Schlagwort-Archive: Weihnachten

Stille Nacht, flauschige Nacht von Petra Schier

Das Wichtigste in Kürze

Die Geschichte begeistert mit zwei Protagonisten mit außergewöhnlicher Vita und einer Familie, die zusammenhält, egal was kommt. Sie ist nicht nur emotional sondern auch humorvoll. Nicht nur Santa Claus und  sein Clan, auch Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen und Weihnachtslieder singen verleihen dem Roman seinen weihnachtlichen Anteil. Ungeachtet dessen, dass sich die Vorfreude auf Weihnachten bei noch fast sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein trotz des Buches nur schwer einstellt, konnte mich der Roman verzaubern und sehr gut unterhalten.


Von Petra Schier bereits gelesen

unter dem Pseudonym Mila Roth:


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Patrick ist auf der Straße aufgewachsen und wurde später zusammen mit seiner Schwester in eine liebevolle Familie adoptiert. Er ist zwischenzeitlich 30 Jahre alt und hat sich als Bauunternehmer für Holzhäuser selbständig gemacht, als er erfährt, dass eine kurze Affäre, die er zehn Jahre zuvor hatte, nicht ohne Folgen blieb und er Vater der Zwillinge Jessica und Joel ist. Die Mutter der Kinder lag bereits im Sterben, als sie ihn bat, die Kinder zu sich zu nehmen. Zwar unterstützt ihn seine Familie mit den Zwillingen, aber er schafft es nicht, Beruf und Familie – und neuerdings auch noch einem Hund – gerecht zu werden.

Angelique ist die beste Freundin von Patricks Schwägerin. Die beiden können sich zwar nicht leiden, aber Angelique ist zur Stelle, als Patrick im Chaos ertrinkt. Die junge Frau ist ein Multi-Tasking-Talent und bringt Struktur in die Firma … und in das Privatleben des alleinerziehenden Vaters. Aber als es dann auch noch zwischen ihnen knistert, zieht Patrick die Notbremse, denn eine Beziehung ist das Letzte, was erbrauchen kann.


Meine Gedanken zum Buch

Dieser Roman hat, wie die anderen Weihnachtsromane von Petra Schier auch, etwas Märchenhaftes. Als Leser sollte man akzeptieren können, dass es in diesen Geschichte ein wenig unrealistisch zugeht. Warum? Weil hier Santa Claus samt Ehefrau, Elfen und Rentieren mitwirken und ein Hund seine Gedanken mit dem Leser teilt.

Wer das akzeptieren kann, der stößt in diesem Buch auf zwei Protagonisten mit außergewöhnlicher Vita und eine Familie, die zusammenhält, egal was kommt. Die Verbindung von Angelique und Patrick ist nicht nur emotional, ihre Auseinandersetzungen haben mich stellenweise auch zum Schmunzeln gebracht. Gut gefallen hat mir außerdem, dass Protagonisten aus früheren Weihnachtsromanen in diesem Buch kleinere und größere Auftritte hatten.

Der Schreibstil der Autorin ist  sehr bildhaft, wodurch ich einzelne Szenen direkt vor meinem inneren Auge sehen konnte, in Erinnerung geblieben sind mir dabei besonders die Episoden um  Hund  Oskar, wenn er wieder einmal ein Zimmer auf links gedreht hat, weil er alleine gelassen wurde.

Nicht nur Santa Claus und  sein Clan, auch Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen und das Singen von Weihnachtsliedern verleihen dem Roman seinen weihnachtlichen Anteil.

Ungeachtet dessen, dass sich die Vorfreude auf Weihnachten bei noch fast sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein trotz des Buches nur schwer einstellt, konnte mich der Roman verzaubern und sehr gut unterhalten.


Bewertung

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule


(Vor-) Weihnachtsfaktor

PicsArt_11-15-07.58.49

Wie oben schon geschrieben ist der Weihnachtsfaktor sehr hoch.


Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Stille Nacht, flauschige Nacht
von Petra Schier
erschienen am 16. September 2019
bei MIRA Taschenbuch
320 Seiten


Weitere Meinungen zum Buch

Briefe vom Christkind von Marit Bernson

Briefe vom Christkind; Marit Bernson

Kurzfazit

Die Handlung des Romans ist schlichtweg wunderschön. Marit Bernson spielt mit Emotionen von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt und das im wahrsten Sinne der Worte. Durch ihren bildhaften Schreibstil hatte ich oft Bilder vor meinem inneren Auge. Die Geschichte konnte mich in Weihnachtsstimmung versetzen und einmal angelesen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Olivers Frau ist vor einigen Jahren bei einem Autounfall an Weihnachten gestorben. Den Tod seiner Frau hat mittlerweile einigermaßen verkraftet, aber Weihnachten ist noch immer die schlimmste Zeit des Jahres für ihn. Damit wenigstens sein Sohn Emil schöne Feiertage erleben kann, schickt er den Jungen zur Oma und erlaubt sich selbst eine depressive Phase.

Emil würde Weihnachten so gerne mit seinem Papa feiern und weil er ihn endlich wieder glücklich sehen will, schickt er einen Wunschzettel samt Fotos des Vaters an das Christkind.

Marie lebt für Weihnachten. Die Arbeit bei der Post ist ein normaler Job für sie, den sie gerne macht, aber sobald die ersten Briefe im Weihnachtspostamt eingehen, ist sie in ihrem Element. Sie ist tief berührt von Emils Brief. Da ihr außerdem auf dem Foto ein attraktiver Mann entgegenblickt, beschließt sie, sich persönlich um die Angelegenheit zu kümmern. Ob der Mann, dem Weihnachten mittlerweile zuwider ist wie kein anderer Tag des Jahres, sich ausgerechnet vom Christkind beeinflussen lässt?


Meine Gedanken zum Buch

Marit Bernson hat mit Oliver, Emil und Marie Protagonisten geschaffen, die mich von der ersten Seite weg überzeugen konnten.

Vor allem Marie ist so überaus liebenswert. Sie liest jeden Brief, für einige gibt es Standardantworten, andere aber sind ihr so wichtig, dass sie sogar zu Tinte und Feder greift und individuelle handgeschriebene Antworten verschickt. Man merkt einfach, wie wichtig ihr diese Arbeit ist.

Die Handlung des Romans ist schlichtweg wunderschön. Marit Bernson spielt mit Emotionen von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt und das im wahrsten Sinne der Worte. Durch ihren bildhaften Schreibstil hatte ich oft Bilder vor meinem inneren Auge. Die Geschichte konnte mich in Weihnachtsstimmung versetzen und einmal angelesen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


Bewertung

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule


Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir von Authors Assistant und der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Briefe vom Christkind
von Marit Bernson
erschienen am 8. November 2018
Independently published


Weiter Meinung zum Buch


(Vor-) Weihnachtsfaktor

PicsArt_11-15-07.58.49

Der Weihnachtsfaktor ist bei diesem Buch natürlich sehr hoch, schließlich dreht sich alles um ein Weihnachtspostamt, das Christkind und einen Jungen, der Weihnachten mit seinem Vater verbringen möchte.


Challenges

-> Deutschland

Die Coolen Blogbeiträge – Rentierkacke und Schneemannküsse

Willkommen zu den adventlichen coolen Blogbeiträgen. Falls ihr noch Ideen für Weihnachtsdeko benötigt, habe ich hoffentlich das Richtige für euch gefunden. Möglicherweise habt ihr noch nicht für jeden das richtige Geschenk gefunden, auch hier kann ich Abhilfe schaffen. Und falls ihr wissen wollt, was es mit der Rentierkacke und den Schneemannfürzen auf sich hat, dann solltet ihr unbedingt durchhalten und den Blogartikel bis ganz zum Ende lesen.


Die Bastelvorlagen für Weihnachtssterne aus Butterbrottüten findet man mittlerweile hundertfach im Netz. Bea hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man die Sterne filigraner gestalten kann – und bevor ihr fragt, ja, ich habe für euch gebastelt, damit ihr euch auch eine Vorstellung davon machen könnt, auf was ich hier verlinke.

Während Yvonne ihre Sterne komplett grau eingefärbt hat, habe ich lediglich die Spitzen mit Goldspray besprüht. Falls ihr das ebenfalls probieren möchtet, passt bitte auf, dass ihr nicht zuviel Spray erwischt, sonst wellt sich das Papier.


Sonja hat mit ihren Jungs Sterne aus leeren Toilettenpapierrollen gebastelt. Während ich nur jeweils neun Teile verwendet habe, zeigt Sonja auch Fotos von Sternen mit weniger Strahlen.


Da ich euch die Anleitung für einen 3D-Weihnachtsstern nicht vorenthalten wollte, habe ich diese gerade diese Woche noch veröffentlicht.


Melanie gibt eine Anleitung, wie man gleich eine ganze Schar an stilvollen Engeln herstellt. Außerdem habe ich bei ihr sehr leckere Rezepte entdeckt, vielleicht ist da ja auch etwas für euch dabei.


Für den nächsten Beitrag darf ich sogar ein Originalbild aus dem Blogartikel verwenden. Vielen Dank dafür an das Bastelschaf.

Das Bastelschaf zeigt nicht nur, wie man den Klapp-Weihnachtsbaum aus Ästen selbst bauen kann, sondern auch, wie er danach dekoriert werden kann. Wenn ihr beim Bastelschaf vorbei surft, solltet ihr den Beitrag bis nach unten scrollen, dort hat sie zwei ältere Artikel zum Thema selbstgemachte Weihnachtsgeschenke verlinkt, die ich euch auch ans Herz legen kann.


Weihnachtsgeschenke ist dann gleich das nächste Thema, vorher geht’s nochmal um Deko. Weil jeder die Weihnachtszeit anders zelebriert und nicht jeder ein Deko-Fan ist, stellt Janne die gängigsten Deko-Typen vor. Wo würdet ihr euch einstufen?


Darüber, warum Weihnachten auch ohne (materielle) Geschenke ein ganz tolles Fest werden kann, hat Nicole sich Gedanken gemacht.


In meiner Familie werden nur noch die Kinder beschenkt, unter den Erwachsenen tauschen wir höchstens eine Kleinigkeit aus. Das darf auch gerne etwas Selbstgemachtes sein. Kürzlich habe ich im Prospekt eines Discounters Brennkolben entdeckt, leider waren die bereits ausverkauft, als ich nachmittags vorbei gegangen bin. Tanya hat genau das umgesetzt, was ich mir auch vorgenommen hatte, sie hat Brandmalerei auf Brotzeitbrettern betrieben. Besonders gut gefallen haben mir die Bretter mit den unterschiedlichen Schriften. Da ich (noch) kein Händchen für Handlettering habe, habe ich mir in der Vergangenheit schon Vorlagen über den Handlettering-Generator angefertigt:


Eine Leckerei, die schnell vorbereitet ist und sich prima zum Verschenken eignet, sind die gebrannten Mandeln im Rentiertöpfchen, die Patrizia als Last-Minute-Geschenke vorbereitet hat.


Bettina hatte eine Geschenkidee, die keinen Euro kostet, aber viel Wert ist: Achtsamkeit in Form von gemeinsamer Zeit verschenken.


Achtsamkeit ist auch bei Monerl ein ganz großes Thema in diesem Monat. Sie hatte eine Umfrage gestartet und gefragt, ob ihre Leser an einem Adventskalender Interesse haben, dessen Ziel die Entschleunigung der stressigen Weihnachtszeit ist. Ich verfolge den Kalender seit dem 1. Dezember und versuche, ihre Aufgaben zu erfüllen, um wenigstens einmal am Tag die Luft rauszunehmen.


Aber nun zurück zur Rentierkacke und den Schneemannfürzen, die wahlweise auch als Schneemannküsse bezeichnet werden. Eine Kollegin hat am Nikolaustag Rentierkacke verteilt. Da ich keinen aktuellen Blogartikel dazu finden konnte, müsst ihr mit einem Beitrag vorlieb nehmen, der bereits vor einem Jahr online gegangen ist. Ich hoffe, ihr findet dennoch gefallen an den frechen Mitbringseln.


Kommende Woche veröffentlicht Sabienes die letzten Coolen Blogbeiträge des Jahres 2018. Danach gehen wir in die Weihnachtspause, aber nur für eine Woche. Am 3. Januar 2019 sehen wir uns wenn ihr möchtet hier bei mir wieder. Bis dahin wünsche ich euch und euren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest. Kommt gut ins neue Jahr!

3D Weihnachtsstern aus Papier

Vor einigen Jahren habe ich bei einer befreundeten Bloggerin einen 3D-Stern entdeckt und gleich nachgebastelt, damals noch kindgerecht, also zweifarbig.

In diesem Jahr hatte ich das Bedürfnis, die Deko etwas edler zu gestalten und so ist ein cremefarbener Stern entstanden.

So geht´s:

  • 6 Quadrate
  • Schere
  • Kleber

Das Quadrat einmal falten und links und rechts jeweils dreimal im gleichen Abstand einschneiden. Aber Vorsicht, die Schnitte laufen nur aufeinander zu, sie treffen sich nicht in der Mitte.

Im nächsten Schritt werden die beiden inneren Ecken aufeinander gelegt und zu einer kleinen Rolle geklebt.

Danach das Blatt umdrehen und die beiden nächsten Ecken aufeinander kleben.

Nochmal zur Verdeutlichung, eine Rolle oben, eine Rolle unten, immer abwechselnd.

Wenn alle Ecken verklebt sind, sollte das Ganze so aussehen.

Als nächstes nehmt ihr drei der „Flügel“ und klebt sie am unteren Ende, sowie an dem Punkt, an dem sie sich oben berühren, zusammen.

Als Letztes klebt ihr die beiden „Dreiteiler“ in der Mitte und wieder an dem Punkt, an dem sie sich berühren, zusammen.

Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalender (mit Gewinnspiel)

Herzlich Willkommen bei Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalenders, der auch in diesem Jahr wieder von Mona von Tintenhain ins Leben gerufen wurde.


2015 habe ich erstmals Bücher zur (Vor-) Weihnachtszeit vorgestellt und auch in diesem Jahr habe ich seit Anfang November schon einige Bücher gezeigt.

PicsArt_11-15-07.58.49

 

Gembri, Kira – Santas Baby – Verliebt in einen Weihnachtsmann

Dieses Buch ist bereits 2013 erschienen, aber ich möchte es euch trotzdem nicht vorenthalten. Das besondere an dieser Geschichte ist, dass sie in 24 Kapitel aufgeteilt ist und man sie dadurch als eine Art Adventskalender lesen kann – oder man liest sie, wie ich, an und kann sie dann nicht mehr aus der Hand legen, bis man die letzte Seite umgeblättert hat.


Schier, Petra – Ein Weihnachtshund auf Glücksmission (2018)

Dieses Buch hat mich verzaubert, in Weihnachtsstimmung versetzt und sehr gut unterhalten.


Schwarzhuber, Angelika – Das Weihnachtswunder (2018)

Man muss nicht an Schutzengel glauben, um Gefallen an diesem Roman zu finden, aber es kann auf jeden Fall nicht schaden.


Stienen, Rike – Verschneit auf Borkum (2018)

Außer den beiden Handlungssträngen um den 50. Geburtstag der Tante und der damit verbundenen Reise nach Borkum sowie um die beiden potentiellen „Mr. Rights“ hat Rike Stienen eine Nebenhandlung geschaffen, der sich um die Geschichte dreht, wie es vor Jahren zum Bruch zwischen zwei Freundinnen kommen konnte. Das hat der Geschichte zusätzliche Würze verliehen.


Summers, Mila – Liebe und andere Weihnachtswunder (2018)

Dieser Roman war von vorne bis hinten stimmig und hat mir ein paar stimmungsvolle Lesestunden beschert.


Velten, Aurelia – Gekittete Herzen halten besser (2018)

Die Geschichte hat einige tiefgründige Momente, ist mit viel Gefühl und ausreichend Romantik versehen und hat mir ein zauberhaftes Weihnachtsfeeling beschert. Die Autorin versteht es, mit ihren Worten zu berühren. Das habe ich besonders dann festgestellt, wenn die Protagonistin verletzt wurde. Das waren Momente, in denen sich alles in mir zusammengezogen hat und ich konnte ihr Leid förmlich spüren.


Ich würde mich freuen, wenn ein Buch dabei gewesen ist, dass euch angesprochen hat, ansonsten dürft ihr auch gerne HIER reinschauen, das sind die Links zu den Weihnachtsromanen, die ich 2015-2017 vorgestellt habe.


Den Blogger-Adventskalender könnt ihr bei Facebook verfolgen. Weiter geht es morgen mit Söckchen Nr. 10 bei Herzensbuecher.


Bis dahin dürft ihr gerne an meinem Gewinnspiel teilnehmen.

Hier zunächst das Gewinnpaket.

Um teilnehmen zu können, möchte ich von euch wissen, welches Buch, das zumindest weihnachtlich oder winterlich angehaucht ist, ihr zuletzt gelesen habt. Das darf natürlich auch gerne ein Krimi, ein Kinderbuch oder ein anderes Genre sein.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja, wie groß die Freude über aktive Leser ist Hier geht es zu meiner Facebookseite, dort findet ihr aktuelle Infos zum Blog, alternativ freue ich mich natürlich auch über weitere Follower auf Twitter oder Instagram.

Teilnahmeschluss ist am Dienstag, 11. Dezember 2018 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird danach bekannt gegeben. Ich versende nur innerhalb von Deutschland. Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.


Und ganz zum Schluss noch etwas in eigener Sache:

Anlässlich meines Blogjubiläums im kommenden Jahr reist mein „Freundebuch für Erwachsene“ ein Jahr lang quer durchs Land und sogar ins benachbarte Ausland.

Alle, die sich mir verbunden fühlen, sind eingeladen, an meiner Aktion Freundealarm teilzunehmen.