diese Woche noch veröffentlicht.


Melanie gibt eine Anleitung, wie man gleich eine ganze Schar an stilvollen Engeln herstellt. Außerdem habe ich bei ihr sehr leckere Rezepte entdeckt, vielleicht ist da ja auch etwas für euch dabei.


Für den nächsten Beitrag darf ich sogar ein Originalbild aus dem Blogartikel verwenden. Vielen Dank dafür an das Bastelschaf.

Das Bastelschaf zeigt nicht nur, wie man den Klapp-Weihnachtsbaum aus Ästen selbst bauen kann, sondern auch, wie er danach dekoriert werden kann. Wenn ihr beim Bastelschaf vorbei surft, solltet ihr den Beitrag bis nach unten scrollen, dort hat sie zwei ältere Artikel zum Thema selbstgemachte Weihnachtsgeschenke verlinkt, die ich euch auch ans Herz legen kann.


Weihnachtsgeschenke ist dann gleich das nächste Thema, vorher geht’s nochmal um Deko. Weil jeder die Weihnachtszeit anders zelebriert und nicht jeder ein Deko-Fan ist, stellt Janne die gängigsten Deko-Typen vor. Wo würdet ihr euch einstufen?


Darüber, warum Weihnachten auch ohne (materielle) Geschenke ein ganz tolles Fest werden kann, hat Nicole sich Gedanken gemacht.


In meiner Familie werden nur noch die Kinder beschenkt, unter den Erwachsenen tauschen wir höchstens eine Kleinigkeit aus. Das darf auch gerne etwas Selbstgemachtes sein. Kürzlich habe ich im Prospekt eines Discounters Brennkolben entdeckt, leider waren die bereits ausverkauft, als ich nachmittags vorbei gegangen bin. Tanya hat genau das umgesetzt, was ich mir auch vorgenommen hatte, sie hat Brandmalerei auf Brotzeitbrettern betrieben. Besonders gut gefallen haben mir die Bretter mit den unterschiedlichen Schriften. Da ich (noch) kein Händchen für Handlettering habe, habe ich mir in der Vergangenheit schon Vorlagen über den Handlettering-Generator angefertigt:


Eine Leckerei, die schnell vorbereitet ist und sich prima zum Verschenken eignet, sind die gebrannten Mandeln im Rentiertöpfchen, die Patrizia als Last-Minute-Geschenke vorbereitet hat.


Bettina hatte eine Geschenkidee, die keinen Euro kostet, aber viel Wert ist: Achtsamkeit in Form von gemeinsamer Zeit verschenken.


Achtsamkeit ist auch bei Monerl ein ganz großes Thema in diesem Monat. Sie hatte eine Umfrage gestartet und gefragt, ob ihre Leser an einem Adventskalender Interesse haben, dessen Ziel die Entschleunigung der stressigen Weihnachtszeit ist. Ich verfolge den Kalender seit dem 1. Dezember und versuche, ihre Aufgaben zu erfüllen, um wenigstens einmal am Tag die Luft rauszunehmen.


Aber nun zurück zur Rentierkacke und den Schneemannfürzen, die wahlweise auch als Schneemannküsse bezeichnet werden. Eine Kollegin hat am Nikolaustag Rentierkacke verteilt. Da ich keinen aktuellen Blogartikel dazu finden konnte, müsst ihr mit einem Beitrag vorlieb nehmen, der bereits vor einem Jahr online gegangen ist. Ich hoffe, ihr findet dennoch gefallen an den frechen Mitbringseln.


Kommende Woche veröffentlicht Sabienes die letzten Coolen Blogbeiträge des Jahres 2018. Danach gehen wir in die Weihnachtspause, aber nur für eine Woche. Am 3. Januar 2019 sehen wir uns wenn ihr möchtet hier bei mir wieder. Bis dahin wünsche ich euch und euren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest. Kommt gut ins neue Jahr!

3D Weihnachtsstern aus Papier

Vor einigen Jahren habe ich bei einer befreundeten Bloggerin einen 3D-Stern entdeckt und gleich nachgebastelt, damals noch kindgerecht, also zweifarbig.

In diesem Jahr hatte ich das Bedürfnis, die Deko etwas edler zu gestalten und so ist ein cremefarbener Stern entstanden.

So geht´s:

  • 6 Quadrate
  • Schere
  • Kleber

Das Quadrat einmal falten und links und rechts jeweils dreimal im gleichen Abstand einschneiden. Aber Vorsicht, die Schnitte laufen nur aufeinander zu, sie treffen sich nicht in der Mitte.

Im nächsten Schritt werden die beiden inneren Ecken aufeinander gelegt und zu einer kleinen Rolle geklebt.

Danach das Blatt umdrehen und die beiden nächsten Ecken aufeinander kleben.

Nochmal zur Verdeutlichung, eine Rolle oben, eine Rolle unten, immer abwechselnd.

Wenn alle Ecken verklebt sind, sollte das Ganze so aussehen.

Als nächstes nehmt ihr drei der „Flügel“ und klebt sie am unteren Ende, sowie an dem Punkt, an dem sie sich oben berühren, zusammen.

Als Letztes klebt ihr die beiden „Dreiteiler“ in der Mitte und wieder an dem Punkt, an dem sie sich berühren, zusammen.

Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalender (mit Gewinnspiel)

Herzlich Willkommen bei Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalenders, der auch in diesem Jahr wieder von Mona von Tintenhain ins Leben gerufen wurde.


2015 habe ich erstmals Bücher zur (Vor-) Weihnachtszeit vorgestellt und auch in diesem Jahr habe ich seit Anfang November schon einige Bücher gezeigt.

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Gembri, Kira – Santas Baby – Verliebt in einen Weihnachtsmann

Dieses Buch ist bereits 2013 erschienen, aber ich möchte es euch trotzdem nicht vorenthalten. Das besondere an dieser Geschichte ist, dass sie in 24 Kapitel aufgeteilt ist und man sie dadurch als eine Art Adventskalender lesen kann – oder man liest sie, wie ich, an und kann sie dann nicht mehr aus der Hand legen, bis man die letzte Seite umgeblättert hat.


Schier, Petra – Ein Weihnachtshund auf Glücksmission (2018)

Dieses Buch hat mich verzaubert, in Weihnachtsstimmung versetzt und sehr gut unterhalten.


Schwarzhuber, Angelika – Das Weihnachtswunder (2018)

Man muss nicht an Schutzengel glauben, um Gefallen an diesem Roman zu finden, aber es kann auf jeden Fall nicht schaden.


Stienen, Rike – Verschneit auf Borkum (2018)

Außer den beiden Handlungssträngen um den 50. Geburtstag der Tante und der damit verbundenen Reise nach Borkum sowie um die beiden potentiellen „Mr. Rights“ hat Rike Stienen eine Nebenhandlung geschaffen, der sich um die Geschichte dreht, wie es vor Jahren zum Bruch zwischen zwei Freundinnen kommen konnte. Das hat der Geschichte zusätzliche Würze verliehen.


Summers, Mila – Liebe und andere Weihnachtswunder (2018)

Dieser Roman war von vorne bis hinten stimmig und hat mir ein paar stimmungsvolle Lesestunden beschert.


Velten, Aurelia – Gekittete Herzen halten besser (2018)

Die Geschichte hat einige tiefgründige Momente, ist mit viel Gefühl und ausreichend Romantik versehen und hat mir ein zauberhaftes Weihnachtsfeeling beschert. Die Autorin versteht es, mit ihren Worten zu berühren. Das habe ich besonders dann festgestellt, wenn die Protagonistin verletzt wurde. Das waren Momente, in denen sich alles in mir zusammengezogen hat und ich konnte ihr Leid förmlich spüren.


Ich würde mich freuen, wenn ein Buch dabei gewesen ist, dass euch angesprochen hat, ansonsten dürft ihr auch gerne HIER reinschauen, das sind die Links zu den Weihnachtsromanen, die ich 2015-2017 vorgestellt habe.


Den Blogger-Adventskalender könnt ihr bei Facebook verfolgen. Weiter geht es morgen mit Söckchen Nr. 10 bei Herzensbuecher.


Bis dahin dürft ihr gerne an meinem Gewinnspiel teilnehmen.

Hier zunächst das Gewinnpaket.

Um teilnehmen zu können, möchte ich von euch wissen, welches Buch, das zumindest weihnachtlich oder winterlich angehaucht ist, ihr zuletzt gelesen habt. Das darf natürlich auch gerne ein Krimi, ein Kinderbuch oder ein anderes Genre sein.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja, wie groß die Freude über aktive Leser ist Hier geht es zu meiner Facebookseite, dort findet ihr aktuelle Infos zum Blog, alternativ freue ich mich natürlich auch über weitere Follower auf Twitter oder Instagram.

Teilnahmeschluss ist am Dienstag, 11. Dezember 2018 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird danach bekannt gegeben. Ich versende nur innerhalb von Deutschland. Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.


Und ganz zum Schluss noch etwas in eigener Sache:

Anlässlich meines Blogjubiläums im kommenden Jahr reist mein „Freundebuch für Erwachsene“ ein Jahr lang quer durchs Land und sogar ins benachbarte Ausland.

Alle, die sich mir verbunden fühlen, sind eingeladen, an meiner Aktion Freundealarm teilzunehmen.

Liebe und andere Weihnachtswunder von Mila Summers

 

Von Mila Summers bisher gelesen


Die Protagonisten und ihre Geschichte

Cailin ist in ihren Chef Timothy verliebt, seit sie ihn kennt. Als ein One-Night-Stand mit ihm nicht ohne Folge bleibt, will sie ihm über die Feiertage von Edinburgh in die schottischen Highlands nachreisen, um in Ruhe mit ihm zu sprechen. Doch das Wetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung.

Noel ist auf der Flucht vor der Polizei, als er Cailin begegnet. Er hatte vor, sich in einem Cottage in den Highlands verstecken, das seiner Großmutter gehörte. Nur widerwillig erklärt er sich bereit, Cailin in seinem Wagen mitzunehmen. Als er sie nach Mìorbhail gebracht hat, geschehen seltsame Dinge, die ihn in dem Ort festhalten und ihn und Cailin einander näher bringen. Doch egal ob Noel weiterhin auf der Flucht ist oder zu seinen Verfehlungen steht und eine Strafe in Kauf nimmt, eine gemeinsame Zukunft mit Cailin ist ausgeschlossen.


Meine Gedanken zum Buch

Ich habe erst während des Romans erfahren, dass dies nicht das erste Buch ist, das in Miorbhail spielt. Der Ort ist immer für kleine Weihnachtswunder gut und so ist es nicht verwunderlich, dass den beiden Protagonisten die seltsamsten Dinge widerfahren.

Die Autorin hat einen sehr bildhaften Schreibstil, so dass ich mir alles bis hin zur Schneeflocke lebhaft vorstellen konnte. Außerdem schafft sie es mühelos, die Emotionen zu ihrem Leser zu transportieren.

Dieser Roman war von vorne bis hinten stimmig und hat mir ein paar stimmungsvolle Lesestunden beschert.


Bewertung

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Eckdaten

Liebe und andere Weihnachtswunder
von Mila Summers
Independently published
erschienen 25. September 2018


(Vor-) Weihnachtszeit

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Miorbhail ist ein magisches Dörfchen, in dem Wunder scheinbar an der Tagesordnung sind und konnte mich verzaubern. Weihnachten war allgegenwärtig und es hat einfach rundum gepasst.


Weitere Meinungen zum Buch


Challenges

 

-> Großbritannien / Schottland